Power BI Beratung: Zahlen, die alle gleich verstehen
Ihre Zahlen liegen in ERP, CRM, Shop, Buchhaltung und Tabellen. Wir bauen daraus eine Auswertung, der die Geschäftsführung glaubt.
- 10+ Jahre
- Entwicklungserfahrung im Team
- 74
- fertige Anbindungen an Vorsysteme
- 80 %
- weniger Handarbeit bei Kunden
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Eine Definition je Kennzahl
Umsatz, Deckungsbeitrag und Auslastung werden einmal im Modell gerechnet und überall gleich ausgegeben.
- Rechte vor dem ersten Bericht
Welche Rolle welche Zahlen sieht, steht fest, bevor jemand ein Dashboard öffnet.
- Auch ein Nein ist ein Ergebnis
Wenn ein Bericht aus Ihrem eigenen System genügt, sagen wir das und sparen Sie sich das Projekt.
Warum die Zahlen immer noch von Hand entstehen
Fünf Quellen, eine Datei
Aufträge stehen im ERP, Kosten in der Buchhaltung, Bestellungen im Shop, Kontakte im CRM. Zusammengerechnet wird am Monatsende in einer Tabelle, die eine einzige Person versteht.
Jede Abteilung hat ihren eigenen Umsatz
Vertrieb, Buchhaltung und Geschäftsführung nennen für denselben Monat drei Summen: einmal mit Retouren, einmal nach Auftragseingang, einmal nach Rechnung. Die Sitzung klärt erst die Zahl, dann die Sache.
Der Bericht ist alt, bevor er gelesen wird
Dashboards gibt es schon, gefüttert werden sie per Export aus drei Programmen. Ist die zuständige Kollegin im Urlaub, steht die Auswertung.
Niemand traut der Auswertung
Weil eine Summe einmal falsch war, rechnet die Geschäftsführung nebenher in Excel nach. Der Bericht läuft weiter, entschieden wird nach Gefühl.
Was eine Power BI Beratung bei uns umfasst
Wir fangen nicht beim Diagramm an, sondern bei der Entscheidung, die eine Zahl stützen soll. Danach folgen Quellen, Modell, Rechte und Betrieb – in dieser Reihenfolge, weil ein hübscher Bericht auf unklaren Daten nur Fehler schneller verteilt.
Kennzahlen klären
Pro Rolle fünf bis sieben Zahlen, die wirklich zu Entscheidungen führen, jede mit einer schriftlichen Definition: Was zählt mit, was nicht, ab welchem Zeitpunkt.
Datenquellen anbinden
Wir holen die Werte dort ab, wo sie entstehen: Warenwirtschaft, CRM, Shop, Kasse, Buchhaltung, Zeiterfassung. Welche Verbindung ein System hergibt, prüfen wir vor dem Angebot.
Mehr erfahrenDatenmodell aufbauen
Kunden, Artikel und Perioden werden einmal saubergezogen, jede Kennzahl genau einmal gerechnet. So heißt Umsatz im Vertriebsbericht dasselbe wie im Bericht der Geschäftsführung.
Berichte bauen, Excel überführen
Vorhandene Excel-Auswertungen übernehmen wir Position für Position, bis die neue Ansicht dieselben Werte zeigt. Erst danach wird die alte Datei beiseitegelegt.
Rechte und Aktualisierung
Filialleitung sieht ihre Filiale, Vertrieb seine Kunden, die Geschäftsführung alles. Die Aktualisierung läuft nach Plan, und ein fehlgeschlagener Lauf meldet sich bei einer zuständigen Person.
Einarbeitung und Betrieb
Wer die Berichte nutzt, lernt Filter, Export und die Grenzen der Zahlen kennen. Danach entscheiden Sie, ob Ihre Fachbereiche weiterbauen oder wir Pflege und Erweiterung übernehmen.
Power BI oder nicht? Drei ehrliche Fälle
Ein BI-Werkzeug ist stark, wenn Daten aus mehreren Systemen zusammengerechnet werden müssen. Für einen Teil der Fragen ist es die teure Antwort – auch das sagen wir im Erstgespräch.
Mehrere Systeme, mehrere Einheiten
Zwei Gesellschaften, Filialen oder Shops, Kennzahlen über Systemgrenzen hinweg, Auswertungen, die jede Woche jemand anders braucht: Dafür lohnt ein Modell, das die Logik einmal festhält.
Geld, offene Posten, Liquidität
Wer wissen will, wie viel Geld morgen da ist und welche Rechnung offen ist, braucht kein BI-Projekt. Das beantwortet eine fertige Übersicht an Bank und Buchhaltung – ohne Modell und ohne zusätzliche Lizenzen.
Abweichungen erklären, nicht nur zeigen
Soll die Auswertung Buchungen zuordnen, Belege lesen oder kommentieren, woher eine Veränderung kommt, ist das keine Frage des Berichtswerkzeugs, sondern der Vorarbeit an den Daten.
Was sich am Berichtswesen tatsächlich ändert
Beispiel aus einem Kundenprojekt: Handelsbetrieb mit zwei Gesellschaften, eigener Warenwirtschaft, Online-Shop und externer Buchhaltung. Branche und Aufbau nennen wir, den Namen des Kunden nicht – Projekte dieses Bereichs bleiben anonym. Über unsere Kundenprojekte hinweg sinkt die Handarbeit an wiederkehrenden Auswertungen um rund 80 %.
So gehen wir vor
Entscheidungen aufnehmen
Wir setzen uns mit Geschäftsführung und Fachbereichen zusammen: Welche Entscheidungen fallen jede Woche, und welche Zahl fehlt dafür? Daraus entsteht eine kurze Liste von Kennzahlen, jede mit Definition und Besitzer.
Quellen prüfen
Für jede Kennzahl klären wir, aus welchem System sie kommt, wie zuverlässig das Feld gefüllt ist und was die Schnittstelle hergibt. Hier zeigt sich, welche Zahl überhaupt berechenbar ist – und welche Stammdaten vorher Ordnung brauchen.
Modell und ersten Bericht bauen
Das Datenmodell entsteht an Ihren echten Daten, nicht an Beispielzahlen. Der erste Bericht läuft parallel zur bisherigen Rechnung, bis beide Wege dieselben Werte zeigen und die Abweichungen erklärt sind.
Übergeben und betreiben
Rechte, Aktualisierungspläne und eine lesbare Dokumentation des Modells gehen an Sie. Danach entscheiden Sie, ob Ihre Fachbereiche selbst weiterbauen oder wir Pflege, Überwachung und neue Berichte als abgegrenztes Leistungspaket übernehmen.
Was der Aufbau bei Ihnen kostet
Den Aufwand nennen wir, wenn die Kennzahlenliste steht und die Quellen geprüft sind. Vorher wäre jede Zahl geraten – und geratene Angebote werden im Projekt nachverhandelt.
Umfang aus Ihrer Kennzahlenliste
- Kennzahlen mit schriftlicher Definition je Rolle
- Prüfung der Quellsysteme und ihrer Schnittstellen
- Datenmodell mit einer Rechenregel je Kennzahl
- Erster Bericht mit Ihren echten Daten
- Rechtekonzept und Einweisung der Nutzer
im Erstgespräch festgelegt
- Überwachung der Aktualisierung mit Meldung bei Fehlern
- Pflege von Modell, Rechten und Definitionen
- Neue Kennzahlen und Berichte auf Zuruf
- Fester Ansprechpartner statt Ticketsystem
Preise netto zzgl. MwSt. Lizenzkosten von Microsoft kommen hinzu und laufen über Ihr eigenes Microsoft-Konto – Preise fremder Anbieter nennen wir nicht, die legt der Anbieter fest. Unsere Stundensätze stehen offen auf der Preisseite.
Fragen zur Power BI Beratung
Brauchen wir eine Lizenz von Microsoft?
Ja. Power BI ist ein Produkt von Microsoft, die Lizenzkosten von Microsoft kommen zu unserem Aufwand hinzu und laufen über Ihr eigenes Konto beim Anbieter. Welche Lizenzart genügt, hängt daran, wie viele Personen Berichte nur lesen und wie viele selbst Auswertungen bauen. Die Varianten rechnen wir im Erstgespräch mit Ihnen durch; Preise für fremde Produkte nennen wir nicht, weil sie der Anbieter festlegt und ändert.
Wem gehören am Ende die Berichte und das Datenmodell?
Ihnen. Berichte, Datenmodell und Abfragen liegen in Ihrer eigenen Umgebung beim Anbieter, die Zugänge laufen auf Ihr Unternehmen. Zum Abschluss bekommen Sie die Dokumentation: welche Quelle woher liest, wie jede Kennzahl gerechnet wird, welche Rolle was sieht. Damit könnte auch ein anderer Dienstleister weiterarbeiten – eine Abhängigkeit von uns ist nicht Teil des Angebots.
Was passiert mit unseren Daten, und wer sieht welche Zahlen?
Power BI ist ein Dienst von Microsoft, die Auswertung läuft also beim Anbieter. Welche Felder dorthin gehen, legen wir vorher gemeinsam fest: Für eine Umsatzkennzahl braucht es keine Namen und keine Löhne. Vorverarbeitung und Zwischenstände liegen, soweit wir sie bauen, auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU. Verarbeiten wir personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Sichtbarkeit regeln Rollen: Filialleitung ihre Filiale, Vertrieb seine Kunden, Personalzahlen nur die Geschäftsführung. Zu Abteilungen zeigen wir Auslastung und Reaktionszeit, keine Bewertung einzelner Personen.
Brauchen wir dafür einen eigenen Analysten?
Für den laufenden Betrieb nicht: Die Berichte aktualisieren sich selbst, und Fehler melden sich. Wer Auswertungen selbst erweitern möchte, braucht eine Person, die das Modell versteht – diese Einarbeitung ist Teil der Übergabe. Wollen Sie diese Rolle nicht besetzen, übernehmen wir Pflege und Erweiterung als abgegrenztes Leistungspaket mit Abnahmekriterien; Planung und Weisungen liegen dabei bei unserem Projektleiter.
Müssen wir Excel abschaffen?
Nein, und das wäre auch kein Fortschritt. Excel bleibt stark für Einzelfragen, Simulationen und Rechnungen, die einmal gebraucht werden. Was aus Excel verschwindet, sind die wiederkehrenden Berichte, die jede Woche von Hand gefüllt werden. Bestehende Auswertungen überführen wir Position für Position und vergleichen die Werte, bevor die alte Datei aus dem Ablauf genommen wird.
Was ist, wenn ein System keine Schnittstelle hat?
Dann prüfen wir der Reihe nach: dokumentierte Programmierschnittstelle, direkter Lesezugriff auf die Datenbank, geplanter Export in ein Austauschformat. Für ältere Programme bauen wir die Übergabe im Projekt. Gibt ein System technisch nichts her, sagen wir das vor dem Angebot und nicht im dritten Projektmonat – dann steht eine Kennzahl eben zunächst ohne diese Quelle.
Was kostet die Beratung insgesamt?
Der Aufwand hängt an zwei Dingen: wie viele Quellsysteme zusammenkommen und wie einheitlich Kunden-, Artikel- und Periodenstammdaten gepflegt sind. Nach der Analyse bekommen Sie einen Festpreis für Modell und ersten Bericht, Betrieb und Pflege rechnen wir monatlich nach Umfang ab. Unsere Stundensätze stehen offen auf der Preisseite, die Lizenzkosten von Microsoft kommen hinzu.
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