Neu: PultOS — Ihr Unternehmen auf einem Bildschirm • 74 fertige Integrationen • Server in Deutschland und der EU
Zusammenarbeit

So arbeiten wir von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb

Diese Seite beantwortet zwei Fragen, bevor Sie uns anrufen: was in welcher Reihenfolge passiert und wer dabei wofür zuständig ist. Sechs Etappen, ein Projektleiter als Ansprechpartner, schriftliche Abnahmekriterien vor dem Start — und ein benannter Verantwortlicher für die Zeit nach der Übergabe.

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Projektleiter als Ansprechpartner
14 Tage
bis zur ersten arbeitenden Version
10+
Jahre am deutschen Markt
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Umfang vor dem Preis

    Was zum Auftrag gehört und was bewusst draußen bleibt, steht schriftlich — vor der ersten Zeile Code.

  • Eine Telefonnummer

    Planung und Weisungen liegen bei unserem Projektleiter. Sie sprechen mit ihm, nicht mit wechselnden Bearbeitern.

  • Abnahme nach Kriterien

    Fertig heißt: geprüft an Ihren eigenen Daten, gegen vorher aufgeschriebene Punkte, mit Protokoll.

Was Auftraggeber bei IT-Projekten befürchten

Diese vier Sätze hören wir in Erstgesprächen am häufigsten. Sie kommen nicht aus der Technik, sondern aus dem Ablauf — und genau deshalb steht er hier offen.

Nach der Unterschrift wird es still

Das Angebot kam in zwei Tagen, danach drei Wochen nichts. Sie erfahren den Stand, wenn Sie nachfragen, und jedes Mal spricht ein anderer mit Ihnen.

Niemand sagt, wer entscheidet

Eine Frage zur Rechnungsstellung geht an die Entwicklung, die Entwicklung fragt bei Ihnen nach, und zwei Wochen später ist dieselbe Frage noch offen.

Der Umfang wächst mit jeder Sitzung

Mündlich zugesagte Funktionen heißen bei der Übergabe für Sie „vereinbart“ und für den Anbieter „Änderungswunsch“. Den Unterschied bezahlen Sie.

Nach dem Start ist keiner erreichbar

Die Lösung läuft, der Entwickler ist weg, die Zugänge liegen bei einer Agentur, die es nicht mehr gibt. Beim ersten Ausfall fängt die Suche an.

Sechs Etappen, die jedes Projekt bei uns durchläuft

Die Reihenfolge ist bei einer Prozessautomatisierung dieselbe wie bei einer Fachanwendung. Unterschiedlich ist nur, wie lange die Etappen dauern — die Zeitangaben sind die, die wir in vergleichbaren Projekten gemessen haben, nicht die schönsten.

  1. Lage verstehen

    45 Minuten

    Im Erstgespräch reden wir über den Ablauf, der heute wehtut, nicht über Technik: wer die Arbeit macht, wie oft, womit, und was danach doppelt eingetippt wird. Am Ende sagen wir, ob wir überhaupt der Richtige sind. Mehrfach haben wir an dieser Stelle abgeraten, weil eine Einstellung in der vorhandenen Software gereicht hätte.

  2. Abläufe aufnehmen

    3–5 Tage

    Wir sehen den Arbeitstag der Menschen an, die das Ergebnis später nutzen: Formulare, Tabellen, E-Mail-Postfächer, Übergaben zwischen Abteilungen. Daraus entsteht eine Ablaufbeschreibung in Ihrer Sprache — ohne Fachjargon, damit die Geschäftsführung sie in zehn Minuten prüfen kann.

  3. Umfang und Abnahme festschreiben

    1 Woche

    Jetzt entsteht das Dokument, auf das sich später beide Seiten berufen: Leistungsumfang, bewusste Auslassungen, Schnittstellen zu Fremdsystemen, Abnahmekriterien und Ausbaustufen. Grundlage ist ein Werkvertrag — wir schulden ein Ergebnis, keine verbrachte Zeit.

  4. Erste arbeitende Version zeigen

    14 Tage

    Statt Statusbericht bekommen Sie etwas, das läuft: der wichtigste Ablauf, mit Ihren Daten, auf einer Testadresse zum Anklicken. Was dort falsch gedacht war, kostet in dieser Etappe Stunden; nach dem Produktivstart kostet dasselbe Wochen.

  5. Produktiv schalten

    2–6 Wochen

    Einrichtung auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU, Übernahme der Altdaten, Einweisung der Nutzer am echten Fall, Sicherungen und Überwachung. Der Umschaltpunkt wird geplant, nicht erlebt: wir sagen vorher, was am Tag X in welcher Reihenfolge passiert und wie der Rückweg aussieht.

  6. Betreiben und weiterentwickeln

    laufend

    Nach der Abnahme bleibt die Lösung bei uns in Betrieb: Aktualisierungen, Überwachung, Störungsannahme und die Änderungen, die der Alltag verlangt. Wer nach zwei Jahren anruft, erreicht dieselbe Firma — das ist der Teil, den Projektpreise selten abbilden.

Verantwortung

Wer wofür zuständig ist

Projekte verzögern sich selten an der Technik und fast immer an offenen Zuständigkeiten. Deshalb werden diese vier Rollen am Anfang mit Namen besetzt — zwei bei uns, zwei auf Ihrer Seite.

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Unser Projektleiter

Plant, verteilt die Arbeit, führt Protokoll und berichtet Ihnen. Alle fachlichen Fragen laufen über ihn, und er sagt Ihnen auch, wenn ein Wunsch den vereinbarten Umfang verlässt. Planung und Weisungen an unsere Leute liegen bei ihm — das ist der Unterschied zwischen einem Werkvertrag und geliehener Arbeitszeit.

02

Umsetzung und Prüfung bei uns

Entwicklung, Tests, Einrichtung der Server und Datenübernahme. Diese Leute sprechen Sie nicht an und müssen Sie nicht steuern; sichtbar werden sie in den Ergebnissen, die Ihnen der Projektleiter zeigt.

03

Ihr Fachansprechpartner

Eine Person auf Ihrer Seite, die den Ablauf wirklich kennt und Fragen in zwei Werktagen beantworten kann. Das ist der einzige Beitrag, den wir wirklich brauchen — und die häufigste Ursache für Verzögerungen, wenn er fehlt.

04

Ihre Entscheidung über die Abnahme

Wer prüft und unterschreibt, steht vor dem Start fest: meist Geschäftsführung oder Abteilungsleitung. Diese Rolle lässt sich nicht an uns abgeben, und wir übernehmen sie auch nicht — sonst nimmt der Anbieter seine eigene Arbeit ab.

Wie die Abnahme abläuft

Abnahme ist bei uns ein Prüftermin, keine Diskussion über Geschmack. Grundlage sind die Kriterien, die vor der Umsetzung geschrieben wurden; geprüft wird an Ihren eigenen Daten, in Ihrer Umgebung, von Ihren Leuten. Bleibt ein Punkt offen, wird er mit Frist protokolliert statt weggeredet.

Nachprüfbare Kriterien

Jedes Kriterium ist ein Satz, den man mit ja oder nein beantworten kann: „Die Rechnung aus Auftrag 4711 erscheint in der Buchhaltung mit korrekter Steuer.“ Nicht: „Die Oberfläche ist modern.“

Prüfung an echten Fällen

Geprüft wird mit Ihren Daten und Ihren Sonderfällen — dem Kunden mit drei Lieferadressen, der Gutschrift aus dem Vorjahr. Demodaten sind der häufigste Grund, warum eine Lösung in der Abnahme funktioniert und im Alltag nicht.

Protokoll mit Fristen

Was passt, wird abgenommen; was offen bleibt, bekommt Verantwortlichen und Termin. Teilabnahmen sind ausdrücklich erlaubt: eine fertige Ausbaustufe soll nicht auf die nächste warten.

Übergabe der Rechte und Zugänge

Zur Abnahme gehören Zugänge, Domain und Dokumentation auf Ihren Namen. Sie sollen uns behalten, weil die Arbeit stimmt, und nicht, weil Sie ohne uns nicht an Ihr eigenes System kommen.

Was passiert, wenn das Projekt zu Ende ist

Für uns endet die Arbeit nicht mit der Unterschrift. Der Betrieb ist eine eigene Leistung mit eigener Vereinbarung — und der Grund, warum Lösungen aus unseren ersten Jahren heute noch laufen.

Überwachung und Sicherungen

Verfügbarkeit, Fehlerraten und Sicherungen werden automatisch geprüft. Auffälligkeiten sehen wir in der Regel vor dem ersten Anruf aus Ihrem Haus; die Sicherungen liegen in Deutschland.

Störungen mit vereinbarter Reaktionszeit

Für Meldungen gibt es einen festen Weg und eine Reaktionszeit, die in der Vereinbarung steht. Welche, hängt davon ab, was ein Stillstand bei Ihnen kostet — das klären wir vor dem Start, nicht im Störfall.

Änderungen aus dem Alltag

Neue Steuersätze, ein zusätzliches Lager, ein weiteres Fremdsystem. Kleine Änderungen laufen im Betrieb mit, größere werden wieder zur Ausbaustufe mit eigenem Umfang und eigener Abnahme.

Häufige Fragen

Fragen zum Ablauf

Wer ist bei Ihnen mein Ansprechpartner?

Ein Projektleiter, mit Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, vom Erstgespräch bis in den Betrieb. Er berichtet Ihnen den Stand, auch wenn Sie nicht nachfragen. Fällt er aus, nennen wir eine Vertretung, die den Vorgang kennt — wechselnde Bearbeiter ohne Vorgeschichte sind der häufigste Grund, warum Auftraggeber den Anbieter wechseln.

Was passiert, wenn sich der Umfang während des Projekts ändert?

Änderungen sind normal, sobald die erste arbeitende Version da ist — dann sieht man zum ersten Mal, was wirklich gebraucht wird. Wir bewerten den Wunsch schriftlich: Aufwand, Auswirkung auf den Termin, Auswirkung auf den Preis. Sie entscheiden danach, ob er in die laufende Ausbaustufe geht, in die nächste oder gar nicht. Ohne diese Bewertung wird nichts umgesetzt.

Woran erkenne ich, dass eine Ausbaustufe fertig ist?

An den Abnahmekriterien, die vor der Umsetzung aufgeschrieben wurden. Jedes ist mit ja oder nein prüfbar, und geprüft wird an Ihren Daten. Solange ein Kriterium nicht erfüllt ist, ist die Stufe nicht fertig — unabhängig davon, wie viel Arbeit schon darin steckt.

Wir haben keine IT-Abteilung. Können wir die Abnahme überhaupt beurteilen?

Ja, und genau dafür sind die Kriterien in der Sprache Ihres Geschäfts geschrieben und nicht in der Sprache der Technik. Geprüft wird von den Menschen, die mit dem Ergebnis arbeiten: Buchhaltung, Auftragsannahme, Lager. Wir führen die Prüfung an und erklären jeden Punkt, aber unterschreiben lassen wir uns nicht von uns selbst.

Was kostet das, und wann erfahre ich den Preis?

Einen belastbaren Preis nennen wir nach der zweiten Etappe, also wenn die Abläufe aufgenommen und der Umfang abgegrenzt sind. Vorher wäre jede Zahl geraten. Wie unsere Preise aufgebaut sind, was pauschal und was nach Umfang gerechnet wird, steht offen auf der Seite Preise.

Was passiert nach dem Produktivstart, wenn etwas ausfällt?

Es gibt einen festen Meldeweg und eine vereinbarte Reaktionszeit. Die Lösung bleibt überwacht, Sicherungen werden geprüft, und für den Ausfall eines Fremdsystems ist vorher festgelegt, wie weiter gearbeitet wird. Betrieb und Pflege sind eine eigene Leistung mit eigener Vereinbarung, kein stilles Nebenversprechen.

Gehört mir das Ergebnis am Ende wirklich?

Ja. Zugänge, Domain und Dokumentation laufen auf Ihren Namen, und was wir für Sie entwickelt haben, nutzen Sie dauerhaft. Wenn Sie den Betrieb später selbst oder anderswo führen wollen, übergeben wir geordnet: Quellcode, Zugänge, Betriebsanleitung. In 10+ Jahren am Markt haben wir gelernt, dass Auftraggeber bleiben, wenn sie gehen könnten.

Reden wir über Ihren Ablauf, nicht über Technik

45 Minuten, kostenfrei: Sie schildern den Arbeitsschritt, der heute Zeit frisst, wir sagen, ob und wie er sich abnehmbar abgrenzen lässt — und wenn Ihre vorhandene Software das schon kann, sagen wir auch das.

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