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Leistungen · Integrationen und Daten

Salesforce-Integration: jeder Datensatz landet an der richtigen Stelle

Eine Salesforce-Integration verbindet Ihre Salesforce-Umgebung (die Org) mit Shop, Warenwirtschaft, Buchhaltung und eigenen Anwendungen – über REST, SOAP, die Bulk API und Platform Events. Wir bauen die Datenwege, halten die Grenzen der Plattform ein und schreiben per Upsert über externe IDs, damit aus einem Kunden kein zweiter Account wird.

74
fertige Integrationen als Bausteine
10+ Jahre
Entwicklungserfahrung im Team
100 %
eigene Server in Deutschland und der EU
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Vier Wege in Ihre Umgebung

    REST und SOAP für einzelne Vorgänge, Bulk API für Mengen, Platform Events für Ereignisse.

  • Externe ID statt neuem Account

    Upsert prüft die Kennung aus Ihrem Quellsystem, bevor ein Objekt angelegt wird.

  • Erst Sandbox, dann Produktion

    Änderungen entstehen in der Sandbox und wandern als versionierte Metadaten weiter.

Shop und WarenwirtschaftAufträge, Artikel, Zahlstatus
Eigene AnwendungFormulare, Außendienst
BuchhaltungRechnung, Zahlungseingang
IntegrationsschichtWarteschlange, Wiederholung, Protokoll
Salesforce-OrgREST · Bulk · Platform Events
Berichteje Objekt und Kennung
Salesforce bekommt Stapel statt einzelner Aufrufe: Die Schicht dazwischen hält Reihenfolge, Wiederholung und Protokoll, damit jeder Fehler einem Datensatz zugeordnet werden kann.

Vier Fehlerbilder in bestehenden Salesforce-Umgebungen

Der Nachtlauf scheitert am API-Kontingent

Jede Zeile geht als eigener Aufruf hinüber. Vor dem Mittag ist das Kontingent der Umgebung erschöpft, der Rest des Tages läuft ohne frische Daten – und der Lauf bricht still ab.

Aus einem Kunden werden mehrere Accounts

Der Import sucht nach Name und Adresse, findet nichts und legt an. Nach wenigen Läufen steht dieselbe Firma mehrfach in Salesforce – und jede Auswertung zählt sie mehrfach mit.

Apex ist gewachsen, Auslieferungen werden verschoben

Trigger aus mehreren Jahren greifen in dieselben Objekte, Tests fehlen oder lassen die Ausnahmen aus. Eine kleine Änderung wird zum Risiko und bleibt deshalb liegen.

Flow und Trigger arbeiten gegeneinander

Eine Automatisierung setzt ein Feld, die zweite setzt es zurück. Gebaut wurde beides direkt in der Produktiv-Umgebung, aufgeschrieben keines von beiden.

Was wir an Ihre Salesforce-Umgebung anbinden

Wir arbeiten an den Datenwegen zu Ihrer Umgebung und an den Erweiterungen, die dafür nötig sind. Welche Lizenzen, Rollen und Profile Sie in Salesforce führen, entscheiden Sie.

REST und SOAP für den laufenden Betrieb

Einzelne Vorgänge wandern in dem Moment hinüber, in dem sie entstehen: Anfrage, Auftrag, Statuswechsel, Stornierung. SOAP nehmen wir, wo ein Altsystem nur diesen Weg kennt.

Bulk API für Mengen

Erstbefüllung, Nachtlauf und das Nachtragen alter Jahrgänge laufen in Stapeln statt in Einzelaufrufen. Das schont das Kontingent der Umgebung und macht einen großen Lauf planbar.

Platform Events und Streaming

Salesforce meldet eine Änderung selbst, statt dass ein Dienst im Minutentakt nachfragt. Die angebundenen Systeme hören zu und reagieren auf das Ereignis.

Externe IDs und Upsert

Jedes Objekt erhält ein Feld mit der Kennung aus dem Quellsystem: Kundennummer, Auftragsnummer, Artikelnummer. Geschrieben wird per Upsert – ist die Kennung bekannt, wird aktualisiert, sonst angelegt.

Apex, Flow und Trigger an der richtigen Stelle

Was sich als Flow einstellen lässt, bauen wir nicht als Code: Ihre Administration kann es später ohne uns ändern. Apex und Apex-Trigger nehmen wir für Mengen, Ausnahmen und Aufrufe nach außen – mit Tests, die die Ausnahmen mitnehmen.

Rechte, Protokoll und Auftragsverarbeitung

Wir arbeiten mit einem eigenen technischen Benutzer mit eingegrenzten Rechten; wo Lesen genügt, bleibt es beim Lesen. Jede Übertragung wird protokolliert, und über personenbezogene Daten schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

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Drei Stellen, an denen eine Salesforce-Anbindung entschieden wird

Ob eine Anbindung hält, entscheidet sich an diesen drei Stellen – vor der ersten Zeile Code.

Governor Limits und API-Kontingent

Die Plattform begrenzt, was eine einzelne Transaktion tun darf, und Ihre Umgebung hat ein Kontingent an API-Aufrufen je Zeitraum. Beides ist kein Hindernis, sondern eine Rechengröße: Stapelgröße, Reihenfolge und Wiederholung planen wir vor der ersten Zeile.

  • Stapel statt Einzelaufrufe, zusammenhängende Schritte als Composite-Request
  • Wiederholung mit Abstand, wenn die Plattform drosselt – ohne Doppelbuchung
  • Idempotenz über eine Vorgangskennung: derselbe Datensatz zweimal geschickt bleibt einer
  • Apex, der auf Mengen rechnet statt Datensatz für Datensatz
Technisch beteiligt

Umgebungen und Auslieferung

In der Produktiv-Umgebung wird nicht entwickelt. Wir arbeiten in einer Sandbox, halten die Metadaten unter Versionsverwaltung und liefern geprüft aus – so bleibt ein Rückweg, und Änderungen sind nachlesbar.

  • Sandbox mit Daten, die für die Entwicklung unkenntlich gemacht sind
  • Metadaten versioniert statt in der Produktiv-Umgebung nachgeklickt
  • Apex-Tests laufen vor der Auslieferung, nicht als Nachweis danach
  • Auslieferungsplan mit Reihenfolge, Rückweg und Ihrer Freigabe
Technisch beteiligt

Objektmodell und Datenübernahme

Vor dem ersten Lauf steht die Zuordnung: Welches Feld aus dem Altsystem wird Account, Contact, Lead oder Opportunity – und was passiert mit allem, was in kein Standardfeld passt.

  • Zuordnung je Objekt und Feld, schriftlich und von Ihnen freigegeben
  • Dubletten vorab gesucht, vorrangig über die Kennung aus dem Quellsystem
  • Historie als Aktivitäten und abgeschlossene Opportunities, nicht als unsortierter Datenrest
  • Probelauf in der Sandbox mit stummgeschalteter Automatisierung und Auszug für den Rückweg
Technisch beteiligt

Direkte Verbindung oder Schicht dazwischen – was wann passt

Eine Integrationsplattform muss niemand kaufen, damit Salesforce mit dem Rest des Hauses spricht. Wir prüfen von oben nach unten und nehmen den einfachsten Weg, der die Menge aushält.

01

Direkt von System zu System

Zwei Systeme, eine Richtung, überschaubare Mengen: Dann spricht Ihr Shop die Salesforce-API direkt an. Wenige Teile, wenig Betrieb – dafür hängt die Fehlerbehandlung an dem System, das sendet.

02

Schmale Integrationsschicht dazwischen

Ab mehreren Quellen, Massenläufen oder Rückwegen aus Salesforce bauen wir eine schmale Schicht: Warteschlange, Wiederholung, Zuordnung und Protokoll an einer Stelle, auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU.

03

Vorhandene Plattform weiterverwenden

Läuft bei Ihnen schon eine Plattform für Datenflüsse, bauen wir darin und nicht daneben. Was sie nicht kann – Massenläufe, eigene Fehlerbehandlung, Logik in Apex – ergänzen wir gezielt.

Muster aus Integrationsvorhaben

Woran es scheitert – und wie wir es bauen

Die Größen in den Zeilen gibt die Plattform vor: Stapelgrößen, Kontingentfenster, Deployment-Schritte und Testabdeckung. Was davon bei Ihnen greift, hängt an Ihrem Objektmodell und an Ihren Mengen.

Typischer ZustandSo bauen wir es
StapelgrößenTypischer Zustand: Jede Zeile wird einzeln hinübergeschickt, und wie viele Aufrufe ein Nachtlauf verbraucht, rechnet vorher niemand aus.So bauen wir es: Ein Bulk-API-Auftrag nimmt Stapel von bis zu 10.000 Datensätzen, eine REST-Sammelanfrage bis zu 200, ein Composite-Request bis zu 25 zusammenhängende Teilschritte. Aus Datensatzzahl und Stapelgröße steht die Zahl der Aufrufe vor der ersten Zeile Code.
KennungenTypischer Zustand: Der Import legt an, wenn er nichts findet – und er findet nichts, weil die Kundennummer aus der Warenwirtschaft in Salesforce kein Feld hat.So bauen wir es: Jedes Objekt erhält eine externe ID aus dem Quellsystem. Geschrieben wird per Upsert: ein wiederholter Lauf aktualisiert, statt zu vermehren.
EreignisseTypischer Zustand: Ein Dienst fragt Salesforce im Minutentakt nach Änderungen und verbraucht Aufrufe, auch wenn sich nichts geändert hat.So bauen wir es: Salesforce gibt die Änderung selbst als Platform Event heraus. Die angebundenen Systeme reagieren darauf, statt die Umgebung abzufragen.
ProtokollTypischer Zustand: Bricht ein Lauf in der Mitte ab, weiß niemand, welche Datensätze durch sind. Also wird von vorn gestartet – und doppelt gebucht.So bauen wir es: Jeder Datensatz erhält eine Vorgangskennung, jeder Lauf ein Protokoll mit Zeitstempel, Objekt, externer Kennung, Antwortcode, Anzahl und Dauer. Wiederholt wird nur das Fehlende.
AuslieferungTypischer Zustand: Niemand kann sagen, welcher Stand gerade produktiv ist, und ein Rückweg ist nicht vorbereitet.So bauen wir es: Der Weg aus der Sandbox hat drei Schritte: Prüflauf ohne Schreiben, Ihre Freigabe, Deployment mit Apex-Tests – mindestens 75 Prozent Testabdeckung verlangt die Plattform dafür selbst.

So entsteht Ihre Salesforce-Integration

  1. Bestandsaufnahme in Ihrer Salesforce-Umgebung

    Wir sehen uns an, was in Ihrer Umgebung steht: Objekte und Pflichtfelder, bestehende Flows und Apex, das verbrauchte API-Kontingent und die Systeme, die liefern sollen. Ergebnis ist eine Liste der Datenwege mit der Antwort, welcher API-Weg je Quelle passt.

  2. Zuordnung und Kennungen festlegen

    Feld für Feld wird festgehalten, was Account, Contact, Lead oder Opportunity wird, welches Feld die externe ID aufnimmt und wie ein Grenzfall behandelt wird. Diese Zuordnung geben Sie frei, bevor jemand mit dem Bauen anfängt.

  3. In der Sandbox bauen und abnehmen

    Anbindung, Flow und Apex entstehen in der Sandbox und laufen dort gegen einen echten Auszug Ihrer Daten. Abgenommen wird anhand vorher vereinbarter Abnahmekriterien – erst danach sieht die Produktiv-Umgebung etwas davon.

  4. Metadaten-Deployment und laufende Überwachung

    Die Auslieferung geht als versionierte Metadaten mit Apex-Tests und vorbereitetem Rückweg in die Produktiv-Umgebung. Danach sehen wir jeder Verbindung zu: Bleibt eine stumm oder häufen sich Antwortfehler, zeigt die Überwachung Dauer und Anzahl. Kündigt Salesforce eine API-Version ab, stellen wir vorher um.

Häufige Fragen zur Salesforce-Integration

Was bedeutet Salesforce-Integration genau?

Zwei Dinge. Erstens die Datenwege: Ihre Salesforce-Umgebung spricht mit Shop, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Telefonie und eigenen Anwendungen – über REST oder SOAP für einzelne Vorgänge, über die Bulk API für Mengen, über Platform Events für Ereignisse in beide Richtungen. Zweitens das, was dafür in Salesforce nötig ist: Felder für externe Kennungen, Automatisierung als Flow, Apex nur dort, wo eine Einstellung nicht reicht, und die Übernahme der Bestände aus dem Altsystem.

Sind Sie ein Salesforce-Partner?

Nein. Wir sind kein Salesforce-Partner, verkaufen keine Lizenzen und führen keine Zertifizierung an, die wir nicht haben. Wir bauen die Anbindungen und Erweiterungen um Ihre Umgebung herum und arbeiten mit der Administration zusammen, die sie verantwortet. Beurteilen können Sie uns am Vorgehen: schriftliche Zuordnung, Arbeit in der Sandbox, Apex-Tests, Protokoll jeder Übertragung.

Wie verhindern Sie, dass wir in die Governor Limits und das API-Kontingent laufen?

Indem wir vorher rechnen. Das Kontingent zählt in einem rollierenden Fenster von 24 Stunden und liegt – je nach Edition und Zahl der Lizenzen – in der Größenordnung von Zehntausenden Aufrufen; aus Datensatzzahl, Läufen und Richtungen ergibt sich der Bedarf, daraus folgen Stapelgröße und Zeitfenster. Mengen gehen über die Bulk API in Stapeln von bis zu 10.000 Datensätzen, zusammenhängende Schritte als Composite-Request. Drosselt die Plattform, wird mit Abstand wiederholt, und eine Vorgangskennung verhindert doppelte Buchungen. Die Governor Limits einer einzelnen Transaktion halten wir ein, indem Apex auf Mengen rechnet statt Datensatz für Datensatz.

Wie kommen Account, Contact, Lead und Opportunity aus dem Altsystem nach Salesforce?

Über eine Zuordnung, die vor dem ersten Lauf schriftlich feststeht: Was wird Account, was Contact, was Lead, was Opportunity, welches Feld nimmt die alte Kundennummer auf, und was passiert mit allem, wofür es kein Standardfeld gibt. Dann ein Probelauf in die Sandbox mit stummgeschalteter Automatisierung, damit der Import keine Aufgaben, Mails oder Geschäfte auslöst. Erst nach Ihrer Freigabe läuft die Übernahme produktiv, mit Datenauszug für den Rückweg. Dieser Teil ist meist der aufwendigere.

Lieber Flow einstellen oder Apex schreiben?

Die Regel bei uns: so viel Einstellung wie möglich, so viel Code wie nötig. Ein Flow ist später ohne uns änderbar und steht dort, wo Ihre Administration ihn erwartet. Apex nehmen wir für Mengen, für Ausnahmen und für Aufrufe nach außen – dann mit Tests und lesbarer Beschreibung.

Wie kommt eine Änderung aus der Sandbox in die Produktiv-Umgebung?

Als Metadaten-Deployment in drei Schritten: Prüflauf ohne Schreiben, Ihre Freigabe, Deployment mit Apex-Tests – mindestens 75 Prozent Testabdeckung verlangt Salesforce dafür selbst. Die Metadaten liegen unter Versionsverwaltung, deshalb ist jede Änderung nachlesbar und der vorige Stand bleibt erreichbar. Geklickt wird dabei nichts: In der Produktiv-Umgebung wird nicht entwickelt.

Welche Lizenzen und Profile braucht die Anbindung?

Die Anbindung spricht mit einem eigenen technischen Benutzer, dessen Profil und Berechtigungssätze auf die beteiligten Objekte und Felder eingegrenzt sind; wo Lesen genügt, bleibt es beim Lesen. Welche Lizenz Ihre Edition für diesen Benutzer vorsieht, klärt Ihre Administration mit Salesforce – Lizenzen verkaufen und bepreisen wir nicht. Die Rollen und Profile Ihrer Mitarbeitenden bleiben unberührt.

Welche personenbezogenen Daten erreichen Salesforce?

Nur die, die Sie dafür freigeben. Salesforce ist ein Anbieter aus den USA, deshalb legen wir Feld für Feld fest, was in die Umgebung geht und was im Haus bleibt. Unsere Integrationsschicht läuft auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU; über die Verarbeitung in Ihrem Auftrag schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wir arbeiten mit eingegrenzten Rechten und protokollieren jede Übertragung.

Ihre Datenwege einordnen · 2 Minuten

Welche Systeme sollen mit Salesforce sprechen?

Vier Fragen: welche Systeme heute Daten austauschen, wie aktuell beide Seiten sein müssen und was schiefgeht, solange die Anbindung fehlt. Aus Ihren Antworten zeichnen wir eine Integrations-Landkarte und schicken sie Ihnen mit dem vorgeschlagenen ersten Schritt per E-Mail. Welcher API-Weg zu Salesforce je Quelle passt, klären wir danach im Erstgespräch.

Ihre Salesforce-Integration im Erstgespräch einordnen

Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihre Salesforce-Umgebung, die liefernden Systeme und die Mengen je Tag. Sie bekommen eine Einschätzung, welcher API-Weg je Quelle passt, wo externe Kennungen fehlen und was die Übernahme der Historie bedeutet.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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