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Leistungen · Strategie

Beratung IT-Strategie: Entscheidungen, die zwei Jahre halten

Beratung IT-Strategie beantwortet drei Fragen: welche Systeme bleiben, welche gehen und in welcher Reihenfolge investiert wird. Sie bekommen keinen Foliensatz, sondern eine Entscheidungsvorlage mit Zielbild, Reihenfolge und Kostenrahmen — geschrieben für die Runde, die darüber beschließt. Software verkaufen wir dabei nicht: Provisionen von Herstellern bekommen wir keine.

10+ Jahre
am deutschen Markt
35
umgesetzte Kundenprojekte
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Entscheidung statt Lagebericht

    Jede Empfehlung endet mit einem Vorschlag, einer Alternative und dem Preis des Nichtstuns.

  • Keine Provision von Herstellern

    Wir sind nicht Wiederverkäufer. Welche Software Sie kaufen, entscheiden Sie — und zwar beim Anbieter, nicht bei uns.

  • Auch für kleine Häuser

    Das Ergebnis passt auf wenige Seiten. Ein Betrieb mit 30 Beschäftigten braucht kein Architekturhandbuch.

Wann eine Strategie fällig ist

Jede Abteilung hat ihr eigenes Werkzeug

Vertrieb, Produktion und Buchhaltung arbeiten in getrennten Programmen. Niemand kann sagen, welches davon künftig die Führung übernimmt.

Eine Entscheidung steht an, die Jahre bindet

Neues ERP, Wechsel in die Cloud, eigene Software statt Tabellen. Die Angebote liegen auf dem Tisch, die Vergleichsgrundlage fehlt.

Das IT-Budget wächst, der Nutzen nicht

Jahr für Jahr kommen Abonnements dazu, abgeschaltet wird nichts. Welche Posten doppelt bezahlt werden, weiß niemand genau.

Alles hängt an wenigen Köpfen

Ein externer Dienstleister und ein langjähriger Mitarbeiter kennen die Systeme. Fällt einer aus, steht das Haus vor einem Rätsel.

Was die Beratung IT-Strategie enthält

Sechs Bestandteile, immer in dieser Reihenfolge. Jeder Schritt endet mit einem Papier, das Sie ohne uns weiterverwenden können.

01

Bestandsaufnahme

Systeme, Verträge, Laufzeiten, Kosten je Jahr, Schnittstellen und Datenwege. Am Ende steht eine Liste, auf der auch die Abonnements erscheinen, an die niemand mehr denkt.

02

Zielbild

Welche Rolle jedes System in zwei Jahren hat: führendes System für Kunden, für Artikel, für Belege. Doppelte Datenhaltung wird dabei sichtbar und benannt.

03

Architektur im Überblick

Eine Seite, auf der steht, welches System welche Daten besitzt und wer mit wem spricht. Die Grundlage für jede spätere Schnittstelle.

04

Reihenfolge

Welche Etappe zuerst kommt, welche vorher abhängig ist und was warten kann. Sortiert nach Wirkung und Risiko, nicht nach Begeisterung.

05

Kostenrahmen

Pro Etappe eine Spanne für Einführung und Betrieb, dazu die laufenden Kosten, die danach bleiben. Spannen, keine Scheingenauigkeit.

06

Entscheidungsvorlage

Ein Dokument für Geschäftsführung oder Gesellschafterrunde: Empfehlung, Alternativen, offene Punkte, nächster Beschluss.

Woraus wir das machen

Erfahrung, die hinter der Empfehlung steht

  • 10+
    Jahre am deutschen Markt

    Mittelstand, Handwerk, Handel, öffentliche Auftraggeber.

  • 35
    umgesetzte Kundenprojekte

    Wir empfehlen nur, was wir danach selbst bauen und betreiben könnten.

  • 74
    fertige Anbindungen

    Ob zwei Systeme überhaupt zusammenkommen, wissen wir meist, bevor wir fragen.

  • 80 %
    weniger Handarbeit bei Kunden

    Die Größe, an der wir Etappen sortieren: Was spart wie viel Zeit?

Quelle: Zahlen zur eigenen Arbeit, Stand Oktober 2026; Projektzahlen ohne unsere eigenen Produkte.

Beratung IT-Strategie, IT-Management und IT-Architektur: wo die Grenzen liegen

Vier Begriffe, die in Anfragen durcheinandergehen. So teilen wir sie, damit Sie wissen, was Sie beauftragen.

IT-Strategie

Die Richtung: welche Systeme bleiben, welche gehen, in welcher Reihenfolge und zu welchem Rahmen. Das ist diese Seite.

IT-Management-Beratung

Die Führung des Betriebs: Zuständigkeiten, Dienstleistersteuerung, Verträge und Service-Zusagen, Berichtswesen an die Geschäftsführung. Wir übernehmen das als begleitende Rolle, nicht als Dauerstelle.

IT-Architektur-Beratung

Der Bauplan: führende Systeme, Datenwege, Schnittstellen, Technologieentscheidungen. Kommt bei uns als Teil der Strategie und wird bei größeren Häusern zu einem eigenen Dokument.

IT-Sourcing-Beratung

Die Frage, was im Haus bleibt und was ein Dienstleister macht — inklusive der Kriterien, an denen Sie die Arbeit abnehmen. Wir benennen dabei auch die Fälle, in denen wir selbst nicht der richtige Anbieter sind.

So entsteht die Entscheidungsvorlage

  1. Erstgespräch

    Eine Stunde: Anlass, Entscheidung, die ansteht, und die Frage, wer am Ende beschließt. Danach wissen Sie, ob Sie überhaupt eine Strategie brauchen oder nur eine Einschätzung zu einem Angebot.

  2. Gespräche in den Abteilungen

    Wir sprechen mit den Menschen, die mit den Systemen arbeiten, nicht nur mit der Leitung. Dort erfahren wir, welche Tabelle das eigentliche führende System ist.

  3. Zahlen zusammenstellen

    Verträge, Laufzeiten, Lizenzen, Wartungsposten, Zeiten für wiederkehrende Handarbeit. Das meiste liegt bei Ihnen in der Buchhaltung und wurde nie zusammen betrachtet.

  4. Zielbild und Reihenfolge entwerfen

    Wir legen den Entwurf vor, Sie widersprechen. Was Sie aus guten Gründen nicht wollen, fliegt heraus und steht als bewusste Entscheidung im Papier.

  5. Vorlage und Übergabe

    Sie erhalten Entscheidungsvorlage, Architekturübersicht und Etappenplan als Dateien, die Ihnen gehören. Ob wir eine Etappe umsetzen, ist danach eine getrennte Frage.

Die Vorlage wird so breit, wie Ihre Systemlandschaft ist

Auf dem Tisch liegen müssen drei Dinge: die Liste Ihrer Systeme, die Verträge mit Laufzeiten und die Runde, die am Ende beschließt. Ein Stundensatz ersetzt diese drei nicht. Drei Fragen zu Thema, Phase Ihres Hauses und Eile bringen Terminvorschläge — Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen —, Umfang und Preis besprechen wir im Erstgespräch.

Zahl der führenden Systeme

Drei Programme ergeben eine Landkarte auf einer Seite. Ein Dutzend Werkzeuge über Standorte und Töchter verlangt für jedes eine Rolle im Zielbild.

Wie greifbar Verträge sind

Liegen Laufzeiten, Kündigungsfristen und Jahreskosten als Liste vor, bleibt die Bestandsaufnahme schmal. Verstreut in Postfächern und Abos, erheben wir sie zuerst.

Anlass oder Gesamtaufnahme

Steht eine Entscheidung konkret an, genügt die Vorlage dazu. Soll die ganze Werkzeuglandschaft auf den Tisch, wachsen Bestandsaufnahme und Zielbild entsprechend.

Architektur als eigenes Papier

In einem Haus mit dreißig Beschäftigten passt der Bauplan auf eine Seite. Mehrere Gesellschaften und eigene Entwicklung brauchen ein eigenes Architekturdokument.

Beschluss oder Begleitung

Mit der Entscheidungsvorlage ist die Leistung abgeschlossen. Sollen wir danach Dienstleister steuern und der Geschäftsführung berichten, ist das eine eigene Rolle.

Welche Frage steht bei Ihnen zuerst an?

Drei Fragen zu Thema, Phase und Dringlichkeit. Danach sagen wir Ihnen, ob eine Strategie ansteht oder eine einzelne Einschätzung reicht.

Frage 1 von 3

Zu welchem Thema brauchen Sie Beratung?

Wählen Sie Ihren Schwerpunkt

Häufige Fragen zur IT-Strategie

Ist das die allgemeine IT-Beratung?

Nein, das ist der engere Fall. Diese Seite behandelt Zielbild, Architektur und Reihenfolge; einzelne Fragen zu Software, KI oder Automatisierung klären wir in einem Beratungstermin mit Festpreis — der steht auf seodach.de/leistungen/expertenberatung.

Wie lange dauert eine Strategie?

Das hängt an der Zahl der Systeme und daran, wie schnell Verträge und Zahlen vorliegen. Bei einem Haus mit wenigen Standorten reichen meist drei bis vier Termine plus die Zeit für die Vorlage. Einen festen Takt versprechen wir nicht, weil die Wartezeit auf Unterlagen den Plan bestimmt.

Was kostet die Beratung?

Sie erhalten nach dem Erstgespräch ein Angebot mit Umfang und Aufwand, nicht eine offene Rechnung nach Stunden. Unsere Sätze stehen offen auf der Seite Preise.

Empfehlen Sie am Ende Ihre eigene Software?

Nur wenn sie passt, und dann steht es so im Papier. In mehreren Projekten lautete die Empfehlung, ein Standardprodukt zu kaufen und nichts zu entwickeln. Wir bekommen von keinem Hersteller Provision, deshalb kostet uns diese Antwort nichts.

Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?

Nein. Gerade Häuser ohne eigene IT-Abteilung gewinnen am meisten, weil die Entscheidungen bisher einzeln und von außen getrieben gefallen sind. Ihr Ansprechpartner im Projekt ist die Geschäftsführung oder die kaufmännische Leitung.

Begleiten Sie die Umsetzung danach?

Wenn Sie wollen. Die Strategie ist eine abgeschlossene Leistung mit eigenem Ergebnis; jede Etappe wird danach einzeln beauftragt. Sie können mit der Vorlage auch zu einem anderen Anbieter gehen — die Dokumente sind so geschrieben, dass das funktioniert.

Was passiert mit Verträgen, die noch laufen?

Sie stehen mit Laufzeit und Kündigungsfrist in der Bestandsaufnahme. Die Reihenfolge der Etappen richtet sich auch danach: Ein System, das noch 18 Monate bezahlt ist, wird selten als erstes ersetzt.

Welche Entscheidung steht bei Ihnen an?

Nennen Sie uns den Anlass — ein Angebot, ein Altsystem, eine gewachsene Werkzeuglandschaft. Im Erstgespräch sagen wir, ob eine Strategie nötig ist oder eine Stunde Beratung reicht.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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