Neu: PultOS — Ihr Unternehmen auf einem Bildschirm • 74 fertige Integrationen • Server in Deutschland und der EU
Leistungen · Shopware

Shopware-Agentur für den Mittelstand: der Shop kennt Ihre Bestände und Konditionen

Bei Händlern und Herstellern entscheidet nicht die Startseite über den Umsatz, sondern ob Bestand, Staffelpreise und Kundenkonditionen im Shop dasselbe sagen wie in der Warenwirtschaft. Genau dort arbeiten wir mit Shopware 6.

10+ Jahre
Entwicklungserfahrung im Team
30+
abgeschlossene Projekte
100 %
Server in Deutschland und der EU
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Ein Datenstand, nicht zwei

    Artikel, Bestände und Preise werden in der Warenwirtschaft gepflegt. Der Shop liest sie, statt sie ein zweites Mal zu verwalten.

  • Preise je Kundengruppe

    Staffeln, Rabattstufen und Sonderkonditionen pro Kunde gehören zur Shoplogik — nicht in eine Preisliste als PDF-Anhang.

  • Quelloffen, ohne Anbieter-Lock-in

    Der Quellcode von Shopware 6 ist offen einsehbar, Theme und Erweiterungen liegen als Dateien in einem Git-Repository. Jede Shopware-Agentur kann dort weiterarbeiten — auch eine andere als wir.

Vier Stellen, an denen ein Shop seine eigene Buchhaltung führt

Verkauft wird, was längst weg ist

Der Bestand wird nachts per Datei abgeglichen, bestellt wird aber den ganzen Tag. Also geht die letzte Palette zweimal raus, und jemand telefoniert die Stornierung nach. Bei Artikeln mit langer Wiederbeschaffungszeit kostet dieser Anruf Sie den Kunden.

Die echten Preise stehen woanders

Im Shop sieht jeder den Listenpreis, die vereinbarte Staffel kennt nur der Innendienst. Der Stammkunde ruft also an, statt zu bestellen — und die Bestellung wird von Hand erfasst, obwohl ein Shop dafür da ist.

Jede Bestellung wird abgetippt

Die Mail aus dem Shop wird gelesen, die Positionen werden in die Warenwirtschaft übertragen, der Lieferschein entsteht separat. Bei einer langen Positionsliste passiert dabei ein Zahlendreher, und den merkt erst das Lager.

Niemand traut sich mehr an den Shop

Über Jahre sind Plugins dazugekommen, von denen zwei nicht mehr gepflegt werden. Ein Update bricht die Kasse, also wird nicht aktualisiert. Was als Vorsicht beginnt, endet als veraltete Version ohne Sicherheitsaktualisierungen.

Was eine Shopware-6-Agentur im Auftrag übernimmt

Diese sechs Bestandteile gehören zum Angebot, jeder mit eigenem Umfang und eigenen Abnahmekriterien. Was Sie nicht brauchen, streichen Sie vor der Unterschrift.

Anbindung an Warenwirtschaft und ERP

Artikel, Bestände, Preise und Kundenstämme laufen in einer Richtung, Bestellungen und Zahlungsstatus zurück. Welches System die Wahrheit hält, wird pro Feld festgelegt — das ist die Arbeit, nicht die Schnittstelle selbst.

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Preis- und Rabattlogik in Shopware

Kundengruppen, Staffelpreise, Mindestabnahmen und freigeschaltete Sortimente bauen wir mit den Mitteln von Shopware 6 nach, damit ein Kunde nach dem Anmelden seine Konditionen sieht.

Theme und Katalog

Darstellung, Filter und Suche richten sich am Sortiment aus: technische Merkmale als Filter, Varianten als Variante, Datenblätter am Artikel. Ein Katalog mit Zehntausenden Positionen braucht eine andere Navigation als ein überschaubares Sortiment.

Plugins und eigene Erweiterungen

Zuerst prüfen wir, was der Standard und ein gepflegtes Plugin aus dem Store schon lösen. Nur der Rest wird als eigene Erweiterung entwickelt — mit Update-Pfad, statt den Shopware-Kern zu verändern.

Versand, Zahlung, Steuern

Versanddienstleister, Zahlungsarten, Rechnungskauf, innergemeinschaftliche Lieferungen und Steuersätze werden eingerichtet und mit echten Vorgängen durchgetestet, bevor der Shop live geht.

Betrieb, Updates, Sicherheit

Hosting, Überwachung, Sicherungen und die regelmäßigen Shopware-Updates laufen als eigener Vertrag mit vereinbarter Reaktionszeit. Jede Aktualisierung wird erst auf einer Kopie gefahren.

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Woran Sie uns messen können

  • 10+
    Jahre Entwicklungserfahrung im Team

    Wir arbeiten in Projekten für den Mittelstand an den Systemen, die den Handel tragen: Warenwirtschaft, Lager, Buchhaltung und die Shops davor.

  • 30+
    abgeschlossene Projekte

    Jedes beendet mit einer Abnahme gegen vereinbarte Kriterien. Shop-Zahlen einzelner Kunden nennen wir hier nicht — die gehören den Kunden.

  • 74
    fertige Integrationen

    Vorhandene Anbindungen an Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versand und Zahlung. Steht Ihr System darunter, beginnt die Arbeit nicht bei null.

  • 100 %
    Server in Deutschland und der EU

    Shop und Datenbank laufen auf eigenen Servern in Deutschland und der EU. Verarbeiten wir personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

So entsteht ein Shop, der mit dem Lager rechnet

  1. Sortiment und Systeme aufnehmen

    Am Anfang steht Ihre Artikelstammdatei: Wie entsteht ein neuer Artikel, wer beschließt den Preis, wo wird eine Variante angelegt und welches Programm führt am Ende welche Angabe? Daraus wird eine Liste der Felder mit Richtung und zuständigem System. Diese Liste ist später das Prüfblatt der Abnahme.

  2. Umfang und Abnahmekriterien schreiben

    Sie bekommen ein Angebot mit abgegrenztem Leistungsumfang: Schnittstellen, Kundengruppen, Theme, Plugins und ausdrücklich das, was nicht dazugehört. Der Preis richtet sich nach Umfang; die Sätze dahinter stehen offen auf der Seite Preise.

  3. Bauen und gegen echte Daten prüfen

    Shopware 6 wird mit Ihrem echten Katalog bestückt, nicht mit Beispielartikeln. Unsere Shopware-Entwickler fahren die Anbindung zuerst gegen ein Testsystem der Warenwirtschaft, danach lesend gegen das Produktivsystem.

  4. Umschalten und begleiten

    Vor dem Umschalten laufen Bestellstrecke, Preisfindung und Rückmeldung an die Warenwirtschaft einen Zyklus im Probebetrieb. Nach dem Start bleiben wir die ersten Wochen eng dran, weil die Ausnahmen erst echte Kunden finden.

Shopware-Migration

Von Shopware 5 oder Magento auf Shopware 6

Eine Shopware-Migration ist kein Update, sondern ein Neuaufbau mit Datenübernahme: Shopware 6 hat einen anderen Kern, eine andere Theme-Technik und eine andere Art, Regeln abzubilden. Diese sechs Punkte bilden den Umfang.

01

Der Kern wird getauscht, nicht aktualisiert

Shopware 6 ist eine andere Anwendung als Shopware 5. Erweiterungen aus der alten Version laufen dort nicht. Wir inventarisieren deshalb zuerst, welche Funktionen der alte Shop wirklich erbringt und welche davon der Standard von Shopware 6 schon abdeckt.

02

Das Theme zieht nicht mit um

Shopware 5 arbeitete mit Smarty, Shopware 6 mit Twig und einer eigenen Erweiterungslogik. Die Gestaltung wird daher nachgebaut statt kopiert. Das ist der Moment, in dem Navigation, Filter und der Weg zum Warenkorb ohnehin überdacht werden sollten.

03

Rabattlogik in den Rule Builder

Was früher in Plugins, Preisgruppen und Sonderregeln verstreut lag, wird in Shopware 6 als Regelwerk gepflegt: Bedingung, Kundengruppe, Menge, Zahlungsart. Wir schreiben die vorhandenen Regeln zuerst auf, prüfen sie mit Ihnen auf Widersprüche und bilden sie dann im Rule Builder ab.

04

Artikel, Kunden und Bestellungen übernehmen

Stammdaten, Varianten, Bilder, Kundenkonten mit Konditionen und die Bestellhistorie werden übernommen. Der Lauf geht zuerst auf eine Kopie; danach vergleichen wir Summen und Stichproben gegen den alten Shop, damit Umsätze der Vorjahre nachvollziehbar bleiben.

05

Alte Adressen umleiten

Shopware 6 bildet Kategorien und Artikel anders ab, also ändern sich Adressen. Ohne Umleitungen verliert ein eingeführter Shop seine Sichtbarkeit. Wir ziehen die bestehenden Adressen aus Shop und Suchkonsole, ordnen jede einem neuen Ziel zu und prüfen die Umleitungen nach dem Start nach.

06

Magento als Quelle: was umzieht, was neu entsteht

Von Magento übernehmen wir Daten — Katalog, Kunden, Bestellungen —, aber keine Logik: Attributsätze, Preisregeln und eigene Module existieren in Shopware 6 nicht und werden neu geschrieben. Dafür nehmen wir vorher auf, welche dieser Module überhaupt noch benutzt werden.

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Was Shopware 6 kostet: Lizenz, Hosting, Erweiterungen, Umsetzung

Shopware-6-Kosten: vier Posten und eine Jahressumme

Die Frage „was kostet Shopware 6“ hat vier Antworten, und nur eine davon steht beim Hersteller. Wir stellen sie vor dem Angebot zusammen, damit Sie eine Jahressumme sehen und nicht vier einzelne Rechnungen.

01

Lizenz: kostenfreie und kostenpflichtige Ausgabe

Die Community Edition von Shopware 6 kommt ohne Lizenzgebühr; Betrieb und Pflege liegen dafür vollständig bei Ihnen. Darüber verkauft Shopware kostenpflichtige Ausgaben mit zusätzlichen Funktionen und Herstellersupport, die Preise nennt Shopware selbst. Welche Ausgabe Ihre Anforderungen verlangt, klären wir vor dem Angebot — das ist die Frage, die am Ende den Unterschied macht.

02

Hosting: der Shop braucht mehr als Webspace

Shopware 6 setzt neben PHP und Datenbank auf Suchindex und Zwischenspeicher. Für einen schmalen Katalog genügt ein gutes Standardpaket, bei vielen Varianten und Kundengruppen wird eine eigene Maschine fällig. Der Posten steigt mit dem Katalog, nicht mit dem Umsatz — deshalb schätzen wir ihn an Artikel- und Variantenzahl.

03

Erweiterungen: Kaufpreis oder Monatsmiete

Erweiterungen aus dem Shopware Store kosten je Stück, manche einmalig, viele im Monatsabo. Teuer werden nicht die Abos, sondern deren Zahl: Jede Erweiterung will bei jedem Update mitgetestet werden. Wir prüfen zuerst, was der Standard kann, und nehmen eine Erweiterung erst, wenn sie Arbeit spart statt Updates zu bremsen.

04

Umsetzung: der größte Posten

Katalogstruktur, Preisregeln, Theme und die Anbindung an Ihre Warenwirtschaft machen den Hauptteil aus. Der Preis richtet sich nach Umfang: Artikel und Varianten, Zahl der angebundenen Systeme, Tiefe des Regelwerks. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie dafür ein Angebot mit abgegrenztem Umfang und der Liste dessen, was nicht dazugehört.

05

Und was jedes Jahr wiederkommt

Lizenz oder Abos, Hosting, laufende Pflege und der Aufwand pro Shopware-Release: Diese vier Zeilen bilden die Jahressumme. Sie steht bei uns im Angebot neben dem Projektpreis, weil die Entscheidung zwischen Shopsystemen über die Jahressumme fällt und nicht über die Rechnung am Starttag.

Shopware B2B: Händlerpreise, Freigaben, B2B-Komponenten

Shopware B2B: was der Standard trägt und wofür Sie zahlen

Geschäftskunden erwarten ihre Konditionen, ihre Mengen und ihr Zahlungsziel. Ein Teil davon steckt in jedem Shopware 6, ein Teil in den kostenpflichtigen B2B-Komponenten. Diese Trennung entscheidet über den Preis Ihres Projekts.

Was Kundengruppen und Rule Builder schon leisten

Eigene Preise je Kundengruppe, Staffeln nach Menge, freigeschaltete Sortimente, Netto-Anzeige und Rechnungskauf lassen sich im Standard abbilden. Für viele Händler reicht das: Der Rule Builder trägt Bedingungen aus Kundengruppe, Menge und Zahlungsart.

Wofür die B2B-Komponenten gedacht sind

Mehrere Besteller unter einem Kunden, Rollen mit Budget und Freigabe, Angebotsanfragen aus dem Warenkorb und eigene Bestelllisten gehören nicht in den kostenfreien Teil. Was Shopware aktuell in welcher Ausgabe mitliefert, prüfen wir vor dem Angebot — es verschiebt den Preis deutlich.

Freigaben, Budgets, Kostenstellen

Im Einkauf stellt eine Person den Warenkorb zusammen, eine zweite gibt ihn frei. Dazu gehören Budgetgrenzen, Bestellnummern des Kunden und Kostenstellen auf der Rechnung. Ohne diese Felder landet die Bestellung wieder im Telefon Ihres Innendienstes.

Konditionen kommen aus Ihrem System

Händlerpreise gehören nicht doppelt gepflegt: Die vereinbarten Konditionen stehen in Ihrer Warenwirtschaft und werden von dort gelesen. Soll das Portal mehr können als Bestellen — Reklamationen, Verträge, Lieferscheine —, lesen Sie weiter unter B2B-Shop.

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Shopware-Beispiele: welche Shops mit Shopware gut fahren

Shopware-Beispiele aus dem Mittelstand

Shopware lohnt sich dort, wo der Shop mit Lager und Konditionen rechnen muss. Drei Muster, die wir in Anfragen am häufigsten sehen — und die Frage, an der sie sich entscheiden.

Markenshop mit eigenem Lager

Ein Hersteller verkauft selbst an Endkunden: überschaubares Sortiment, viele Varianten, Bestand aus der Warenwirtschaft. Entscheidend ist hier die Rückmeldung des Lagers, nicht die Zahl der Artikel.

Händlerportal neben dem Endkundenshop

Derselbe Katalog, zwei Welten: Endkunden sehen Brutto und zahlen sofort, Händler sehen ihre Staffel und kaufen auf Rechnung. Eine Installation, zwei Verkaufskanäle mit eigenen Regeln.

Ersatzteile und Zubehör zur Maschine

Gesucht wird nach Maschine, Baujahr oder Teilenummer. Hier trägt der Shop eine Suche über technische Merkmale und eine Stückliste — und spart Ihrem Service die immer gleichen Telefonate.

Was Ihr Shop rechnen muss, setzt den Umfang

Statt einer Zahl steht hier eine Rückfrage: Welche Preise sieht ein angemeldeter Händler bei Ihnen, und welches Programm führt Bestand und Konditionen? Aus Ihren Antworten entsteht der Übernahmeplan mit den Etappen und der Zahl, Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Sechs Fragen: welches System, was mit umziehen soll, Parallelbetrieb.

Ausnahmen in den Konditionen

Staffeln nach Menge trägt der Standard von Shopware. Jeder ausgehandelte Sonderpreis und jedes freigeschaltete Sortiment wird eine eigene Regel mit eigenem Testfall.

Ein Kanal oder zwei

Ein Endkundenshop ist eine Welt. Ein Händlerportal daneben heißt Netto-Anzeige, Staffelpreise und Rechnungskauf als zweiter Kanal in derselben Installation.

Welche Angabe zweimal läuft

Pflegt die Warenwirtschaft Artikel, Bestand und Preise und der Shop liest nur, ist das Prüfblatt kurz. Schreiben beide Seiten, braucht jedes Feld eine Entscheidung.

Wie Kunden suchen

Ein überschaubares Sortiment findet sich über die Kategorie. Suche nach Maschine, Baujahr oder Teilenummer verlangt gepflegte Merkmale, eigene Filter und Stücklisten am Artikel.

Was der Standard trägt

Zuerst prüfen wir, was Shopware und ein gepflegtes Plugin aus dem Store schon lösen. Nur der Rest wird eigene Entwicklung in der Rechnung.

Wie aufwendig wird Ihre Datenübernahme?

Sechs Fragen zu Quelle, Menge, Zustand und Umschaltung. Danach wissen Sie, in welchen Etappen Ihre Datenübernahme läuft und woran die Umschaltung festgemacht wird.

Frage 1 von 6

Aus welchem System sollen die Daten übernommen werden?

Wählen Sie die Hauptquelle — weitere nennen Sie am Ende

Häufige Fragen an eine Shopware-Agentur

Lohnt Shopware 6, wenn unser Shop vor allem Geschäftskunden bedient?

Meistens ja, weil die Dinge, die solche Kunden erwarten, zum Umfang gehören: Kundengruppen mit eigenen Preisen, Staffeln, Mindestabnahmen, freigeschaltete Sortimente und Rechnungskauf. Entscheidend ist dabei nicht der Shop allein, sondern ob Ihre Warenwirtschaft diese Konditionen abgeben kann. Das klären wir im Erstgespräch zuerst.

Wie läuft eine Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 ab?

In vier Durchgängen: Inventur des alten Shops mit allen Funktionen und Erweiterungen, Nachbau in Shopware 6 samt Theme und Regelwerk, Datenübernahme auf eine Kopie mit Abgleich von Summen und Stichproben, danach Umschaltung mit Umleitungen der alten Adressen. Erweiterungen aus Shopware 5 laufen in Shopware 6 nicht — was gebraucht wird, wird ersetzt oder neu gebaut.

Wir kommen von Magento. Was ist daran anders?

Die Daten lassen sich übernehmen, die Logik nicht. Attributsätze, Preisregeln, Kundengruppen-Besonderheiten und eigene Module werden in Shopware 6 neu abgebildet, meist im Rule Builder. Der Aufwand hängt deshalb weniger am Katalog als an der Zahl der eigenen Module — und daran, wie viele davon noch jemand benutzt. Diese Frage stellen wir vor dem Angebot.

Bleibt unsere Warenwirtschaft, oder muss sie weg?

Sie bleibt. Wir binden Shopware an das System an, das bei Ihnen läuft, und legen pro Feld fest, welche Seite es führt. Ein Austausch der Warenwirtschaft kommt nur zur Sprache, wenn sie überhaupt keine Schnittstelle und keinen brauchbaren Export hat; auch dann ist das ein eigenes Vorhaben und nicht Teil des Shops.

Was kostet ein Shopware-Projekt, und wie lange dauert es?

Beides richtet sich nach Umfang: Zahl der Artikel und Varianten, Zahl der angebundenen Systeme, Umfang des Regelwerks und ob eine Migration dazugehört. Nach dem kostenfreien Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot mit abgegrenztem Leistungsumfang, Etappen und Kostengrenze. Unsere Sätze stehen offen auf der Seite Preise.

Arbeiten Sie auch an einem bestehenden Shopware-Shop weiter?

Ja. Wir sehen uns Version, Plugins, eigene Erweiterungen und Serverumgebung an und sagen, was sich weiterentwickeln lässt und was ein Neuaufbau ist. Sie erhalten eine Einschätzung mit Begründung und, wenn nötig, einen Weg in Etappen: erst die Stellen, die Geld oder Sicherheit kosten, danach der Rest.

Wem gehören Shop, Code und Zugänge am Ende?

Die Shopware-Installation läuft unter Ihrem Konto, die Lizenzen gekaufter Store-Plugins laufen auf Ihre Firma. Theme und eigene Erweiterungen liefern wir als Quelldateien im Git-Repository, auf das Sie Zugriff bekommen — samt Build-Anleitung und Liste der Abhängigkeiten. Die Nutzungsrechte an dem eigens für Sie entwickelten Code gehen mit vollständiger Bezahlung auf Sie über. Artikel, Kunden und Bestellungen bleiben über die Administration und die API jederzeit exportierbar.

Was kostet Shopware 6 im Jahr?

Die Jahressumme besteht aus vier Zeilen: Lizenz oder Abo der gewählten Ausgabe, Hosting, Abos der eingesetzten Erweiterungen und der Aufwand für Pflege samt Shopware-Releases. Die Community Edition selbst kommt ohne Lizenzgebühr, die Preise der kostenpflichtigen Ausgaben nennt Shopware. Wir stellen die vier Zeilen vor dem Angebot zusammen, damit die Entscheidung auf einer Summe steht.

Brauchen wir für Geschäftskunden die B2B-Komponenten von Shopware?

Nicht immer. Eigene Preise je Kundengruppe, Staffeln, freigeschaltete Sortimente und Rechnungskauf trägt der Standard. Erst wenn ein Kunde mehrere Besteller mit Rollen, Budgets und Freigabe braucht oder Angebote aus dem Warenkorb anfragen soll, gehen wir in die kostenpflichtigen B2B-Komponenten. Welche Seite es bei Ihnen ist, entscheidet die Liste Ihrer Einkäufer.

Welche Angabe pflegen Sie heute zweimal?

Nennen Sie uns Ihr Sortiment, Ihre Warenwirtschaft und die Version, auf der der Shop heute läuft. Sie erfahren, welche Felder sich anbinden lassen, was eine Migration auf Shopware 6 umfasst und womit ein Start sinnvoll ist.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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