Neu: PultOS — Ihr Unternehmen auf einem Bildschirm • 74 fertige Integrationen • Server in Deutschland und der EU
Kostenloses Tool

App-Kosten-Rechner:
App-Kosten in 2 Minuten schätzen

Der App-Kosten-Rechner zeigt, was die Entwicklung Ihrer App ungefähr kostet: Sie wählen Art, Umfang, Funktionen, Design und Anbieter und sehen sofort den Aufwand in Stunden, die Kosten und die laufenden Kosten pro Jahr. Ihre Angaben verlassen den Browser nicht.

  • Keine Anmeldung, keine Übertragung Ihrer Angaben
  • Rechnet über Stunden – so wie Anbieter kalkulieren
  • Richtwert, kein Angebot – echte Angebote können abweichen

Was kostet Ihre App?

Fünf Schritte, jeder mit üblichen Aufwänden. Das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Auswahl.

1. Welche Art von App?

Die Technik bestimmt, wie oft dieselbe Funktion gebaut werden muss.

2. Wie groß ist die App?

Zählen Sie die Bildschirme und die Nutzergruppen, die unterschiedliche Dinge sehen sollen.

3. Welche Funktionen braucht die App?

Wählen Sie nur, was die erste Version wirklich braucht. Der Rest kann später folgen.

4. Welches Design?

Bewährte Bausteine sind schneller fertig. Ein eigenes Design lohnt sich, wenn die App Ihre Marke nach außen trägt.

5. Wer entwickelt?

Der Stundensatz unterscheidet sich je nach Anbieter. Der Aufwand bleibt ungefähr gleich.

So nutzen Sie den App-Kosten-Rechner

  1. Art der App wählen

    Muss die App im App Store stehen oder reicht ein Symbol auf dem Startbildschirm? Wenn Sie es nicht wissen, wählen Sie zum Vergleich einmal Web-App und einmal Cross-Platform.

  2. Bildschirme zählen

    Skizzieren Sie die wichtigsten Ansichten auf Papier: Start, Liste, Detail, Konto, Bezahlung. Aus der Zahl der Bildschirme ergibt sich die Größe.

  3. Funktionen für Version 1 auswählen

    Setzen Sie nur Häkchen bei Funktionen, ohne die die App nicht funktioniert. Jede Funktion kostet zusätzlich Entwicklung und Tests.

  4. Design und Anbieter festlegen

    Vergleichen Sie Freelancer und Agentur. Der Unterschied liegt im Stundensatz, aber auch darin, wer die App nach dem Start betreut.

  5. Laufende Kosten einplanen

    Rechnen Sie Server, Store-Konten und Pflege für mindestens drei Jahre mit. Eine App ohne Updates funktioniert nach wenigen Betriebssystem-Versionen nicht mehr richtig.

Wovon hängen die Kosten einer App ab?

Den größten Einfluss hat der Umfang: wie viele Bildschirme die App hat, wie viele Nutzergruppen unterschiedliche Dinge sehen und welche Funktionen dahinterstecken. Eine kleine App mit Katalog und Kontaktformular braucht oft nur wenige Hundert Stunden, eine Plattform mit Anbietern, Kunden und Bezahlung schnell mehr als tausend.

An zweiter Stelle steht die Technik. Eine Web-App wird einmal gebaut und läuft überall. Bei zwei nativen Apps für iOS und Android entsteht ein großer Teil der Arbeit doppelt. Cross-Platform liegt dazwischen: ein gemeinsamer Code, aber zwei Store-Freigaben und Anpassungen für jedes System.

Mehr dazu: Was kostet eine App? Der Ratgeber

So rechnet der App-Kosten-Rechner

Der Rechner addiert die Stunden für Grundumfang, gewählte Funktionen und Design und multipliziert sie mit dem Faktor der Technik. Für Projektleitung, Tests und Veröffentlichung kommt rund ein Fünftel hinzu, bei Store-Apps zusätzlich die Vorbereitung der Store-Einträge.

Die Stunden werden mit üblichen Stundensätzen von Freelancern oder Agenturen in Deutschland multipliziert. Daraus entsteht eine Spanne: Die untere Grenze gilt für klar beschriebene Vorhaben, die obere für Projekte mit offenen Fragen und vielen Abstimmungen.

Laufende Kosten einer App

Nach dem Start fallen jedes Jahr Kosten an: Server und Datenbank, Store-Konten bei Apple und Google sowie die Pflege. Apple und Google bringen jedes Jahr neue Systemversionen heraus, auf die eine App angepasst werden muss. Als Faustregel planen Anbieter dafür 15 bis 20 Prozent der Entwicklungskosten pro Jahr ein.

Wer diese Kosten nicht einplant, steht nach zwei Jahren vor einer App, die sich nicht mehr installieren lässt oder Fehler zeigt. Klären Sie deshalb schon im Angebot, wer die App nach dem Start betreut und zu welchen Bedingungen.

Mehr dazu: Betrieb und Wartung

Wo Sie bei der App-Entwicklung sparen können

Der wirksamste Hebel ist eine kleine erste Version. Bauen Sie zuerst die Funktionen, ohne die die App keinen Nutzen hat, und testen Sie sie mit echten Nutzern. Was dann wirklich gebraucht wird, sehen Sie an den Rückmeldungen, nicht an der Wunschliste.

Der zweite Hebel ist die Technik: Wenn die App weder Bluetooth-Geräte steuern noch im Hintergrund aufzeichnen muss, reicht meist eine Web-App. Sie sparen die doppelte Entwicklung und die Wartezeit auf Store-Freigaben.

Mehr dazu: MVP-Entwicklung, Was ist eine Progressive Web App?

Wie wir Apps entwickeln und für wen, lesen Sie auf der Seite App-Entwicklung. Unsere Abrechnungsmodelle stehen unter Preise. Wenn Sie Ihr Ergebnis einordnen lassen möchten, schreiben Sie uns.

Häufige Fragen zu App-Kosten

Welche Kostenspannen zeigt der Rechner?

Eine kleine Web-App mit wenigen Bildschirmen kostet bei Freelancern und Agenturen in Deutschland etwa 9.000 bis 35.000 €, eine Geschäfts-App mit Kundenkonto und Verwaltungsbereich etwa 30.000 bis 110.000 €. Große Plattformen oder zwei native Apps liegen deutlich darüber. Den Wert für Ihre Auswahl zeigt der Rechner oben.

Wie genau ist der App-Kosten-Rechner?

Er liefert eine Spanne auf Basis üblicher Aufwände und Stundensätze, kein Angebot. Ein belastbarer Preis entsteht erst, wenn Bildschirme, Abläufe und Anbindungen schriftlich beschrieben sind.

Warum ist eine native App so viel teurer?

Weil iOS und Android getrennt entwickelt, getestet und gepflegt werden. Viele Funktionen entstehen dadurch zweimal. Eine Web-App oder eine Cross-Platform-App teilt sich einen Code für beide Systeme.

Welche laufenden Kosten hat eine App?

Server und Datenbank, Store-Konten (Apple 99 US-Dollar pro Jahr, Google Play 25 US-Dollar einmalig) und die Pflege für neue Systemversionen. Als Faustregel gelten 15 bis 20 Prozent der Entwicklungskosten pro Jahr.

Kann ich mit einer kleineren Version starten?

Ja, das ist meist der beste Weg. Eine erste Version mit den Kernfunktionen ist schneller fertig, kostet weniger und zeigt, was Nutzer wirklich brauchen. Weitere Funktionen bauen Sie danach Schritt für Schritt aus.

Wie rechnet SEODACH App-Projekte ab?

Nach einer Anforderungsanalyse bekommen Sie einen Festpreis für die erste Version. Weil wir Apps meist als Web-App mit einem Code für alle Geräte bauen, fällt die doppelte Entwicklung weg. Eine erste Version auf unserer erprobten Basis kann unter den Marktspannen des Rechners liegen: Ein Kundenportal beginnt laut Preisseite bei 4.000 €.

Schreiben Sie uns per WhatsApp