CRM für kleine Unternehmen: eines, das benutzt wird
Ein CRM für kleine Unternehmen muss zu zwei, fünf oder zehn Personen passen, nicht zu einem Konzernvertrieb. Wir wählen mit Ihnen das System aus, das zu Ihrem Verkaufsweg passt, und richten es auf das Nötigste ein. Kontakte und offene Angebote übernehmen wir aus Tabellen und Postfach, danach weisen wir Ihr Team am eigenen Bestand ein.
- 74
- fertige Integrationen als Bausteine
- ca. 80 %
- weniger manuelle Arbeit bei Kunden
- 35
- abgeschlossene Kundenprojekte
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Zehn Felder statt achtzig
Eingerichtet wird, was Ihr Verkauf wirklich ausfüllt. Jedes Pflichtfeld ohne Zweck bringt ein System in Verruf.
- Kontakte aus Tabelle und Postfach
Ihre Kundenliste wandert mitsamt Angeboten und Notizen ins System, nicht nur die Namen und Nummern.
- Einweisung am eigenen Bestand
Ihr Team übt an echten Kunden und Vorgängen, nicht an den Beispieldaten des Herstellers.
Vier Listen, und jeder arbeitet mit seiner
Die Kundenliste liegt vierfach vor
Eine Datei beim Chef, eine im Verkauf, Visitenkarten in der Schublade, Nummern in zwei Handys. Wer anruft, nimmt die Liste, die er kennt. Welche davon aktuell ist, merkt man an dem Tag, an dem zwei Leute denselben Kunden ansprechen.
Das Zugesagte hängt an einer Person
Wer welchem Kunden welchen Preis genannt hat, steht im Kopf einer Kollegin und in ihrem Postfach. Fällt sie aus oder wechselt sie, beginnt die Betreuung von vorn – mit Kunden, die genau das bemerken.
Angebote verfallen ohne Nachfassen
Das Angebot ist raus, danach passiert nichts. Niemand sieht auf einen Blick, welche Angebote offen sind und seit wann. Nachgefasst wird, wenn jemand zufällig daran denkt – oft nachdem der Kunde anderswo gekauft hat.
Das eingeführte System benutzt keiner
Irgendwann wurde ein CRM eingerichtet, mit achtzig Feldern und zwölf Stufen. Gepflegt wird es noch von einer Person, der Rest arbeitet weiter in der Tabelle. Bezahlt wird das Abonnement trotzdem jeden Monat.
Ein CRM für kleine Unternehmen auswählen, einrichten, einführen
Wir verkaufen keine CRM-Lizenzen und erhalten von keinem Hersteller eine Provision. Bezahlt wird bei uns die Arbeit drumherum: Auswahl, Einrichtung, Übernahme der Bestände und Einweisung. Das Abonnement läuft auf Ihren Namen.
Auswahl gegen Ihren Verkaufsweg
Zwei bis drei Kandidaten, geprüft an Ihren eigenen Vorgängen – etwa Pipedrive, HubSpot, Zoho oder ein System Ihrer Branche. Verglichen werden Preis je Person, die Grenzen der kleinen Tarife und das, was später an Anbindungen möglich bleibt.
Schmale Einrichtung
Stufen, die Ihr Verkauf wirklich durchläuft, Felder, die jemand ausfüllt, Rechte für Innendienst, Außendienst und Buchhaltung. Alles, was nach „könnte man auch noch“ klingt, bleibt zunächst draußen.
Kontakte und Angebote übernehmen
Tabellen, Outlook-Kontakte, Messelisten und das alte Programm werden zusammengeführt, bevor etwas ins CRM wandert. Der Lauf geht zuerst in eine Kopie, und die Automatik des Systems bleibt dabei stumm.
Mehr erfahrenDie zwei Anbindungen, die zuerst tragen
Das Formular Ihrer Website und das Postfach. Jede Anfrage landet als Kontakt mit Quelle und Zuständigkeit im System, statt in einem Sammelpostfach auf einen freien Moment zu warten.
Mehr erfahrenNachfassen als Routine
Jedes offene Angebot bekommt eine Wiedervorlage mit Datum und Namen. Die Antwort auf „wer ist heute dran“ kommt aus dem System und nicht aus dem Gedächtnis.
Einweisung und Spielregeln
Ihr Team lernt am eigenen Bestand: anlegen, weiterschieben, abschließen. Dazu eine Seite Spielregeln – wer pflegt welche Daten, was gehört ins System, was bleibt im Postfach.
Sie arbeiten schon mit einem CRM?
Dann geht es bei Ihnen nicht um Auswahl und Einführung, sondern um Anbindung: Shop, Buchhaltung und Telefonie an die Kundenkarte, Historie übernehmen, Dubletten erkennen.
Was aus einer aufgeräumten Kundenliste wird
- 74fertige Integrationen
Formular, Postfach, Telefonie, Buchhaltung: Was an ein System angebunden werden soll, liegt bei uns als Baustein bereit.
- ca. 80 %weniger manuelle Arbeit
So viel Handarbeit ist in Kundenprojekten weggefallen, in denen wiederkehrende Abläufe ins System gewandert sind.
- 688Zugänge an bestehende Karten
Beispiel aus einem Kundenprojekt, Lebensmittelhersteller mit Filialen: Bei der Übernahme landeten 688 Einträge an einer vorhandenen Karte statt als neue Zeile.
- 4 Quellenzu einer Kundensicht
Beispiel aus unserem eigenen Verkauf: Kontakte, Firmen und Vorgänge kamen aus vier Quellen und wurden über mehrere Kennungen zusammengelegt, nicht über die Mailadresse allein.
Vier Stufen statt zwölf, zehn Felder statt achtzig
Kleine Betriebe scheitern selten am System, häufiger an seiner Ausstattung: Was der Hersteller für große Vertriebsabteilungen vorsieht, macht bei fünf Personen jede Eingabe teuer. Diese vier Zuschnitte legen wir vor der Einrichtung schriftlich fest.
Stufen nach Ihrem Verkaufsweg
Anfrage, Angebot, Zusage, Auftrag: vier Stufen, die man am Telefon erklären kann. Bei zwölf Stufen bleiben alle Vorgänge in der zweiten hängen, weil niemand sicher weiß, was danach kommt und wer sie weiterschiebt.
Pflichtfelder, die jemand füllt
Jedes Pflichtfeld braucht einen Zweck, den Ihr Verkauf benennen kann. Felder für Auswertungen, die niemand liest, werden mit einem Strich gefüllt – und verderben genau die Statistik, für die sie gedacht waren.
Rechte für drei Rollen
Innendienst, Außendienst, Buchhaltung: Drei Rollen mit klaren Sichten reichen im kleinen Betrieb. Ein Berechtigungskonzept nach Abteilungen kostet Pflege und zahlt sich erst bei vielen Personen aus.
Eine Erinnerung statt Kampagnenbaukasten
Die Wiedervorlage für offene Angebote bringt im kleinen Betrieb mehr Umsatz als Newsletter-Strecken und Punktesysteme für Interessenten. Marketing-Automatik kommt in Frage, wenn der Bestand gepflegt ist.
So führen wir das System bei Ihnen ein
Verkaufsweg durchsprechen
Wir gehen den Weg einer Anfrage mit Ihnen durch: wer sie annimmt, was daraus wird, wo sie heute liegen bleibt. Daraus entsteht die Liste der Stufen, Felder und Rollen, die ein System abbilden muss.
Kandidaten gegenrechnen
Zwei bis drei Systeme werden an Ihren Vorgängen geprüft: Preis je Person, Grenzen des kleinen Tarifs, Export der eigenen Daten, mögliche Anbindungen. Sie erhalten eine Empfehlung mit Begründung und schließen das Abonnement selbst ab.
Einrichten und Bestand übernehmen
Stufen, Felder und Rechte werden eingerichtet, dann wandern Kontakte, Firmen und offene Angebote hinein – erst in eine Kopie zur Kontrolle. Die Automatik bleibt dabei stumm, damit der Import keine Nachricht an Ihre Kunden auslöst.
Team einweisen und nachjustieren
Die Einweisung läuft am eigenen Bestand, jede Rolle übt ihren Teil. Danach sehen wir nach, welche Felder leer bleiben und an welcher Stufe Vorgänge hängen, und ziehen den Zuschnitt nach.
Warum hier keine Zahl steht und wovon sie abhängt
Die Lizenz kostet bei jedem Anbieter das, was auf seiner Preisliste steht. Unsere Arbeit daneben hängt am Zustand Ihrer Kundenliste und am Zuschnitt, den Ihr Verkauf braucht – und beides kennt kein Preisblatt. Nennen Sie uns über das Kontaktformular, was Sie heute benutzen und wer verkauft. Sie bekommen per E-Mail eine CRM-Skizze: empfohlenes System, Stufen und Felder für Ihren Verkaufsweg, Umfang der Datenübernahme und Preis für die Einführung.
Zustand Ihrer Kundenliste
Eine gepflegte Tabelle mit festen Spalten ist der schmale Fall. Vier Dateien, Visitenkarten und Nummern aus zwei Handys werden vorher zusammengeführt und geprüft.
Wie viele Personen damit arbeiten
Eine Person im Verkauf braucht eine Sicht und eine Einweisung. Kommen Innendienst, Außendienst und Buchhaltung dazu, bekommt jede Rolle eigene Rechte, eigene Listen und eigene Einweisung.
Wie viele Stufen Ihr Verkauf hat
Anfrage, Angebot, Auftrag ist ein Weg. Kommen Besichtigung, Muster, Freigabe und Teillieferung dazu, bringt jede Stufe eigene Felder, Regeln und Erinnerungen mit.
Wie weit die Historie zurückreicht
Mit den heutigen Kunden zu starten ist schmal. Sollen alte Angebote und Aufträge aus Tabellen und Altprogramm an die Karte, wird daraus ein eigener Lauf.
Was am System hängen soll
Formular und Postfach liegen als Baustein bereit. Telefonanlage, Shop und Buchhaltung dazu heißt: je System eigene Felder, eigene Richtung, eigene Prüfung.
Welche Handarbeit um Ihre Kundenliste kann ein System übernehmen?
Vier Fragen zum Bereich, zu den Werkzeugen, die bei Ihnen laufen, und zu den Mengen. Wählen Sie „CRM und Vertrieb“, und Sie sehen, welcher Teil der Arbeit rund um Kontakte, Angebote und Nachfassen ohne Abtippen laufen kann.
Welchen Bereich möchten Sie automatisieren?
Häufige Fragen: CRM für kleine Unternehmen
Welches CRM passt zu einem kleinen Unternehmen?
Das entscheidet Ihr Verkaufsweg, nicht eine Rangliste. Bei Betrieben mit wenigen Personen im Verkauf prüfen wir in der Regel Pipedrive, HubSpot und Zoho, dazu Systeme, die für Ihre Branche gebaut sind. Verglichen werden Preis je Person, die Grenzen der kleinen Tarife, der Export der eigenen Daten und die Frage, welche Anbindungen später noch möglich sind. Die Empfehlung bekommen Sie mit Begründung, das Abonnement schließen Sie selbst ab.
Reicht eine Excel-Tabelle nicht aus?
Für eine Handvoll Kunden reicht sie. Eng wird es an drei Stellen. Zwei Personen bearbeiten dieselbe Zeile, offene Angebote lassen sich nicht nach Fälligkeit sortieren, und was besprochen wurde, steht in Postfächern statt an der Zeile. Wer diese drei Punkte aus dem Alltag kennt, zahlt für die Tabelle schon mehr als für eine Lizenz. Nur steht der Preis nicht auf einer Rechnung, sondern in verlorenen Angeboten.
Verkaufen Sie selbst ein CRM?
Nein. Wir sind weder Hersteller noch Vertriebspartner eines Systems und erhalten für eine Empfehlung von niemandem Geld. Bezahlt wird bei uns die Arbeit: Auswahl, Einrichtung, Übernahme der Bestände, Anbindung und Einweisung. Das Abonnement läuft auf Ihren Namen, damit Sie es jederzeit selbst kündigen oder wechseln können.
Was passiert mit unseren Kontakten aus Tabellen und Outlook?
Sie werden vor der Übernahme zusammengeführt: gleiche Firmen erkannt, Ansprechpartner der Firma zugeordnet, offene Angebote als Vorgang angelegt. Der Lauf geht zuerst in eine Kopie, damit Sie den Bestand sehen, bevor er im Echtsystem steht. Die Automatik des CRM bleibt dabei aus – wegen des Imports bekommt kein Kunde eine Nachricht. Für den Rückweg behalten wir einen Stand der Daten vor der Übernahme.
Wie bringen Sie ein Team dazu, das System wirklich zu benutzen?
Über Zuschnitt und Einweisung. Jedes Pflichtfeld hat einen Zweck, den Ihr Verkauf benennen kann. Die Stufen entsprechen dem Weg, den Ihre Vorgänge wirklich nehmen, und geübt wird an echten Kunden statt an Beispieldaten. Dazu gehört eine Seite Spielregeln: wer pflegt welche Daten, was gehört ins System, was bleibt im Postfach. Und es gehört dazu, dass die Geschäftsführung ihre Fragen aus dem System beantwortet und nicht per Zuruf.
Wie steht es um Datenschutz und DSGVO?
Das System setzen Sie als Verantwortlicher ein; für unsere Arbeit daran schließen wir mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Dokumentiert wird, welches Feld aus welcher Quelle kommt und wer es sehen darf. Vor der Übernahme klären wir, welche Altkontakte überhaupt mitwandern dürfen. Eine Messeliste von vor Jahren gehört nicht ungeprüft in ein Verkaufssystem. Auskunfts- und Löschwünsche müssen im neuen System bedienbar bleiben.
Was ist, wenn wir das System später wechseln wollen?
Deshalb steht der Export schon in der Auswahl auf der Prüfliste: Kontakte, Firmen, Vorgänge und Notizen müssen sich in lesbarer Form herausholen lassen. Bei der Einrichtung halten wir fest, welches Feld woher kommt und welche Bedeutung es hat. Ein Wechsel bleibt damit eine Datenübernahme und wird nicht zur Rekonstruktion aus Bildschirmfotos.
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Wenn das System steht: Shop, Buchhaltung und Telefonie an die Kundenkarte.
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Sagen Sie uns im Erstgespräch, wie viele Personen bei Ihnen verkaufen und wo die Kontakte heute liegen. Dazu den Weg, den ein Kunde vom ersten Anruf bis zum Auftrag nimmt. Sie erhalten eine Empfehlung, welches System dazu passt und an welcher Stelle die Einführung bei Ihnen Arbeit macht.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
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