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KI im Unternehmen · Personal

KI im Personalwesen mit klaren Grenzen

KI im Personalwesen nimmt Ihrem HR-Team Schreib- und Sortierarbeit ab. Über Bewerber und Mitarbeitende entscheidet sie nicht.

11+
Unternehmen mit KI im Einsatz
14 Tage
bis zum ersten Ergebnis
2–6 Wochen
bis zum produktiven Start
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Texte vorbereiten

    Stellenanzeigen, Einladungen und Rückmeldungen entstehen als Entwurf in Ihrem Ton.

  • Unterlagen ordnen

    Bewerbungen werden vollständig erfasst und strukturiert abgelegt, ohne Rangliste.

  • Rechtsrahmen zuerst

    Was AI Act, DSGVO und Betriebsrat verlangen, bereiten wir mit Ihnen vor, bevor gebaut wird. Die rechtliche Prüfung bleibt bei Ihrer Kanzlei.

Wo HR-Teams im Papier versinken

Dieselben Fragen jede Woche

Wie viele Urlaubstage habe ich noch? Wo ist das Formular für die Reisekosten? Das Personalpostfach beantwortet täglich Fragen, deren Antwort längst irgendwo steht.

Bewerbungen in jedem Format

PDF, Foto vom Zeugnis, Link zum Profil: Bevor jemand eine Bewerbung lesen kann, muss sie erst einmal sortiert werden.

Bewerber warten auf Antwort

Eingangsbestätigung, Terminvorschlag, Absage: Jede Nachricht wird einzeln geschrieben. Gute Kandidaten sind in der Zwischenzeit woanders im Gespräch.

Unsicherheit beim Recht

Darf eine KI Bewerbungen bewerten? Muss der Betriebsrat zustimmen? Ohne klare Antworten bleibt jedes Vorhaben im Entwurf stecken.

Was KI im HR sinnvoll übernimmt

Für KI im Recruiting und in der Personalverwaltung gilt bei uns eine einfache Regel: Die KI schreibt, ordnet und beantwortet Standardfragen, sie bewertet keine Menschen. Die folgenden Punkte sind typische Anwendungsfälle. Ein veröffentlichtes Kundenprojekt mit KI im Personalbereich haben wir noch nicht. Gebaut haben wir gemeinsam mit einem Partner eine Bewerberplattform mit CRM für eine internationale Arbeitsvermittlung.

Stellenanzeigen entwerfen

Sie beschreiben die Stelle in ein paar Sätzen, die KI macht daraus Anzeigentexte für Karriereseite und Jobportale, geschlechtsneutral formuliert. Veröffentlicht wird von HR.

Fragen von Mitarbeitenden

Ein interner Assistent beantwortet Fragen zu Urlaub, Reisekosten oder Formularen aus Ihren Richtlinien und nennt die Quelle. Persönliche Anliegen gehen an HR.

Bewerbungen erfassen

Unterlagen aus E-Mail und Portal werden vollständig abgelegt, Kontaktdaten und Dokumente strukturiert. Fehlt etwas, liegt eine Nachfrage als Entwurf bereit.

Termine und Rückmeldungen

Eingangsbestätigungen, Terminvorschläge und Absageschreiben liegen als Entwurf vor. Wer eine Absage bekommt, entscheidet ein Mensch.

Einarbeitung begleiten

Neue Kolleginnen und Kollegen fragen einen Assistenten nach Abläufen und Ansprechpartnern. Das entlastet Paten und Führungskräfte in den ersten Wochen.

KI-Kompetenz im Team

Der AI Act verlangt seit Februar 2025 ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten. Wir schulen nach Rollen und dokumentieren die Schulung.

Mehr erfahren

Was die KI im Personalbereich bewusst nicht tut

Diese Grenze ist gewollt. KI-Systeme, die Bewerbungen filtern oder Kandidaten bewerten, gelten nach dem EU AI Act als Hochrisiko-Systeme (Anhang III Nr. 4) mit umfangreichen Pflichten. Wir bauen Lösungen, die vorbereiten, nicht auswählen.

Darf die KIBleibt bei Menschen
BewerbungenDarf die KI: Erfassen, ordnen, Vollständigkeit prüfenBleibt bei Menschen: Bewerten, vergleichen, auswählen
KommunikationDarf die KI: Bestätigungen und Terminvorschläge entwerfenBleibt bei Menschen: Zu- und Absagen entscheiden und senden
MitarbeitendeDarf die KI: Fragen zu Richtlinien beantwortenBleibt bei Menschen: Leistung beurteilen, Gespräche führen
DatenDarf die KI: Nur die Unterlagen lesen, die der Ablauf brauchtBleibt bei Menschen: Zugriffsrechte und Löschfristen festlegen

Was kostet KI im Personalwesen? Einstieg ab 2.000 €

Am besten starten Sie mit einem Schreibfall oder einem internen Assistenten: wenig Risiko, schnell sichtbarer Nutzen. Den Festpreis nennen wir nach der Analyse.

Erster Baustein
ab 2.000 €einmalig

Festpreis nach Analyse

  • Technische Beschreibung für Datenschutzbeauftragten und Betriebsrat
  • Ein Baustein, etwa Anzeigenentwürfe oder Bewerbungseingang
  • Anbindung an Postfach und Ablage
  • Einweisung des HR-Teams
  • 30 Tage Support nach dem Start
Erstgespräch vereinbaren
Interner HR-Assistent
ab 3.000 €einmalig

für Fragen Ihrer Mitarbeitenden

  • Wissensbasis aus Richtlinien und Betriebsvereinbarungen
  • Antworten mit Quellenangabe
  • Persönliche Anliegen gehen an HR
Erstgespräch vereinbaren
Betrieb
ab 200 €pro Monat

nach Umfang

  • Pflege der Wissensbasis
  • Überwachung und Fehlerbehebung
  • Kleine Erweiterungen
Erstgespräch vereinbaren

Preise netto zzgl. MwSt. Weitere Bausteine ab 1.500 €. Eine Rechtsberatung ersetzen wir nicht. Alle Einstiegspreise finden Sie auf der Preisseite.

So starten Sie im Personalbereich

  1. Rechtsrahmen vorbereiten

    Welche Daten verarbeitet werden, wie der Betriebsrat eingebunden wird und welche Rolle die KI spielt: Das beschreiben wir vor der ersten Zeile Code so, dass Ihre rechtliche Prüfung einfach wird.

  2. Mit einem Schreibfall beginnen

    Stellenanzeigen oder Bewerberkommunikation sind ein guter Start, weil Ergebnisse leicht zu prüfen sind und nichts ohne Freigabe hinausgeht.

  3. Richtlinien als Wissensbasis

    Für einen internen Assistenten bereiten wir Betriebsvereinbarungen, Richtlinien und Formulare so auf, dass jede Antwort eine Quelle nennt.

  4. Schulen und auswerten

    Ihr Team lernt, Entwürfe zu prüfen und Grenzen zu erkennen. Nach einigen Wochen sehen wir gemeinsam, was entlastet und was nicht.

Häufige Fragen zu KI im Personalwesen

Was kostet der Einstieg?

Ein erster Baustein wie Anzeigenentwürfe oder ein geordneter Bewerbungseingang kostet 2.000 € netto als Festpreis. Ein interner HR-Assistent beginnt bei 3.000 €, der Betrieb bei 200 € im Monat.

Darf KI im Recruiting Bewerbungen vorsortieren?

Zulässig ist es, aber nur mit den Pflichten für Hochrisiko-Systeme. Systeme, die Bewerbungen filtern oder Kandidaten bewerten, fallen nach dem EU AI Act unter Anhang III Nr. 4: Vorgeschrieben sind unter anderem menschliche Aufsicht, Protokollierung und die Information der Bewerbenden. Art. 22 DSGVO untersagt grundsätzlich Entscheidungen, die ausschließlich automatisiert fallen und Betroffene erheblich beeinträchtigen. Nach dem EuGH-Urteil zum Scoring (C-634/21, SCHUFA) kann schon ein Score darunter fallen, der die Entscheidung maßgeblich bestimmt. Wir bauen deshalb keine Vorauswahl, sondern beschränken uns auf Erfassen, Ordnen und Entwürfe. Stand Oktober 2026; Fristen können sich durch den Digital-Omnibus verschieben.

Muss der Betriebsrat zustimmen?

Häufig ja. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG bestimmt der Betriebsrat mit, wenn eine technische Einrichtung objektiv geeignet ist, Verhalten oder Leistung der Beschäftigten zu überwachen. Unabhängig davon ist der Betriebsrat nach § 90 BetrVG rechtzeitig zu unterrichten. Wir planen Lösungen ohne Auswertung von Leistungsdaten und liefern eine verständliche Beschreibung für das Gespräch. Die rechtliche Prüfung bleibt bei Ihnen oder Ihrer Kanzlei.

Welche Daten sieht die KI?

Nur die Unterlagen, die der jeweilige Ablauf braucht. Gesundheitsdaten, Gehälter und Personalakten bleiben außen vor, wenn sie für die Aufgabe nicht nötig sind. Zugriffe vergeben wir nach Rollen, die Verarbeitung steht im Auftragsverarbeitungsvertrag, trainiert wird mit Ihren Daten nichts.

Brauchen wir eine Schulung nach dem AI Act?

Wer KI beruflich einsetzt, muss nach Artikel 4 des AI Act für ausreichende KI-Kompetenz sorgen. Zum Start schulen wir die Beteiligten nach Rolle. Was das Gesetz genau verlangt, erklärt unser Ratgeber zur KI-Schulungspflicht.

Funktioniert das mit unserer HR-Software?

Hat Ihre Personal- oder Bewerbermanagement-Software eine Schnittstelle, binden wir sie an. Sonst beginnen wir mit Postfach und Dokumentenablage und ergänzen die Anbindung später.

Welche Frage beantwortet Ihr HR-Team am häufigsten?

Damit beginnen wir im Erstgespräch. Sie erfahren, was ein Assistent dafür bräuchte, was Ihre Rechtsprüfung braucht und was der Einstieg kostet.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp

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