🔥 Neu: PultOS — Ihr Unternehmen auf einem Bildschirm • 71 fertige Integrationen • Server in Deutschland
Branche · Produktion und Handel

Digitalisierung und KI in der Produktion: Zahlen, die niemand abtippt

In Produktions- und Handelsbetrieben stecken die Daten in Kassen, Tabellen der Schicht, Kurierportalen, Bankauszügen und Lieferantenbelegen. Jede Stelle führt ihre eigene Wahrheit, und der Inhaber sieht das Ergebnis erst, wenn es zu spät ist. Mit Digitalisierung und KI in der Produktion verbinden wir diese Quellen, räumen die Daten auf und sorgen dafür, dass Bestand, Versand und Buchhaltung ohne Handeintrag laufen.

88,8 %des Geldvolumens automatisch verbucht
0Handeinträge für 93 Lagerpositionen
12,3 s → 0,4 sfür den Bankabgleich
Bestand alle 30 Minuten aktuell

Zugang und Verbrauch aus der Produktion fließen automatisch ins System.

Jede Sendung beim Kunden

Trackingnummer und Status stehen in der Kundenkarte, nicht nur im Kurierportal.

Bank und Belege im Abgleich

Zahlungen werden Rechnungen zugeordnet, offene Posten sind jederzeit sichtbar.

Typische Lage

Viele Systeme, keine gemeinsame Zahl

Der Bestand lebt in der Tabelle der Schicht

Das System kennt den Lagerbestand nicht, und die Summenformeln der Tabelle sind an mehreren Stellen falsch. Engpässe fallen erst auf, wenn die Ware fehlt.

„Wo ist meine Sendung?“

Die Frage beantwortet nur, wer sich im Kurierportal anmeldet und den Empfänger von Hand vergleicht. Im Kundensystem steht nichts davon.

Belege, Kassen und Bank passen nicht zusammen

Lieferantenrechnungen liegen als Fotos vor, Lieferanten tauchen unter zig Schreibweisen auf, und welche Rechnung bezahlt ist, klärt die Buchhaltung Zeile für Zeile.

Schwund ist Bauchgefühl

Abschreibungen, Umlagerungen und Personalverzehr bleiben im Kassensystem liegen und kommen beim Inhaber nie als Zahl an.

Ergebnisse aus einem Produktionsbetrieb

Was sich bei einem Lebensmittelhersteller verändert hat

Ein Lebensmittelhersteller mit eigenen Verkaufsstellen, Online-Shop und Paketversand. Alle Werte wurden im laufenden Betrieb gemessen; den Namen des Kunden nennen wir nicht.

93 Positionen
Bestände und Materialverbrauch standen nur in einer von Hand gepflegten Tabelle der Schicht.
Ein Abgleich alle 30 Minuten rechnet den Bestand aus rund 1 100 Tagesbewegungen und meldet knappe Reichweite.
1 725 → 802
Offene Lieferantenrechnungen mehrerer Gesellschaften, der Abgleich mit der Bank dauerte 12,3 Sekunden je Lauf.
1 268 Bankzahlungen zugeordnet, 1 051 davon über die Rechnungsnummer; der Abgleich dauert 0,4 Sekunden.
88,8 %
Bankbuchungen wurden von Hand Kategorien und Konten zugeordnet.
216 Regeln verbuchen 5 854 Buchungen des laufenden Jahres; 88,8 % des Geldvolumens laufen automatisch.
574 Sendungen
Der Versandstatus war nur im Portal des Versanddienstleisters zu sehen.
Jede zuordenbare Sendung steht mit Tracking beim Kunden; die 55 Fälle ohne Zuordnung haben eine eigene Ansicht.
19 686
Im Kundensystem lagen 3 814 Bestellungen, der Rest der Shop-Historie fehlte.
Fünf Jahre Shop-Historie übernommen, keine einzige Dublette, keine Fehlauslösung der Automatik.
Weitere Zahlen aus demselben Projekt

Ordnung in Daten, die vorher niemand auswerten konnte

2 536
Lagerbelege mit Grund

11 637 Positionen aus dem Kassensystem, Historie ab 2022, nach Grund und Verkaufsstelle auswertbar.

138 → 75
Schreibweisen zu Lieferanten

1 922 Positionen danach für die Auswertung nutzbar.

8 Kassen
täglich ohne Handeintrag

Tageszahlen der Verkaufsstellen, abgeglichen auf den Cent.

22
Datenquellen mit eigenem Puls

drei davon sofort als veraltet erkannt, statt Wochen später aufzufallen.

Fragen und Antworten

Was Produktions- und Handelsbetriebe uns fragen

01. Unser Kassensystem hat keine Schnittstelle. Geht das trotzdem?

In vielen Fällen ja. Im genannten Projekt hat das Kassensystem keine öffentliche Schnittstelle; ein Konnektor liest die Belege unter einer regulären Sitzung und legt sie nachts mit Grund und Verkaufsstelle ab. Ob das bei Ihrem Anbieter möglich ist, prüfen wir vorab.

02. Müssen wir unsere Tabellen aufgeben?

Nicht sofort. Die Schicht kann in ihrer gewohnten Tabelle weiterarbeiten, der Abgleich liest sie automatisch ein und meldet Fehler wie negative Bestände oder leere Arbeitstage. Umgestellt wird erst, wenn das Team es will.

03. Ersetzt das unseren Steuerberater?

Nein. Wir sorgen dafür, dass Belege, Bankbuchungen und offene Posten sauber und vollständig vorliegen. Die steuerliche Beurteilung bleibt bei Ihrem Steuerberater, der dadurch mit besseren Unterlagen arbeitet.

04. Wir haben mehrere Gesellschaften. Wird das nicht unübersichtlich?

Im Gegenteil: Offene Rechnungen mehrerer Gesellschaften stehen in einer Liste, jede Zeile trägt ihre Gesellschaft und ihren Betrieb. Wer was sehen darf, legen Sie über Rollen fest.

05. Wie fangen wir an?

Mit einem Engpass, der heute am meisten Zeit kostet, etwa Bankabgleich oder Lagerbestand. Erste Ergebnisse gibt es nach etwa 14 Tagen, ein laufendes System in 2 bis 6 Wochen. Danach kommen die nächsten Bausteine dazu.

Wo tippt bei Ihnen heute noch jemand ab?

Nennen Sie uns die Stelle, an der Daten von Hand übertragen werden. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wie der Abgleich aussehen kann und was er kostet.