Shopware-Agentur für den Mittelstand: der Shop kennt Ihre Bestände und Konditionen
Bei Händlern und Herstellern entscheidet nicht die Startseite über den Umsatz, sondern ob Bestand, Staffelpreise und Kundenkonditionen im Shop dasselbe sagen wie in der Warenwirtschaft. Genau dort arbeiten wir mit Shopware 6.
- 10+ Jahre
- Entwicklungserfahrung im Team
- 30+
- abgeschlossene Projekte
- 100 %
- Server in Deutschland und der EU
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Ein Datenstand, nicht zwei
Artikel, Bestände und Preise werden in der Warenwirtschaft gepflegt. Der Shop liest sie, statt sie ein zweites Mal zu verwalten.
- Preise je Kundengruppe
Staffeln, Rabattstufen und Sonderkonditionen pro Kunde gehören zur Shoplogik — nicht in eine Preisliste als PDF-Anhang.
- Quelloffen, ohne Anbieter-Lock-in
Der Quellcode von Shopware 6 ist offen einsehbar, Theme und Erweiterungen liegen als Dateien in einem Git-Repository. Jede Shopware-Agentur kann dort weiterarbeiten — auch eine andere als wir.
Vier Stellen, an denen ein Shop seine eigene Buchhaltung führt
Verkauft wird, was längst weg ist
Der Bestand wird nachts per Datei abgeglichen, bestellt wird aber den ganzen Tag. Also geht die letzte Palette zweimal raus, und jemand telefoniert die Stornierung nach. Bei Artikeln mit langer Wiederbeschaffungszeit kostet dieser Anruf Sie den Kunden.
Die echten Preise stehen woanders
Im Shop sieht jeder den Listenpreis, die vereinbarte Staffel kennt nur der Innendienst. Der Stammkunde ruft also an, statt zu bestellen — und die Bestellung wird von Hand erfasst, obwohl ein Shop dafür da ist.
Jede Bestellung wird abgetippt
Die Mail aus dem Shop wird gelesen, die Positionen werden in die Warenwirtschaft übertragen, der Lieferschein entsteht separat. Bei einer langen Positionsliste passiert dabei ein Zahlendreher, und den merkt erst das Lager.
Niemand traut sich mehr an den Shop
Über Jahre sind Plugins dazugekommen, von denen zwei nicht mehr gepflegt werden. Ein Update bricht die Kasse, also wird nicht aktualisiert. Was als Vorsicht beginnt, endet als veraltete Version ohne Sicherheitsaktualisierungen.
Was eine Shopware-6-Agentur im Auftrag übernimmt
Diese sechs Bestandteile gehören zum Angebot, jeder mit eigenem Umfang und eigenen Abnahmekriterien. Was Sie nicht brauchen, streichen Sie vor der Unterschrift.
Anbindung an Warenwirtschaft und ERP
Artikel, Bestände, Preise und Kundenstämme laufen in einer Richtung, Bestellungen und Zahlungsstatus zurück. Welches System die Wahrheit hält, wird pro Feld festgelegt — das ist die Arbeit, nicht die Schnittstelle selbst.
Mehr erfahrenPreis- und Rabattlogik in Shopware
Kundengruppen, Staffelpreise, Mindestabnahmen und freigeschaltete Sortimente bauen wir mit den Mitteln von Shopware 6 nach, damit ein Kunde nach dem Anmelden seine Konditionen sieht.
Theme und Katalog
Darstellung, Filter und Suche richten sich am Sortiment aus: technische Merkmale als Filter, Varianten als Variante, Datenblätter am Artikel. Ein Katalog mit Zehntausenden Positionen braucht eine andere Navigation als ein überschaubares Sortiment.
Plugins und eigene Erweiterungen
Zuerst prüfen wir, was der Standard und ein gepflegtes Plugin aus dem Store schon lösen. Nur der Rest wird als eigene Erweiterung entwickelt — mit Update-Pfad, statt den Shopware-Kern zu verändern.
Versand, Zahlung, Steuern
Versanddienstleister, Zahlungsarten, Rechnungskauf, innergemeinschaftliche Lieferungen und Steuersätze werden eingerichtet und mit echten Vorgängen durchgetestet, bevor der Shop live geht.
Betrieb, Updates, Sicherheit
Hosting, Überwachung, Sicherungen und die regelmäßigen Shopware-Updates laufen als eigener Vertrag mit vereinbarter Reaktionszeit. Jede Aktualisierung wird erst auf einer Kopie gefahren.
Mehr erfahrenWoran Sie uns messen können
- 10+Jahre Entwicklungserfahrung im Team
Wir arbeiten in Projekten für den Mittelstand an den Systemen, die den Handel tragen: Warenwirtschaft, Lager, Buchhaltung und die Shops davor.
- 30+abgeschlossene Projekte
Jedes beendet mit einer Abnahme gegen vereinbarte Kriterien. Shop-Zahlen einzelner Kunden nennen wir hier nicht — die gehören den Kunden.
- 74fertige Integrationen
Vorhandene Anbindungen an Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versand und Zahlung. Steht Ihr System darunter, beginnt die Arbeit nicht bei null.
- 100 %Server in Deutschland und der EU
Shop und Datenbank laufen auf eigenen Servern in Deutschland und der EU. Verarbeiten wir personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
So entsteht ein Shop, der mit dem Lager rechnet
Sortiment und Systeme aufnehmen
Am Anfang steht Ihre Artikelstammdatei: Wie entsteht ein neuer Artikel, wer beschließt den Preis, wo wird eine Variante angelegt und welches Programm führt am Ende welche Angabe? Daraus wird eine Liste der Felder mit Richtung und zuständigem System. Diese Liste ist später das Prüfblatt der Abnahme.
Umfang und Abnahmekriterien schreiben
Sie bekommen ein Angebot mit abgegrenztem Leistungsumfang: Schnittstellen, Kundengruppen, Theme, Plugins und ausdrücklich das, was nicht dazugehört. Der Preis richtet sich nach Umfang; die Sätze dahinter stehen offen auf der Seite Preise.
Bauen und gegen echte Daten prüfen
Shopware 6 wird mit Ihrem echten Katalog bestückt, nicht mit Beispielartikeln. Unsere Shopware-Entwickler fahren die Anbindung zuerst gegen ein Testsystem der Warenwirtschaft, danach lesend gegen das Produktivsystem.
Umschalten und begleiten
Vor dem Umschalten laufen Bestellstrecke, Preisfindung und Rückmeldung an die Warenwirtschaft einen Zyklus im Probebetrieb. Nach dem Start bleiben wir die ersten Wochen eng dran, weil die Ausnahmen erst echte Kunden finden.
Von Shopware 5 oder Magento auf Shopware 6
Eine Shopware-Migration ist kein Update, sondern ein Neuaufbau mit Datenübernahme: Shopware 6 hat einen anderen Kern, eine andere Theme-Technik und eine andere Art, Regeln abzubilden. Diese sechs Punkte bilden den Umfang.
Der Kern wird getauscht, nicht aktualisiert
Shopware 6 ist eine andere Anwendung als Shopware 5. Erweiterungen aus der alten Version laufen dort nicht. Wir inventarisieren deshalb zuerst, welche Funktionen der alte Shop wirklich erbringt und welche davon der Standard von Shopware 6 schon abdeckt.
Das Theme zieht nicht mit um
Shopware 5 arbeitete mit Smarty, Shopware 6 mit Twig und einer eigenen Erweiterungslogik. Die Gestaltung wird daher nachgebaut statt kopiert. Das ist der Moment, in dem Navigation, Filter und der Weg zum Warenkorb ohnehin überdacht werden sollten.
Rabattlogik in den Rule Builder
Was früher in Plugins, Preisgruppen und Sonderregeln verstreut lag, wird in Shopware 6 als Regelwerk gepflegt: Bedingung, Kundengruppe, Menge, Zahlungsart. Wir schreiben die vorhandenen Regeln zuerst auf, prüfen sie mit Ihnen auf Widersprüche und bilden sie dann im Rule Builder ab.
Artikel, Kunden und Bestellungen übernehmen
Stammdaten, Varianten, Bilder, Kundenkonten mit Konditionen und die Bestellhistorie werden übernommen. Der Lauf geht zuerst auf eine Kopie; danach vergleichen wir Summen und Stichproben gegen den alten Shop, damit Umsätze der Vorjahre nachvollziehbar bleiben.
Alte Adressen umleiten
Shopware 6 bildet Kategorien und Artikel anders ab, also ändern sich Adressen. Ohne Umleitungen verliert ein eingeführter Shop seine Sichtbarkeit. Wir ziehen die bestehenden Adressen aus Shop und Suchkonsole, ordnen jede einem neuen Ziel zu und prüfen die Umleitungen nach dem Start nach.
Magento als Quelle: was umzieht, was neu entsteht
Von Magento übernehmen wir Daten — Katalog, Kunden, Bestellungen —, aber keine Logik: Attributsätze, Preisregeln und eigene Module existieren in Shopware 6 nicht und werden neu geschrieben. Dafür nehmen wir vorher auf, welche dieser Module überhaupt noch benutzt werden.
Mehr erfahrenWie aufwendig wird Ihre Datenübernahme?
Sechs Fragen zu Quelle, Menge, Zustand und Umschaltung. Danach wissen Sie, in welchen Etappen Ihre Datenübernahme läuft und woran die Umschaltung festgemacht wird.
Häufige Fragen an eine Shopware-Agentur
Lohnt Shopware 6, wenn unser Shop vor allem Geschäftskunden bedient?
Meistens ja, weil die Dinge, die solche Kunden erwarten, zum Umfang gehören: Kundengruppen mit eigenen Preisen, Staffeln, Mindestabnahmen, freigeschaltete Sortimente und Rechnungskauf. Entscheidend ist dabei nicht der Shop allein, sondern ob Ihre Warenwirtschaft diese Konditionen abgeben kann. Das klären wir im Erstgespräch zuerst.
Wie läuft eine Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 ab?
In vier Durchgängen: Inventur des alten Shops mit allen Funktionen und Erweiterungen, Nachbau in Shopware 6 samt Theme und Regelwerk, Datenübernahme auf eine Kopie mit Abgleich von Summen und Stichproben, danach Umschaltung mit Umleitungen der alten Adressen. Erweiterungen aus Shopware 5 laufen in Shopware 6 nicht — was gebraucht wird, wird ersetzt oder neu gebaut.
Wir kommen von Magento. Was ist daran anders?
Die Daten lassen sich übernehmen, die Logik nicht. Attributsätze, Preisregeln, Kundengruppen-Besonderheiten und eigene Module werden in Shopware 6 neu abgebildet, meist im Rule Builder. Der Aufwand hängt deshalb weniger am Katalog als an der Zahl der eigenen Module — und daran, wie viele davon noch jemand benutzt. Diese Frage stellen wir vor dem Angebot.
Bleibt unsere Warenwirtschaft, oder muss sie weg?
Sie bleibt. Wir binden Shopware an das System an, das bei Ihnen läuft, und legen pro Feld fest, welche Seite es führt. Ein Austausch der Warenwirtschaft kommt nur zur Sprache, wenn sie überhaupt keine Schnittstelle und keinen brauchbaren Export hat; auch dann ist das ein eigenes Vorhaben und nicht Teil des Shops.
Was kostet ein Shopware-Projekt, und wie lange dauert es?
Beides richtet sich nach Umfang: Zahl der Artikel und Varianten, Zahl der angebundenen Systeme, Umfang des Regelwerks und ob eine Migration dazugehört. Nach dem kostenfreien Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot mit abgegrenztem Leistungsumfang, Etappen und Kostengrenze. Unsere Sätze stehen offen auf der Seite Preise.
Arbeiten Sie auch an einem bestehenden Shopware-Shop weiter?
Ja. Wir sehen uns Version, Plugins, eigene Erweiterungen und Serverumgebung an und sagen, was sich weiterentwickeln lässt und was ein Neuaufbau ist. Sie erhalten eine Einschätzung mit Begründung und, wenn nötig, einen Weg in Etappen: erst die Stellen, die Geld oder Sicherheit kosten, danach der Rest.
Wem gehören Shop, Code und Zugänge am Ende?
Die Shopware-Installation läuft unter Ihrem Konto, die Lizenzen gekaufter Store-Plugins laufen auf Ihre Firma. Theme und eigene Erweiterungen liefern wir als Quelldateien im Git-Repository, auf das Sie Zugriff bekommen — samt Build-Anleitung und Liste der Abhängigkeiten. Die Nutzungsrechte an dem eigens für Sie entwickelten Code gehen mit vollständiger Bezahlung auf Sie über. Artikel, Kunden und Bestellungen bleiben über die Administration und die API jederzeit exportierbar.
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Einen bestehenden Magento-Shop betreuen statt wechseln.
Welche Angabe pflegen Sie heute zweimal?
Nennen Sie uns Ihr Sortiment, Ihre Warenwirtschaft und die Version, auf der der Shop heute läuft. Sie erfahren, welche Felder sich anbinden lassen, was eine Migration auf Shopware 6 umfasst und womit ein Start sinnvoll ist.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp
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