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Leistungen · Integrationen und Daten

ERP-Auswahl-Beratung: Entscheidung mit Rechenweg

Die ERP-Auswahl-Beratung begleitet Ihre Systementscheidung von der Anforderungsliste bis zur Entscheidungsvorlage: Anforderungen aus den Fachbereichen, Marktübersicht, Kurzliste mit begründetem Ausschluss, Demos nach Drehbuch mit Ihren Belegen, Kostenbild über die Laufzeit. Das System kaufen Sie bei einem Anbieter, nicht bei uns – von Herstellern und Resellern erhalten wir keine Provision.

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fertige Integrationen – wir kennen die Schnittstellen
10+ Jahre
am deutschen Markt
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eigene Geschäftsbereiche mit eigener Systemwahl
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Keine Provision, keine Lieblingsmarke

    Wir sind kein Hersteller, kein Reseller und kein Implementierungspartner einer bestimmten Software. Empfohlen wird, was zu Ihren Abläufen passt – auch wenn das Ergebnis lautet: beim heutigen System bleiben.

  • Anforderungen vor Angeboten

    Erst steht auf Papier, was der Betrieb können muss. Danach sprechen wir mit Anbietern. In dieser Reihenfolge schreibt die Verkaufspräsentation nicht Ihre Anforderungsliste.

  • Kosten über die ganze Laufzeit

    Lizenz, Einführung, Anpassungen, Schnittstellen, Datenübernahme, Schulung und Betrieb stehen in einer Tabelle – nicht nur der Monatspreis aus dem Angebot.

Warum die ERP-Entscheidung immer wieder verschoben wird

Fünf Anbieter, fünf Präsentationen, fünf Angebote in unterschiedlichem Zuschnitt – und am Ende sitzt die Geschäftsführung vor Unterlagen, die sich nicht vergleichen lassen. Vier Gründe, warum es regelmäßig so weit kommt:

Die Anforderungen entstehen beim Verkäufer

Was der Betrieb wirklich braucht, wird im ersten Herstellertermin zusammengetragen. Wer die Fragen stellt, bestimmt die Antworten: Die Liste enthält danach vor allem die Stärken dieses einen Systems.

Jede Demo zeigt den schönen Fall

Vorgeführt wird ein Musterauftrag, der glatt durchläuft. Ihr Alltag besteht aber aus Teillieferungen, Rückläufern, Sonderpreisen und dem einen Kunden, für den alles anders ist. Genau diese Fälle sieht niemand in der Präsentation.

Der Angebotspreis ist nicht der Preis

Verglichen werden Lizenzkosten, weil sie als Einzige nebeneinander stehen. Einführung, Anpassungen, Schnittstellen und Datenübernahme tauchen erst im Projekt auf – und sind oft das Mehrfache der Lizenz.

Die Fachbereiche erfahren es zuletzt

Entschieden wird in der Geschäftsführung, bedient wird das System in Lager, Einkauf und Buchhaltung. Wer den Vorgang täglich ausführt, war nicht gefragt – und findet nach der Einführung Wege daran vorbei.

Was die ERP-Auswahl-Beratung umfasst

Sechs Teile, die am Ende als Unterlage vorliegen und einzeln prüfbar sind. Die Verhandlung mit dem Anbieter führen Sie selbst – wir liefern die Grundlage und sitzen auf Wunsch als Fachseite daneben.

Anforderungen aus den Fachbereichen

Wir gehen mit Einkauf, Lager, Produktion, Vertrieb und Buchhaltung ihre Vorgänge durch und schreiben auf, was das System können muss. Jede Anforderung bekommt Muss, Soll oder Kann – sonst ist am Ende alles wichtig.

Marktübersicht und Langliste

Wir sichten die Anbieter, die zu Branche, Größe und Betriebsart passen – deutsche Mittelstandssysteme, internationale Suiten, Branchenlösungen. Ergebnis ist eine Langliste mit Einordnung, keine Werbebroschüre.

Kurzliste mit begründetem Ausschluss

Aus der Langliste bleiben drei bis vier Kandidaten. Bei jedem gestrichenen Anbieter steht der Grund daneben, damit die Frage „und warum nicht der?“ nicht in jedem Gremium neu beginnt.

Demo-Drehbuch mit Ihren Vorgängen

Alle Kandidaten führen dieselben Fälle vor – aus Ihren echten Belegen, inklusive Teillieferung, Rückläufer und Sonderpreis. Danach lassen sich die Termine vergleichen und nicht nur die Vorführkünste.

Schnittstellen und Datenübernahme prüfen

Welche Programmierschnittstelle gibt das System her, wie kommen Kasse, Shop und Buchhaltung dran, in welcher Form lassen sich Artikel, Kunden und Belege übernehmen. Hier entscheidet sich, ob das System Insel bleibt.

Entscheidungsvorlage und Vertragspunkte

Bewertungsmatrix, Kostenbild über die Laufzeit, Risiken je Kandidat und eine Empfehlung mit Begründung. Dazu die Punkte, die in den Vertrag gehören: Abnahmekriterien, Datenexport, Preisanpassung, Ausstieg.

So läuft die begleitete Auswahl ab

  1. Vorgänge aufnehmen

    Wir sprechen mit den Fachbereichen und sehen in die Systeme, die heute laufen. Daraus entstehen die Anforderungsliste, die Liste der benötigten Schnittstellen und eine Einschätzung, welche Datenbestände übernommen werden müssen.

  2. Markt sichten, Kurzliste bilden

    Anbieter werden gegen die Anforderungen gehalten, nicht gegen ein Ranking. Jeder Ausschluss wird begründet. Auf die Kurzliste kommt nur, wer die Muss-Anforderungen nachweisbar abdeckt.

  3. Demos nach Drehbuch führen

    Alle Kandidaten bekommen dieselben Fälle vorab und führen sie im Termin vor. Wir protokollieren je Fall das Ergebnis und fragen nach, wo eine Antwort unscharf bleibt.

  4. Entscheidung vorlegen und übergeben

    Sie erhalten Bewertungsmatrix, Kostenbild, Risiken und eine begründete Empfehlung. Ob die Einführung der Hersteller, sein Partner oder wir für den Teil rund um das System übernehmen, entscheiden Sie danach frei.

Auswahl ohne Vorarbeit und Auswahl mit Vorarbeit

Die Gegenüberstellung zeigt wiederkehrende Muster aus Beratungs- und Integrationsprojekten im Mittelstand, keine Zahlen eines bestimmten Auftraggebers.

Ohne VorarbeitMit Vorarbeit
AnforderungenOhne Vorarbeit: Eine Wunschliste aus Stichpunkten, in der jeder Satz Auslegung zulässt und keine Priorität trägt.Mit Vorarbeit: Eine nummerierte Liste je Abteilung, jede Anforderung prüfbar formuliert und nach Muss, Soll und Kann sortiert.
AngeboteOhne Vorarbeit: Jeder Anbieter schneidet sein Angebot anders zu, Leistungen fehlen oder tauchen doppelt auf. Verglichen wird am Ende der Monatspreis.Mit Vorarbeit: Alle Kandidaten rechnen auf derselben Leistungsbeschreibung. Die Positionen stehen nebeneinander, Lücken fallen beim Lesen auf.
DemosOhne Vorarbeit: Jeder Termin zeigt einen anderen Musterfall. Hinterher erinnert sich das Gremium an Oberflächen, nicht an Fähigkeiten.Mit Vorarbeit: Dieselben Fälle aus Ihren Belegen bei allen Kandidaten, mit Protokoll je Fall: gelöst, mit Zusatzmodul gelöst, nicht gelöst.
KostenbildOhne Vorarbeit: Lizenzkosten stehen fest, alles andere wird im Projekt sichtbar. Das Budget reicht bis zum Start, nicht bis zum Betrieb.Mit Vorarbeit: Lizenz, Einführung, Anpassung, Schnittstellen, Datenübernahme, Schulung und Betrieb in einer Tabelle – je Kandidat über die geplante Laufzeit.
Rückhalt im BetriebOhne Vorarbeit: Die Fachbereiche hören von der Entscheidung, wenn sie gefallen ist. Umgangen wird das neue System dort, wo es den alten Weg nicht abbildet.Mit Vorarbeit: Die Menschen aus den Vorgängen haben Anforderungen beigetragen und die Demos mitbewertet. Die Entscheidung ist erklärbar, nicht verordnet.

Grundlage sind anonymisierte Beispiele aus Kundenprojekten; Namen und Kennzahlen der Auftraggeber bleiben bei den Auftraggebern.

Offen stehen die Sätze, nicht der Umfang Ihrer Auswahl

Bezahlt wird bei einer Auswahl nicht Software, sondern Prüfarbeit, und wie viel davon anfällt, entscheiden Ihre Sonderfälle und Ihre Freigaberunden. Vier Fragen zum System, das heute läuft — wie alt es ist, wer daran noch etwas ändern kann, was am Ende stehen soll —, dazu unsere Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen und die Risikoeinschätzung mit Fahrplan und Preis.

Schärfe der Anforderungen

Sortieren die Fachbereiche ihre Punkte nach Muss, Soll und Kann, bleibt die Prüfliste kurz. Ist alles wichtig, wird jeder Kandidat gegen alles gehalten.

Sonderfälle im Drehbuch

Ein Musterauftrag, der glatt durchläuft, ist ein Fall. Teillieferung, Rückläufer und Sonderpreis sind drei weitere, die jeder Kandidat einzeln vorführen muss.

Was neben dem ERP bleibt

Bleiben Kasse, Shop und Lohn im Haus, prüfen wir je Kandidat deren Anbindung und Datenform. Soll das ERP alles übernehmen, entfällt dieser Teil.

Zahl der Freigaberunden

Entscheidet die Geschäftsführung allein, genügt eine Vorlage. Wollen Beirat, Gesellschafter und Betriebsrat je eigene Unterlagen, wird die Vorlage mehrfach zugeschnitten.

Bis zur Vertragsprüfung

Mit Bewertungsmatrix und Empfehlung ist die Begleitung zu Ende. Prüfen wir zusätzlich Abnahmekriterien, Datenexport und Preisanpassung, kommt dieser Teil hinzu.

Ihre Fragen · 4 Minuten

Wie riskant ist das System, das heute bei Ihnen läuft?

Vier Fragen zu Alter, Wartbarkeit und Abhängigkeiten Ihrer heutigen Software. Sie erhalten eine Risikoeinschätzung und die Antwort auf die Frage, die vor jeder Auswahl steht: Ist ein neues System jetzt dran – oder zuerst etwas anderes?

Frage 1 von 4

Wie alt ist die Software, um die es geht?

Grobe Einschätzung genügt

Häufige Fragen zur ERP-Auswahl-Beratung

Verkaufen Sie selbst ein ERP-System?

Nein. Wir sind kein Hersteller, kein Reseller und kein Implementierungspartner einer bestimmten Software, und wir erhalten für eine Empfehlung von niemandem eine Provision. Unsere Leistung ist die Begleitung der Auswahl. Was danach rund um das System gebaut werden muss – Anbindung von Kasse, Shop oder Buchhaltung –, können Sie bei uns beauftragen, müssen es aber nicht.

Welche ERP-Anbieter sehen Sie sich an?

Die Langliste richtet sich nach Branche, Betriebsart und Größe: Mittelstandssysteme deutscher Anbieter, internationale Suiten, Branchenlösungen für Handel, Fertigung oder Dienstleistung sowie Systeme, die als Mietmodell betrieben werden. Welche Namen am Ende auf der Kurzliste stehen, ergibt sich aus Ihren Muss-Anforderungen – eine feste Hausliste gibt es bei uns nicht.

Was ist der Unterschied zur ERP-Integration?

Die Auswahl steht davor: Welches System passt und was kostet es über die Laufzeit. Die Integration kommt danach und verbindet das gekaufte System mit allem, was darum herum liegt. Beides sind getrennte Leistungen mit getrennten Ergebnissen; was die Anbindung umfasst, steht auf der Seite zur ERP-Integration.

Wir haben schon ein ERP. Lohnt sich eine Auswahl überhaupt?

Oft lautet das Ergebnis, dass das vorhandene System bleibt und die Probleme woanders liegen: in fehlenden Schnittstellen, in zugewachsenen Stammdaten oder in Abläufen, die am System vorbei auf Tabellen laufen. Dieses Ergebnis ist das günstigste von allen, und wir schreiben es genauso hin.

Was brauchen Sie von uns, damit die Auswahl belastbar wird?

Je Fachbereich eine Person, die den Vorgang selbst ausführt, Zugang zu Beispielbelegen und eine Entscheidungsrunde, die zusagt und absagt. Dazu die Liste der Programme, die heute im Einsatz sind. Ohne die Menschen aus der Praxis entsteht eine Anforderungsliste, die im Betrieb niemand wiedererkennt.

Was kostet die Begleitung der ERP-Auswahl?

Der Aufwand richtet sich nach der Zahl der Fachbereiche, dem Zustand der Daten und der Zahl der Kandidaten, die bis zur Demo kommen. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit festem Leistungsumfang und Abnahmekriterien; die Grundlagen unserer Abrechnung stehen offen auf der Preisseite.

Begleiten Sie auch die Verhandlung mit dem Anbieter?

Auf Wunsch als Fachseite: Wir prüfen Leistungsbeschreibung, Abnahmekriterien, Export Ihrer eigenen Daten, Preisanpassungsklauseln und die Frage, was bei einem Ausstieg bleibt. Die kaufmännische Verhandlung führen Sie, die rechtliche Prüfung des Vertrags gehört zu Ihrer Kanzlei.

Welche Anforderung entscheidet bei Ihnen über das System?

Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihre Branche, die beteiligten Abteilungen und den Vorgang, an dem heute am meisten hängt. Sie erfahren, welche Anforderungen die Auswahl tragen und welche Fragen Sie jedem Anbieter stellen sollten.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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