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CRM-Integration: eine Karte je Kunde

Eine CRM-Integration verbindet Ihr CRM mit Shop, Buchhaltung, Telefonie und den Formularen Ihrer Website. Bezahlte Bestellung, offenes Angebot, letzter Anruf: alles steht in einer Karte. Wir übernehmen die Historie Ihrer Kunden und Aufträge, erkennen Dubletten und ordnen jeden Kontakt der Person zu, die ihn geführt hat.

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fertige Integrationen als Bausteine
ca. 80 %
weniger manuelle Arbeit
100 %
Server in Deutschland
SEODACH KI-Berater
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Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Eine Karte je Kunde

    Kontakt, Firma, Angebot, Zahlung und Lieferstatus liegen beim selben Datensatz.

  • Dubletten erkannt, nicht erzeugt

    Vor dem Anlegen prüfen wir gegen E-Mail, Telefon und weitere Kennungen.

  • Historie wandert mit

    Alte Aufträge und Gesprächsnotizen hängen am richtigen Kontakt, nicht in einer Restliste.

ShopBestellung, Zahlstatus
TelefonieAnruf, Gesprächsnotiz
BuchhaltungRechnung, Zahlungseingang
FormularAnfrage von der Website
CRMeine Karte je Kunde
Auswertungje Geschäft, Quelle, Währung
Was um das CRM herum passiert, landet an der Kundenkarte – und erst von dort in der Auswertung.

Der Kunde ruft an, und der Vertrieb rät

Ein Kunde, drei Karten

Eine Anfrage über das Formular, eine Bestellung im Shop, eine Visitenkarte von der Messe: daraus werden drei Kontakte. Wer anruft, bekommt den Stand von einer der drei Karten – und niemand weiß, welche die richtige ist.

Ob bezahlt wurde, weiß nur die Buchhaltung

Der Kunde fragt nach seiner Lieferung, der Vertrieb sieht im CRM nur ein offenes Geschäft. Also eine Nachricht an die Kollegin, Warten auf Antwort, dann Rückruf. Für eine Auskunft, die in der Karte stehen könnte.

Der Anruf steht nirgends

Gespräche laufen über die Telefonanlage und das Handy, die Karte bleibt leer. Manche Anrufe gelten als „verpasst“, obwohl gesprochen wurde – die Nachfass-Liste jagt damit die falschen Leute.

Nach dem Umstieg beginnt die Historie bei null

Das neue CRM kennt Kunden erst ab dem Starttag. Alte Aufträge liegen im Shop, in Tabellen und im alten Programm. Beim Nachfassen fehlt genau das Argument, das den Abschluss bringt: was dieser Kunde schon gekauft hat.

Was wir rund um Ihr CRM anbinden und aufräumen

Hier geht es um den Ausschnitt, in dem Ihr Vertrieb arbeitet: Kontakt, Firma, Geschäft, Angebot, Anruf, Postfach. Geht es um Ihre gesamte Programmlandschaft, ist Systemintegration der richtige Einstieg.

Kundenkarte als einzige Sicht

Kontakt, Firma und Geschäft werden sauber verknüpft, statt nebeneinander zu liegen. Jede Karte zeigt, was gekauft, bezahlt, gefragt und zugesagt wurde – in der Reihenfolge, in der es passiert ist.

Dubletten erkennen und zusammenlegen

Wir prüfen E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Firmenname und weitere Kennungen gemeinsam, nicht die E-Mail allein. Passt ein Zugang zu einer bestehenden Karte, wird er daran gehängt; unklare Fälle gehen an einen Menschen, nicht in den Papierkorb.

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Bestellungen und Lieferstatus aus dem Shop

Jede Bestellung erscheint an der Karte des Kunden, mit Positionen, Zahlstatus und Versand. Der Vertrieb sieht beim Anruf, was unterwegs ist, ohne das Shop-Backend zu öffnen.

Rechnung und Zahlungseingang am Geschäft

Aus der Buchhaltung kommt zurück, was wirklich bezahlt ist. Ein Geschäft gilt als gewonnen, wenn das Geld da ist – nicht, wenn jemand den Status umgestellt hat.

Anrufe, Postfach und Formulare am Kontakt

Gespräche, Mails und Formularanfragen hängen an der Karte, mit Quelle und mit der Person, die den Kontakt geführt hat. Wer übernimmt, liest nach statt nachzufragen.

Auswertung, die der Realität entspricht

Pipeline, Umsatz und Quellen werden je Geschäft und Währung getrennt gerechnet. Wo Zahlen aus mehreren Systemen zusammenkommen, dokumentieren wir, welches System die Wahrheit hält.

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Beispiele aus der Praxis

Zahlen aus echten CRM-Integrationen

Alle Zahlen hier sind Beispiele – aus Kundenprojekten und aus unserem eigenen Vertrieb, anonymisiert und auf die Branche reduziert. Was bei Ihnen herauskommt, hängt von Ihrem Datenbestand ab.

3 814 → 19 686
Vorher
Im CRM lagen 3 814 Bestellungen und 8 127 Kontakte. Der Rest der Auftragshistorie steckte im Shop, in Tabellen und in Köpfen.
Nachher
Beispiel aus einem Kundenprojekt – ein Lebensmittelproduzent mit Filialnetz: 19 686 Bestellungen im CRM, 19 188 Kontakte, davon 688 an bestehende Karten gehängt. Keine einzige Dublette, keine Fehlauslösung der Automatik: 0 neue Aufgaben, 0 offene Geschäfte, 0 Mailings.
0,02 % → 76–100 %
Vorher
Bei ausgehenden Kontakten stand fast nie, wer sie geführt hat. Die Absender-Zuordnung lag bei 0,02 %, Übergaben im Team endeten im Raten.
Nachher
Beispiel aus einem Kundenprojekt – ein Softwareunternehmen: Absender-Zuordnung ausgehender CRM-Kontakte von 0,02 % auf 76–100 %. 12 939 historische Zeilen wurden nachgetragen, mit Snapshot für den Rückweg und ohne eine einzige Löschung.
4 Quellen, 1 Sicht
Vorher
Kontakte, Firmen und Geschäfte lagen in vier getrennten Quellen. Dubletten fand man nur, wenn zwei Einträge die gleiche E-Mail-Adresse hatten.
Nachher
Beispiel aus unserem eigenen Vertrieb: Kontakte, Firmen und Geschäfte aus 4 Quellen in einer Sicht. Dubletten werden über E-Mail, Telefon und weitere Kennungen gemeinsam erkannt statt nur über die E-Mail-Adresse.
16 % falsch als verpasst
Vorher
Die Anrufliste im CRM galt als Wahrheit. Gespräche ohne Mitschnitt wurden als „verpasst“ geführt, die Nachfass-Liste war entsprechend lang.
Nachher
Beispiel aus einem Kundenprojekt – ein Lebensmittelproduzent: 44 Einträge korrigiert, 36 Gespräche zurück in die Transkription. 16 % aller als „verpasst“ geführten Anrufe waren tatsächlich geführte Gespräche.
17 554 statt 3 936
Vorher
Sichtbar waren 3 936 bezahlte Online-Bestellungen. Alles andere lag außerhalb der Auswertung, Währungen und Geschäfte wurden vermischt.
Nachher
Beispiel aus einem Kundenprojekt – ein Lebensmittelproduzent im Onlinehandel: +13 618 bezahlte Online-Bestellungen sichtbar gemacht, 17 554 statt 3 936, je Geschäft und Währung getrennt.

Wie die Anbindung bei uns abläuft

  1. Kundenbestand sichten

    Wir sehen uns an, welche Quellen Kundendaten halten, wie viele Karten es doppelt gibt und welche Felder Ihr Vertrieb wirklich benutzt. Ergebnis ist eine Liste: was zusammengeführt wird, was bleibt, was niemand mehr braucht.

  2. Regeln für Dubletten festlegen

    Gemeinsam legen wir fest, wann zwei Einträge derselbe Kunde sind – über E-Mail, Telefon, Firmenname oder eine eigene Kennung. Grenzfälle gehen in eine Prüfliste für Ihr Team, nicht in eine automatische Entscheidung.

  3. Übernahme im Probelauf prüfen

    Die erste Übernahme läuft in eine Kopie: Sie sehen die Karten, bevor sie im Echtsystem stehen. Automatik wie Aufgaben, Geschäfte und Mailings bleibt dabei stumm, damit der Import keine Nachricht an Ihre Kunden auslöst.

  4. Historie nachtragen und überwachen

    Nach der Freigabe wandern alte Aufträge, Gespräche und Zuordnungen nach – mit Snapshot für den Rückweg. Danach überwachen wir jede Verbindung und ziehen sie nach, wenn ein Anbieter seine Schnittstelle ändert.

Häufige Fragen zur CRM-Integration

Was bedeutet CRM-Integration?

Gemeint ist: Wir verbinden Ihr CRM mit den Systemen, die rund um den Verkauf arbeiten – Shop, Buchhaltung, Telefonie, Postfach und die Formulare Ihrer Website. Dazu kommt die Datenseite: Kontakte und Aufträge aus diesen Quellen landen an einer Kundenkarte statt in parallelen Listen. Das Ziel ist eine Auskunft, die Ihr Vertrieb am Telefon ohne Rückfrage geben kann.

Wie verhindern Sie Dubletten im CRM?

Vor dem Anlegen prüfen wir gegen mehrere Kennungen gleichzeitig: E-Mail, Telefonnummer, Firmenname und, wenn vorhanden, Kunden- oder Steuernummer. Findet sich eine passende Karte, wird der neue Zugang daran gehängt. Unklare Paare landen in einer Prüfliste für Ihr Team. In einem Kundenprojekt sind so 688 Zugänge an bestehende Karten gegangen, ohne eine einzige Dublette.

Können Sie unsere Bestellhistorie ins CRM übernehmen?

Ja, das ist meist der wertvollste Teil. Wir holen Aufträge aus Shop, Tabellen und Altsystem, ordnen sie dem richtigen Kontakt zu und schreiben sie mit Datum, Positionen und Zahlstatus an die Karte. Der Lauf passiert zuerst in einer Kopie, und wir halten einen Snapshot für den Rückweg, damit nichts verloren geht.

Lässt sich unsere Telefonie an das CRM anbinden?

In der Regel ja. Anrufe erscheinen am Kontakt, mit Richtung, Dauer, Ergebnis und der Person, die das Gespräch geführt hat. Wichtig ist der Abgleich der Status: Gespräche, die als „verpasst“ verbucht sind, obwohl gesprochen wurde, verzerren jede Nachfass-Liste. Diesen Abgleich machen wir bei der Anbindung mit.

Löst der Import Mails oder Aufgaben bei unseren Kunden aus?

Nein, und das prüfen wir ausdrücklich. Vor der Übernahme werden Automatiken im CRM stillgelegt: keine neuen Aufgaben, keine automatisch geöffneten Geschäfte, keine Mailings. Erst wenn der Bestand steht und Sie ihn freigegeben haben, schalten wir die Automatik wieder ein – in der Reihenfolge, die Sie bestimmen.

Wie steht es um Datenschutz und DSGVO?

Die Datenflüsse laufen über Server in Deutschland, und wir schließen mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Dokumentiert wird, welches Feld aus welchem System an die Kundenkarte geht und wer es sehen darf. Übertragen wird nur, was der Ablauf braucht; Löschfristen und Auskunftsanfragen bleiben in Ihrem CRM bedienbar.

Funktioniert das mit unserem CRM, und was, wenn wir wechseln?

Wir arbeiten mit den verbreiteten Systemen, zum Beispiel Pipedrive, HubSpot und Zoho, und ebenso mit einer eigenen Anwendung, wenn Ihr Ablauf in keinem Standard aufgeht. Steht ein Wechsel an, gehört die Integration in dasselbe Projekt: Dublettenregeln und Feldzuordnung entstehen einmal und gelten für Übernahme und Anbindung gleichermaßen.

Ihre Kundenkarte · 2 Minuten

Welche Quellen sollen an Ihrer Kundenkarte hängen?

Vier Fragen zu Ihrem CRM, den Quellen Ihrer Kundendaten und dem Zustand der Historie. Danach wissen Sie, welche Anbindung zuerst lohnt und wie viel Aufräumarbeit vor der Übernahme steht.

Wie oft fragt Ihr Vertrieb noch in der Buchhaltung nach?

Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihr CRM und die Quellen, aus denen Kundendaten kommen. Sie bekommen eine Einschätzung, wie viele Dubletten zu erwarten sind, welche Anbindung zuerst lohnt und was die Übernahme der Historie bedeutet.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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