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IT-Beratung · Digitalisierungs-Check

Digitalisierungsberatung mit Check: wo Ihr Unternehmen Zeit und Geld verliert

Unsere Digitalisierungsberatung beginnt nicht mit Software, sondern mit Ihren Abläufen. Sie wissen, dass zu viel Arbeit von Hand läuft, aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Im Digitalisierungs-Check sehen wir uns Ihre Prozesse an und geben Ihnen eine klare Karte: welcher Prozess zuerst dran ist, was die Umsetzung kostet und wie viele Stunden sie Ihnen im Monat zurückgibt.

14 Tagebis zum ersten Ergebnis
2 StundenIhrer Zeit, dazu Lesezugänge
Festpreisfür die Umsetzung nach dem Check
Karte statt Bauchgefühl

Wo Anfragen liegen bleiben, wo doppelt getippt wird, wo Geld verloren geht – mit Zahlen.

Klare Reihenfolge

Was zuerst kommt, was warten kann und was sich gar nicht lohnt.

Rechnung in Euro

Gesparte Stunden und Kosten der Umsetzung stehen nebeneinander.

Typische Ausgangslage

Sie spüren den Aufwand, sehen aber keine Reihenfolge

Anfragen in fünf Kanälen

E-Mail, Telefon, WhatsApp, Kontaktformular, Messen. Niemand weiß genau, wie viele Anfragen im Monat eingehen und wie viele unbeantwortet bleiben.

Dieselben Daten dreimal getippt

Angebot in Word, Kunde im CRM, Rechnung in der Buchhaltung. Jede Übertragung kostet Zeit und erzeugt Tippfehler.

Tools gekauft, Problem geblieben

Die Software ist da, aber die Abläufe sind die alten. Jetzt gibt es ein Werkzeug mehr, in das jemand Daten übertragen muss.

Angebote, die sich nicht vergleichen lassen

Drei Dienstleister, drei Vorschläge, drei Preise. Ohne eigenes Bild vom Ist-Zustand können Sie nicht beurteilen, wer das richtige Problem löst.

Was der Check umfasst

Prozessanalyse und KI-Potenzial: sechs Bausteine, ein Ergebnisdokument

Wir prüfen die Bereiche, in denen im Mittelstand erfahrungsgemäß die meiste Handarbeit steckt. Sie erhalten am Ende ein schriftliches Ergebnis, das Ihnen gehört – auch wenn Sie die Umsetzung selbst machen oder an jemand anderen vergeben.

Weg einer Anfrage

Wir verfolgen, wie eine Anfrage vom ersten Kontakt bis zum Angebot läuft: wer sie sieht, wie lange sie liegt und wo sie verloren gehen kann.

Angebote, Rechnungen, Zahlungen

Wie ein Auftrag zur Rechnung wird, wie Zahlungen abgeglichen werden und wer säumige Kunden erinnert.

Kommunikation mit Kunden

Bestätigungen, Terminabsprachen, Statusmeldungen und wiederkehrende Fragen – was davon heute jemand von Hand schreibt.

Dokumente und Daten

Welche Belege, Formulare und Tabellen regelmäßig abgetippt, umbenannt oder weitergeleitet werden.

Vorhandene Systeme

Welche Programme Sie nutzen und wie sie sich verbinden lassen. Für viele gängige Systeme haben wir bereits eine von 71 fertigen Integrationen.

Kennzahlen und Berichte

Welche Zahlen Sie für Entscheidungen brauchen und wie viel Zeit heute in Excel-Exporte fließt.

Wohin ein Check führen kann

Ergebnisse aus Projekten, die so angefangen haben

Jedes Projekt beginnt mit der Frage, welcher Ablauf den größten Hebel hat. Diese Zahlen haben unsere Kunden nach der Umsetzung gemessen.

40 → 0 Std.
Ein Reisemagazin steckte 40 Stunden im Monat in wiederkehrende Handarbeit.
Die Routine läuft automatisch, KI beantwortet 73 % der Vorab-Anfragen, die Conversion stieg um 31 %.
−70 %
Auf der Mietplattform Longstayz lief ein großer Teil der Objektverwaltung von Hand.
Rund 70 % weniger manuelle Arbeit nach der Automatisierung.
+47 %
OneDayTours in Lissabon wollte mehr Buchungen direkt statt über Vermittler und weniger Aufwand mit der Pflege des mehrsprachigen Angebots.
47 % mehr Direktbuchungen, 68 % weniger Pflegeaufwand, Angebot in 14 Sprachen.
Ablauf

In vier Schritten zur Karte

01

Erstgespräch

Sie schildern, wo es hakt. Wir klären den Umfang des Checks, wer auf Ihrer Seite dabei ist, und nennen Ihnen vorab einen festen Preis.

02

Gespräche und Einblick

Insgesamt rund zwei Stunden mit Ihnen und den Menschen, die die Arbeit tatsächlich machen. Dazu Lesezugriff auf die wichtigsten Systeme – mehr brauchen wir nicht.

03

Auswertung

Wir zeichnen die Abläufe auf, schätzen für jeden den Aufwand in Stunden pro Monat und bewerten, wie schwer die Automatisierung wäre und was sie kostet.

04

Ergebnis und Empfehlung

In einem Termin gehen wir die Karte gemeinsam durch: Reihenfolge, Einsparung, Kosten, Risiken. Sie entscheiden in Ruhe, ob, wann und mit wem Sie umsetzen.

So rechnen wir

Die Einsparung, nachrechenbar gemacht

Wir rechnen mit Ihren Zahlen, nicht mit Durchschnittswerten aus Studien. Jede Position im Ergebnis ist so aufgebaut, dass Sie sie selbst nachprüfen können.

01

Handarbeit

Stunden pro Woche × 52 × Kosten einer Arbeitsstunde. Beispiel mit angenommenen 35 € je Stunde: 10 Stunden × 52 × 35 € = 18 200 € im Jahr.

02

Verlorene Anfragen

Unbeantwortete Anfragen pro Monat × 12 × Abschlussquote × durchschnittlicher Auftragswert. Das Ergebnis ist entgangener Umsatz im Jahr, nicht Gewinn – so weisen wir es auch aus.

03

Wann sich der Schritt trägt

Festpreis der Umsetzung ÷ (monatliche Einsparung − monatliche Betreuungskosten) = Monate bis zur Amortisation. Alle drei Werte stehen im Ergebnis nebeneinander.

Häufige Fragen

Fragen zum Digitalisierungs-Check

01. Was unterscheidet den Check von der IT-Beratung?

Die IT-Beratung beantwortet in 45 Minuten eine konkrete Frage, etwa zur Wahl eines Systems. Der Check sieht sich Ihre tatsächlichen Abläufe an und liefert eine priorisierte Karte mit Zahlen. Wer noch nicht weiß, wo er anfangen soll, ist im Check richtig.

02. Was kostet der Check?

Der Check hat einen festen Preis, den wir im Erstgespräch nach Umfang nennen – also nach Zahl der Standorte, Abteilungen und Systeme. Das Erstgespräch selbst ist kostenfrei, der Preis des Checks steht vor dem Start fest.

03. Müssen wir danach mit Ihnen umsetzen?

Nein. Das Ergebnis gehört Ihnen. Sie können es selbst umsetzen, einem anderen Dienstleister geben oder uns beauftragen. Wenn wir umsetzen, erhalten Sie für den ersten Schritt einen Festpreis statt einer Abrechnung nach Stunden.

04. Wie viel Zeit kostet uns das?

Rund zwei Stunden Gespräche, verteilt auf die Personen, die die Abläufe kennen, plus die Freigabe von Lesezugängen. Den Rest der Arbeit machen wir.

05. Welche Unternehmen profitieren am meisten?

Firmen mit etwa 10 bis 50 Mitarbeitenden, in denen Anfragen, Angebote und Rechnungen über E-Mail, Messenger und Tabellen laufen. Branchenbeispiele finden Sie bei Handwerk und Bau, Events, Tourismus und Produktion.

06. Was passiert mit unseren Daten?

Wir arbeiten mit Lesezugriff und nur so weit, wie es für die Analyse nötig ist. Unsere Server stehen zu 100 % in Deutschland. Auf Wunsch schließen wir vorab eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.

Wo steckt bei Ihnen die meiste Handarbeit?

Erzählen Sie uns im Erstgespräch, welche Abläufe Sie am meisten Zeit kosten. Wir sagen Ihnen, ob sich ein Check lohnt und was er kostet.