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Wachstum · Anfragen

Auftragsakquise im Handwerk: mehr Aufträge, planbar statt in Wellen

Auftragsakquise ist bei uns kein Werbebudget, sondern eine Kette: gefunden werden, Anfrage annehmen, Angebot nachfassen.

SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Anfragen gehören Ihnen

    Sie entstehen auf Ihrer Website und in Ihrem Google-Profil, nicht auf einer Plattform, die pro Kontakt abrechnet.

  • Keine Anfrage bleibt liegen

    Jede Anfrage landet an einer Stelle, mit Benachrichtigung. Wer zuerst zurückruft, bekommt den Auftrag.

  • Die Lücke im Kalender sehen Sie vorher

    Wir zählen Anfragen, Angebote und Zuschläge pro Monat. Daraus wird eine Vorschau, kein Rückblick.

Warum die Auftragslage im Handwerk so stark schwankt

Die meisten Betriebe haben kein Nachfrageproblem, sondern ein Taktproblem: Akquise passiert erst, wenn der Kalender schon leer ist.

Akquise beginnt, wenn es schon knapp ist

Im Vollauftrag macht niemand Werbung, im Leerlauf fehlt das Geld dafür. So entsteht ein Zyklus, der sich alle paar Monate wiederholt – und jedes Mal teurer wird, weil Sie dann schnell etwas brauchen.

Pro Kontakt bezahlt, nicht pro Auftrag

Portale, die pro Anfrage abrechnen, schicken dieselbe Anfrage an mehrere Betriebe. Sie zahlen für das Gespräch, auch wenn der Kunde den Günstigsten nimmt – und beim nächsten Mal wieder.

Angebote liegen ohne Antwort

Ein großer Teil der verlorenen Aufträge war nie verloren, es hat nur niemand nachgefragt. Nach zwei Wochen ohne Rückmeldung gilt das Angebot im Haus als abgelehnt, beim Kunden liegt es noch im Posteingang.

Bestandskunden hören nichts mehr von Ihnen

Wer vor drei Jahren ein Bad bekommen hat, braucht irgendwann eine Heizung. Ohne Anlass meldet sich dieser Kunde nicht, und die Arbeit geht an den, der zufällig gerade sichtbar war.

Was wir aufbauen, damit Aufträge nachkommen

Wir fangen bei der Stelle an, die bei Ihnen am meisten kostet. Alles andere kommt danach, nicht gleichzeitig.

Gefunden werden, wo gesucht wird

Ihre Leistungen und Ihr Einzugsgebiet so auf eigenen Seiten, dass die Suche sie Ihrem Ort zuordnen kann. Erste Wirkung erfahrungsgemäß nach drei bis sechs Monaten.

Eintrag auf der Karte gepflegt

Leistungen, Zeiten, Bilder und Bewertungen im Unternehmensprofil. In der Kartenansicht fällt die Entscheidung häufig, bevor jemand eine Website öffnet.

Anzeigen für die dringenden Fälle

Rohrbruch, Stromausfall, kurzfristiger Termin: Hier kauft man Sichtbarkeit sinnvoll ein. Wir schalten gezielt und beenden, was nichts bringt.

Ein Eingang für alle Anfragen

Formular, Telefon und Nachrichten laufen in einer Liste zusammen. Sie sehen, was neu ist, was offen ist und was zu lange liegt.

Angebote mit Nachfassen

Jedes Angebot bekommt eine Erinnerung nach wenigen Tagen. Ein Anruf oder eine kurze Nachricht holt einen Teil der stillen Angebote zurück.

Bestandskunden wieder ansprechen

Wartung, Prüfung, Folgearbeit: aus Ihrer Kundenliste wird ein Anlass. Das ist die günstigste Akquise, die ein Betrieb hat.

Kanäle nach Nutzen

Kundenakquise im Handwerk: fünf Quellen und was sie leisten

trägt dauerhaft

Eigene Website und Suche

Baut langsam auf und gehört Ihnen. Nach dem Start kostet jede weitere Anfrage nichts zusätzlich. Dafür braucht es Geduld in den ersten Monaten.

entscheidet vor Ort

Unternehmensprofil und Karte

Der kürzeste Weg zu Anfragen aus der Nachbarschaft. Wirkt schnell, verlangt aber Pflege: Bewertungen, Bilder, richtige Leistungen.

wirkt sofort

Bezahlte Anzeigen

Lässt sich am Montag einschalten und am Freitag abschalten. Sinnvoll für dringende Leistungen und für die Zeit, in der die Suche noch nicht trägt.

günstigste Quelle

Bestandskunden und Empfehlung

Kein Werbegeld, nur ein Anlass und eine Liste. Unterschätzt, weil es im Alltag niemand übernimmt – deshalb legen wir dafür einen festen Termin an.

zum Überbrücken

Einzeln gekaufte Anfragen

Passt, solange die eigenen Kanäle noch im Aufbau sind. Wichtig ist der Festpreis pro Anfrage statt eines Abos mit Mindestabnahme.

Was sich an Ihrer Woche merklich ändert

HeuteMit einem festen Takt
Herkunft der AufträgeHeute: Zufall: ein Anruf, eine Empfehlung, eine gekaufte Anfrage – was gerade kommt.Mit einem festen Takt: Zwei bis drei Quellen, die Sie kennen, mit Zahlen pro Monat.
AngeboteHeute: Rausgeschickt und abgewartet. Niemand weiß, wie viele noch offen sind.Mit einem festen Takt: Eine Liste mit Datum. Nach wenigen Tagen wird nachgefasst, jedes Mal.
PlanungHeute: Die Lücke im Kalender fällt auf, wenn sie da ist.Mit einem festen Takt: Anfragen und Zuschläge der letzten Monate zeigen die Lücke vorher an.

Auftragsakquise in vier Schritten

Wir bauen nicht alles auf einmal. Zuerst die Stelle mit dem größten Verlust, dann die nächste.

  1. Zählen, was heute hereinkommt

    1 Woche

    Anfragen, Angebote und Zuschläge der letzten Monate, nach Herkunft getrennt. Oft ist schon hier klar, wo das Geld liegen bleibt.

  2. Das Loch zuerst schließen

    2 Wochen

    Meist ist es nicht die Werbung, sondern die Reaktion: nicht angenommene Anrufe, Formulare ohne Antwort, Angebote ohne Nachfassen.

  3. Eine Quelle aufbauen

    4–8 Wochen

    Wir nehmen den Kanal, der zu Ihrem Gewerk und Einzugsgebiet passt, und bringen ihn zum Laufen, bevor der zweite dazukommt.

  4. Monatlich nachsteuern

    laufend

    Eine Seite Zahlen pro Monat: Anfragen, Zuschläge, Kosten je Auftrag. Was nicht trägt, wird beendet statt verlängert.

Was es kostet, entscheiden drei Dinge

Eine Zahl ohne Ihren Einzugsbereich wäre geraten. Drei Fragen genügen, dann melden wir uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden mit einem Vorschlag.

Wie groß Ihr Gebiet ist

Ein Ort und ein Gewerk sind schnell abgedeckt. Fünf Landkreise und drei Leistungen brauchen mehr Seiten, mehr Pflege und mehr Budget.

Was es schon gibt

Steht eine brauchbare Website, bauen wir darauf auf. Fehlt sie, gehört sie zum ersten Schritt – dann reden wir über ein Website-Abo statt über ein Projekt.

Wie schnell es wirken soll

Suche und Karte brauchen Monate und kosten danach wenig. Anzeigen wirken in Tagen und kosten laufend. Meist kombinieren wir beides.

Wo bleiben bei Ihnen die Aufträge liegen?

Zwei Minuten, ein paar Fragen zu Gewerk, Gebiet und Sichtbarkeit. Danach sagen wir Ihnen, welcher Schritt bei Ihnen zuerst lohnt.

Frage 1 von 4

Woher kommen Ihre Anfragen heute überwiegend?

Wählen Sie die wichtigste Quelle
Häufige Fragen

Fragen, die Betriebe vorher stellen

Wie kann ich als kleiner Betrieb Aufträge akquirieren, ohne Verkäufer zu sein?

Indem Sie nichts verkaufen müssen, sondern erreichbar und auffindbar sind. Wer bei Google und auf der Karte zu Ihrem Gewerk und Ort auftaucht, bekommt Anfragen von Leuten, die schon kaufen wollen. Verkaufen heißt dann: zurückrufen, Termin machen, Angebot nachfassen.

Was ist der Unterschied zur lokalen Neukundengewinnung?

Die lokale Neukundengewinnung ist der laufende Betrieb der Kanäle: Sichtbarkeit, Seiten, Anzeigen. Diese Seite geht einen Schritt weiter nach hinten und nimmt die Strecke von der Anfrage bis zum erteilten Auftrag mit – Annahme, Angebot, Nachfassen, Bestandskunden. Viele Betriebe brauchen beides, aber in dieser Reihenfolge.

Wie lange dauert es, bis mehr Aufträge kommen?

Die Reaktion auf bestehende Anfragen bringt oft innerhalb von zwei bis vier Wochen etwas, weil das Material schon da ist. Sichtbarkeit in der Suche wirkt erfahrungsgemäß nach drei bis sechs Monaten. Bestimmte Plätze in der Suche versprechen wir nicht.

Lohnt sich das, wenn ich gerade gut ausgelastet bin?

Genau dann. Aufbauen kostet Zeit, und wer im Leerlauf anfängt, zahlt für Schnelligkeit. Bei guter Auslastung reicht ein kleiner Takt: eine Quelle aufbauen, Angebote nachfassen, Bestandskunden ansprechen.

Muss ich Anfragen einkaufen?

Nein. Gekaufte Anfragen sind eine Überbrückung, kein Dauerzustand – und wir nennen vorab den Festpreis je Anfrage, ohne Abo und ohne Mindestabnahme. Ziel bleibt, dass die Anfragen über Ihre eigenen Kanäle kommen und dann nichts zusätzlich kosten.

Bekommen Sie auch öffentliche Aufträge für mich?

Das ist ein eigener Weg mit eigenen Regeln: Dort wird nicht geworben, sondern nach Eignung geprüft und zum Termin abgegeben. Wie wir Verfahren suchen und Unterlagen vorbereiten, steht auf der Seite zum Vergabeportal.

Wo bleibt bei Ihnen der nächste Auftrag hängen?

Im Erstgespräch gehen wir Ihre Zahlen der letzten Monate durch und sagen Ihnen, welcher Schritt zuerst lohnt.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp

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