User-agent
Beginnt eine Gruppe und nennt den Crawler. Der Stern steht für alle Crawler, die keine eigene Gruppe haben. Die Schreibweise der Kennung ist beliebig, Groß- und Kleinschreibung spielt hier keine Rolle.
Die robots.txt ist die erste Datei, die ein Crawler von Ihrer Domain liest. Sie regelt, welche Verzeichnisse abgerufen werden dürfen — von Googlebot bis GPTBot — und nennt Ihre Sitemap. Hier stellen Sie die Regeln über ein Formular zusammen, sehen die Datei live mitwachsen und laden sie fertig herunter.
Links wählen Sie eine Vorlage und passen die Regeln an, rechts entsteht die Datei live mit. Zum Ausprobieren ist die Vorlage für eine normale Website mit erfundener Domain vorausgefüllt.
Ein Pfad pro Zeile, immer mit / am Anfang. Die Beispieldaten sind frei erfunden.
Steht nur im Kommentar oben in der Datei. Die Regeln selbst gelten immer nur für diese eine Domain.
Allow sticht Disallow, wenn es genauer passt — damit holen Sie eine einzelne Datei aus einem gesperrten Ordner zurück.
# robots.txt für ihre-firma.de
# erstellt mit dem kostenlosen robots.txt-Generator von seodach.de
User-agent: *
Disallow: /wp-admin/
Disallow: /intern/
Disallow: /suche
Disallow: /*?s=
Allow: /wp-admin/admin-ajax.php
Sitemap: https://ihre-firma.de/sitemap.xml
Wohin die Datei gehört
Direkt in das Wurzelverzeichnis Ihrer Domain, erreichbar unter ihre-firma.de/robots.txt. Ein Unterordner wird nicht gelesen, und jede Subdomain braucht ihre eigene Datei. 5 Regelzeilen sind gerade enthalten.
Die Datei ist in sich schlüssig
Prüfen Sie die hochgeladene Datei danach im robots.txt-Bericht der Google Search Console: dort steht, was Google wirklich gelesen hat.
Unsicher, was gesperrt werden darf?
Eine falsche Zeile nimmt eine ganze Website aus der Suche. Wir prüfen Ihre robots.txt zusammen mit Indexierung, Sitemap und noindex — und sagen, welche Seiten wirklich raus sollen.
robots.txt prüfen lassenLieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp
Normale Website, Onlineshop, KI-Crawler zulassen, KI-Crawler ausschließen oder «KI zulassen, Linkdatenbanken sperren» — letztere ist die Politik dieser Website. Danach passen Sie die Pfade an: gesperrt wird, was keinen Nutzen in der Suche hat, etwa Verwaltung, interne Bereiche und Such- und Filterseiten.
Eine Gruppe beginnt mit User-agent und gilt genau für die genannten Crawler. Ein Crawler befolgt immer nur die eine Gruppe, die am genauesten auf ihn passt — steht er in zwei Gruppen, verfällt eine davon stillschweigend.
Die Zeile Sitemap mit vollständiger Adresse gilt für alle Crawler und steht unabhängig von den Gruppen am Ende der Datei. Das ist der einfachste Weg, Ihre Seitenliste bekannt zu machen, auch ohne Search Console.
Die Datei gehört in das Wurzelverzeichnis der Domain und muss unter ihre-domain.de/robots.txt erreichbar sein. Jede Subdomain braucht ihre eigene. Danach den robots.txt-Bericht der Google Search Console öffnen: dort steht, was Google gelesen hat.
Beginnt eine Gruppe und nennt den Crawler. Der Stern steht für alle Crawler, die keine eigene Gruppe haben. Die Schreibweise der Kennung ist beliebig, Groß- und Kleinschreibung spielt hier keine Rolle.
Sperrt einen Pfad für den Abruf. Der Pfad beginnt immer mit einem Schrägstrich und steht ohne Domain. Ein leeres Disallow erlaubt ausdrücklich alles — ein häufiger Grund, warum eine Datei wirkungslos bleibt.
Nimmt eine Ausnahme von einem Disallow zurück. Es gewinnt, wenn es genauer passt als die Sperre: so holen Sie eine einzelne Datei aus einem gesperrten Ordner zurück, etwa /wp-admin/admin-ajax.php.
Der Stern steht für beliebige Zeichen, das Dollarzeichen für das Ende der Adresse. /*?sort= trifft alle Sortier-Adressen, /*.pdf$ alle PDF-Dateien. Google und Bing verstehen beides, kleinere Crawler nicht immer.
Nennt die vollständige Adresse Ihrer Sitemap, mit https:// und Domain. Die Zeile gehört zu keiner Gruppe und darf mehrfach vorkommen, wenn Sie mehrere Sitemaps haben.
Pause in Sekunden zwischen zwei Abrufen. Bing und Yandex halten sich daran, Google ignoriert die Zeile und regelt die Frequenz selbst. Sinnvoll nur, wenn ein Crawler Ihren Server wirklich belastet.
Disallow: / bleibt nach dem Umzug stehen: die Zeile aus der Testumgebung geht mit auf den Livebetrieb und nimmt die komplette Website aus der Suche. Der häufigste und teuerste Fehler überhaupt.
Gesperrt heißt nicht entfernt: eine per Disallow gesperrte Seite kann weiter in den Ergebnissen stehen — ohne Beschreibung, weil Google den Inhalt nicht lesen darf, aber die Adresse kennt.
noindex in der robots.txt: Google hat die Unterstützung 2019 beendet. Die Anweisung gehört als Meta-Tag auf die Seite selbst, und die Seite darf dafür nicht gesperrt sein.
Ein Crawler, zwei Gruppen: nur die genaueste Gruppe gilt. Wer Googlebot einmal im Stern und einmal einzeln behandelt, verliert die Angaben der allgemeinen Gruppe für ihn.
Gesperrte CSS- und JavaScript-Dateien: Google rendert Ihre Seiten. Wer /assets/ oder /wp-includes/ komplett sperrt, lässt Google eine kaputte Seite sehen.
Passwörter und interne Pfade als Disallow aufzählen: die robots.txt ist öffentlich. Sie weist damit jeden Neugierigen genau auf die Verzeichnisse hin, die Sie verbergen wollten.
Eine Seite wirklich aus dem Index nehmen können Sie nicht über die robots.txt, sondern über noindex ; welche Seiten ein Crawler überhaupt erreicht, erklärt Was ist Crawlability? im Wiki-Lexikon. Soll das Teil einer vollständigen technischen Prüfung werden, finden Sie unser Vorgehen unter SEO-Audit.
Die Datei allein entscheidet nicht, was in der Suche steht. Entscheidend ist das Zusammenspiel: robots.txt regelt den Abruf, noindex die Aufnahme in den Index, die Sitemap die Seitenliste, und die Search Console zeigt, was davon ankommt. Wir prüfen diese vier Punkte an Ihrer Website und sagen Ihnen, welche Seiten wirklich raus sollen.
Ein Werkzeug, das aus Formularangaben die Textdatei robots.txt in der richtigen Syntax erzeugt: Gruppen aus User-agent, Disallow und Allow, dazu die Sitemap-Zeile. Sie müssen das Format nicht kennen und laden das Ergebnis direkt als Datei herunter.
Ja. Sie brauchen kein Konto und keine E-Mail-Adresse. Die Datei entsteht vollständig in Ihrem Browser, es werden keine Eingaben an einen Server geschickt oder gespeichert.
Nein. Sie verbietet nur den Abruf. Eine gesperrte Seite kann weiter in den Ergebnissen erscheinen, wenn Google die Adresse von anderswo kennt — dann ohne Beschreibung. Zum Entfernen gehört noindex auf die Seite selbst, und dafür muss Google sie lesen dürfen.
In das Wurzelverzeichnis der Domain, erreichbar unter ihre-domain.de/robots.txt. Aus einem Unterordner wird sie nicht gelesen. Jede Subdomain und jedes Protokoll gilt als eigene Adresse und braucht eine eigene Datei.
Mit einer eigenen Gruppe für die Kennungen der Anbieter: GPTBot, OAI-SearchBot und ChatGPT-User für OpenAI, ClaudeBot für Anthropic, PerplexityBot, dazu die reinen Training-Kennungen Google-Extended, Applebot-Extended und CCBot. Die Vorlage «KI-Crawler ausschließen» setzt das fertig ein.
Das ist eine Geschäftsentscheidung. Wer in ChatGPT, Perplexity und den KI-Antworten von Google genannt werden will, lässt die Suche-Crawler herein und sperrt höchstens das reine Training. Wer eigene Inhalte als Produkt verkauft, entscheidet oft umgekehrt. Beides lässt sich getrennt regeln.
Kennungen wie SemrushBot, MJ12bot, DotBot, PetalBot, BLEXBot, serpstatbot und Barkrowler sammeln Links für die SEO-Datenbanken ihrer Anbieter. Sie bringen keine Besucher, keinen Eintrag im Index und keine Nennung in KI-Antworten, kosten aber Serverlast — wer die Daten nicht selbst auswertet, kann sie sperren. Eine Ausnahme ist das Werkzeug, mit dem Sie Ihre eigenen Links messen: AhrefsBot bleibt auf dieser Website offen, bekommt aber ein Crawl-delay und darf die reinen Technik-Adressen nicht abrufen. Die Vorlage «KI zulassen, Linkdatenbanken sperren» stellt genau das ein.
Nein. Die robots.txt ist eine Bitte, keine Sperre. Seriöse Anbieter befolgen sie, andere nicht. Was wirklich geschützt werden muss, gehört hinter ein Passwort oder eine Server-Regel, nicht in eine öffentliche Textdatei.
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