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SEO-Kosten 2026 Läuft im Browser

Was kostet SEO?
Ihr SEO-Budget in 2 Minuten

Wählen Sie in fünf Schritten, wo Sie gefunden werden wollen, wie groß Ihre Website ist, wie stark der Wettbewerb ist und welche Leistungen Sie brauchen. Der Rechner zeigt marktübliche Preise in Deutschland: für den Start, pro Monat und für das erste Jahr. Dazu sehen Sie, ab wie vielen Neukunden sich das Budget rechnet. Ihre Angaben verlassen den Browser nicht.

  • Keine Anmeldung, keine Übertragung Ihrer Angaben
  • Marktübliche Spannen in Deutschland, alle Beträge netto
  • Richtwert, kein Angebot – unseren Festpreis nennen wir nach der Analyse
Rechner

SEO-Kosten in fünf Schritten schätzen

Jede Auswahl verändert die Spanne rechts sofort. Die Beträge sind Marktpreise, wie sie Agenturen und Freelancer in Deutschland üblicherweise verlangen – keine Preise von SEODACH.

1. Wo wollen Sie gefunden werden?

Die Reichweite bestimmt, wie viele Suchbegriffe und Seiten es braucht – und damit den größten Teil des Monatsbudgets.

2. Wie groß ist Ihre Website?

Mehr Seiten bedeuten mehr Prüfaufwand beim Start und mehr Pflege von Technik und Inhalten.

3. Wie stark ist der Wettbewerb in Ihrer Branche?

Schauen Sie, wer heute bei Google oben steht: einzelne Betriebe, große Portale oder Ketten mit eigenem Marketing.

4. Welche Leistungen brauchen Sie?

Mehrfachauswahl. Beträge pro Monat gelten für einen lokalen Betrieb und werden mit Reichweite, Größe und Wettbewerb hochgerechnet.

5. Wer setzt um?

Selbst machen spart Geld, kostet aber Zeit. Freelancer sind meist günstiger als Agenturen, arbeiten aber allein.

Anleitung

So nutzen Sie den SEO-Kosten-Rechner

  1. Reichweite festlegen

    Ein Betrieb, der in einer Stadt arbeitet, braucht kein bundesweites SEO. Wählen Sie das Gebiet, aus dem Ihre Kunden tatsächlich kommen.

  2. Website und Wettbewerb einschätzen

    Zählen Sie grob die Seiten Ihrer Website. Dann suchen Sie Ihre Leistung plus Ort bei Google: Stehen dort Portale und Ketten, ist der Wettbewerb hoch.

  3. Leistungen auswählen

    Für lokale Betriebe sind Unternehmensprofil, Leistungsseiten und Technik meist wichtiger als Linkaufbau. Wählen Sie nur, was zu Ihrem Ziel passt.

  4. Umsetzung wählen

    Vergleichen Sie „Selbst“, „Freelancer“ und „Agentur“. Beim Selbstmachen zeigt der Rechner auch die Stunden, die Sie einplanen sollten.

  5. Break-even prüfen

    Tragen Sie ein, was ein Neukunde wert ist. Der Rechner zeigt, wie viele zusätzliche Kunden SEO im ersten Jahr bringen muss.

Wovon hängen SEO-Kosten ab?

Der größte Faktor ist die Reichweite. Ein Elektriker, der in Augsburg gefunden werden will, konkurriert mit zehn oder zwanzig Betrieben. Ein Online-Shop konkurriert bundesweit mit Marktplätzen und großen Händlern. Entsprechend liegt lokales SEO am Markt meist bei 300 bis 1.000 € im Monat, regionales bei 800 bis 2.500 €, bundesweites bei 1.500 bis 5.000 € und Shop-SEO bei 1.500 bis 6.000 €.

Dazu kommen die Größe der Website und der Wettbewerb. Eine Website mit 200 Seiten braucht beim Start eine gründlichere Prüfung als eine mit zehn, und ein Zahnarzt in München muss mehr tun als ein Fliesenleger auf dem Land. Schließlich entscheidet der Leistungsumfang: Technik, neue Inhalte, Pflege des Google-Unternehmensprofils, Erwähnungen auf anderen Websites und zunehmend die Sichtbarkeit in KI-Antworten.

Monatlich, einmalig oder pro Stunde?

Üblich ist eine Mischung. Am Anfang steht ein einmaliges Audit mit Grundoptimierung: Fehler beheben, Seitenstruktur ordnen, Unternehmensprofil einrichten. Je nach Größe der Website kostet das am Markt 500 bis 3.000 €. Danach folgt eine monatliche Betreuung, weil SEO nicht fertig wird: Wettbewerber holen auf, Google ändert die Darstellung, neue Fragen Ihrer Kunden brauchen neue Seiten.

Manche Anbieter rechnen nach Stunden ab, am Markt meist zwischen 60 und 150 € pro Stunde. Das passt für einzelne Aufgaben, macht das Budget aber schwer planbar. Bei uns legen wir den Umfang nach einer kostenfreien Analyse fest und nennen dafür einen Festpreis.

Woran Sie unseriöse SEO-Angebote erkennen

Vorsicht bei Garantien für Platz eins. Die Reihenfolge der Suchergebnisse bestimmt allein Google, kein Anbieter kann eine Position zu einem Datum zusagen. Ebenso bei Paketen für 99 € im Monat: Dafür lässt sich kaum mehr als ein automatischer Bericht liefern, aber keine neue Seite und keine Profilpflege.

Weitere Warnzeichen sind gekaufte Links in großer Zahl, lange Mindestlaufzeiten ohne Ausstiegsmöglichkeit und Berichte voller Fachbegriffe, aus denen nicht hervorgeht, ob mehr Anfragen kommen. Fragen Sie vor der Unterschrift, wer an Ihrem Projekt arbeitet, was jeden Monat konkret passiert und ob Sie selbst Zugang zur Google Search Console und zum Unternehmensprofil behalten.

SEO oder Google Ads?

Google Ads bringen sofort Besucher, kosten aber für jeden Klick. Endet das Budget, enden auch die Anfragen. SEO braucht länger: Technische Korrekturen wirken oft nach wenigen Wochen, bei neuen Inhalten vergehen meist drei bis sechs Monate, bis organische Besucher spürbar zunehmen. Dafür bleiben die Platzierungen, wenn Sie einen Monat weniger investieren.

Ein Beispiel aus unserer Arbeit: Bei Max-Betontrennung stiegen die Anfragen aus der Region nach dem Projekt um 150 %, heute kommen 8–12 Anfragen pro Monat über die Suche – statt 2.500 € Google-Ads-Budget im Monat. Für viele lokale Betriebe ist die Kombination sinnvoll: Anzeigen für schnelle Anfragen am Anfang, SEO für die dauerhafte Sichtbarkeit.

Wie wir SEO für Unternehmen umsetzen, beschreibt die Seite SEO-Betreuung, für Betriebe mit Kunden vor Ort die Seite Local SEO. Typische Fehler zeigt der Beitrag Die 7 teuersten SEO-Fehler von Bauunternehmen, wie Sie in KI-Antworten auftauchen, der GEO-Leitfaden. Den Festpreis für Ihr Vorhaben nennen wir nach einer kostenfreien Analyse im Erstgespräch.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu SEO-Kosten

Was kostet SEO im Monat?

Am Markt zahlen kleine lokale Betriebe meist 300 bis 1.000 € im Monat, regional tätige Unternehmen 800 bis 2.500 €, bundesweit tätige 1.500 bis 5.000 € und Online-Shops 1.500 bis 6.000 €. Dazu kommt zum Start ein einmaliges Audit mit Grundoptimierung für etwa 500 bis 3.000 €. Alle Beträge netto.

Was kostet Local SEO?

Für einen Betrieb in einer Stadt liegt Local SEO am Markt meist bei 300 bis 1.000 € im Monat. Enthalten sind in der Regel die Pflege des Google-Unternehmensprofils, Antworten auf Bewertungen, lokale Leistungsseiten und ein Monatsbericht. Die einmalige Einrichtung des Profils kostet etwa 200 bis 500 €.

Warum ist SEO so teuer?

Weil der Großteil Handarbeit ist: Seiten schreiben, Technik prüfen, Profile pflegen, Ergebnisse auswerten. Bei Stundensätzen von 60 bis 150 € am Markt ergeben schon zehn Stunden im Monat 600 bis 1.500 €. Günstige Pakete sparen meist genau an dieser Arbeit.

Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?

Technische Korrekturen wirken oft nach wenigen Wochen, weil Google die Seiten wieder vollständig liest. Neue Inhalte brauchen länger: Bei einer neuen Website vergehen erfahrungsgemäß drei bis sechs Monate, bis organische Besucher spürbar zunehmen. Planen Sie SEO deshalb mindestens für ein Jahr.

Kann ich SEO selbst machen?

Ja, gerade lokal. Ein Tool-Abo kostet 30 bis 150 € im Monat, dazu kommen je nach Reichweite etwa 4 bis 8 Stunden eigene Zeit pro Monat für einen lokalen Betrieb. Mit unserer Local-SEO-Checkliste schaffen Sie die Grundlagen selbst; Hilfe lohnt sich, wenn die Zeit fehlt oder die Technik hakt.

SEO oder Google Ads – was ist günstiger?

Kurzfristig sind Google Ads planbarer, langfristig ist SEO meist günstiger, weil Sie nicht für jeden Klick zahlen. Bei unserem Referenzkunden Max-Betontrennung kommen heute 8–12 Anfragen pro Monat über die Suche – statt 2.500 € Google-Ads-Budget im Monat. Viele Betriebe starten mit beidem und fahren die Anzeigen zurück, wenn SEO greift.

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