KI-Kosten-Rechner:
Was kostet Ihre KI-Einführung?
Wählen Sie in fünf Schritten, was die KI tun soll, mit welchen Daten sie arbeitet, wie viele Personen sie nutzen und an welche Programme sie angebunden wird. Der Rechner zeigt sofort eine Budget-Spanne für die Umsetzung. Grundlage sind die Festpreise, die wir auf unserer Preisseite veröffentlichen. Ihre Angaben verlassen den Browser nicht.
- Keine Anmeldung, keine Übertragung Ihrer Angaben
- Spanne aus veröffentlichten Preisen, alle Beträge netto
- Richtwert, kein Angebot – den Festpreis nennen wir nach der Analyse
Ihren Umfang in fünf Schritten wählen
Jede Auswahl verändert die Spanne rechts sofort. Nicht sicher? Wählen Sie die Antwort, die am ehesten passt – im Erstgespräch prüfen wir die Annahmen gemeinsam.
So nutzen Sie den KI-Kosten-Rechner
Anwendungsfall wählen
Entscheiden Sie sich für den Ablauf, der heute die meisten Stunden kostet. Ein klar abgegrenzter Fall lässt sich schneller umsetzen und sauber messen als „KI für das ganze Unternehmen“.
Daten ehrlich einschätzen
Zählen Sie die Quellen, aus denen die KI lesen muss, und fragen Sie sich: Gibt es eine gültige Version jedes Dokuments oder drei? Jede unklare Antwort bedeutet Vorarbeit.
Nutzer und Programme angeben
Wie viele Personen arbeiten mit dem System, und wo soll es arbeiten – im Postfach, im CRM, in der Warenwirtschaft? Schreibender Zugriff braucht zusätzliche Prüfschritte.
Betrieb festlegen
Klären Sie, wer das System nach dem Start betreut. Modelle ändern sich, Preislisten auch. Ohne Zuständigkeit verwaist ein System nach wenigen Monaten.
Ergebnis besprechen
Nehmen Sie die Spanne als Ausgangspunkt für das Erstgespräch. Wir prüfen die Annahmen, schlagen einen Piloten vor und nennen danach einen Festpreis.
Woraus sich die Spanne zusammensetzt
Der Rechner arbeitet mit den Preisen, die wir auch auf unserer Preisseite nennen. Ein erster Automatisierungsbaustein kostet 2.000 € einmalig. Darin enthalten sind die Analyse des Ablaufs, die Anbindung an E-Mail, Kalender, Messenger und Buchhaltung, die Schulung Ihres Teams und 30 Tage Betreuung nach dem Start. Jeder weitere Baustein beginnt bei 1.500 €, ein KI-Assistent mit klar begrenzter Aufgabe bei 3.000 €, ein Kundenportal bei 4.000 €. Kleine, klar umrissene Aufträge beginnen bei 490 €.
Die untere Grenze der Spanne ist der Einstiegspreis für Ihre Auswahl. Die obere Grenze enthält eine Reserve für das, was erst im Projekt sichtbar wird: Sonderfälle im Ablauf, verstreute Daten, ältere Programme, die nur über Umwege angebunden werden können. Alle Beträge verstehen sich netto zuzüglich Mehrwertsteuer.
Was der Rechner bewusst nicht enthält
Laufende Kosten weist der Rechner nicht als Zahl aus, weil sie von Ihrer Nutzung abhängen. Für das Sprachmodell zahlen Sie entweder nach Verbrauch oder eine Lizenz pro Nutzer. Bei Automatisierungen im Hintergrund ist die Abrechnung nach Verbrauch meist günstiger. Betrieb und Wartung rechnen wir monatlich ab, Betrag und Obergrenze stehen vorab im Vertrag.
Ebenfalls nicht enthalten ist die Zeit Ihrer eigenen Fachleute: Sie erklären Abläufe, liefern Beispiele und testen Zwischenstände. In der Pilotphase ist dieser Aufwand am höchsten. Und schließlich Fördermittel: Für Digitalisierungs- und KI-Projekte kleiner und mittlerer Unternehmen gibt es Programme, in Bayern etwa den Digitalbonus. Viele verlangen den Antrag, bevor Sie einen Auftrag vergeben.
Vom Richtwert zum Festpreis
Wir haben KI bereits in über zehn Unternehmen eingeführt, und das Vorgehen ist immer gleich: Zuerst schauen wir uns an, welcher Ablauf die meiste Zeit kostet. Dann bauen wir einen Piloten, der nach rund 14 Tagen ein erstes Ergebnis zeigt – einen arbeitenden Ablauf, keinen Foliensatz. Weiter geht es erst, wenn der Pilot zeigt, dass sich der Ausbau rechnet.
Nach der Analyse erhalten Sie einen Festpreis für den vereinbarten Umfang. Die Rechnung wächst nicht mit der Zeit, die wir brauchen. Die Systeme laufen auf Servern in Deutschland, der Code gehört Ihnen. Wenn Sie vorab nur eine konkrete Frage klären möchten, bietet sich unsere Expertenberatung für 119 € an: 45 Minuten mit dem Geschäftsführer und eine schriftliche Zusammenfassung.
Alle Preise im Überblick finden Sie auf der Seite Preise, die Kostenblöcke einer KI-Einführung im Detail im Beitrag Was kostet die KI-Einführung?. Wie wir KI in Ihre Abläufe bringen, beschreibt die Seite KI-Implementierung. Zur Förderung lesen Sie Digitalbonus Bayern und KI-Förderung.
Häufige Fragen zum KI-Kosten-Rechner
Wie genau ist das Ergebnis des KI-Kosten-Rechners?
Es ist ein Richtwert, kein Angebot. Die Spanne beruht auf unseren veröffentlichten Preisen und Ihren Angaben. Wie gut Ihre Daten tatsächlich vorliegen und wie sich Ihre Programme anbinden lassen, zeigt erst die Analyse. Danach nennen wir einen verbindlichen Festpreis.
Warum sind laufende Kosten nicht als Zahl ausgewiesen?
Modellkosten hängen davon ab, wie viele Texte das System verarbeitet und welches Modell die jeweilige Aufgabe erledigt. Betrieb und Wartung richten sich nach der Größe des Systems. Beides legen wir nach dem Erstgespräch fest, den monatlichen Betrag samt Obergrenze vorab im Vertrag.
Was ist der größte Kostenblock bei einer KI-Einführung?
Meist nicht das Sprachmodell, sondern Datenaufbereitung und Anbindung an bestehende Programme. Deshalb verschieben die Schritte „Daten“ und „Programme“ die Spanne im Rechner am stärksten.
Werden meine Angaben gespeichert?
Nein. Der Rechner läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts an einen Server übertragen, solange Sie nicht selbst über „Ergebnis besprechen“ Kontakt aufnehmen.
Womit sollte ein kleines Unternehmen anfangen?
Mit einem Ablauf, der regelmäßig viel Zeit kostet und bei dem Fehler schnell auffallen, zum Beispiel der Vorsortierung eingehender Anfragen. Ein solcher Pilot ist klein genug, um das Risiko gering zu halten, und zeigt nach rund 14 Tagen ein erstes Ergebnis.
Sind die Preise netto oder brutto?
Alle Beträge im Rechner verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.