Salesforce-Integration: jeder Datensatz landet an der richtigen Stelle
Eine Salesforce-Integration verbindet Ihre Salesforce-Umgebung (die Org) mit Shop, Warenwirtschaft, Buchhaltung und eigenen Anwendungen – über REST, SOAP, die Bulk API und Platform Events. Wir bauen die Datenwege, halten die Grenzen der Plattform ein und schreiben per Upsert über externe IDs, damit aus einem Kunden kein zweiter Account wird.
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- fertige Integrationen als Bausteine
- 10+ Jahre
- Entwicklungserfahrung im Team
- 100 %
- eigene Server in Deutschland und der EU
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Vier Wege in Ihre Umgebung
REST und SOAP für einzelne Vorgänge, Bulk API für Mengen, Platform Events für Ereignisse.
- Externe ID statt neuem Account
Upsert prüft die Kennung aus Ihrem Quellsystem, bevor ein Objekt angelegt wird.
- Erst Sandbox, dann Produktion
Änderungen entstehen in der Sandbox und wandern als versionierte Metadaten weiter.
Vier Fehlerbilder in bestehenden Salesforce-Umgebungen
Der Nachtlauf scheitert am API-Kontingent
Jede Zeile geht als eigener Aufruf hinüber. Vor dem Mittag ist das Kontingent der Umgebung erschöpft, der Rest des Tages läuft ohne frische Daten – und der Lauf bricht still ab.
Aus einem Kunden werden mehrere Accounts
Der Import sucht nach Name und Adresse, findet nichts und legt an. Nach wenigen Läufen steht dieselbe Firma mehrfach in Salesforce – und jede Auswertung zählt sie mehrfach mit.
Apex ist gewachsen, Auslieferungen werden verschoben
Trigger aus mehreren Jahren greifen in dieselben Objekte, Tests fehlen oder lassen die Ausnahmen aus. Eine kleine Änderung wird zum Risiko und bleibt deshalb liegen.
Flow und Trigger arbeiten gegeneinander
Eine Automatisierung setzt ein Feld, die zweite setzt es zurück. Gebaut wurde beides direkt in der Produktiv-Umgebung, aufgeschrieben keines von beiden.
Was wir an Ihre Salesforce-Umgebung anbinden
Wir arbeiten an den Datenwegen zu Ihrer Umgebung und an den Erweiterungen, die dafür nötig sind. Welche Lizenzen, Rollen und Profile Sie in Salesforce führen, entscheiden Sie.
REST und SOAP für den laufenden Betrieb
Einzelne Vorgänge wandern in dem Moment hinüber, in dem sie entstehen: Anfrage, Auftrag, Statuswechsel, Stornierung. SOAP nehmen wir, wo ein Altsystem nur diesen Weg kennt.
Bulk API für Mengen
Erstbefüllung, Nachtlauf und das Nachtragen alter Jahrgänge laufen in Stapeln statt in Einzelaufrufen. Das schont das Kontingent der Umgebung und macht einen großen Lauf planbar.
Platform Events und Streaming
Salesforce meldet eine Änderung selbst, statt dass ein Dienst im Minutentakt nachfragt. Die angebundenen Systeme hören zu und reagieren auf das Ereignis.
Externe IDs und Upsert
Jedes Objekt erhält ein Feld mit der Kennung aus dem Quellsystem: Kundennummer, Auftragsnummer, Artikelnummer. Geschrieben wird per Upsert – ist die Kennung bekannt, wird aktualisiert, sonst angelegt.
Apex, Flow und Trigger an der richtigen Stelle
Was sich als Flow einstellen lässt, bauen wir nicht als Code: Ihre Administration kann es später ohne uns ändern. Apex und Apex-Trigger nehmen wir für Mengen, Ausnahmen und Aufrufe nach außen – mit Tests, die die Ausnahmen mitnehmen.
Rechte, Protokoll und Auftragsverarbeitung
Wir arbeiten mit einem eigenen technischen Benutzer mit eingegrenzten Rechten; wo Lesen genügt, bleibt es beim Lesen. Jede Übertragung wird protokolliert, und über personenbezogene Daten schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Mehr erfahrenDrei Stellen, an denen eine Salesforce-Anbindung entschieden wird
Ob eine Anbindung hält, entscheidet sich an diesen drei Stellen – vor der ersten Zeile Code.
Governor Limits und API-Kontingent
Die Plattform begrenzt, was eine einzelne Transaktion tun darf, und Ihre Umgebung hat ein Kontingent an API-Aufrufen je Zeitraum. Beides ist kein Hindernis, sondern eine Rechengröße: Stapelgröße, Reihenfolge und Wiederholung planen wir vor der ersten Zeile.
- Stapel statt Einzelaufrufe, zusammenhängende Schritte als Composite-Request
- Wiederholung mit Abstand, wenn die Plattform drosselt – ohne Doppelbuchung
- Idempotenz über eine Vorgangskennung: derselbe Datensatz zweimal geschickt bleibt einer
- Apex, der auf Mengen rechnet statt Datensatz für Datensatz
- REST API
- Bulk API
- Composite
- Platform Events
Direkte Verbindung oder Schicht dazwischen – was wann passt
Eine Integrationsplattform muss niemand kaufen, damit Salesforce mit dem Rest des Hauses spricht. Wir prüfen von oben nach unten und nehmen den einfachsten Weg, der die Menge aushält.
Direkt von System zu System
Zwei Systeme, eine Richtung, überschaubare Mengen: Dann spricht Ihr Shop die Salesforce-API direkt an. Wenige Teile, wenig Betrieb – dafür hängt die Fehlerbehandlung an dem System, das sendet.
Schmale Integrationsschicht dazwischen
Ab mehreren Quellen, Massenläufen oder Rückwegen aus Salesforce bauen wir eine schmale Schicht: Warteschlange, Wiederholung, Zuordnung und Protokoll an einer Stelle, auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU.
Vorhandene Plattform weiterverwenden
Läuft bei Ihnen schon eine Plattform für Datenflüsse, bauen wir darin und nicht daneben. Was sie nicht kann – Massenläufe, eigene Fehlerbehandlung, Logik in Apex – ergänzen wir gezielt.
Woran es scheitert – und wie wir es bauen
Die Größen in den Zeilen gibt die Plattform vor: Stapelgrößen, Kontingentfenster, Deployment-Schritte und Testabdeckung. Was davon bei Ihnen greift, hängt an Ihrem Objektmodell und an Ihren Mengen.
So entsteht Ihre Salesforce-Integration
Bestandsaufnahme in Ihrer Salesforce-Umgebung
Wir sehen uns an, was in Ihrer Umgebung steht: Objekte und Pflichtfelder, bestehende Flows und Apex, das verbrauchte API-Kontingent und die Systeme, die liefern sollen. Ergebnis ist eine Liste der Datenwege mit der Antwort, welcher API-Weg je Quelle passt.
Zuordnung und Kennungen festlegen
Feld für Feld wird festgehalten, was Account, Contact, Lead oder Opportunity wird, welches Feld die externe ID aufnimmt und wie ein Grenzfall behandelt wird. Diese Zuordnung geben Sie frei, bevor jemand mit dem Bauen anfängt.
In der Sandbox bauen und abnehmen
Anbindung, Flow und Apex entstehen in der Sandbox und laufen dort gegen einen echten Auszug Ihrer Daten. Abgenommen wird anhand vorher vereinbarter Abnahmekriterien – erst danach sieht die Produktiv-Umgebung etwas davon.
Metadaten-Deployment und laufende Überwachung
Die Auslieferung geht als versionierte Metadaten mit Apex-Tests und vorbereitetem Rückweg in die Produktiv-Umgebung. Danach sehen wir jeder Verbindung zu: Bleibt eine stumm oder häufen sich Antwortfehler, zeigt die Überwachung Dauer und Anzahl. Kündigt Salesforce eine API-Version ab, stellen wir vorher um.
Häufige Fragen zur Salesforce-Integration
Was bedeutet Salesforce-Integration genau?
Zwei Dinge. Erstens die Datenwege: Ihre Salesforce-Umgebung spricht mit Shop, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Telefonie und eigenen Anwendungen – über REST oder SOAP für einzelne Vorgänge, über die Bulk API für Mengen, über Platform Events für Ereignisse in beide Richtungen. Zweitens das, was dafür in Salesforce nötig ist: Felder für externe Kennungen, Automatisierung als Flow, Apex nur dort, wo eine Einstellung nicht reicht, und die Übernahme der Bestände aus dem Altsystem.
Sind Sie ein Salesforce-Partner?
Nein. Wir sind kein Salesforce-Partner, verkaufen keine Lizenzen und führen keine Zertifizierung an, die wir nicht haben. Wir bauen die Anbindungen und Erweiterungen um Ihre Umgebung herum und arbeiten mit der Administration zusammen, die sie verantwortet. Beurteilen können Sie uns am Vorgehen: schriftliche Zuordnung, Arbeit in der Sandbox, Apex-Tests, Protokoll jeder Übertragung.
Wie verhindern Sie, dass wir in die Governor Limits und das API-Kontingent laufen?
Indem wir vorher rechnen. Das Kontingent zählt in einem rollierenden Fenster von 24 Stunden und liegt – je nach Edition und Zahl der Lizenzen – in der Größenordnung von Zehntausenden Aufrufen; aus Datensatzzahl, Läufen und Richtungen ergibt sich der Bedarf, daraus folgen Stapelgröße und Zeitfenster. Mengen gehen über die Bulk API in Stapeln von bis zu 10.000 Datensätzen, zusammenhängende Schritte als Composite-Request. Drosselt die Plattform, wird mit Abstand wiederholt, und eine Vorgangskennung verhindert doppelte Buchungen. Die Governor Limits einer einzelnen Transaktion halten wir ein, indem Apex auf Mengen rechnet statt Datensatz für Datensatz.
Wie kommen Account, Contact, Lead und Opportunity aus dem Altsystem nach Salesforce?
Über eine Zuordnung, die vor dem ersten Lauf schriftlich feststeht: Was wird Account, was Contact, was Lead, was Opportunity, welches Feld nimmt die alte Kundennummer auf, und was passiert mit allem, wofür es kein Standardfeld gibt. Dann ein Probelauf in die Sandbox mit stummgeschalteter Automatisierung, damit der Import keine Aufgaben, Mails oder Geschäfte auslöst. Erst nach Ihrer Freigabe läuft die Übernahme produktiv, mit Datenauszug für den Rückweg. Dieser Teil ist meist der aufwendigere.
Lieber Flow einstellen oder Apex schreiben?
Die Regel bei uns: so viel Einstellung wie möglich, so viel Code wie nötig. Ein Flow ist später ohne uns änderbar und steht dort, wo Ihre Administration ihn erwartet. Apex nehmen wir für Mengen, für Ausnahmen und für Aufrufe nach außen – dann mit Tests und lesbarer Beschreibung.
Wie kommt eine Änderung aus der Sandbox in die Produktiv-Umgebung?
Als Metadaten-Deployment in drei Schritten: Prüflauf ohne Schreiben, Ihre Freigabe, Deployment mit Apex-Tests – mindestens 75 Prozent Testabdeckung verlangt Salesforce dafür selbst. Die Metadaten liegen unter Versionsverwaltung, deshalb ist jede Änderung nachlesbar und der vorige Stand bleibt erreichbar. Geklickt wird dabei nichts: In der Produktiv-Umgebung wird nicht entwickelt.
Welche Lizenzen und Profile braucht die Anbindung?
Die Anbindung spricht mit einem eigenen technischen Benutzer, dessen Profil und Berechtigungssätze auf die beteiligten Objekte und Felder eingegrenzt sind; wo Lesen genügt, bleibt es beim Lesen. Welche Lizenz Ihre Edition für diesen Benutzer vorsieht, klärt Ihre Administration mit Salesforce – Lizenzen verkaufen und bepreisen wir nicht. Die Rollen und Profile Ihrer Mitarbeitenden bleiben unberührt.
Welche personenbezogenen Daten erreichen Salesforce?
Nur die, die Sie dafür freigeben. Salesforce ist ein Anbieter aus den USA, deshalb legen wir Feld für Feld fest, was in die Umgebung geht und was im Haus bleibt. Unsere Integrationsschicht läuft auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU; über die Verarbeitung in Ihrem Auftrag schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wir arbeiten mit eingegrenzten Rechten und protokollieren jede Übertragung.
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Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
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