KI im Unternehmen: Use Cases nach Abteilung
KI im Unternehmen übernimmt Routine, die Ihr Team jede Woche bindet. Hier sehen Sie, was das je Abteilung bedeutet.
- 11+
- Unternehmen mit KI im Einsatz
- 14 Tage
- bis zum ersten Ergebnis
- 2–6 Wochen
- bis zum produktiven Start
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Nach Abteilung sortiert
Einkauf, Controlling, Vertrieb, Personal: je eine Seite mit Aufgaben, Grenzen und Einstieg.
- Der Mensch entscheidet
Die KI liefert Entwürfe, Abgleiche und Vorschläge. Freigabe und Verantwortung bleiben bei Ihnen.
- Auch nach dem Start da
Wir bauen die Lösung, binden sie an Ihre Programme an und kümmern uns danach um den Betrieb.
KI-Anwendungsfälle nach Abteilung
Jede Abteilung hat andere Routinen, andere Daten und andere Grenzen. Deshalb gibt es pro Bereich eine eigene Seite: typische Aufgaben, das, was die KI ausdrücklich nicht tut, und der Weg zum ersten Baustein mit Preis.
Einkauf
Lieferantenanfragen vorbereiten, Angebote vergleichbar machen, Auftragsbestätigungen gegen die Bestellung prüfen.
Mehr erfahrenControlling und Buchhaltung
Kontoumsätze zuordnen, Belege abgleichen, Abweichungen erklären. Ist-Zahlen täglich statt erst nach dem Monatsabschluss.
Mehr erfahrenVertrieb
Anfragen einordnen, das CRM pflegen, Angebote und Nachfassmails als Entwurf vorbereiten.
Mehr erfahrenPersonalwesen
Stellenanzeigen entwerfen, Fragen von Mitarbeitenden beantworten, Bewerbungen ordnen. Über Menschen urteilt die KI nicht.
Mehr erfahrenKundenservice
Ein Posteingang für E-Mail und Messenger mit Antwortentwurf in der Sprache des Kunden. Gesendet wird nach Freigabe.
Mehr erfahrenDokumente und Belege
Rechnungen, Lieferscheine und Verträge auslesen und abgleichen, bevor jemand sie abtippt.
Mehr erfahrenWelcher Use Case zuerst? Vier Prüffragen
Die meisten Unternehmen haben mehr Ideen als Zeit. Diese vier Fragen trennen gute Kandidaten für den ersten Baustein von Projekten, die besser warten.
Kommt die Aufgabe jede Woche vor?
Einmalige Sonderfälle lohnen den Aufbau selten. Gute Kandidaten tauchen regelmäßig in gleicher Form auf, etwa Eingangsrechnungen, Erstanfragen oder Lieferantenangebote.
Liegen die Daten digital vor?
Die KI braucht Zugriff auf ein Postfach, PDF-Dateien oder ein Programm mit Schnittstelle. Was nur in Papierordnern steht, wird zuerst gescannt, dann automatisiert.
Lässt sich das Ergebnis prüfen?
Ein Abgleich, der stimmt oder nicht stimmt, ist ein guter Anfang. Aufgaben ohne klares Richtig oder Falsch sind für den ersten Baustein zu weich.
Wer gibt frei?
Bevor gebaut wird, steht fest, wer die Vorschläge der KI prüft und freigibt. Ohne diese Person bleibt jede Lösung ein Experiment.
Belege aus dem Betrieb statt Versprechen
Ein Kundenprojekt und zwei unserer Produkte im Kundeneinsatz. Für Einkauf, Vertrieb und Personal beschreiben die Abteilungsseiten typische Anwendungsfälle und nennen offen, wo es noch kein veröffentlichtes Projekt gibt.
Voranfragen und Angebotsmagazin
Fragen vor der Buchung wiederholten sich ständig, das monatliche Magazin mit allen Angeboten entstand in Handarbeit.
Ein Assistent klärt allgemeine Fragen aus freigegebenen Inhalten, das Magazin wird aus den Angebotsdaten erzeugt.
Bankabgleich in der Buchhaltung
Kontoumsätze und Belege wurden von Hand zugeordnet, die Liste offener Posten war kaum zu überblicken.
Kontoauszüge werden importiert und nach nachvollziehbaren Regeln Belegen zugeordnet, Restfälle klärt die Buchhaltung per Klick.
Posteingang in vielen Sprachen
Anfragen kamen über mehrere Kanäle und in 14 Sprachen, jede Antwort wurde einzeln formuliert.
Alle Kanäle laufen in einem Posteingang zusammen, die KI legt einen Entwurf in der Sprache des Kunden vor, das Team sendet.
So bringen wir KI in Ihre Abläufe
Die Abteilungsseiten zeigen, was möglich ist. Umgesetzt wird es über eine dieser vier Leistungen, je nachdem, ob Sie zuerst Klarheit, eine fertige Lösung oder eine feste Rolle für die KI brauchen.
KI-Implementierung
Beratung mit Analyse: wo KI bei Ihnen den größten Hebel hat, was sie kostet und welche Regeln gelten sollen.
Mehr erfahrenKI-Agentur
Wir bauen Agenten, Chatbots und Automatisierungen und betreiben sie nach dem Start weiter.
Mehr erfahrenKI-Mitarbeiter
Ein KI-Agent mit Stellenbeschreibung, festen Befugnissen und Freigabe durch Ihr Team.
Mehr erfahrenProzessautomatisierung
Abläufe zwischen CRM, Buchhaltung und Postfach, die ohne Handarbeit laufen.
Mehr erfahrenKI-Automatisierung
Der einzelne Schritt, für den es keine feste Regel gibt: lesen, zuordnen, Entwurf schreiben.
Mehr erfahrenVom ersten Gespräch zum laufenden Use Case
Abteilung wählen
Im Erstgespräch suchen wir die Stelle, an der Ihr Team die meiste Zeit mit gleichförmiger Arbeit verbringt. Dort beginnen wir, nicht beim spannendsten Thema.
Mit echten Daten testen
Der erste Baustein arbeitet mit Ihren Belegen, Anfragen oder Zahlen. Nach etwa 14 Tagen sehen Sie ein Ergebnis, produktiv läuft er meist nach zwei bis sechs Wochen.
Grenzen festschreiben
Was die KI darf, was sie vorbereitet und was nur Menschen entscheiden, steht vor dem Start fest und ist technisch hinterlegt.
Messen, dann ausbauen
Wir zählen, wie viel Vorarbeit wirklich übernommen wird. Rechnet sich der Baustein, folgt die nächste Abteilung, sonst sagen wir es offen.
Wo lohnt sich KI in Ihrem Unternehmen zuerst?
Vier kurze Fragen, etwa zwei Minuten. Sie erhalten eine Einschätzung, in welchem Bereich KI bei Ihnen den größten Hebel hat – kostenfrei und unverbindlich.
Häufige Fragen zu KI im Unternehmen
Was kostet der Einstieg?
Ein erster Baustein kostet 2.000 € netto als Festpreis: Analyse, Umsetzung, Anbindung an Ihre Programme und Einweisung. Ein KI-Assistent oder Chatbot beginnt bei 3.000 €, der laufende Betrieb bei 200 € im Monat. Eine erste Budget-Spanne liefert der KI-Kosten-Rechner.
In welcher Abteilung fangen wir an?
Meist dort, wo der größte Stapel gleichförmiger Vorgänge liegt: Eingangsrechnungen, Erstanfragen, Lieferantenangebote. Einen breiten Überblick über 25 Anwendungsfälle mit Aufwand und Voraussetzungen gibt unser Ratgeber. Welcher davon bei Ihnen zuerst kommt, klären wir im Erstgespräch.
Ist der Einsatz von KI mit der DSGVO vereinbar?
Ja, wenn klar ist, welche Daten wohin gehen. Wir halten Verarbeiter und Speicherorte im Auftragsverarbeitungsvertrag fest, vergeben Zugriffe nach Rollen und schließen das Training von Modellen mit Ihren Daten aus. Was in frei zugängliche Chat-Werkzeuge gehört und was nicht, erklärt unser Ratgeber zu ChatGPT und Datenschutz.
Was verlangt der EU AI Act von uns?
Wer KI beruflich einsetzt, muss nach Artikel 4 für ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten sorgen. Für bestimmte Bereiche wie die Auswahl von Bewerbern gelten deutlich strengere Pflichten. Wir schulen Ihr Team zum Start und dokumentieren, welche Rolle die KI im Ablauf spielt.
Schreibt die KI direkt an Kunden oder Lieferanten?
Nachrichten an Kunden, Lieferanten oder Bewerber schreibt die KI als Entwurf, gesendet wird von einem Menschen. Ein Website-Assistent darf allgemeine Fragen aus Ihrer freigegebenen Wissensbasis beantworten. Zusagen zu Preisen, Fristen oder Verträgen macht die KI nie, solche Fragen gehen an Ihr Team.
Brauchen wir eigene KI-Fachleute?
Nein. Technik, Anbindung und Betrieb übernehmen wir. Ihr Team braucht eine Person je Ablauf, die die Vorschläge der KI prüft und Rückmeldung gibt, wenn etwas nicht passt.
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Schildern Sie uns im Erstgespräch einen Ablauf, der Ihr Team jede Woche Zeit kostet. Sie erfahren, ob KI dort hilft, was der erste Baustein kostet und wann Sie ein Ergebnis sehen.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
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