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Datenmigration: Altdaten geprüft ins neue System übernehmen

Eine Datenmigration wird fällig, wenn Sie CRM, ERP, Shop oder Buchhaltung wechseln und die Bestände aus vielen Jahren mit sollen. Wir übernehmen Kunden, Aufträge, Belege und Historie: erst inventarisiert, dann im Probelauf auf einer Kopie, am Ende mit einem Abgleichbericht, den Ihre Fachabteilung selbst nachrechnen kann.

71
fertige Integrationen
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SEODACH KI-Berater
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Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Probelauf vor dem Ernstfall

    Der erste Import läuft auf einer Kopie des neuen Systems, mit stillgelegtem Mailversand.

  • Dubletten vor dem Import

    Mehrfachnennungen werden erkannt und an die bestehende Karte gehängt, nicht neu angelegt.

  • Abgleichbericht statt Zusage

    Summen und Stichproben stehen schriftlich gegenüber: alte Zahl, neue Zahl, Differenz.

AltsystemCRM, ERP, Shop
TabellenExcel, Listen, Ordner
ExportDatei, API, Datenbank
Prüfung und DublettenabgleichFeldzuordnung, Stichprobe
Neues SystemKunden, Aufträge, Belege
AbgleichberichtSummen und Stichproben
Zwischen Altbestand und neuem System steht die Prüfung – und am Ende ein Bericht, der beide Seiten gegenrechnet.

Der Import ist schnell gemacht. Das Aufräumen danach dauert Monate

Derselbe Kunde, mehrere Karten

Einmal mit GmbH, einmal mit G.m.b.H., einmal als Privatperson mit der privaten Mailadresse. Nach dem Import stehen alle Varianten im neuen System, jede mit einem Teil der Historie.

Niemand weiß, welches Feld wohin gehört

Das Altsystem hat Dutzende Felder, die Hälfte leer, und im Feld „Notizen“ stehen Lieferadressen, Rabatte und Telefonnummern durcheinander. Eine Zuordnung gibt es nirgends.

Der Import löst eine Mailwelle aus

Das neue CRM begrüßt jeden importierten Kontakt und erinnert an Angebote von vorgestern. Kunden, die seit Jahren nichts kaufen, bekommen plötzlich Post.

Die Historie bleibt im alten Programm

Übernommen werden nur Adressen, der Rest bleibt zurück. Die Lizenz für das alte Programm läuft weiter, weil jemand ab und zu nachsehen muss, was früher geliefert wurde.

Von der Inventur der Altdaten bis zum Abgleichbericht

Eine Übernahme ist keine Datei, die man hochlädt. Sie ist eine Kette aus Zählen, Zuordnen, Abgleichen und Gegenrechnen – und jedes Glied ist überprüfbar, auch von Ihrer Fachabteilung.

Inventur der Altdaten

Wir zählen, was wirklich vorhanden ist: Tabellen, Felder, Datensätze, Anhänge, Verknüpfungen. Gezählt wird in der Datenbank, nicht in der Oberfläche – die zeigt meist weniger, als da ist.

Feldzuordnung schriftlich

Jedes alte Feld bekommt ein Ziel im neuen System, eine Umrechnungsregel oder den Vermerk „entfällt bewusst“. Diese Zuordnung lesen Sie gegen, bevor etwas geschrieben wird.

Dublettenabgleich mit Regeln

Abgeglichen wird über Firmenname, Adresse, Steuernummer und Mailadresse. Treffer landen an der bestehenden Karte, Unsicheres kommt auf eine Klärliste für Ihr Team statt heimlich in die Datenbank.

Probelauf auf einer Kopie

Der erste Durchlauf geht in eine Kopie des neuen Systems. Automationen, Mailversand und Rechnungslauf stehen dabei still, damit ein Testimport niemandem Post schickt.

Abgleich von Summen und Stichproben

Anzahl Karteikarten, Umsatzsummen je Jahr, offene Posten: alte Zahl gegen neue Zahl. Dazu ziehen wir einzelne Vorgänge heraus und vergleichen sie Feld für Feld von Hand.

Zugriff auch ohne Schnittstelle

Hat das Altsystem keine Programmierschnittstelle, holen wir die Daten aus der Datenbank, aus einem geregelten Export oder über denselben Importer, der später den Dauerbetrieb trägt.

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Beispiele aus abgeschlossenen Projekten

Zahlen aus Übernahmen, die wir selbst gefahren haben

Jede Zeile ist ein Beispiel aus einem Kundenprojekt oder aus einem eigenen Projekt – Branche genannt, Name nicht. Die Zahlen sind gemessen, nicht gerundet, und sie gelten für genau diesen Bestand: Ihr Ergebnis hängt an Ihren Altdaten.

19 686
Vorher
Ein Lebensmittelproduzent mit Filialnetz wechselte das CRM. Die Bestellhistorie lag im Altsystem, die Kontakte doppelt: einmal aus dem Shop, einmal aus der Filialkasse.
Nachher
19 686 Bestellungen aus fünf Jahren übernommen – über denselben Importer, der den Shop täglich anbindet; Kontakte 8 127 → 19 188, davon 688 an bestehende Karten gehängt: keine einzige Dublette, 0 ausgelöste Mailings, kein offener Vorgang aus der Historie. Beispiel aus einem Kundenprojekt.
8 Sekunden
Vorher
Beim selben Lebensmittelproduzenten musste nach dem Umzug der Buchhaltung jemand belegen, dass Kontoumsätze und Belege im neuen Stand dieselben sind wie vorher.
Nachher
Bankabgleich eines Quartals in 8 Sekunden, 99,8–100 % Übereinstimmung mit dem manuellen Abgleich. Beispiel aus einem Kundenprojekt.
3 502
Vorher
Ein eigenes Branchenverzeichnis zog auf eine neue Plattform um. Die Sitemap kannte 1 096 Adressen – und war damit die bequemste von mehreren falschen Quellen.
Nachher
3 502 Altadressen inventarisiert statt der 1 096 aus der Sitemap – die Schnittstelle des Altsystems meldete 2 096; alle 740 Adressen mit echtem Suchverkehr nachweislich abgedeckt, geprüft von einem automatischen Prüflauf statt zugesagt. Beispiel aus einem eigenen Projekt.
2 596
Vorher
Im selben eigenen Branchenverzeichnis sollten die Firmenkarten in eine neue Datenbank wandern, samt Koordinaten für die Suche in der Umgebung.
Nachher
2 596 alte Firmenkarten übernommen, keine einzige verloren; die Koordinaten des gesamten Bestands stehen in rund zehn Sekunden fest. Beispiel aus einem eigenen Projekt.
0,028 %
Vorher
Rohdaten aus Verzeichnissen und Exporten für ein eigenes Branchenverzeichnis: Millionen Zeilen, in denen dieselbe Firma mehrfach vorkommt, oft leicht anders geschrieben.
Nachher
340 615 eindeutige Karteikarten aus 9,7 Millionen Rohzeilen, Dublettenquote 0,028 %. In einem weiteren Durchlauf: 81 806 Firmen importbereit, Dublettenquote 0,08 bis 0,22 %, gemessen über Name und Adresse im Ausgabedatensatz. Beispiel aus einem eigenen Projekt.
14
Vorher
Dasselbe eigene Branchenverzeichnis lag zuvor auf WordPress. Beim Umzug drohten die eingeführten Adressen ins Leere zu laufen.
Nachher
Vierzehn eingeführte Adressen bleiben nach dem Umzug unverändert erreichbar, jede mit eigenem Eintrag in der Suche und ohne doppelten Inhalt. Beispiel aus einem eigenen Projekt.

Wann eine Datenmigration ein eigenes Projekt ist

In allen drei Fällen bleibt die Software, die Sie gewählt haben, unangetastet. Bestellt wird nur die Übernahme der Bestände – mit Inventur, Probelauf und Abgleich.

01

Systemwechsel

Neues CRM, neues ERP, neuer Shop, neue Buchhaltung: Der Anbieter ist entschieden, das Einrichten läuft. Offen ist, wie Kunden, Aufträge, Belege und Historie hinüberkommen – und wer am Tag danach belegt, dass die Zahlen stimmen. Wir bauen den Weg dorthin und den Bericht, der ihn prüft.

02

Zwei Datenbestände zusammenführen

Zukauf, Zusammenschluss oder zwei Standorte, die jahrelang getrennt gepflegt haben. Hier entscheidet nicht der Import, sondern die Regel: Welche Karte führt, welche wird angehängt, welcher Preis gilt, wessen Ansprechpartner bleibt. Unsicheres kommt auf eine Klärliste, nicht ins Zielsystem.

03

Raus aus den Tabellen

Stammdaten leben in Tabellen, jede Spalte eine Verabredung, die nur mündlich existiert. Wir lesen die gewachsenen Eigenheiten aus, machen Pflichtfelder und Formate ausdrücklich und heben den Bestand in ein System, in dem zwei Personen gleichzeitig arbeiten können.

Vier Durchgänge bis zur Umschaltung

Die Reihenfolge ist nicht verhandelbar, weil jeder Durchgang den nächsten absichert. Wir sagen Ihnen, was ein Durchgang gefunden hat, auch wenn es unangenehm ist.

  1. Altdaten inventarisieren

    Wir zählen Datensätze, Felder und Anhänge direkt im Altbestand und vergleichen das Ergebnis mit dem, was die Oberfläche und ein eventueller Export behaupten. Abweichungen zwischen diesen Quellen sind der Normalfall – sie zu kennen, ist der halbe Umzug.

  2. Probelauf auf einer Kopie fahren

    Feldzuordnung und Dublettenregeln laufen gegen eine Kopie des neuen Systems, mit abgeschalteten Automationen. Das Ergebnis sehen Ihre Anwender in der echten Oberfläche und sagen, was falsch zugeordnet ist, bevor es zählt.

  3. Summen und Stichproben abgleichen

    Anzahl Karteikarten, Umsatz je Jahr, offene Posten, Dublettenquote: alte Zahl neben neuer Zahl, Differenz begründet. Dazu Stichproben einzelner Vorgänge Feld für Feld. Erst dieser Bericht entscheidet, ob umgeschaltet wird.

  4. Parallelbetrieb fahren und umschalten

    Eine Weile wird im neuen System gearbeitet, während das alte lesbar bleibt und Nachträge übernommen werden. Umgeschaltet wird zu einem Termin, den Sie setzen; danach bleibt der Altbestand als eingefrorene Kopie samt Abgleichbericht bei Ihnen.

Fragen zur Datenmigration

Was ist eine Datenmigration?

Gemeint ist die Übernahme vorhandener Bestände aus einem System in ein anderes: Kunden, Artikel, Aufträge, Belege, Anhänge und die Verknüpfungen dazwischen. Zur Arbeit gehören die Inventur der Altdaten, die Zuordnung der Felder, der Abgleich von Mehrfachnennungen, ein Probelauf auf einer Kopie und der schriftliche Abgleich zwischen altem und neuem Stand. Die Software selbst wird dabei nicht ausgetauscht – gewechselt wird nur, wo die Daten liegen.

Wie verhindern Sie Dubletten beim Import?

Wir legen die Regeln vor dem Import fest und stimmen sie mit Ihnen ab: abgeglichen wird über Firmenname, Adresse, Steuernummer und Mailadresse, in dieser Rangfolge. Ein sicherer Treffer wird an die bestehende Karte gehängt, ein unsicherer landet auf einer Klärliste, die Ihr Team durchgeht. Die Dublettenquote im Ergebnis messen wir und schreiben sie in den Abgleichbericht – in einem eigenen Projekt lag sie bei 0,028 %.

Warum ein Probelauf, wenn es am Ende doch einmal richtig laufen muss?

Weil der erste Durchlauf immer Überraschungen liefert: Datumsformate, Umlaute in Dateinamen, Beträge mit Komma und Punkt, Pflichtfelder, die im Altsystem keine waren. Auf einer Kopie kostet so ein Fund eine Korrektur der Zuordnung. Im Echtsystem kostet er ein Zurücksetzen, und im schlechtesten Fall haben Automationen schon Mails und Mahnungen verschickt. Der Probelauf ist deshalb Teil der Arbeit, nicht ein Zusatz.

Was passiert mit dem Datenmüll im Altbestand?

Wir räumen nicht still auf. Nach der Inventur bekommen Sie eine Liste: Karteikarten ohne jeden Kontakt, Testeinträge, Lieferanten in der Kundentabelle, Freitextfelder mit vermischtem Inhalt. Sie entscheiden je Gruppe zwischen Übernehmen, Übernehmen mit Markierung und Weglassen. Weggelassenes bleibt in der eingefrorenen Kopie des Altbestands nachlesbar, es wird nicht gelöscht.

Unser Altsystem hat keine Schnittstelle. Kommen Sie an die Daten?

Meist ja. Der Weg führt dann nicht über eine Programmierschnittstelle, sondern über die Datenbank des Programms, über einen geregelten Export oder über die Dateien, die das System selbst ablegt. Was fehlt, holen wir aus Berichten und Druckausgaben. Im Erstgespräch sehen wir uns an, was Ihr Programm hergibt, und sagen offen, welche Teile des Bestands sich nur eingeschränkt oder von Hand übernehmen lassen.

Was ist der Unterschied zur Software-Modernisierung?

Bei einer Übernahme der Daten bleiben beide Systeme in Betrieb: Sie behalten die Software, die Sie gewählt haben, und wir bringen die Bestände hinüber. Bei einer Software-Modernisierung geht es um das Programm selbst, das seinen Dienst nicht mehr tut und ersetzt wird; die Datenübernahme ist dort eine Etappe von mehreren. Wenn Ihr altes Programm das eigentliche Problem ist, lesen Sie auf seodach.de/leistungen/it-modernisierung weiter. Geht es nur um die Daten, sind Sie hier richtig.

Wie steht es um Datenschutz und Zugriff während der Übernahme?

Wir verarbeiten die Daten zu 100 % auf Servern in Deutschland, ohne Umweg über Dritte. Wir halten fest, welche Datenarten bewegt werden, arbeiten im Probelauf mit so wenig personenbezogenen Daten wie möglich und schließen mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Zugänge zum Altsystem bekommen wir für die Dauer der Übernahme und geben sie danach zurück.

Wie aufwendig wird Ihre Übernahme?

Sechs Fragen zu Quelle, Umfang und Zustand Ihrer Altdaten, zum Zugriff auf das alte Programm und zum Parallelbetrieb. Danach schicken wir Ihnen einen Übernahmeplan mit Etappen: Inventur, Probelauf auf einer Kopie, Abgleich von Summen und Stichproben, Umschaltung.

Welcher Bestand soll umziehen?

Nennen Sie uns im Erstgespräch das alte und das neue System und ungefähr, wie viele Karteikarten und Vorgänge darin stecken. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Quellen inventarisiert werden müssen, wo Dubletten lauern und wie der Abgleich danach aussieht.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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