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SEO-Agentur Stuttgart: die Wörter, mit denen Ihre Kunden suchen

Ein Zulieferer nennt sein Erzeugnis nach Norm und interner Bezeichnung. Der Einkäufer, der es braucht, tippt ein Problem ein. Zwischen diesen zwei Sprachen entscheidet sich, ob Ihre Seite überhaupt auftaucht. Beginnen wir deshalb mit der Frage, wie eine Wortliste in einem engen Markt entsteht, wer dort sucht und welche Seiten darauf antworten. Zu uns kommen wir zuletzt.

SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Drei Abteilungen, drei Wortschätze

    Konstruktion, Einkauf und Instandhaltung fragen nach demselben Bauteil mit verschiedenen Wörtern. Eine Seite, die nur den Produkttyp nennt, trifft höchstens eine der drei.

  • Null im Werkzeug heißt nicht null Nachfrage

    Messdienste zeigen unterhalb einer Schwelle keine Zahl an, und Fachbegriffe liegen fast immer darunter. Gesucht wird trotzdem – nur von wenigen, und die kaufen.

  • Gezählt werden Anfragen, nicht Besucher

    Wenn im Monat eine Handvoll Anfragen kommt und jede ein Projekt ist, sagt eine Besucherkurve nichts. Gemessen wird am Formular und am Telefon.

Woraus die Arbeit besteht, wenn Ihr Markt klein und Ihr Vokabular eng ist

Diese Posten fallen bei einem technischen Anbieter immer an, unabhängig vom Dienstleister. Nicht enthalten sind üblicherweise Produktfotos und Zeichnungen, die fachliche Prüfung durch Ihre Konstruktion und die laufende Pflege Ihrer Datenblätter.

Wortliste aus Gesprächen, nicht aus dem Werkzeug

Begriffe werden gesammelt, bevor eine Zahl sie bewertet: aus dem Vertrieb, aus Ihrem Postfach, aus Angebotsanfragen. Erst danach ordnen die Werkzeuge, was sich überhaupt messen lässt.

Zuordnung nach Rolle

Jeder Begriff bekommt die Rolle, die ihn benutzt – Konstruktion, Einkauf, Instandhaltung. Daraus folgt, welche Seite entsteht, was oben steht und in welchem Ton sie geschrieben ist.

Seiten für Anwendungsfall und Problem

Neben den Erzeugnisseiten entstehen Seiten, die eine Aufgabe beschreiben und erst am Ende zur passenden Ausführung führen. Sie beantworten die Wörter, die Ihr Katalog nicht kennt.

Technik, soweit sie im Weg steht

Ladezeit, abgeholte und lesbare Seiten, eindeutige Adressen, Kennwerte als Text statt nur im Anhang. Geprüft wird, was Ihre Seiten heute am Auftauchen hindert.

Messung am Formular

Eingerichtet wird, was eine Anfrage auslöst: Formular, Rückrufwunsch, Download eines Datenblatts, Anruf. Dazu die Suchanfragen aus Ihrem eigenen Zugang zur Search Console.

Ortsbezug – nur soweit er bei Ihnen zählt

Verkaufen Sie an Betriebe in der Region, gehören Karteneintrag und Anfahrt dazu. Verkauft Ihr Vertrieb an Einkäufer in ganz Europa, scheitert es fast nie an der Stadt im Suchwort, sondern an der Bezeichnung.

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Woher eine Wortliste kommt, wenn kein Werkzeug eine Zahl liefert

In engen Fachmärkten ist die Datenbank eines Messdienstes die schwächste Quelle und Ihr eigenes Haus die stärkste. Diese Stellen haben die Wörter Ihrer Kunden längst aufgeschrieben – meist Ihre eigenen Leute.

Gespräch mit dem Vertrieb: wie Kunden am Telefon nach dem Erzeugnis fragen, Satz für Satz mitgeschrieben
Anfragen der Kunden: die Worte aus Angebotsanfragen und Lastenheften, bevor jemand sie in Fachsprache übersetzt
Postfach: Betreffzeilen und erste Sätze der Mails an Vertrieb und Technik, über ein Jahr durchgesehen
Telefonnotizen: was der Innendienst notiert, wenn ein Anrufer sein Problem schildert und die Bezeichnung nicht kennt
Normen und Bezeichnungen: Nummern, Werkstoffe, Baugrößen – so sucht, wer das Blatt schon vor sich hat
Wettbewerbskataloge: welche Bezeichnung dort über demselben Erzeugnis steht, ohne dass ein fremder Firmenname auf Ihre Seite kommt
Englische Entsprechungen: wonach der Export fragt – häufig kein Wort aus dem Wörterbuch, sondern ein anderer Begriff

Wo Sichtbarkeit im technischen Geschäft verloren geht

Keines dieser Muster entsteht aus Nachlässigkeit. Jedes ist die naheliegende Entscheidung einer Fachabteilung, der ihr eigenes Vokabular selbstverständlich geworden ist.

Die Typenbezeichnung als einziger Name

Oben auf der Seite steht eine Baureihenkennung, die sonst nirgends auftaucht. Wer das Problem eingibt, zu dem diese Reihe gehört, kommt nie an. Die Kennung gehört auf die Seite – aber nicht an die Stelle, an der sie gefunden werden muss.

Die Nullmeldung als Entscheidung

Das Werkzeug zeigt bei den eigenen Begriffen keine Zahl, also wird nichts geschrieben. Bei Ihrem Auftragswert genügen jedoch einzelne Suchende im Monat: Die Zahl ist zu klein für das Werkzeug, nicht für Ihren Vertrieb.

Werbesprache über der Fachsprache

Auf der Startseite stehen Sätze über Qualität und Zukunft. Danach sucht niemand. Gesucht wird nach dem Teil, der Aufgabe und der Branche – und diese Wörter stehen meist tief im Katalog.

Englisch als Übersetzung statt als eigener Wortschatz

Für den Export werden die deutschen Seiten Satz für Satz übertragen, mit den deutschen Fachbegriffen als Vorlage. Im Zielmarkt heißt dasselbe Teil anders und die Aufgabe wird anders beschrieben – gesucht wird nach dem anderen Wort.

Woran Sie erkennen, ob ein Anbieter nach Ihren Käufern gefragt hat

Legen Sie zwei Angebote nebeneinander und lesen Sie nicht die Summe, sondern die Fragen, die darin vorkommen. Wer über Ihre Einkäufer nichts wissen will, kann über Ihre Wörter auch nichts zusagen.

Wortliste

Wie die Begriffe zusammenkommen

Gefragt ist die Quelle, nicht die Menge: Gespräch mit Ihrem Vertrieb, Durchsicht Ihrer Anfragen, Katalog, Normen. Steht dort nur „Recherche mit professionellen Werkzeugen“, ist die Antwort das Werkzeug – und das kennt Ihren Markt nicht.

Nullvolumen

Was mit Begriffen ohne Zahl passiert

Diese Antwort entscheidet, ob Ihr Geschäft überhaupt bedient wird. Wer nur schreibt, was eine Zahl hat, schreibt für fremde Märkte. Lassen Sie sich den Maßstab nennen, nach dem ein Begriff ohne Zahl trotzdem eine Seite bekommt.

Rollen

Für wen die Seiten geschrieben werden

Im Angebot sollte stehen, welche Rolle welche Seite liest. Fehlt das, entsteht eine Seite je Erzeugnis und keine je Frage – ein Teil der Suchenden findet dann nichts, was zu seiner Aufgabe passt.

Seitenliste

Welche Adressen entstehen

Titel und Adressen, nicht „Optimierung der Inhalte“. Dazu, welche davon einen Anwendungsfall, welche ein Problem und welche ein Erzeugnis behandeln. Ohne diese Liste vereinbaren Sie eine Absicht.

Erfolgsmaß

Was am Ende als Ergebnis gilt

Bei wenigen, großen Anfragen ist die Besucherzahl kein Maß. Vereinbart gehören Anfragen je Seite, Downloads von Datenblättern und die Suchanfragen aus Ihrem Zugang. Wer eine Platzierung zu einem Datum zusagt, verspricht etwas, das keine Suchmaschine zusagt.

Die Wortliste bestimmt den Umfang – und deshalb steht hier keine Summe

Die Wortliste entscheidet über den Aufwand, nicht ein Preis je Seite. Wie viele Begriffe Ihr Programm trägt, wie viele Rollen sie benutzen und in welchen Sprachen gesucht wird, zeigt der erste Blick in Katalog und Anfragen – vorher wäre jede Summe geraten. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, welche Erzeugnisse Sie verkaufen und wer bei Ihren Kunden entscheidet, oder nehmen Sie das Erstgespräch: Sie erhalten eine erste Wortliste, eine Reihenfolge der Seiten und die Größenordnung, bevor Arbeit beginnt. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Breite Ihres Programms

Ein Erzeugnis mit wenigen Ausführungen bleibt überschaubar: kurze Liste, wenige Seiten. Mehrere Baureihen mit je eigener Anwendung bringen je Reihe eigene Wörter mit.

Zahl der Rollen, die bei Ihnen entscheiden

Verkauft Ihr Vertrieb an eine Rolle, reicht ein Ton und eine Seitenart. Prüft die Konstruktion, bestellt der Einkauf und ruft die Instandhaltung an, entstehen zum selben Teil drei Texte.

Sprachen des Absatzmarkts

Nur Deutsch kostet wenig Vorarbeit. Kommt Englisch für den Export dazu, wird nicht übersetzt, sondern eine zweite Wortliste erhoben und fachlich geprüft – eigene Arbeit, kein Aufschlag.

Wer das Fachliche liefert

Nimmt sich Ihr Innendienst eine Stunde für die Begriffe, die am Telefon fallen, bleibt unser Anteil klein. Müssen Kennwerte und Anwendungen aus Katalogen und alten Angeboten zusammengetragen werden, wächst er.

Nennen Sie uns Ihr Erzeugnis, wir sagen, mit welchen Wörtern danach gesucht wird

Ein kurzer Durchgang zu Programm, Kunden und Absatzmärkten. Daraus entsteht ein kostenfreier Sichtbarkeits-Check: eine erste Wortliste, die Rollen dahinter und der Vorschlag, welche Seite als erste entsteht.

Frage 1 von 4

Woher kommen Ihre Anfragen heute überwiegend?

Wählen Sie die wichtigste Quelle

Wie ein solches Projekt läuft, wenn Sie in Stuttgart sitzen und wir in München

Unser Büro steht in München, Sie sitzen in Stuttgart – geführt wird das Projekt am Bildschirm. Abstimmung per Video und Telefon, offene Punkte auf einem gemeinsamen Board, deutschsprachiges Team, Rechnung aus Deutschland. Anfahrt wird nicht berechnet, weil keine anfällt; wer uns sehen will, bekommt einen Termin im Büro in München.

  1. Erstgespräch mit Vertrieb und Technik

    1 Stunde

    Dabei sind die Leute, die mit Kunden sprechen. Wir hören zu, wie am Telefon nach Ihrem Erzeugnis gefragt wird, und schreiben die Wörter mit. Danach wissen Sie, wie weit Ihr Katalog von der Sprache Ihrer Käufer entfernt ist.

  2. Wortliste und Rollen

    14 Tage

    Begriffe aus Gesprächen, Anfragen, Postfach, Normen und Katalogen werden zusammengeführt, nach Rolle sortiert und erst zum Schluss mit Zahlen versehen, soweit es welche gibt. Das Ergebnis ist eine Liste mit einer Reihenfolge.

  3. Seiten schreiben, prüfen, freigeben

    2–6 Wochen

    Zu jeder Gruppe entsteht die Seite, die sie beantwortet: Anwendungsfall, Problem, Erzeugnis. Ihre Technik liest fachlich, Ihr Vertrieb liest auf Verkäuflichkeit, wir arbeiten die Anmerkungen ein. Englische Fassungen entstehen aus eigener Wortliste.

  4. Anfragen zählen, Liste nachziehen

    Jeden Monat: Anfragen je Seite, Downloads, Suchanfragen aus Ihrem eigenen Zugang. Daraus folgt, welcher Begriff eine Seite dazubekommt und welche Formulierung sich nicht durchsetzt. Endet die Zusammenarbeit, bleiben Liste und Seiten bei Ihnen.

Wer in Stuttgart sucht – und wonach

Messtechnik und Automatisierung, Elektrotechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau mit seinen Zulieferern: ein Mittelstand, der viel exportiert, oft in Familienhand ist und seine Werke häufiger im Umland hat als in der Innenstadt. Daraus folgt für die Suche: die Zahl der Suchenden ist klein, der Wert einer einzelnen Anfrage hoch.

Zulieferer, deren Kunden eine Handvoll Einkäufer sind

Kommen nur wenige Unternehmen als Abnehmer in Frage, sucht entsprechend selten jemand – dafür entscheidet eine einzige Anfrage über Monate Auslastung. Solche Seiten werden nicht auf Menge geschrieben, sondern auf Genauigkeit: Bezeichnung, Norm, Kennwerte und die Aufgabe, für die das Teil gebaut ist.

Hersteller, deren Erzeugnis über die Anwendung gefunden wird

Der Suchende kennt oft nur sein Problem, nicht Ihren Produkttyp; jenseits der Grenze zusätzlich in einer anderen Fachsprache. Für diese Käufer entstehen Seiten je Anwendungsfall, deutsch und englisch, jeweils aus eigener Wortliste – ob die Stadt im Suchwort steht, spielt dabei keine Rolle.

Fragen, die vor dem ersten Text kommen

Unsere Begriffe haben laut Werkzeugen kein Suchvolumen – und jetzt?

Dann ist die Zahl zu klein für das Werkzeug und nicht zu klein für Ihren Vertrieb. Messdienste zeigen unterhalb einer Schwelle nichts an, und Fachbegriffe liegen fast immer darunter. Wir legen deshalb einen anderen Maßstab an: Wer benutzt das Wort, wie nah steht es an einem Auftrag, was ist eine einzelne Anfrage bei Ihnen wert? Was Ihr Einkäufer am Telefon sagt, bekommt eine Seite.

Wie messen wir Erfolg bei wenigen, aber großen Anfragen?

Nicht an Besuchern. Bei einer Handvoll Anfragen im Monat schwankt eine Besucherkurve stärker als Ihr Geschäft. Gezählt wird, was zu einem Vorgang führt: abgeschickte Formulare je Seite, Anrufe, heruntergeladene Datenblätter, Anfragen zu einer bestimmten Baureihe. Dazu die Suchanfragen aus Ihrem eigenen Zugang zur Search Console, damit Sie sehen, mit welchen Wörtern Sie gefunden werden. Alle Konten laufen auf Ihren Namen.

Wer liefert die fachliche Wahrheit für die Texte – und wie kommen Sie ohne Besuch daran?

Die fachliche Wahrheit kommt aus Ihrem Haus: Kennwerte, Grenzen einer Baureihe und zulässige Anwendungen kann niemand von außen erfinden. Entfernung ändert daran nichts, denn die Wörter Ihrer Kunden fallen nicht in der Halle, sondern am Telefon und im Postfach. Wir nehmen das Erstgespräch mit Vertrieb und Technik per Video auf, gehen Anfragen, Mails und Lastenhefte durch und schreiben daraus einen Entwurf. Rückfragen kommen gesammelt.

Brauchen wir englische Seiten oder reicht eine Übersetzung?

Eigene Seiten, und zwar aus eigener Wortliste. Eine Übersetzung überträgt Ihre deutschen Fachbegriffe, und genau die sind im Zielmarkt oft nicht die gesuchten: Dasselbe Bauteil heißt dort anders, die Aufgabe wird anders beschrieben. Praktisch heißt das, englische Begriffe zu erheben, Seiten mit eigenen Adressen anzulegen und sie fachlich prüfen zu lassen. Ein Browser-Umschalter zählt nicht: Er hat keine eigene Adresse, und ohne Adresse gibt es nichts zu finden.

Unsere Kunden kommen über Messen – wie passt Suche dazu?

Sie passt davor und danach. Vor der Messe sucht, wer Anbieter vergleicht und Termine plant; danach sucht, wer eine Bezeichnung vom Stand nachschlägt. Beides landet auf Seiten, die viele Betriebe nicht haben: eine je Anwendungsfall und eine je Baureihe, mit Kennwerten im Text und nicht nur im Anhang. Die Messe bringt das Gespräch, die Suche die Vorauswahl – wer dort fehlt, steht am Stand nicht auf der Liste.

Dürfen Namen von Wettbewerbern auf unseren Seiten stehen?

Bei uns nicht. Das ist keine Vorsicht aus Prinzip: Vergleichende Werbung ist in Deutschland eng begrenzt, und Urteile über fremde Anbieter holen Streit ins Haus, der mit Ihrem Vertrieb nichts zu tun hat. Wir arbeiten stattdessen mit der Beschreibung der Anwendung: wie ein Erzeugnis Ihrer Art in Katalogen und Ausschreibungen genannt wird und wofür es gebaut ist. Danach sucht der Einkäufer.

Was ist bei Betreuung über Entfernung anders als bei einem Anbieter in der Nähe?

Weniger, als die Frage erwartet, und das Wenige ist planbar. Gearbeitet wird am Bildschirm: Wortliste, Entwürfe und offene Punkte liegen auf einem gemeinsamen Board, Freigaben bekommen ein Datum, neue Seiten stehen zuerst auf einer Vorschau-Adresse. Dazu ein kurzer Video-Termin pro Woche, zu dem Vertrieb und Technik ohne Reise dazukommen. Ein Anbieter in der Nähe kann vorbeikommen – das ist der Unterschied.

Nächster Schritt

Schicken Sie uns zwei Sätze aus einer echten Kundenanfrage

Dazu die Adresse Ihrer Website und das Erzeugnis, mit dem Sie gefunden werden wollen. Im Erstgespräch hören Sie, welche Seite als erste entsteht.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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