Vertrieb / ContentMünchen, Deutschland
Video-Outreach: Ein persönliches Video je Kontakt, ohne Kameratermin
Ein Text, den erkennbar tausend Leute bekommen haben, wird nicht gelesen.
Jeder Empfänger bekommt ein Video, das sichtbar für ihn gemacht wurde
Das Projekt im Überblick
Ein Video, in dem jemand den Empfänger beim Namen nennt und über seine Website spricht, wird gesehen — nur dreht niemand hundert solche Videos. Diese Lücke schließt die Strecke, die wir dafür gebaut haben. Zu jedem Kontakt entsteht ein kurzes Video: Ein Avatar spricht den Text, der für diesen Empfänger geschrieben wurde, und im Hintergrund läuft nicht eine Vorlage, sondern eine echte Aufnahme seiner Website oder seines Profils — gescrollt in einem Tempo, in dem man mitlesen kann, mit Pausen an den Stellen, über die gesprochen wird. Die Aufnahme entsteht wirklich im Browser, Einwilligungsbanner werden vorher weggeklickt, damit nicht jedes Video mit einem Cookie-Hinweis beginnt. Der Avatar sitzt als Kreis im Bild, Größe und Position sind frei wählbar; das Seitenverhältnis richtet sich nach dem Kanal, also quer für die E-Mail, quadratisch für den Beitrag, hochkant für die kurzen Plattformen. Gesprochen wird in der Sprache des Empfängers. Ein einmal erzeugtes Avatar-Video lässt sich für weitere Empfänger wiederverwenden, wenn nur der Hintergrund wechselt — das ist der Unterschied zwischen einer Idee und einem Verfahren, das man wirklich jede Woche einsetzt. Zwei Dinge gehören zur Ehrlichkeit dieses Werkzeugs. Erstens sagen wir, dass dort ein Avatar spricht, und arbeiten nicht mit einem Doppelgänger: Ein Empfänger, der sich getäuscht fühlt, ist ein verlorener Kontakt. Zweitens entscheidet nicht die Technik über den Versand, sondern die Rechtslage — Videos gehen über Kanäle und an Kontakte, bei denen eine Grundlage für die Ansprache besteht. Die Aufträge laufen über eine Warteschlange, ein Video nach dem anderen, und landen fertig am Kontakt im Vertriebssystem.
Was wir erreichen wollten
Persönliche Ansprache, die nicht an der Drehzeit scheitert
Echte Aufnahme der Empfängerseite statt austauschbarer Vorlage
Ein Format je Kanal, eine Sprache je Empfänger
Versand nur über Kanäle mit Grundlage für die Ansprache
Wie wir es umgesetzt haben
Botschaft schreiben
Zum Kontakt entsteht ein kurzer Text: was an seiner Seite auffällt, was wir vorschlagen, was der nächste Schritt wäre. Kurz genug, dass er bis zum Ende läuft.
- Ein Text je Empfänger
- Sprache nach Empfänger
- Länge für den Kanal gedacht
- Nächster Schritt am Ende
Hintergrund aufnehmen
Die Website oder das Profil des Empfängers wird im Browser aufgenommen, in mitlesbarem Tempo und mit Pausen an den besprochenen Stellen. Einwilligungsbanner werden vorher geschlossen.
Video bauen
Avatar und Aufnahme werden zusammengesetzt: Kreis im Bild, Größe und Position wählbar, Seitenverhältnis nach Kanal — quer, quadratisch oder hochkant.
Zustellen und festhalten
Die Aufträge laufen über eine Warteschlange. Das fertige Video hängt am Kontakt im Vertriebssystem, damit nachvollziehbar bleibt, wer was bekommen hat.
Was wir erreicht haben
Jeder Empfänger bekommt ein Video, das sichtbar für ihn gemacht wurde — ohne dass jemand vor der Kamera steht.
Im Hintergrund läuft eine echte Browser-Aufnahme seiner Seite, nicht eine Vorlage mit eingesetztem Logo.
Drei Sprachen und drei Seitenverhältnisse für E-Mail, Netzwerk-Beitrag und kurze Plattformen.
Ein einmal erzeugtes Avatar-Video lässt sich für weitere Empfänger mit neuem Hintergrund wiederverwenden.
Dass ein Avatar spricht, wird nicht verschleiert; ein getäuschter Empfänger ist ein verlorener Kontakt.
Die Produktion läuft seit dem 08.06.2026 als Warteschlange im Betrieb, ein Auftrag nach dem anderen.
Fazit
Personalisierung ist kein Textbaustein mit Vornamen. Sie fängt da an, wo der Empfänger seine eigene Seite im Bild sieht — und sie bleibt nur dann brauchbar, wenn offen bleibt, wer da spricht.
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