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ROI-Rechner Prozessautomatisierung

Rechnen Sie in zwei Minuten aus, was ein wiederkehrender Arbeitsablauf Ihr Unternehmen heute kostet, wie viel davon eine Automatisierung einspart und nach wie vielen Monaten sich das Projektbudget zurückgezahlt hat. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.

  • Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser – Ihre Zahlen werden nicht übertragen.
  • Transparente Formel: Sie sehen, woraus sich jedes Ergebnis zusammensetzt.

Ihr Prozess in Zahlen

Die Felder sind mit Beispielwerten vorbelegt. Ersetzen Sie sie durch die Werte eines konkreten Ablaufs – etwa Rechnungseingang, Angebotserstellung oder Auftragserfassung.

Aufwand heute

Wie oft läuft der Ablauf in einem typischen Monat?

Reine Bearbeitungszeit eines Durchlaufs.

Vollkosten einer Arbeitsstunde inkl. Nebenkosten.

Anteil der Vorgänge, die nachgearbeitet werden müssen.

Automatisierung
70 %

Anteil des Aufwands, der künftig ohne Handarbeit läuft. Freigaben und Sonderfälle bleiben meist beim Menschen.

Kosten der Automatisierung

Einführung, Entwicklung und Anbindung.

Betrieb, Lizenzen, Wartung. Optional – sonst 0.

In vier Schritten zur Amortisationszeit

  1. Prozess auswählen

    Nehmen Sie einen konkreten, wiederkehrenden Ablauf – nicht die ganze Abteilung. Je enger der Ausschnitt, desto genauer das Ergebnis.

  2. Volumen und Zeit schätzen

    Zählen Sie die Vorgänge eines typischen Monats und stoppen Sie einige Durchläufe. Ein Blick ins Ticketsystem oder in die Buchhaltung hilft.

  3. Fehler und Automatisierungsgrad ansetzen

    Wie oft muss nachgearbeitet werden? Und welcher Anteil des Ablaufs folgt festen Regeln? Im Zweifel lieber vorsichtig rechnen.

  4. Budget eintragen und vergleichen

    Tragen Sie das Projektbudget und die laufenden Kosten ein. Spielen Sie mehrere Varianten durch – etwa eine Teil- und eine Vollautomatisierung.

So rechnet der ROI-Rechner

Grundlage ist die Arbeitszeit, die ein Vorgang heute kostet. Aus der Zahl der Vorgänge pro Monat und den Minuten pro Vorgang ergibt sich der manuelle Aufwand pro Jahr. Dazu kommt die Nacharbeit: Bei jedem fehlerhaften Vorgang rechnet das Tool noch einmal mit der gleichen Bearbeitungszeit, weil Korrekturen, Rückfragen und doppelte Eingaben in der Praxis mindestens so lange dauern wie der ursprüngliche Schritt.

Der Automatisierungsgrad legt fest, welcher Anteil dieses Aufwands künftig wegfällt. 100 % bedeutet, dass der Ablauf komplett ohne Handarbeit durchläuft. Realistischer sind Werte darunter, weil Freigaben, Sonderfälle und Rückfragen bei Menschen bleiben. Die eingesparten Stunden werden mit Ihrem internen Stundensatz bewertet – also mit den Vollkosten einer Arbeitsstunde inklusive Lohnnebenkosten und Arbeitsplatz, nicht nur mit dem Bruttogehalt.

Von der jährlichen Einsparung zieht der Rechner die laufenden Kosten für Betrieb, Lizenzen und Wartung ab. Das einmalige Projektbudget geteilt durch die monatliche Nettoersparnis ergibt die Amortisationszeit: den Zeitpunkt, ab dem die Automatisierung mehr einbringt, als sie gekostet hat.

Welche Prozesse sich für eine Automatisierung eignen

Am schnellsten rechnet sich Automatisierung bei Abläufen, die häufig vorkommen, nach festen Regeln laufen und Daten zwischen Systemen hin- und herschieben. Typische Beispiele im Mittelstand sind der Rechnungseingang, die Übernahme von Anfragen aus Formularen und E-Mails ins CRM, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Stammdatenpflege und wiederkehrende Berichte.

  • Hohes Volumen: Je mehr Vorgänge pro Monat, desto stärker wirkt jede eingesparte Minute.
  • Klare Regeln: Wenn sich die Entscheidung in einem Satz beschreiben lässt, kann sie meist auch ein System treffen.
  • Medienbrüche: Abtippen aus PDF, Kopieren zwischen Excel und ERP oder doppelte Pflege in zwei Tools sind die klassischen Zeitfresser.
  • Fehleranfälligkeit: Wo Tippfehler teure Rückfragen oder Reklamationen auslösen, zahlt sich Automatisierung doppelt aus.

Das Ergebnis richtig einordnen

Der Rechner liefert eine belastbare Größenordnung, keinen Festpreis und keine Garantie. Er bildet nur den direkt messbaren Zeitgewinn ab. Nicht enthalten sind Effekte, die sich schwerer beziffern lassen: schnellere Reaktionszeiten gegenüber Kunden, weniger Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitenden, sauberere Daten für Auswertungen und Kapazität für Aufgaben, die bisher liegen geblieben sind.

Umgekehrt gilt: Eingesparte Stunden werden erst dann zu eingespartem Geld, wenn die frei gewordene Zeit sinnvoll genutzt wird – für Wachstum ohne zusätzliche Einstellungen, für Vertrieb oder für Kundenbetreuung. Planen Sie das mit, bevor Sie das Projekt starten.

Unsere Erfahrung aus Automatisierungsprojekten: Bei gut geeigneten Abläufen fallen ca. 80 % der manuellen Arbeit weg. Ein erstes, nutzbares Ergebnis steht in der Regel nach 14 Tagen, die Einführung dauert 2–6 Wochen. Die Systeme laufen auf Servern in Deutschland.

Wie wir solche Abläufe konkret umsetzen, lesen Sie auf der Seite Prozessautomatisierung. Sie wissen noch nicht, welcher Prozess der richtige Startpunkt ist? Dann hilft der Digitalisierungs-Check.

Häufige Fragen zum ROI-Rechner

Wie wird der ROI einer Prozessautomatisierung berechnet?

Der Rechner ermittelt den jährlichen Zeitaufwand aus Vorgängen pro Monat und Minuten pro Vorgang, ergänzt die Nacharbeit für fehlerhafte Vorgänge und multipliziert den automatisierbaren Anteil mit Ihrem internen Stundensatz. Von dieser Einsparung werden die laufenden Kosten abgezogen. Das Projektbudget geteilt durch die monatliche Nettoersparnis ergibt die Amortisationszeit in Monaten.

Welchen Stundensatz sollte ich eintragen?

Tragen Sie die Vollkosten einer Arbeitsstunde ein: Bruttogehalt plus Arbeitgeberanteile, Urlaub und Krankheit, Arbeitsplatz und Software, geteilt durch die tatsächlich produktiven Stunden im Jahr. Dieser Wert liegt deutlich über dem reinen Stundenlohn. Wenn Sie ihn nicht kennen, fragen Sie Ihre Buchhaltung oder Steuerberatung.

Welcher Automatisierungsgrad ist realistisch?

Das hängt vom Prozess ab. Regelbasierte Abläufe mit strukturierten Daten lassen sich weitgehend automatisieren. Sobald Freigaben, Verhandlungen oder viele Sonderfälle dazugehören, bleibt ein Teil beim Menschen. Rechnen Sie im ersten Schritt lieber konservativ und prüfen Sie den Wert in einer Prozessanalyse.

Werden meine Eingaben gespeichert oder übertragen?

Nein. Der ROI-Rechner arbeitet ausschließlich in Ihrem Browser. Ihre Zahlen werden weder an unseren Server gesendet noch gespeichert. Wenn Sie die Seite neu laden, sind wieder die Beispielwerte eingetragen.

Was kostet eine Prozessautomatisierung bei SEODACH?

Das hängt vom Umfang, von den beteiligten Systemen und vom gewünschten Automatisierungsgrad ab. Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir uns Ihren Ablauf an und nennen Ihnen danach einen Rahmen für das Projektbudget – damit Sie die Rechnung hier mit einer echten Zahl wiederholen können.

Was, wenn sich die Automatisierung laut Rechner nicht lohnt?

Dann ist das ein wertvolles Ergebnis. Häufig lohnt sich statt der Vollautomatisierung ein kleinerer Schritt, etwa nur die Datenübernahme oder nur die Prüfung. Manchmal ist auch ein anderer Prozess mit mehr Volumen der bessere Startpunkt. Im Gespräch sagen wir Ihnen offen, wenn sich ein Projekt nicht rechnet.

Lohnt sich die Automatisierung bei Ihnen?

Bringen Sie Ihr Ergebnis mit ins Erstgespräch. Wir prüfen die Annahmen und zeigen Ihnen, welcher Ablauf zuerst automatisiert werden sollte.

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