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B2B-Shop: Ihre Händler bestellen selbst

Sie verkaufen an Händler, Handwerksbetriebe und Einkaufsabteilungen – und nehmen Bestellungen per Telefon, Fax, E-Mail und Messenger auf. Ein B2B-Shop verlegt diese Arbeit dorthin, wo sie entsteht: Der Einkäufer sieht seine Preise, seine Staffeln und seine Mindestmengen, bestellt abends um halb elf und fragt nicht mehr nach dem Liefertermin.

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Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Preise pro Kunde, nicht pro Katalog

    Jeder Händler sieht die Konditionen aus seinem Vertrag. Zwei Kunden im selben Shop sehen zwei verschiedene Preislisten.

  • Geschlossener Bereich

    Ohne Freigabe sieht niemand Preise. Wer sich registriert, wird geprüft und erst danach freigeschaltet – mit Netto-Preisen und der richtigen umsatzsteuerlichen Behandlung.

  • Bestand und Liefertermin sichtbar

    Der Einkäufer sieht vor dem Absenden, was auf Lager liegt und wann der Rest kommt. Damit beantwortet das Portal die häufigste Frage an Ihren Innendienst.

Der Umsatz kommt rein, aber über vier Wege: Telefon, Fax, E-Mail und Messenger

Bestellungen kommen per Telefon und Fax

Dazu E-Mails mit dem Foto einer handschriftlichen Liste und Nachrichten per Messenger. Jede dieser Bestellungen tippt jemand im Innendienst ab, und jede Unklarheit darin kostet zwei weitere Anrufe.

Die Konditionen kennt nur der Außendienst

Welcher Kunde welchen Rabatt hat, steht in Verträgen, alten Mails und im Kopf des zuständigen Betreuers. Ist er im Urlaub, rechnet der Innendienst lieber zu günstig als zu teuer – und das fällt erst in der Monatsauswertung auf.

Falsche Mengen, hinterher korrigiert

Der Kunde bestellt sieben Stück, geliefert wird ein Gebinde mit zwölf. Mindestbestellmengen und Verpackungseinheiten stehen in einer Preisliste, die der Einkäufer beim Bestellen nicht vor sich hat.

Ihr Innendienst arbeitet als Auskunftsstelle

Bestand, Liefertermin, letzte Bestellung, Rechnungskopie: Fragen, deren Antwort im System steht – auf das nur Ihre Leute Zugriff haben. Und nur zwischen acht und siebzehn Uhr.

Was ein Bestellportal im Großhandel leisten muss

Ein B2B-Shop verkauft nicht an Besucher, sondern an Kunden mit Vertrag. Entscheidend ist deshalb die Regel dahinter: welcher Preis für wen gilt, welche Menge zulässig ist und wer bestellen darf.

Kundenpreise und Rabattstaffeln

Preisliste pro Kunde oder Kundengruppe, Staffelpreise nach Menge, Aktionspreise mit Laufzeit. Im Warenkorb steht, ab welcher Menge die nächste Staffel greift – der Einkäufer erhöht die Menge selbst, ohne bei Ihrem Innendienst anzurufen.

Mindestmengen und Gebinde

Mindestbestellmenge pro Artikel, Mindestbestellwert pro Auftrag, Verpackungseinheiten und Palettengrößen. Der Shop rundet auf die nächste zulässige Menge auf und schreibt dazu, warum.

Mehrere Besteller mit Freigabe

Ein Kunde, mehrere Personen: Der Einkauf stellt den Warenkorb zusammen, die Leitung gibt ab einem Betrag frei, die Buchhaltung sieht nur Belege. An jeder Bestellung steht, wer sie ausgelöst und wer sie freigegeben hat.

Rechnungskauf und Kreditlimit

Kauf auf Rechnung mit Zahlungsziel, dazu ein Limit pro Kunde. Ist das Limit ausgeschöpft oder eine Rechnung lange offen, prüft der Innendienst die Bestellung, bevor sie in die Kommissionierung geht.

Bestellvorlagen und Nachbestellung

Artikellisten pro Filiale oder Baustelle, Nachbestellen aus der Historie mit einem Klick, Schnellerfassung über Artikelnummer oder eine hochgeladene Liste. Die wiederkehrende Wochenbestellung dauert dann Minuten statt einen halben Vormittag.

Anbindung an die Warenwirtschaft

Artikel, Preise, Bestände und Konditionen kommen aus dem System, in dem sie gepflegt werden; die Bestellung läuft als Auftrag zurück. Wie wir anbinden und was das voraussetzt, steht auf der Seite ERP-Integration.

Mehr erfahren

Von der Bestellung bis zur Lieferung

Der Weg, den heute Telefon, Zettel und Abtippen gehen – und wie er im Portal verläuft.

BestellerEinkauf beim Händler
B2B-Shopseine Preise, seine Mengen
Freigabeab Betrag X durch die Leitung
WarenwirtschaftAuftrag, Bestand, Limit
LieferungKommissionierung, Versand
RechnungZahlungsziel, Beleg im Portal
Die Bestellung entsteht beim Kunden, die Freigabe passiert in seiner Organisation – und bei Ihnen landet ein fertiger Auftrag.
Typische Abläufe im Großhandel

Was sich im Alltag wirklich ändert

Die Zeilen beschreiben wiederkehrende Abläufe bei Herstellern und Großhändlern. Konkrete Zahlen einzelner Auftraggeber behandeln wir vertraulich.

VorherNachher
BestellannahmeVorher: am Telefon mitgeschrieben, danach abgetipptNachher: Der Einkäufer stellt den Warenkorb selbst zusammen. Der Auftrag entsteht einmal und trägt Artikelnummern, Mengen und Konditionen von Anfang an richtig; Ihr Innendienst prüft ihn nur noch.
KonditionenVorher: im Vertrag, in alten Mails, im Kopf des BetreuersNachher: Die hinterlegte Preisliste gilt ohne Rückfrage, auch wenn der zuständige Betreuer im Urlaub ist. Sonderkonditionen haben eine Laufzeit und enden zum hinterlegten Datum.
MengenVorher: Gebinde und Mindestmengen stehen in der PreislisteNachher: Der Shop lässt nur zulässige Mengen zu, rundet auf das nächste Gebinde auf und begründet die Rundung direkt im Warenkorb. Nachträgliche Korrekturen im Innendienst entfallen.
NachbestellungVorher: jede Woche neu zusammengesuchtNachher: Bestellvorlage oder Historie öffnen, Mengen anpassen, abschicken. Pro Filiale oder Baustelle liegt eine eigene Liste bereit, und der Einkäufer ändert daran nur die Stückzahlen.
AuskünfteVorher: nur im Gespräch, zwischen acht und siebzehn UhrNachher: Bestand, Auftragsstatus und Belege stehen im Kundenkonto, auch abends und am Wochenende. Ihr Innendienst beantwortet dann die Fragen, für die es wirklich ein Gespräch braucht.
FreigabenVorher: fällt erst bei der Rechnung aufNachher: Die Freigabe passiert vor dem Absenden und ist am Auftrag dokumentiert – mit Person und Zeitpunkt. Die Rechnung trifft beim Kunden auf einen Auftrag, den dort jemand genehmigt hat.

So entsteht ein Bestellportal, das benutzt wird

  1. Sortiment und Preisregeln aufnehmen

    Wir setzen uns mit Vertrieb und Innendienst zusammen und schreiben auf, was heute wirklich gilt: Preislisten, Staffeln, Sonderkonditionen, Mindestmengen, Gebinde, Zahlungsziele. Diese Liste ist die halbe Arbeit – und oft der erste Moment, in dem alle Regeln an einer Stelle stehen.

  2. Portal mit echten Daten aufbauen

    Wir bauen den Shop von Anfang an mit Ihrem Katalog und drei echten Kundenkonten. So sehen Sie früh, ob die Preisregeln so greifen, wie der Vertrieb sie gemeint hat.

  3. Pilot mit ausgewählten Händlern

    Fünf bis zehn Stammkunden bestellen zuerst, Telefon und Fax bleiben parallel offen. Was sie nicht finden oder falsch bestellen, ändern wir, bevor der gesamte Kundenstamm Zugang erhält.

  4. Rollout und Betrieb

    Alle freigegebenen Kunden bekommen Zugang, der Innendienst sieht offene Freigaben und geprüfte Bestellungen in einer Liste. Danach entscheiden Sie, ob wir den Betrieb übernehmen oder eine Person bei Ihnen das Portal weiterführt.

Welche Systeme sollen hinter Ihrem B2B-Shop stehen?

Vier Fragen zu Katalog, Preisregeln und Warenwirtschaft. Danach wissen Sie, welche Daten der Shop aus welchem System holen muss und wo der Einstieg am günstigsten ist.

Häufige Fragen zum B2B-Shop

Was ist ein B2B-Shop und was unterscheidet ihn von einem normalen Onlineshop?

Ein B2B-Shop ist ein Bestellportal für Geschäftskunden: Händler, Wiederverkäufer, Handwerksbetriebe, Einkaufsabteilungen. Den Unterschied machen die Regeln dahinter. Preise gelten pro Kunde, angezeigt wird netto, den Zugang gibt es erst nach Prüfung und Freigabe, Mengen sind an Mindestmengen und Gebinde gebunden, mehrere Personen eines Kunden bestellen mit unterschiedlichen Rechten, und bezahlt wird meist auf Rechnung. Diese Regeln entscheiden über das System – deshalb klären wir sie, bevor wir ein Shopsystem auswählen.

Können wir für jeden Kunden eigene Preise und Staffeln hinterlegen?

Ja, das ist der Kern. Üblich sind drei Ebenen: Listenpreis, Preis der Kundengruppe und Sonderpreis eines einzelnen Kunden, dazu Staffelpreise nach Menge und Aktionen mit Start- und Enddatum. Welche Ebene Vorrang hat, legen Sie fest; der Shop zeigt dem Einkäufer nur das Ergebnis. Gepflegt werden die Preise dort, wo sie heute gepflegt werden – in der Regel in der Warenwirtschaft.

Wie binden Sie den Shop an unsere Warenwirtschaft an?

Über eine Schnittstelle: Artikel, Preise, Konditionen und Bestände kommen aus dem Warenwirtschafts- oder ERP-System, Bestellungen laufen als Auftrag dorthin zurück. Welcher Weg bei Ihrem System möglich ist und was er voraussetzt, steht ausführlich auf der Seite ERP-Integration. Sind mehrere Systeme im Spiel, also Warenwirtschaft, CRM und Shop in einem Datenfluss, ist das bei uns eine eigene Leistung: die Systemintegration. Der Artikel „Systemintegration: ERP, CRM und Onlineshop verbinden“ beschreibt die Reihenfolge und die typischen Fehler. Als Grundlage dienen 74 fertige Integrationen; was fehlt, bauen wir dazu.

Sehen Händler Netto-Preise, und was gilt bei Kunden aus dem EU-Ausland?

Angemeldete Geschäftskunden sehen Netto-Preise, die Umsatzsteuer wird im Warenkorb gesondert ausgewiesen. Bei Kunden aus dem EU-Ausland prüft das Portal die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und stellt bei gültiger Nummer auf steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung um. Welche Regel für welches Land greift, stimmen wir vorher mit Ihrer Steuerkanzlei ab und setzen sie anschließend im Portal um.

Können unsere Kunden auf Rechnung kaufen?

Ja. Für geprüfte Kunden ist Kauf auf Rechnung mit Zahlungsziel die normale Zahlart, zusätzlich lassen sich Vorkasse, Lastschrift und Karte freischalten. Landet eine Bestellung wegen des Kreditlimits in der Prüfung, erfährt der Besteller den Grund direkt im Portal und sieht, welche Rechnung dafür offen ist. Ihr Innendienst entscheidet im selben Vorgang und kann das Limit für diesen einen Auftrag anheben, ohne den Vertrag zu ändern.

Müssen wir Telefon und Fax dann abschaffen?

Nein, und wir empfehlen es auch nicht. Ein Teil Ihrer Kunden bestellt weiter telefonisch, und manche Aufträge brauchen ohnehin ein Gespräch. Der Anspruch ist, die wiederkehrende Standardbestellung ins Portal zu holen, weil sie den größten Teil der Abtipparbeit erzeugt. Erfahrungsgemäß wandern die Kunden dorthin, sobald sie Bestand, Konditionen und ihre Historie selbst sehen.

Entscheidet die Wahl des Shopsystems über den Erfolg des Portals?

Darüber entscheidet nicht der Geschmack und nicht der Name des Systems, sondern das Regelwerk hinter Ihren Preisen und Freigaben. Deshalb nehmen wir es auf, bevor wir über Technik sprechen: welche Preisebene vor welcher gilt, welche Menge zulässig ist, ab welchem Betrag die Leitung des Kunden freigibt und was bei erreichtem Kreditlimit passiert. Sind diese Regeln einmal aufgeschrieben, lässt sich in Ruhe entscheiden, ob ein Standardsystem mit B2B-Funktionen genügt oder ob die Logik eine eigene Anwendung hinter dem Shop braucht. Welche Systeme dafür in Frage kommen und wie wir mit ihnen arbeiten, besprechen wir im Erstgespräch; die Regeln nehmen wir davor auf, damit die Auswahl ihnen folgt. Betrieben wird beides auf Servern in Deutschland und der EU.

Wie viele Bestellungen tippt Ihr Innendienst heute noch ab?

Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihr Sortiment, Ihre Preisregeln und Ihre Warenwirtschaft. Sie erfahren, welche Bestellungen sich als Erstes ins Portal holen lassen und was dafür nötig ist. Unsere Entwickler arbeiten seit über zehn Jahren für deutsche Auftraggeber und bauen Software, über die Händler und Einkaufsabteilungen ihre Bestellungen selbst erfassen.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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