- Vorher
- Eine Unternehmenssoftware einführen heißt oft: ein halbes Jahr Projekt, dann eine leere Maske, die das Team selbst füllen soll.
- Nachher
- Beim ersten Kunden arbeitete das Team 19 Tage nach Vertragsschluss im System. Den vollen Umfang erreichten wir nach rund acht Wochen.
PultOS: Management-Cockpit und KPI-Dashboard für die ganze Firma.
PultOS legt sich über Bank, Kasse, Buchhaltung, Postfach und Messenger und macht daraus ein KPI-Dashboard ohne BI-Projekt: Geld, Vertrieb und offene Anfragen auf einer Seite.
- 19 Tage
- vom Vertrag bis zum arbeitenden Team
- 9
- Unternehmen auf der Plattform
- 74
- fertige Integrationen
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Morgenübersicht
Geld, Vertrieb, Produktion, Team und offene Brandherde auf einer Seite.
- Jeder sieht nur seins
Die Geschäftsführung sieht alles, die Buchhaltung das Geld, der Vertrieb seine Anfragen.
- KI mit Stellenbeschreibung
KI-Mitarbeiter bereiten vor. Was über ihre Befugnis geht, entscheidet ein Mensch.

Die Ansicht des Vertriebs: eigene Anfragen, eigene Zahlen
Dieselbe Plattform, ein anderer Bildschirm. Der Vertrieb sieht seine Anfragen, Angebote und Aufgaben. Kontostand und Kennzahlen anderer Bereiche kann er technisch nicht öffnen.

Echte Oberfläche von PultOS, Firmen und Beträge sind Beispieldaten. Die Demo zeigen wir mit Ihren Kanälen und Zahlen.
Rechte auf dem Server
Was eine Rolle nicht sehen darf, wird gar nicht erst ausgeliefert, nicht nur ausgeblendet.
Rollen nach Ihrem Organigramm
Geschäftsführung, Buchhaltung, Vertrieb, Produktion: welche Rolle was sieht, legen wir mit Ihnen fest.
84 Prüfungen vor jeder Auslieferung
Automatische Tests allein dafür, dass kein Kunde Daten eines anderen sieht.
Woran Führung im Mittelstand täglich Zeit verliert
Fünf Fenster für eine Frage
Bank, Kasse, Postfach, WhatsApp, Excel. Wer wissen will, wie es steht, klickt sich durch fünf Programme oder fragt fünf Leute.
Zahlen kommen zu spät
Die Monatsauswertung zeigt, was vor vier Wochen passiert ist. Entschieden wird bis dahin nach Gefühl.
Wissen in zwei Köpfen
Preise, Konditionen und Sonderfälle kennen zwei Leute. Sind beide im Urlaub, bleiben Angebote und Antworten liegen.
Anfragen zerfallen in Kanäle
Ein Kunde schreibt per WhatsApp, dann per E-Mail, dann auf Instagram. Drei Mitarbeiter sehen drei Bruchstücke, keiner das Ganze.
Eine Adresse im Browser. Jeder sieht nur seinen Bereich.
Keine Installation, keine App. PultOS läuft im Browser und liest Ihre bestehenden Systeme. Rechts auf jedem Bildschirm sitzt ein KI-Assistent, der die geöffneten Daten schon kennt: Er schreibt Entwürfe, rechnet Kennzahlen, schlägt Aufgaben vor und meldet, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Ausgeführt wird erst, wenn ein Mensch bestätigt hat.
Morgenübersicht für die Geschäftsführung
Eine Seite statt fünf Rückfragen: Geld, Vertrieb, Produktion, Team, offene Brandherde. Fällt eine Kennzahl binnen einer Woche um mehr als 30 %, meldet sich das System von selbst.
Rollen und Rechte
Die Buchhaltung sieht Geld, der Vertrieb seine Anfragen und Aufgaben, die Geschäftsführung alles. Ein Mitarbeiter kann die Kennzahlen eines Kollegen technisch nicht öffnen.
KI-Rezeption
E-Mail, WhatsApp, Instagram und Website-Chat in einem Posteingang. Zu jeder Anfrage ein Entwurf in der Sprache des Kunden, gesendet wird von Ihrem Team.
Mehr erfahrenFinanzen
Kontoauszüge werden importiert, Belege mit der Bank abgeglichen, Buchungen nach Regeln zugeordnet. Einnahmen, offene Rechnungen und die Reichweite Ihrer Liquidität sehen Sie täglich.
Mehr erfahrenProzesse als Schema
Jeder Ablauf zuerst als Schema, das Ihr Team ohne IT-Wissen lesen kann. Automatisiert wird danach, und zwar zuerst im Probelauf.
Mehr erfahrenKI-Mitarbeiter mit Stellenbeschreibung
Jede KI-Rolle hat einen Zuständigkeitsbereich, Werkzeuge und eine schriftlich festgelegte Befugnisgrenze. Was darüber hinausgeht, legt sie einem Menschen vor. Immer.
Mehr erfahrenDashboard-Software im Vergleich
Ein Management-Dashboard lässt sich auf drei Wegen bauen. Die Frage ist, wer die Zahlen jede Woche zusammenträgt.
Excel und Tabellen
Sofort verfügbar und flexibel. Die Zahlen überträgt jemand von Hand aus Bank, Buchhaltung und Postfach, deshalb sind sie beim Öffnen oft schon veraltet.
BI-Software wie Power BI
Stark bei tiefen Auswertungen und Ad-hoc-Fragen. Braucht jemanden, der Datenmodelle baut und pflegt, und zeigt Zahlen, aber nicht die Arbeit dahinter.
PultOS
Holt die Daten selbst ab, zeigt bei jeder Quelle, ob sie aktuell ist, und verbindet die Kennzahl mit Anfragen, Rechnungen und Aufgaben. Jede Rolle sieht nur ihren Bereich.
Kennzahlen ohne BI-Projekt, gemessen bei Kunden im Betrieb
- Vorher
- Die Buchhaltung meldete 1.723 unbezahlte Belege. Der Inhaber hielt das für falsch, konnte es aber nicht belegen.
- Nachher
- Nach dem Abgleich von Bank und Belegen blieben 266 echte offene Posten. Der Inhaber hatte recht, jetzt mit Beweis.
- Vorher
- Anfragen auf Italienisch oder Türkisch blieben liegen, bis jemand Zeit zum Übersetzen fand.
- Nachher
- Für 76 % der Anfragen lag zuletzt ein fertiger Entwurf in der Sprache des Kunden bereit (ein Kunde, letzte 30 Tage).
- Vorher
- Auf die Frage „Wie läuft es?“ kam die Antwort „Gut“. Die Zahlen dazu kamen zum Monatsende.
- Nachher
- 89 Kennzahlen sind auf der Plattform angelegt. Jede rechnet sich aus laufenden Daten und zeigt ihren Trend: steigt, fällt, stagniert.
1.723 gemeldet, 266 wirklich offen
PultOS im Einsatz
- 9Unternehmen
arbeiten heute auf unserer Plattform
- 74Integrationen
fertig in der Bibliothek, dazu 45 Kommunikationskanäle
- 14Sprachen
im Posteingang eines einzelnen Kunden innerhalb eines Jahres
- 100 %Server in Deutschland und der EU
Plattform und Datenbanken laufen auf Servern in Deutschland und der EU
Quelle: SEODACH, eigene Plattformdaten
Einführung in 19 Tagen, nicht in sechs Monaten
Vertrag und Zugänge
Tag 0Am Tag der Unterschrift beginnen wir, die Zugänge zu Postfächern, Messengern, Bank und Kasse zu sammeln. Ohne Zugänge bleibt jedes System leer, und genau hier ging bei Einführungen schon eine Woche verloren.
Ihr Arbeitsbereich steht
Tag 1Mit Ihrem Namen, Ihren Rollen und Rechten. Ein eigener Arbeitsbereich steht innerhalb eines Tages, das Befüllen mit Ihren Daten beginnt sofort.
Gespräche und Übernahme
Woche 1–2Ein Gespräch pro Rolle: Geschäftsführung, Buchhaltung, Vertrieb, Produktion. Parallel binden wir Kanäle an und übernehmen Verlauf, Kunden, Bankdaten, Dokumente und Preise.
Das Team arbeitet im System
Tag 19Anfragen kommen an, Entwürfe liegen bereit, Kennzahlen rechnen sich. Bis Woche 8 folgen das Branchenmodul, die Kennzahlen aller Bereiche und die Morgenübersicht.
Kurz und ehrlich
Müssen wir unser CRM, ERP oder Excel ersetzen?
Nein. Kasse, Bank, Buchhaltung, Postfächer und Messenger bleiben, wie sie sind. PultOS legt sich darüber und liest die Daten. Ein ERP ersetzt PultOS nicht und will es auch nicht. Welche Systeme wir schon anbinden, sehen Sie unter Integrationen.
Worin unterscheidet sich PultOS von einem klassischen BI-Dashboard?
Ein BI-Dashboard zeigt Zahlen, die jemand vorher aus mehreren Systemen zusammengetragen hat. PultOS holt die Daten selbst ab, zeigt bei jeder Quelle, ob sie aktuell ist, und verbindet die Kennzahl mit der Arbeit dahinter: Anfragen, Rechnungen, Aufgaben.
Ist PultOS eine Alternative zu Power BI?
Für die täglichen Kennzahlen der Geschäftsführung oft ja, weil PultOS die Daten selbst abholt und niemand Datenmodelle pflegen muss. Für tiefe Ad-hoc-Analysen bleibt ein BI-Tool stärker. Beides schließt sich nicht aus: PultOS für die täglichen Kennzahlen, ein BI-Tool für Sonderauswertungen und die Jahresplanung.
Was kostet PultOS?
Eine Preisliste gibt es nicht, weil der Aufwand von Standorten, Gesellschaften, Kanälen und dem Branchenmodul abhängt. Der Weg zur Zahl ist kurz: Erstgespräch, Demo mit Ihren Daten, dann ein Angebot für genau Ihr System.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?
Ungefähr ab 50 Mitarbeitern, mit mehreren Bereichen oder Standorten. Bei 10 bis 15 Personen reicht meistens ein gutes Standard-CRM. Das sagen wir Ihnen auch so.
Antwortet die KI meinen Kunden selbst?
Nein. Die KI schreibt einen Entwurf, Ihr Mitarbeiter prüft ihn, ändert ihn bei Bedarf und sendet. Wo die Befugnis einer KI-Rolle endet, ist schriftlich festgelegt. Teure und unumkehrbare Schritte bleiben bei Ihnen.
Werden meine Mitarbeiter überwacht?
Nein, darum geht es nicht. Sichtbar sind Auslastung und Reaktionszeit: wo Anfragen warten, wie lange Antworten dauern, welche Aufgaben offen sind. So verteilen Sie Arbeit, bevor etwas liegen bleibt. Welche Rolle was sieht, legen wir mit Ihnen fest, auf Wunsch gemeinsam mit dem Betriebsrat.
Wem gehören die Daten?
Ihnen. Export jederzeit, 60 Tage Übergangszeit bei Kündigung, und wir trainieren keine KI-Modelle mit Ihren Daten. Das steht im Vertrag. Alle Server stehen in Deutschland und der EU.
Läuft PultOS auf unserem eigenen Server?
Heute nicht. Alle Kunden arbeiten auf einer gemeinsamen Plattform, getrennt über Rechte. Vor jeder Auslieferung laufen 84 automatische Prüfungen allein darauf, dass kein Kunde Daten eines anderen sehen kann.
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Aufbau, Kennzahlen und Beispiele
Die Demo zeigen wir an Ihren Kanälen und Zahlen.
Wir bereiten das System für Ihren Betrieb vor und zeigen es an Ihren Standorten und Kanälen. Wenn Sie PultOS nicht brauchen, hören Sie das zuerst von uns.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp
Begriffe aus dem Wiki-Lexikon