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Leistungen · Integrationen und Daten

Lexware-Schnittstelle: Verkauf und Buchhaltung nennen dieselbe Zahl

Eine Lexware-Schnittstelle bewegt Ausgangsrechnungen, Zahlungen und Eingangsbelege zwischen Ihrem Verkauf und Ihrer Buchhaltung – und das in beide Richtungen. Lexware Office ist bei uns angebunden: Die Rechnung entsteht aus dem Auftrag, der Zahlungseingang kommt an den Vorgang zurück. Zu klären ist dabei selten die Technik, sondern die Buchhaltung: Nummernkreise, Steuersätze, Erlöskonten und die Frage, wie Retouren, Skonto und Teilzahlungen behandelt werden.

74
fertige Anbindungen im Baukasten
ca. 80 %
weniger Handarbeit bei Kunden
100 %
eigene Server in Deutschland und der EU
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Die Rechnung entsteht einmal

    Positionen, Steuersatz und Nummer kommen aus dem Auftrag und tragen in der Buchhaltung denselben Beleg.

  • Die Zahlung kommt zurück

    Was in Lexware als bezahlt steht, schließt den Vorgang im Verkauf – ohne Zuruf und ohne zweite Liste.

  • Offene Auskunft zum Weg

    Hat Ihre Lexware-Ausgabe eine Programmierschnittstelle, sagen wir das. Hat sie nur einen Datei-Export, sagen wir das genauso.

Status
Auftrag und ShopPositionen, Kunde, Preis
EingangsbelegeLieferantenrechnungen
Konten und SteuersätzeErlöskonto, Satz, Kostenstelle
LexwareBeleg, Nummer, Buchung
Zahlung zurückbezahlt, teilbezahlt, offen
Klärfällewas ein Mensch entscheidet
Hinaus geht der Beleg mit Nummer und Konto, zurück kommt der Zahlungsstand. Was die Regeln nicht eindeutig treffen, legen wir einem Menschen vor statt es zu raten.

Die Rechnung ist raus, und niemand weiß, ob sie bezahlt ist

Jede Rechnung wird zweimal geschrieben

Der Auftrag steht im Verkaufssystem, dann tippt jemand dieselben Positionen in die Buchhaltung. Zwei Belege, zwei Nummern, zwei Schreibweisen des Kundennamens – und bei einer Rückfrage sucht man in beiden.

Der Zahlungsstand lebt in der Buchhaltung

Der Verkauf will wissen, ob geliefert werden kann, und fragt nach. Die Kollegin schaut in Lexware, antwortet später, und bis dahin wartet der Kunde. Für eine Auskunft, die am Vorgang stehen könnte.

Teilzahlung, Skonto, Abzug – Posten bleibt offen

Ein Kunde zahlt in zwei Raten, zieht Skonto und eine Kleinmenge ab. Im Verkauf gilt die Rechnung als offen, in der Buchhaltung als erledigt. Die Mahnliste trifft dann die Falschen.

Retouren laufen an der Nummer vorbei

Eine Ware kommt zurück, die Gutschrift schreibt jemand von Hand mit neuer Nummer. Der Bezug zur ursprünglichen Rechnung steht in keinem Feld, nur im Gedächtnis der Person, die sie geschrieben hat.

Was wir an der Lexware-Schnittstelle bauen

Die Strecke beginnt im Verkauf und endet nicht in Lexware: Erst wenn der Zahlungsstand zurückkommt, hört die Doppelarbeit auf. Beides gehört in dieselbe Anbindung.

Ausgangsrechnungen erzeugen

Aus Auftrag, Shop-Bestellung oder Abonnement entsteht der Beleg: Positionen, Mengen, Einheiten, Rabatt, Steuersatz und Zahlungsziel. Der Kundenstamm wird vorher abgeglichen, damit nicht bei jeder Rechnung ein neuer Kunde entsteht.

Zahlungen zurückmelden

Der Zahlungseingang wandert an den Vorgang: vollständig, teilweise oder mit Abzug. Der Verkauf sieht den Stand am Auftrag, das Mahnwesen arbeitet mit einer Liste offener Posten, die am selben Tag stimmt.

Eingangsbelege übergeben

Lieferantenrechnungen werden gesammelt, ausgelesen und mit Zahlungsstatus weitergegeben. Doppelt eingereichte Nummern fallen beim Prüfen auf, bevor sie zweimal in der Buchhaltung landen.

Konten und Steuersätze abbilden

Welche Warengruppe auf welches Erlöskonto gehört, welcher Satz für Lieferung und Leistung gilt, wie innergemeinschaftliche Lieferungen und Reverse-Charge-Fälle laufen: Das wird als Regel hinterlegt, abgestimmt mit Ihrer Buchhaltung, und bleibt sichtbar und änderbar.

Retouren, Gutschriften, Teilzahlungen

Für jeden dieser Fälle legen wir vorher fest, was geschieht: welchen Bezug die Gutschrift zur Rechnung trägt, wie Skonto gebucht wird und ab welchem Restbetrag ein Posten als erledigt gilt.

Lauf, Protokoll, Wiederholung

Jede Übertragung trägt einen Schlüssel: Ein zweiter Lauf schreibt denselben Beleg nicht erneut. Was übernommen, was abgewiesen wurde und warum, steht im Protokoll – und abgewiesene Belege gehen an eine zuständige Person.

Ihre Bücher führt der Steuerberater mit DATEV?

Dann geht es nicht um Rechnungen zwischen Ihren eigenen Systemen, sondern um die Übergabe an eine Kanzlei: Buchungsstapel, Belegtransfer, Mandantennummern und das Format, das Ihr Steuerbüro annimmt. Dafür gibt es eine eigene Seite.

DATEV-Schnittstelle ansehen
Beispiel aus einem Kundenprojekt

Was aus geprüften Buchhaltungsdaten geworden ist

  • 1 570 Belege
    beim ersten Lauf übernommen

    Beispiel aus einem Kundenprojekt, Lebensmittelherstellung mit drei Gesellschaften: 418 Belege brachten ein Zahlungsdatum mit, Zahlungsstand und Kategorie werden seitdem täglich nachgezogen.

  • 216 Regeln
    entscheiden über Konto und Kostenstelle

    Derselbe Betrieb, 13 734 Buchungen aus 110 Läufen: 88,8 Prozent des Geldvolumens wurden ohne Handgriff zugeordnet, der Rest blieb als Klärfall sichtbar.

  • 346 Rechnungen
    hätten in der Handarbeit gefehlt

    Anderes Kundenprojekt derselben Branche: Beim Nachtrag von 2 408 Rechnungen aus einem staatlichen Rechnungsportal fehlten 346 in der von Hand gepflegten Liste – in der Buchhaltung wären sie nie aufgetaucht.

  • 99,8–100 %
    Treffer gegen den Abgleich von Hand

    Kundenprojekt, Lebensmittelherstellung: Kontoumsätze zweier Banken gegen ein Archiv von rund 2 000 PDF- und Foto-Belegen gestellt, geprüft gegen das Ergebnis der bisherigen Handarbeit.

Lexware Office oder ein Lexware-Programm auf dem Rechner – was das für die Anbindung heißt

Welche Lexware bei Ihnen läuft, entscheidet über den Weg

„Lexware“ steht für eine Familie von Programmen, und der Unterschied zwischen ihnen ist für eine Anbindung größer als alles andere. Deshalb ist das die erste Frage im Erstgespräch – noch vor Konten und Nummern.

Lexware Office

Die Ausgabe im Browser bringt eine Programmierschnittstelle mit, und sie ist bei uns angebunden. Belege, Zahlungsstand und Kontoumsätze lassen sich lesen und schreiben, Fehler kommen als Antwort zurück und sind sofort zuordenbar. Nötig sind ein Zugang und Ihre Freigabe.

Die Programme auf dem eigenen Rechner

Hier läuft der Austausch über geregelten Import und Export: eine Datei je Lauf, ein Rechner, der sie erzeugt und abholt. Das funktioniert zuverlässig, kostet aber Aktualität – frischer als der Export wird der Zahlungsstand nicht.

Was in welche Richtung muss

Hinaus gehen Kunde, Beleg, Positionen und Konto. Zurück kommen Belegnummer und Zahlungsstand. Wer nur hinaus überträgt, hat das halbe Problem behalten: Der Verkauf fragt weiter in der Buchhaltung nach.

Wer die Nummer vergibt

Rechnungsnummern müssen fortlaufend und lückenlos bleiben, also vergibt genau ein System sie und das andere übernimmt. Probeläufe laufen deshalb gegen einen eigenen Bestand, nicht gegen Ihren echten Nummernkreis.

So entsteht die Verbindung zu Ihrer Buchhaltung

  1. Belegarten sortieren

    Wir listen auf, welche Belege bei Ihnen entstehen: Rechnung, Abschlagsrechnung, Gutschrift, Abonnement, Barverkauf, Lieferantenrechnung. Zu jeder gehört die Angabe, wo sie entsteht, wie oft sie vorkommt und wer sie heute anfasst.

  2. Konten, Sätze und Nummern abstimmen

    Mit Ihrer Buchhaltung legen wir fest, welche Warengruppe auf welches Erlöskonto geht, welcher Steuersatz gilt, welcher Kontenrahmen genutzt wird und welches System die Rechnungsnummer vergibt. Diese Abstimmung entscheidet über die Qualität der späteren Zahlen, nicht die Technik.

  3. Probelauf gegen die Handarbeit

    Die Strecke läuft zunächst parallel. Wir vergleichen jeden erzeugten Beleg mit dem, was Ihre Buchhaltung von Hand gebucht hätte, und schärfen die Regeln nach. Erst wenn beide Seiten über einen vollen Abschluss hinweg dieselben Summen nennen, wird die doppelte Erfassung abgeschaltet.

  4. Umschalten und beobachten

    Danach läuft die Übertragung im Takt Ihres Verkaufs. Jeder Lauf wird protokolliert, Klärfälle gehen an eine zuständige Person, und wenn Lexware eine Feldliste ändert oder ein neuer Belegtyp dazukommt, ziehen wir die Strecke nach.

Lexware-Anbindung: was den Umfang nach oben und nach unten zieht

Zwei Zahlenkreise treffen hier aufeinander, und was die Arbeit kostet, hängt daran, wie weit sie heute auseinanderliegen – eine Preisliste kann das nicht wissen, gerechnet wird in Belegarten, Regeln und Richtungen. Vier Fragen klären wir vorher: welche Lexware-Ausgabe im Haus läuft, woher Ihre Rechnungen heute kommen, wie aktuell der Zahlungsstand sein muss und was bei Retouren und Teilzahlungen geschehen soll. Stellen Sie sie uns über das Kontaktformular, und Sie erhalten ein kostenloses Projektkonzept mit Kosteneinschätzung per E-Mail – Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Welche Lexware-Ausgabe läuft

Lexware Office mit Programmierschnittstelle ist der schmale Fall: lesen und schreiben, Fehler kommen zurück. Ein Programm auf dem Rechner verlangt einen geregelten Export samt Stelle, die ihn erzeugt und abholt – das ist ein Posten davor.

Eine Richtung oder beide

Nur Rechnungen hinaus ist eine gerade Strecke. Soll der Zahlungsstand zurück an den Auftrag, kommt der Rückweg dazu, mit der Regel, welche Seite bei Widerspruch gewinnt, und mit einem Protokoll je Änderung.

Wie viele Zuordnungen nötig sind

Ein Erlöskonto und ein Steuersatz sind in einer Sitzung besprochen. Warengruppen, Kostenstellen, Auslandslieferungen und Reverse-Charge-Fälle verlangen je Fall eine eigene Regel und eine Klärfall-Liste für den Rest.

Wer die Zugänge hält

Liegt der Zugang bei Ihnen und dürfen Sie ihn vergeben, beginnen wir sofort. Muss er erst beantragt oder über Ihre Steuerkanzlei freigegeben werden, liegt Abstimmung vor der Umsetzung – fremde Freigaben planen wir ein, versprechen können wir sie nicht.

Was mit Ausnahmen passiert

Werden Gutschriften weiter von Hand geschrieben, bleibt die Anbindung schmal. Sollen Retouren, Skonto, Teilzahlungen und Mahnstufen automatisch durchlaufen, ist jeder dieser Fälle eine eigene Regel mit eigenem Test.

Ihr Belegweg · 2 Minuten

Welche Zahlen sollen zwischen Verkauf und Buchhaltung laufen?

Vier Fragen zu Ihren Systemen, zum heutigen Weg Ihrer Belege und zur nötigen Aktualität. Danach bekommen Sie eine Integrations-Landkarte: welcher Beleg zuerst automatisch entsteht und welche Punkte mit Ihrer Buchhaltung abzustimmen sind.

Frage 1 von 4

Welche Systeme sollen verbunden werden?

Wählen Sie das System, an dem es am meisten hängt

Fragen zur Lexware-Schnittstelle

Was ist eine Lexware-Schnittstelle?

Der geregelte Weg, auf dem Daten zwischen Ihren Verkaufssystemen und Lexware laufen. Üblich sind zwei Richtungen: hinaus gehen Kunde, Beleg und Positionen, damit die Rechnung nicht zweimal geschrieben wird; zurück kommen Belegnummer und Zahlungsstand, damit der Verkauf ohne Rückfrage Auskunft geben kann. Eine Schnittstelle ist dabei weniger ein Knopf als eine Abmachung über Felder, Konten, Nummern und Zuständigkeit – plus die Technik, die sich daran hält.

Haben Sie Lexware schon angebunden?

Ja. Lexware Office gehört zu unseren fertigen Anbindungen: Belege mit Zahlungsstatus und Kontoumsätze laufen darüber. Welche Felder und Belegarten Ihr Fall braucht, sehen wir uns trotzdem einzeln an – der Baukasten nimmt die Grundarbeit ab, Konten und Regeln bleiben Ihre.

Funktioniert das auch mit dem Lexware-Programm auf unserem Rechner?

In der Regel ja, aber über einen anderen Weg. Die Programme auf dem eigenen Rechner tauschen Daten über Import und Export aus, nicht über eine Programmierschnittstelle. Wir bauen dann einen geregelten Lauf: Datei erzeugen, Pflichtfelder und Summen prüfen, einlesen, protokollieren. Der Preis dafür ist die Aktualität – der Zahlungsstand ist so frisch wie der letzte Export.

Wer vergibt dann die Rechnungsnummern?

Genau ein System, und das legen wir vorher fest. Rechnungsnummern müssen fortlaufend und lückenlos bleiben; vergeben zwei Stellen gleichzeitig, entstehen Lücken oder Doppelnummern, die später nur mit Aufwand zu erklären sind. Das zweite System übernimmt die Nummer und trägt sie in seinem eigenen Feld. Probeläufe laufen gegen einen Testbestand, damit Ihr echter Nummernkreis unberührt bleibt.

Was passiert mit Retouren, Gutschriften und Teilzahlungen?

Diese Fälle sind der eigentliche Inhalt des Projekts, deshalb klären wir sie vor dem ersten Feld: welchen Bezug eine Gutschrift zur ursprünglichen Rechnung trägt, wie Skonto und Abzüge gebucht werden, ab welchem Restbetrag ein Posten als erledigt gilt und was mit Anzahlungen geschieht. Jede Festlegung wird eine Regel, und was keine Regel trifft, geht als Klärfall an Ihre Buchhaltung statt in eine geratene Buchung.

Ersetzt das unsere Buchhaltung oder unseren Steuerberater?

Nein. Wir machen keine Steuerberatung und beurteilen nicht, wie ein Vorgang steuerlich zu behandeln ist. Wir sorgen dafür, dass in Lexware vollständige, geprüfte und zugeordnete Belege liegen – und dass niemand sie von Hand nachtippt. Die Verantwortung für die Buchführung bleibt dort, wo sie hingehört.

Wie sicher sind die Daten auf dem Weg?

Die Verarbeitung läuft auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU. Wir halten schriftlich fest, welches Feld aus welchem System nach Lexware geht, protokollieren jede Übertragung und schließen mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Zugänge bleiben bei Ihnen; wir arbeiten mit den Rechten, die der Ablauf braucht, und wo Lesen genügt, nur mit Leserechten.

Wie viele Rechnungen tippt Ihre Buchhaltung heute noch nach?

Bringen Sie ins Erstgespräch mit, welche Lexware-Ausgabe bei Ihnen läuft und woher Ihre Belege kommen. Sie bekommen eine offene Einschätzung: welcher Teil mit vorhandenen Bausteinen läuft, was im Projekt entsteht und womit Sie beim Budget rechnen sollten.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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