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Leistungen · IT-Dienstleister

IT-Dienstleister Berlin: Übergabe, Zugänge, Dokumentation

Sie suchen jemanden, der Ihre IT im Alltag betreut – oder haben einen Betreuer und wollen wechseln, ohne dass die Arbeit stehen bleibt. Hier stehen beide Hälften: woraus eine Betreuung besteht, was bei einem Wechsel übergeben wird und woran Sie einen neuen Anbieter prüfen. Unser eigenes Angebot kommt weiter unten.

SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Erst die Liste, dann die Kündigung

    Was läuft, wo es läuft, wer darauf sehen darf: Die Aufnahme entsteht, solange der alte Vertrag gilt. Danach ist jedes fehlende Passwort eine Bitte.

  • Zugänge auf Ihren Namen

    Domain, Hosting, Lizenzen und Abonnements laufen oft auf den Betreuer. Beim Wechsel klemmt es genau dort – vorher ist es eine Formalie.

  • Dokumentation ist ein Ergebnis

    Ein Nachfolger, der alles bei Ihnen erfragen muss, erzeugt dieselbe Abhängigkeit erneut. Verlangen Sie die Betriebsbeschreibung als Datei mit Datum.

Was eine laufende Betreuung abdeckt – und was gesondert berechnet wird

Wer in Berlin einen IT-Dienstleister sucht, sucht meistens kein Projekt, sondern den Alltag: Service, Support, jemand, der erreichbar ist. Die Wörter bedeuten bei jedem Anbieter etwas anderes, deshalb zuerst die Posten, aus denen sich eine Betreuung zusammensetzt.

Grundbetrieb

Updates von Betriebssystem, Anwendung und Erweiterungen, Sicherungen nach Plan und mindestens eine Rückspielprobe im Jahr. Eine Sicherung, die niemand zurückgespielt hat, ist eine Vermutung.

Überwachung, die jemanden weckt

Erreichbarkeit, Platten, Zertifikate und die Strecken zu Buchhaltung, Bank oder Shop. Entscheidend ist nicht die Messung, sondern wer die Meldung bekommt und bis wann er antworten muss.

Support am Arbeitsplatz

Drucker, Postfach, Kennwort, ein Programm, das nicht startet. Fragen Sie, ob dieser Teil nach Aufwand oder pauschal gerechnet wird – daran unterscheiden sich Angebote stärker als am Monatsbetrag.

Konten und Rechte

Eintritt, Wechsel, Austritt: Wer legt ein Konto an, wer entzieht es am letzten Tag. Ohne diesen Posten leben Zugänge ehemaliger Kollegen weiter, und niemand merkt es.

Was nicht enthalten ist

Lizenzen und Abonnements, Geräte, Umzüge auf neue Server und neue Funktionen sind eigene Posten. Ein Angebot, das das nicht trennt, wird im zweiten Jahr zur Diskussion.

Was bei einem Wechsel wirklich den Besitzer wechselt

Sechs Pakete. Hinter jedem steht der Teil, der in Übergabeprotokollen am häufigsten fehlt und den niemand vermisst, bis er gebraucht wird.

Zugänge und Passwörter

Pro Dienst: Benutzer, Rolle, wer ihn sonst nutzt. Übersehen werden Konten ehemaliger Beschäftigter und der zweite Faktor auf einem fremden Handy.

Domains und ihre Einträge

Wer im Register als Inhaber steht und wo die Einträge gepflegt werden. Übersehen wird der Mailweg: Eine Domain ohne ihre E-Mail-Einträge umziehen legt den Posteingang still.

Lizenzen und Abonnements

Redaktionssystem, Erweiterungen, Mailversand, Terminbuchung, Überwachung. Übersehen wird die Zahlkarte: Hängt ein Abonnement an der Karte des Betreuers, endet der Dienst mit dem Vertrag.

Serverzugriff und Hosting

Zugang, Rechte, wo die Umgebung läuft und was dort still mitläuft. Übersehen werden Hilfsdienste: nächtliche Aufgaben, Importe, Programme, die Rechnungen abholen.

Sicherungen und ihre Wiederherstellung

Nicht, ob gesichert wird, sondern wohin, wie weit zurück und wer schon einmal zurückgespielt hat. Eine Sicherung ohne geprüfte Wiederherstellung ist eine Vermutung.

Dokumentation, Fremdverträge, Notfallkontakt

Wie das System aufgebaut ist, welche Verträge mit Dritten daran hängen und wen man nachts erreicht. Der Notfallweg fällt erst im Notfall auf.

Den Wechsel in der richtigen Reihenfolge fahren

Ziel ist, dass es keinen Tag ohne Zuständigen gibt. Deshalb steht die Kündigung am Ende dieser Reihe: Solange der alte Vertrag läuft, haben Sie Anspruch auf Auskunft und Mitarbeit. Bleibt die Mitarbeit aus, verschiebt sich der Weg, nicht das Ziel – dazu unten eine eigene Frage.

  1. Bestand aufnehmen

    Anwendungen, Domains, Abonnements, Konten, Hosting, Sicherungen: Was läuft, wo es läuft, wer darauf sehen darf. Aufgeschrieben wird, was ist, nicht was sein sollte.

  2. Eigentum klären

    Domain, Hosting, Lizenzen und Fachkonten auf die Firma umschreiben, solange der alte Vertrag gilt. Wo eine fremde Zahlkarte hinterlegt ist, kommt die Ihre hinein.

  3. Übergabetermin protokollieren

    Bisheriger und künftiger Betreuer gehen gemeinsam durch das System, mit Mitschrift. Eine Stunde Gespräch ersetzt Wochen Rätselraten im fremden Code.

  4. Parallelbetrieb laufen lassen

    Beide Seiten haben Zugriff: Der Neue liest mit und reagiert auf Meldungen, baut aber nichts um. Jede Störung zeigt jetzt eine Lücke in der Aufnahme.

  5. Wiederherstellung prüfen

    Eine Sicherung auf eine Testumgebung zurückspielen und nachsehen, ob Anwendung, Datenbank und Anhänge vollständig sind. Erst dieser Versuch macht aus einer Sicherung Sicherheit.

  6. Erst jetzt kündigen

    Kündigung zum vereinbarten Datum, Abmeldung ungenutzter Konten, schriftliche Bestätigung über entfernte Zugänge. Ab diesem Tag zahlen Sie nichts doppelt.

Sechs Punkte, an denen Sie einen neuen Betreuer prüfen können

Sie müssen nicht vom Fach sein, um ein Angebot zu bewerten. Diese sechs Antworten gibt ein Anbieter in einem Gespräch – oder eben nicht.

01

Steht die Reaktionszeit schriftlich, und abgestuft?

Ein Satz im Vertrag, der angehaltene Arbeit von einem Darstellungsfehler unterscheidet, wiegt mehr als jede Zusage im Verkaufsgespräch. Mündliche Zeiten gelten nicht.

02

Wie heißt die Person, die Ihr System kennt?

Fragen Sie nach dem Namen und nach dem Weg, auf dem Sie sie erreichen. Führt die Antwort nur zu einem Formular, lernt niemand Ihren Betrieb.

03

Ist Dokumentation ein Lieferergebnis?

Verlangen Sie die Betriebsbeschreibung mit Datum und Fassung, nicht als Absicht. Wer dokumentiert, macht sich austauschbar – und ist der ruhigere Partner.

04

Laufen Zugänge auf Ihren Namen?

Domain, Hosting, Abonnements und Fachkonten gehören der Firma, nicht ihrem Betreuer. Wer sich den Wechsel offenhält, bekommt die besseren Angebote.

05

Wofür genau zahlen Sie im Monat?

Der Betrag soll nennen, was er abdeckt: welche Anwendungen, welche Überwachung, wie viel Änderung ohne Nachfrage. Eine Pauschale ohne Inhalt ist nicht vergleichbar.

06

Kommt die Aufnahme vor dem Angebot?

Wer einen Betrag nennt, ohne in Zugänge, Hosting und Sicherungen gesehen zu haben, rät. Bestehen Sie auf der Folge: Aufnahme, Befund, Angebot.

Vier Fehler, die einen Wechsel unnötig teuer machen

Gekündigt, bevor die Liste stand

Die Kündigung ist raus, die Zusammenarbeit endet höflich, und erst jetzt fällt auf: Niemand weiß, wo die Domain liegt. Jeder fehlende Posten kostet nun Verhandlung.

Konten von Menschen, die längst weg sind

Zugänge leben weiter, nachdem die Person gegangen ist: ein privates Postfach als Empfänger, eine Mobilnummer für den zweiten Faktor. Das blockiert die Übergabe.

Vier Programme, drei Abonnements, keine Liste

Die Werkzeugsammlung entstand nebenbei: Jemand brauchte etwas und hat es abonniert. Heute weiß niemand, was davon noch genutzt wird und auf welchen Namen es läuft.

Die Sicherung, die nie zurückgespielt wurde

Im Protokoll steht, dass täglich gesichert wird. Ob daraus eine arbeitsfähige Anwendung entsteht, hat niemand versucht. Dieser Versuch gehört in die Übergabe.

Warum hier keine Zahl steht – und wovon sie abhängt

Eine Übernahme hat keinen Listenpreis: Dieselbe Zahl wäre für den einen Betrieb zu hoch und für den anderen frei erfunden. Deshalb nennen wir die Hebel. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder nehmen Sie das Erstgespräch – Sie bekommen eine Einschätzung Ihres Falls, die Liste der Punkte, die wir vor einer Übernahme sehen müssen, und ein Angebot nach der Aufnahme. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Zustand der Zugangslage

Eine gepflegte Übersicht mit Inhaber und Nutzer je Dienst ist der schmale Fall. Passwörter in Nachrichten und ein zweiter Faktor ohne Besitzer werden vorher zusammengeführt.

Mitarbeit der anderen Seite

Ein Vorgänger, der den Übergabetermin wahrnimmt und Unterlagen herausgibt, verkürzt alles. Bleibt die Antwort aus, holen wir Konten einzeln bei den Anbietern zurück.

Breite der Werkzeugsammlung

Eine Anwendung mit einem Hosting und einem Abonnement bleibt überschaubar. Website, Terminbuchung, Mailversand und zwei Fachprogramme sind mehrere Betriebsbilder.

Zustand der Sicherungen

Lässt sich eine Sicherung auf eine Testumgebung zurückspielen, bleibt der Punkt eine Formalie. Gibt es nur die Behauptung, gehört die Einrichtung in die Übernahme.

Was ein Stillstand bei Ihnen auslöst

Hat ein Ausfall bis zum nächsten Morgen Zeit, genügt eine schlanke Betreuung. Hängen Anmeldung, Termine oder Kasse daran, zahlen Sie für kurze Zeiten und Bereitschaft.

Wo klemmt es bei Ihnen gerade?

Drei Fragen: welche Systeme laufen, wie es um die Zugänge steht, wie dringend es ist. Daraus bauen wir die Vorbereitung für Ihr Gespräch.

Frage 1 von 3

Zu welchem Thema brauchen Sie Beratung?

Wählen Sie Ihren Schwerpunkt

So übernehmen wir eine Betreuung für Berlin

Wir sind bundesweit tätig, das Büro steht in München, Sie sitzen in Berlin. Betrieb, Updates, Überwachung und Störungsbehebung laufen über Fernzugriff; abgestimmt wird per Video, Telefon und gemeinsamer Liste offener Punkte. Anfahrt steht auf keiner Rechnung.

  1. Erstgespräch, kostenfrei

    Eine Stunde per Video: Welche Systeme laufen, wer sie heute betreut, was Sie am Wechsel zögern lässt. Wir sagen, ob der Fall zu uns passt.

  2. Aufnahme und schriftlicher Befund

    Wir sehen in Zugänge, Hosting, Abonnements und Sicherungen und schreiben auf, was vor einer Übernahme in Ordnung kommen muss. Den Befund erhalten Sie als Datei.

  3. Übergabe mit Parallelbetrieb

    Konten werden umgeschrieben, eine Sicherung testweise zurückgespielt, der Übergabetermin protokolliert. Erst wenn der Betrieb sichtbar läuft, geht die Kündigung hinaus.

  4. Betreuung läuft, Beschreibung steht

    Überwachung, Updates und Sicherungen laufen mit, Störungen melden Sie an eine benannte Person. Die Betriebsbeschreibung liegt bei Ihnen – ein nächster Wechsel wäre kein Projekt.

Den Betreuer wechseln: häufige Fragen

Arbeiten Sie für Berliner Unternehmen, ohne dort ein Büro zu haben?

Ja, seit Jahren mit Betrieben in ganz Deutschland. Das Büro steht in München, betreut wird bundesweit. Übernahme, Betrieb, Updates, Überwachung und Störungsbehebung laufen über Fernzugriff auf Server und Anwendungen – für diese Arbeit spielt die Entfernung keine Rolle. Besprochen wird per Video und Telefon, offene Punkte liegen schriftlich an einer Stelle. Auf Wunsch sehen wir uns bei uns im Büro in München.

Und wenn Hände an den Geräten gebraucht werden?

Dann sagen wir es offen: Rechner tauschen, Kabel ziehen, einen Netzwerkschrank ordnen oder ein Gerät anschließen geht über den Bildschirm nicht. Das übernimmt ein Technikdienst aus Ihrer Nähe oder Ihre Haustechnik; wir beschreiben, was gebraucht wird, und prüfen danach, ob es trägt. Was am Bildschirm läuft und was jemand im Haus erledigt, benennt der Betreuungsvertrag.

Übernehmen Sie eine Anwendung, die jemand anders gebaut hat?

Ja, das ist der häufigste Anlass, mit dem Betriebe zu uns kommen. Zuerst lesen wir Code, Hosting und Zugänge und spielen eine Sicherung testweise zurück. Daraus entsteht ein Befund mit den Punkten, die vor der Übernahme in Ordnung kommen müssen. Danach sagen wir, ob Weiterbetreiben, schrittweises Ablösen oder Neuaufbau wirtschaftlicher ist.

Was, wenn der bisherige Dienstleister die Zugänge nicht herausgibt?

Dann bleiben drei Wege, und keiner braucht Streit. Erstens die Anbieter selbst: Konten lassen sich meist zurückholen, wenn die Firma als Vertragspartner und Zahler nachweisbar ist. Zweitens die Domain: Zuständig ist der Registrar, der Inhaberwechsel folgt festen Regeln. Drittens, als letzter Weg, der Neuaufbau einzelner Teile – aufwendig, aber keine Sackgasse. Über den Vorgänger urteilen wir nicht.

Müssen wir erst kündigen, bevor wir mit Ihnen sprechen?

Nein, wir empfehlen das Gegenteil. Solange der alte Vertrag läuft, bestehen Pflichten: Auskunft, Mitarbeit, Herausgabe von Unterlagen und Zugängen. Nach der Kündigung wird daraus Höflichkeit. Sinnvoll ist die Folge Aufnahme, Eigentum klären, Übergabe mit Parallelbetrieb – und erst dann kündigen. Prüfen Sie die Frist: solche Verträge verlängern sich häufig automatisch.

Wie schnell reagieren Sie bei einer Störung?

Nach der Zeit, die im Betreuungsvertrag steht, und die ist abgestuft: Ein Ausfall, der die Arbeit anhält, wird anders eingeordnet als ein Darstellungsfehler. Die Meldung geht an eine benannte Person mit Rufnummer, nicht in eine Warteschlange. Zugesagt wird nur, was wir halten können, und es steht im Vertrag – eine Zusage aus dem Verkaufsgespräch hilft Ihnen am Störungstag nicht.

Was kostet die Bestandsaufnahme?

Sie wird als abgegrenzte Leistung beauftragt und vorher beziffert, weil ihr Aufwand sichtbar ist: Zahl der Anwendungen, Umfang des Hostings, Zustand der Unterlagen. Das Ergebnis ist eine Datei, die Ihnen gehört: Liste der Systeme, Bewertung des Zustands, offene Punkte vor einer Übernahme. Entscheiden Sie sich danach gegen uns, nehmen Sie das Papier zu jedem anderen Anbieter mit.

Nächster Schritt

Haben Sie die Liste – oder nur ein Gefühl?

Schreiben Sie uns, welche Systeme bei Ihnen laufen und wer sie betreut. Im Erstgespräch sortieren wir den Fall und sagen, in welcher Reihenfolge ein Wechsel läuft – auch wenn ihn am Ende jemand anderes macht.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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