Neu: PultOS — Ihr Unternehmen auf einem Bildschirm • 74 fertige Integrationen • Server in Deutschland und der EU
PultOS · Finanzen

Liquiditätsplanungs-Software: Ihr Geld jeden Tag sehen.

Diese Liquiditätsplanungs-Software liefert, worauf jede Planung steht: Kontoumsätze, abgeglichene Belege und die Reichweite Ihrer Liquidität, jeden Morgen aktuell.

88,8 %
des Geldvolumens 2026 automatisch zugeordnet (ein Kunde)
1.723 → 266
offene Posten nach dem Bankabgleich
8
Kassen in einer gemeinsamen Umsatzzahl
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Auszüge rein, Zahlen raus

    Vier Auszugsformate, zwei Währungen mit Umrechnung zum Referenzkurs der Zentralbank.

  • Regeln statt Raten

    Jede Buchung wird nach einer Regel zugeordnet, die Sie nachvollziehen können.

  • Kennzahlen mit Trend

    Gewinn pro Monat, offene Rechnungen, Liquidität in Monaten.

Bankabgleich bei einem Kunden, Anzahl BelegeQuelle: PultOS-Kunde, Finanzbereich

Liquidität und offene Posten, jeden Morgen aktuell

Finanzen
Stand heute 07:30 · 3 Konten · 8 Kassen
Beispiel mit Demodaten
  • Kontostand gesamt84.320 €+6,2 % zur Vorwoche
  • Liquidität reicht74 Tagebei aktuellen Ausgaben
  • Echte offene Posten266nach Bankabgleich
  • Automatisch zugeordnet88,8 %des Geldvolumens
Kontostand, letzte 12 Wochen (Tsd. €)
Kontostand
Umsatz nach Kasse, gestern
  • Filiale Zentrum4.210 €
  • Filiale Nord3.180 €
  • Onlineshop2.640 €
  • Markt1.120 €
Abgleich Bank und Belege
  • Lieferant Mehl & Co. · 1.284,00 €Zahlung vom 18.09. ↔ Rechnung 5521zugeordnet
  • Umbuchung Geschäftskonto → Rücklageeigene Umbuchung erkannt, kein Umsatzerkannt
  • Rechnung 2026-0412 · 4.860 €keine passende Zahlung gefundenoffen

Beispielbildschirm mit Demodaten. Die Demo zeigen wir mit Ihren Kanälen und Zahlen.

Wenn die Zahlen erst nach dem Monat kommen

„Ich schaue nach und rufe zurück“

Die Frage „Wie viel Geld haben wir?“ kostet einen Anruf, eine Excel-Datei und einen halben Tag.

Offene Posten, die keiner glaubt

Die Liste zeigt hunderte unbezahlte Belege. Welche davon wirklich offen sind, weiß niemand sicher.

Umbuchungen verfälschen alles

Geld zwischen eigenen Konten taucht einmal als Einnahme und einmal als Ausgabe auf. Der Monatsgewinn stimmt nicht.

Jede Kasse einzeln

Bei mehreren Standorten kommt jede Kasse aus einem eigenen Bericht. Den Gesamtumsatz rechnet jemand von Hand zusammen.

Was drin ist

Cashflow und Liquidität in einem Finanzbereich

Kontoauszüge importieren

Vier Auszugsformate und zwei Währungen, umgerechnet zum Referenzkurs der Zentralbank. Salden werden geprüft, doppelte Buchungen aussortiert. Wo Ihre Buchhaltungsplattform einen Bankzugang hat, lesen wir die Umsätze direkt, ohne monatliches Hochladen.

Zuordnung nach Regeln

Buchungen werden nach festen Regeln Kategorien zugeordnet, nicht nach Gefühl einer KI. Den Rest ordnen Sie mit einem Klick für alle Belege dieses Lieferanten zu, und daraus entsteht eine neue Regel.

Bank und Belege im Abgleich

Zahlungen werden über die Belegnummer im Verwendungszweck Rechnungen zugeordnet, auch bei Sammelüberweisungen, die mehrere Rechnungen auf einmal begleichen.

Eigene Umbuchungen erkannt

Überweisungen zwischen Ihren eigenen Konten erkennt das System an der Kontonummer. Sie zählen weder als Einnahme noch als Ausgabe.

Kassen aller Standorte

Umsatz und Durchschnittsbon jeder Filiale fließen in eine Wochenzahl, Retouren korrekt verrechnet. Fällt eine Kennzahl binnen einer Woche um mehr als 30 %, kommt eine Meldung.

Liquiditätskennzahlen

Einnahmen und Ausgaben im Zeitraum, offene Rechnungen, Gewinn pro Monat und wie viele Monate die Liquidität reicht. Morgens in der Übersicht der Geschäftsführung.

Liquiditätsplanung mit Tool, Programm oder Excel?

Drei Wege, die wir bei Kunden sehen. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern ob die Zahlen darin von heute sind.

Von Hand gepflegt

Excel-Vorlage

Schnell gebaut und bei einem Konto oft ausreichend. Die Kontostände trägt jede Woche jemand von Hand ein. Fällt das einmal aus, plant die Tabelle mit alten Zahlen.

Eigenes Programm

Planungsprogramm

Spezialisierte Programme rechnen 13-Wochen-Pläne und Szenarien. Sie sind nur so gut wie die Ist-Daten darin: Offene Posten, die längst bezahlt sind, und Umbuchungen als Umsatz verzerren jeden Plan.

Ist-Zahlen täglich

PultOS Finanzen

Liefert die Ist-Seite täglich: Konten, Kassen, Abgleich der Belege und die Reichweite der Liquidität. Ihr Plan startet damit jeden Morgen vom echten Stand. Planwerte und Szenarien legt Ihre Buchhaltung selbst fest.

Drei Fälle aus dem laufenden Betrieb

1.723 → 266
Vorher
Die Buchhaltungsplattform zeigte 1.723 unbezahlte Belege. Der Inhaber schätzte 150 bis 200 und hielt die Liste für einen Fehler.
Nachher
Der Bankabgleich ordnete 1.051 von 1.268 geprüften Belegen einer Zahlung zu. Dazu erkannte das System 119 Lieferanten, die bar oder per Verrechnung bezahlt werden. Übrig blieben 266 echte offene Posten.
Retouren
Vorher
Im Bericht des Kassensystems fielen Retouren samt ihrem Minus heraus, der ursprüngliche Verkauf blieb stehen. Der Umsatz wirkte höher, als er war.
Nachher
Retouren werden jetzt mitgerechnet. Der Umsatz aller Standorte zeigt, was tatsächlich eingenommen wurde.
88,8 %
Vorher
Jede Buchung musste jemand von Hand einer Kategorie zuordnen, meistens am Monatsende.
Nachher
Bei einem Kunden ordnen Regeln 88,8 % des Geldvolumens 2026 ohne Handarbeit zu, über die ganze importierte Historie 81,4 %. Der Rest braucht einen Klick pro Lieferant.
88,8 %
Geldvolumen, das Regeln ohne Handarbeit zuordnen

Der Rest braucht einen Klick pro Lieferant.

Quelle: PultOS-Kunde, Finanzbereich
Einführung

Von der ersten Buchung zur täglichen Übersicht

  1. Zugänge und Historie

    Wir binden Ihre Buchhaltungsplattform an und laden die vorhandenen Kontoauszüge. Ältere Monate ergänzen wir per Import bis zu dem Datum, ab dem der automatische Abruf läuft.

  2. Regeln aufsetzen

    Gemeinsam mit Ihrer Buchhaltung legen wir Kategorien und erste Regeln fest. Umbuchungen zwischen eigenen Konten werden von Anfang an herausgerechnet.

  3. Abgleich und Bereinigung

    Bank und Belege werden abgeglichen, offene Posten bereinigt. Was nicht automatisch passt, landet in einer kurzen Liste zur Klärung.

  4. Tägliche Übersicht

    Ab jetzt stehen Einnahmen, Ausgaben, offene Rechnungen und Liquidität jeden Morgen in der Übersicht, sichtbar für die Rollen, die Sie freigeben.

Liquiditätsplanung und Finanzen: was Geschäftsführung und Buchhaltung fragen

Ist das eine Software für Liquiditätsplanung?

Sie liefert die Ist-Seite, und zwar täglich: Kontostände, Zahlungsein- und -ausgänge, offene Rechnungen und wie viele Monate das Geld reicht. Planwerte und Szenarien legt Ihre Buchhaltung weiter selbst fest. Der Unterschied: Sie plant auf Zahlen von heute, nicht vom letzten Monatsabschluss.

Unterstützt das eine 13-Wochen-Liquiditätsplanung?

Den 13-Wochen-Plan selbst führt Ihre Buchhaltung weiter, in Excel oder einem Planungsprogramm. PultOS liefert dafür jeden Morgen den echten Anfangsbestand, die bereinigten offenen Posten und die Wochenumsätze aller Kassen. Wie ein solcher Plan aufgebaut ist, erklärt unser Lexikonartikel zur Liquiditätsplanung.

Funktioniert die Liquiditätsplanung mit DATEV?

Eine fertige DATEV-Anbindung haben wir heute nicht in der Bibliothek, Lexware Office ist angebunden. Für DATEV klären wir im Erstgespräch, welche Daten Sie brauchen und auf welchem Weg wir sie bekommen. Kontoumsätze lesen wir in jedem Fall direkt oder per Auszugsimport.

Ersetzt das unsere Buchhaltung oder den Steuerberater?

Nein. Buchhaltung, Steuerberater und Ihre Buchhaltungssoftware bleiben. Wir lesen die Daten und machen sie täglich sichtbar. In Deutschland binden wir unter anderem Lexware Office an. Belege aus Fotos und PDFs auslesen ist ein eigenes Thema, dazu mehr unter Dokumente und Daten.

Wie genau ist die automatische Zuordnung?

Bei einem Kunden ordnen Regeln 88,8 % des Geldvolumens 2026 ohne Handarbeit zu, über die gesamte Historie 81,4 %. Die übrigen gut 11 % ordnen Sie per Klick zu, und daraus entsteht eine Regel für die Zukunft.

Was kann das System nicht?

Gemeinkosten automatisch auf Standorte verteilen: Manche Lieferanten sind in den Belegen nicht unterscheidbar, das bleibt eine Entscheidung Ihrer Buchhaltung. Und die Reichweite der Liquidität braucht einen gepflegten Anfangssaldo. Das sagen wir lieber vorher.

Wer sieht die Finanzdaten?

Nur die Rollen, die Sie freigeben. Die Buchhaltung sieht das Geld, der Vertrieb seine Anfragen, die Geschäftsführung alles. Ein Vertriebsmitarbeiter kommt an die Kontoauszüge technisch nicht heran.

Was passiert, wenn der Bankabruf ausfällt?

Jede Anbindung hat ein Lebenszeichen. Bleibt ein Abruf aus, steht dort „Wir haben nicht nachgesehen“ mit Grund. Veraltete Zahlen werden nicht als aktuell ausgegeben.

Mehrere Gesellschaften und Währungen?

Ja. Bei einem Kunden laufen drei Gesellschaften in einem Finanzbereich, mit zwei Währungen und Umrechnung zum Referenzkurs der Zentralbank.

Wissen Sie heute, wie viel Geld Sie morgen haben?

Bringen Sie eine Frage mit, die Ihre Zahlen heute nicht beantworten. Im Erstgespräch zeigen wir, wie Ihre tägliche Finanzübersicht aussehen würde.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp

Schreiben Sie uns per WhatsApp