KI im Vertrieb: mehr Zeit für Gespräche
KI im Vertrieb ordnet Anfragen ein, pflegt das CRM und schreibt Entwürfe. Was der Kunde bekommt, entscheidet Ihr Team.
- 76 %
- der Anfragen mit fertigem Antwortentwurf (Kundenbeispiel, 30 Tage)
- 10
- Eingangskanäle in unserem eigenen Lead-Router
- 14 Tage
- bis zum ersten Ergebnis
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Jede Anfrage eingeordnet
Formular, E-Mail oder Messenger: Die Anfrage landet als Lead beim richtigen Ansprechpartner.
- CRM ohne Abtippen
Kontakt, Verlauf und nächster Schritt werden eingetragen, Dubletten erkannt.
- Entwürfe, keine Zusagen
Angebote und Nachfassmails schreibt die KI vor. Preise und Termine sagt Ihr Team zu.
Wo der Vertrieb Chancen liegen lässt
Anfragen warten bis Montag
Die Anfrage kommt am Freitagabend über das Formular. Bis jemand sie liest, hat der Interessent schon mit zwei Wettbewerbern gesprochen.
Das CRM ist nur so gut wie die Disziplin
Nach jedem Telefonat sollte eine Notiz entstehen. In der Praxis fehlen viele, und die Übergabe im Urlaub wird zur Schatzsuche.
Dieselbe Anfrage doppelt
Der Kunde schreibt per E-Mail und ruft am nächsten Tag an. Zwei Kollegen bearbeiten denselben Fall, keiner weiß vom anderen.
Nachfassen bleibt liegen
Angebot verschickt, Antwort offen. Ob nach einer Woche jemand nachhakt, hängt davon ab, wer sich gerade erinnert.
Typische Anwendungsfälle im B2B-Vertrieb
KI im B2B-Vertrieb hilft vor allem bei der Arbeit rund um das Gespräch: Eingang, Dokumentation, Vorbereitung und Nachfassen. Das Gespräch selbst führt Ihr Team. Anfrage-Einordnung und CRM betreiben wir in unserer eigenen Firma, die übrigen Punkte sind typische Anwendungsfälle.
Erstanfragen einordnen
Jede Anfrage wird einem Bereich und, wenn erkennbar, einer Leistung zugeordnet und mit verantwortlicher Person angelegt. Fällt das Sprachmodell aus, greifen feste Schlüsselwörter.
Mehr erfahrenKI im CRM
Kontakte, Firmen und Verlauf an einer Stelle. Dubletten werden über E-Mail, Telefon und weitere Kennungen erkannt, KI-Assistenten arbeiten mit denselben Rechten wie Ihr Team.
Antwortentwürfe in Kundensprache
Für E-Mail und Messenger liegt ein Entwurf in der Sprache des Kunden bereit. Ihr Team prüft, ändert und sendet.
Mehr erfahrenAngebote vorbereiten
Aus Gesprächsnotiz und Preisliste entsteht ein Angebotsentwurf. Rabatte, Fristen und Sonderkonditionen setzt der Vertrieb.
An Nachfassen erinnern
Bleibt ein Angebot unbeantwortet, bekommt die zuständige Person eine Erinnerung mit Entwurf für die Nachfassmail.
Öffentliche Aufträge finden
Wer an Behörden verkauft, bekommt offene Vergaben aus vielen Portalen als bereinigte Liste, jede Vergabe genau einmal.
Mehr erfahrenAus dem Betrieb: Vertrieb mit KI-Vorarbeit
Ein Kundenprojekt und zwei eigene Werkzeuge, mit denen unser Vertrieb täglich arbeitet.
Fragen vor der Buchung
Immer gleiche Fragen vor der Buchung banden den Vertrieb, das Angebotsmagazin kostete zusätzlich Handarbeit.
Ein Assistent beantwortet allgemeine Fragen aus freigegebenen Inhalten und übergibt alles Individuelle an den Vertrieb.
Router für Erstkontakte
Erstkontakte aus Formular, Chat, E-Mail und Messengern landeten ohne Zuordnung im Team.
Ein KI-Assistent ordnet jede Anfrage einem Geschäftsbereich zu und legt sie als Lead mit verantwortlicher Person im CRM an.
CRM für Team und KI
Kontakte lagen in mehreren Systemen, Dubletten wurden nur über die E-Mail-Adresse erkannt.
Eine Sicht mit vollständiger Timeline, Dublettenerkennung über mehrere Kennungen und Suche über ähnliche Begriffe.
Wo die KI aufhört und Ihr Vertrieb übernimmt
Was kostet KI im Vertrieb? Einstieg ab 2.000 €
Der erste Baustein setzt an der Stelle an, an der heute Anfragen liegen bleiben. Den Festpreis nennen wir nach der Analyse.
Festpreis nach Analyse
- Analyse des Wegs von der Anfrage zum Auftrag
- Ein Baustein, etwa Anfrage-Einordnung oder CRM-Pflege
- Anbindung an Formular, Postfach und CRM
- Einweisung des Vertriebsteams
- 30 Tage Support nach dem Start
mit Übergabe an Ihr Team
- Antworten nur aus Ihrer freigegebenen Wissensbasis
- Preise, Fristen und Verträge gehen an Menschen
- Gesprächsverlauf im CRM
nach Umfang
- Überwachung der Eingangskanäle
- Pflege von Regeln und Wissensbasis
- Kleine Erweiterungen
Preise netto zzgl. MwSt. Weitere Bausteine ab 1.500 €. Alle Einstiegspreise finden Sie auf der Preisseite.
Von der Skizze zum laufenden Baustein
Weg der Anfrage nachzeichnen
Über welche Kanäle kommen Anfragen, wer reagiert wann, wo gehen sie verloren? Oft zeigt schon diese Skizze, wo der erste Baustein hingehört.
An echten Anfragen testen
Die KI ordnet Anfragen der letzten Wochen ein, wir vergleichen mit der Entscheidung Ihres Teams. So sehen Sie die Trefferquote, bevor etwas live geht.
Regeln für Entwürfe festlegen
Was darf in einem Entwurf stehen, was nie? Preise, Fristen und Zusagen bleiben ausgeklammert, bis ein Mensch sie einsetzt.
Messen und ausbauen
Wir zählen, wie viele Entwürfe Ihr Team unverändert oder mit kleinen Änderungen sendet. Danach entscheiden Sie über den nächsten Schritt.
Häufige Fragen zu KI im Vertrieb
Was kostet der Einstieg?
Ein erster Baustein wie Anfrage-Einordnung oder CRM-Pflege kostet 2.000 € netto als Festpreis. Ein Assistent für Website-Besucher beginnt bei 3.000 €, der laufende Betrieb bei 200 € im Monat.
Schreibt die KI direkt an unsere Kunden?
Sie schreibt Entwürfe, gesendet wird von einem Menschen aus Ihrem Team. Ein Website-Assistent darf allgemeine Fragen aus Ihrer freigegebenen Wissensbasis beantworten. Preise, Fristen, Verträge und Beschwerden übergibt er an den Vertrieb.
Funktioniert das mit unserem CRM?
Mit gängigen CRM-Systemen über deren Schnittstelle. Wer noch mit Tabellen arbeitet, startet besser mit einem gängigen Standard-CRM. Die KI-Bausteine setzen wir danach darauf auf, die Auswahl besprechen wir gern im Erstgespräch.
Ersetzt das unsere Verkäufer?
Nein. Die KI nimmt ihnen Dokumentation und Vorbereitung ab. Gespräche, Verhandlung und Kundenbeziehung bleiben Menschenarbeit, und genau dafür soll mehr Zeit bleiben.
Was passiert mit den Kundendaten?
Die KI sieht nur die Daten, die der Ablauf braucht. Zugriffe vergeben wir nach Rollen, Verarbeiter und Speicherorte stehen im Auftragsverarbeitungsvertrag, und mit Ihren Daten wird kein Modell trainiert.
Ab wann lohnt sich das?
Sobald Anfragen über mehrere Kanäle kommen und mehr als eine Person sie bearbeitet. Dann gehen Informationen bei Übergaben verloren, und genau dort setzt der erste Baustein an.
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