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Leistungen · Kundenservice

KI im Kundenservice: weniger Routine, mehr Zeit für den schwierigen Fall

KI im Kundenservice heißt bei uns: Jede eingehende Anfrage wird gelesen, nach Thema und Dringlichkeit einsortiert, der zuständigen Person vorgelegt – und daneben liegt schon ein Antwortvorschlag aus Ihren freigegebenen Unterlagen. Abgeschickt und verantwortet wird die Antwort von einem Menschen.

11+
Unternehmen mit KI im Einsatz
14 Tage
bis zum ersten Ergebnis im Pilotbereich
100 %
unserer Server stehen in Deutschland und der EU
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Sortiert statt gestapelt

    Thema, Dringlichkeit und Kundenbezug stehen am Vorgang, bevor ihn jemand öffnet. Der Stapel wird zur Reihenfolge.

  • Entwurf statt leeres Feld

    Die Bearbeiterin liest einen Vorschlag mit Fundstelle und korrigiert ihn, statt die Antwort jedes Mal neu zu formulieren.

  • Der Mensch bleibt am Kunden

    Kulanz, Beschwerde, Zusage: Wo abgewogen wird, entscheidet Ihr Team – mit dem ganzen Vorgang vor sich.

Der Service arbeitet gut. Nur zu viel davon ist Routine.

Montag beginnt mit dem Rückstand

Was am Wochenende hereinkam, liegt unsortiert im Postfach. Die erste Stunde geht dafür weg, Wichtiges von Wiederkehrendem zu trennen – und der dringende Fall steht zufällig weiter unten.

Dieselbe Auskunft, jede Woche mehrfach

Lieferzeit, Ersatzteilnummer, Stand einer Reklamation: Fragen mit fester Antwort binden erfahrene Leute, die eigentlich für die Ausnahmen gebraucht werden.

Zwei Bearbeiter, zwei Antworten

Ohne klare Zuständigkeit greifen zwei Personen zum gleichen Vorgang oder keine. Der Kunde bekommt zwei verschiedene Auskünfte oder wartet, weil jeder den anderen vermutet.

Die Leitung schätzt

Wie lange ein Kunde auf die erste Antwort wartet, welche Themen zunehmen und wie viel offen liegt, lässt sich am Monatsende nicht belegen. Entschieden wird nach Gefühl und nach dem letzten Ärger.

Was wir in Ihrer Serviceabteilung übernehmen

Wir bauen den Weg einer Anfrage um, nicht die Abteilung. Sechs Bausteine, die Ihr Team entlasten und die Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört.

Lesen und einordnen

Jede Nachricht bekommt Thema, Dringlichkeit, Sprache und, wenn möglich, den passenden Kunden und Auftrag. Aus dem Postfach wird eine Liste mit Reihenfolge.

Zuordnung nach Ihren Regeln

Wer welches Thema bearbeitet, bestimmt Ihre Aufteilung: nach Produktgruppe, Kundengruppe, Sprache oder Vertrag. Dienstplan und Abwesenheiten werden mitgelesen.

Antwortvorschlag mit Fundstelle

Der Entwurf nennt die Unterlage, aus der er stammt. Stimmt eine Angabe nicht mehr, sieht die Bearbeiterin es sofort – statt es dem Kunden zu schreiben.

Festgelegte Eskalation

Beschwerde, Störungsmeldung, Kündigung, Zahlungsfrage: Diese Vorgänge gehen ohne Entwurf und ohne Umweg an eine zuständige Person, auf Wunsch mit Benachrichtigung.

Gelöste Fälle werden Wissen

Eine gute Antwort wird zum freigegebenen Textbaustein, jede Korrektur fließt zurück. Der nächste Entwurf zum gleichen Thema ist näher an dem, was Ihr Team schreiben würde.

Zahlen für die Serviceleitung

Erste Reaktionszeit, offener Rückstand, Themenverteilung und Übergabequote – als Auswertung, die man in der Teambesprechung lesen kann.

Eine Anfrage, bevor sie jemand öffnet

Freitagabend, Frage zum Liefertermin
  1. Neue E-Mail · Thema: Liefertermin · Dringlichkeit: hoch · Kunde und Auftrag erkannt
  2. VorsortierungVorgelegt an die Auftragsabwicklung. Entwurf liegt bereit: aktueller Termin laut Auftragsbestätigung, Abschnitt Liefertermin, Stand von heute.
  3. Der Termin passt nicht, der Kunde montiert am Montag.
  4. VorsortierungNeuer Entwurf mit zwei Alternativterminen aus dem Kalender und einem Hinweis auf die Teillieferung. Die Terminzusage ist als freizugeben markiert.
  5. Entwurf wartet auf Freigabe – gesendet wird von einer Person
Belegt und unbelegt

Was wir zeigen können und was wir nicht behaupten

  • 11+
    Unternehmen arbeiten mit von uns eingeführter KI

    Abteilungen quer durch den Mittelstand, vom Einkauf bis zum Service.

  • 80 %
    weniger Handarbeit in den begleiteten Abläufen

    Durchschnitt über die Projekte, in denen wir einen Ablauf umgebaut haben – nicht die Zusage für Ihr Vorhaben.

  • 14 Tage
    bis zum ersten Ergebnis im Pilotbereich

    So lange läuft die Vorsortierung mit, bevor sich über Entwürfe sinnvoll reden lässt.

  • 10+
    Jahre am deutschen Markt

    Erfahrung mit Service, der auf Deutsch und auf Augenhöhe antworten muss.

Was die Serviceleitung am Monatsende liest

Die Auswertung beschreibt Vorgänge, nicht Personen: Sie zeigt Auslastung und Reaktionszeit des Bereichs und beantwortet die vier Fragen, die in jeder Servicebesprechung gestellt werden.

Wie lange wartet ein Kunde

Zeit bis zur ersten Antwort und Zeit bis zum Abschluss, getrennt nach Thema. Daran sieht man, welche Themen den Rückstand erzeugen und welche nur laut sind.

Was offen liegt

Der Rückstand nach Alter: Was wartet seit heute, was seit drei Tagen, was ist liegen geblieben. Alte Vorgänge melden sich selbst, statt in der Liste nach unten zu rutschen.

Welche Themen zunehmen

Häufen sich Fragen zu einem Produkt oder einer Rechnungsart, ist das ein Hinweis für Technik, Vertrieb oder Buchhaltung – nicht nur Arbeit für den Service.

Wie oft die KI abgibt

Anteil der Vorgänge, die ohne Entwurf an einen Menschen gingen, und Anteil der Entwürfe, die stark geändert wurden. Beide Zahlen sagen, wo die Unterlagen nachgearbeitet werden müssen.

So gehen wir in vier Schritten vor

  1. Zwei Wochen Anfragen mitschreiben

    2 Wochen

    Ihr Team notiert, was hereinkommt und über welchen Kanal: Frage mit fester Antwort, Statusfrage, Reklamation, Sonderfall. Daraus entsteht die Themenliste – und die ehrliche Zahl, wie viel davon Routine ist.

  2. Antworten und Grenzen freigeben

    Für jedes Thema legen Sie fest, welche Angabe gelten darf, wie die Formulierung lautet und was ohne Entwurf an einen Menschen geht. Das Dokument lesen und zeichnen Sie ab, nicht wir.

  3. Schattenbetrieb ohne Versand

    14 Tage

    Die Vorsortierung läuft zuerst still mit: Entwürfe entstehen, gesendet wird weiter wie bisher. Ihr Team vergleicht Vorschlag und eigene Antwort und korrigiert, was daneben liegt.

  4. Übernehmen, messen, erweitern

    2–6 Wochen

    Erst wenn die Entwürfe tragen, gehen sie in den Alltag. Danach kommen der nächste Kanal und die nächste Sprache dazu; bis zum laufenden Betrieb sind es meist 2–6 Wochen.

KI im Kundenservice: was den Umfang nach oben und nach unten zieht

Gerechnet wird in Kanälen, Themen und Sprachen – wie viele davon bei Ihnen zusammenkommen, zeigt erst die Themenliste aus den ersten zwei Wochen. Deshalb steht die Zahl im kostenlosen Projektkonzept, das Sie mit Kosteneinschätzung per E-Mail bekommen, Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Davor vier Fragen: über welche Kanäle Anfragen hereinkommen, wie viele an einem normalen Tag, wer heute antwortet und was dabei liegen bleibt.

Zahl der Kanäle

Ein Postfach ist der schmale Fall: ein Weg hinein, ein Weg hinaus. Kommen WhatsApp, Formular, Shop-Nachrichten und Telefonnotizen dazu, braucht jeder Kanal eigene Regeln für Eingang, Ton und Übergabe.

Sprachen am Schreibtisch

Antwortet Ihr Service nur auf Deutsch, genügt ein Satz Formulierungen. Mit Englisch, Polnisch oder Tschechisch kommen Fachwortliste und Stichproben je Sprache hinzu, damit der Ton stimmt und nicht nur die Grammatik.

Themen mit Ermessen

Fragen mit fester Antwort sind im Regelwerk ein kurzer Absatz. Kulanz, Gewährleistung und Preisnachlass verlangen Freigabestufen und eine schriftliche Grenze – das ist der teurere Teil der Arbeit.

Zustand Ihrer Antworttexte

Eine gepflegte Preisliste und abgestimmte Standardtexte gehen direkt in die Entwürfe. Liegen die Formulierungen nur in Postfächern erfahrener Kollegen, müssen sie erst zusammengetragen und freigegeben werden.

Wer die Zahlen bekommt

Eine Auswertung für die Teamleitung ist der schmale Weg. Berichte je Standort, je Produktgruppe oder für einen Kunden mit Servicevertrag heißt: mehrere Auswertungen und abgestimmte Kennzahlen.

Wie viel Routine steckt in Ihrem Serviceaufkommen?

Vier Fragen zu Kanälen, Anfragemenge und Sprachen. Danach wissen Sie, welcher Anteil Ihrer Anfragen sich vorsortieren und entwerfen lässt und welche Vorgänge von der ersten Zeile an einem Menschen gehören.

Frage 1 von 4

Über welchen Kanal kommen die meisten Anfragen?

Wählen Sie den Kanal mit dem größten Aufkommen

Häufige Fragen zu KI im Kundenservice

Schreibt die KI unseren Kunden direkt?

Nein. Sie liest, sortiert und schreibt einen Vorschlag; die Antwort gibt eine Person frei und sendet sie. Das ist keine Vorsichtsmaßnahme für den Anfang, sondern unsere Arbeitsweise: Für eine Auskunft an Ihren Kunden haftet Ihr Unternehmen, also entscheidet auch ein Mensch darüber. Wo Sie einzelne Standardfälle später ohne Freigabe laufen lassen wollen, legen wir das Thema, die Formulierung und die Abbruchbedingung vorher schriftlich fest.

Was kostet KI im Kundenservice?

Nach Umfang – die Treiber stehen oben im Abschnitt zum Umfang. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Projektkonzept mit Kosteneinschätzung, danach ein Angebot mit Leistungsumfang. Unsere Sätze stehen offen auf der Seite Preise.

Verlieren wir dadurch Stellen im Service?

In den Projekten verschiebt sich die Arbeit, statt zu verschwinden: weniger Tippen derselben Auskunft, mehr Zeit für Reklamationen, Sonderfälle und Rückrufe. Zwei Dinge ändern sich sichtbar: Der Rückstand nach dem Wochenende ist kürzer, und die Einarbeitung einer neuen Kollegin dauert nicht mehr Wochen, weil die Standardantworten schriftlich existieren.

Woher nimmt der Entwurf seine Angaben?

Aus Unterlagen, die Sie freigeben: Preisliste, Lieferbedingungen, Standardtexte, Produktdatenblätter, dazu Auftragsdaten aus Ihrem System. Jeder Entwurf nennt die Fundstelle. Fehlt eine Angabe, erfindet er sie nicht, sondern markiert die Lücke für die Bearbeiterin – und die Lücke steht in der Monatsauswertung.

Was passiert bei einer Beschwerde?

Beschwerden, Störungsmeldungen, Kündigungen und Zahlungsfragen erkennen wir an Wortwahl und Zusammenhang und legen sie ohne Entwurf der zuständigen Person vor, auf Wunsch mit Benachrichtigung. Hier ist die Vorsortierung nur Zeitgewinn: Der Vorgang liegt sofort richtig, geschrieben wird von einem Menschen.

Sehen wir damit, wie schnell einzelne Mitarbeiter arbeiten?

Die Auswertung beschreibt Vorgänge und Themen, nicht Personen. Sichtbar werden Auslastung und Reaktionszeit des Bereichs, Rückstand nach Alter und Themenverteilung – also das, was eine Serviceleitung zum Steuern braucht. Eine Leistungsmessung einzelner Beschäftigter bauen wir nicht ein; das wäre in Deutschland ohnehin mitbestimmungspflichtig.

Ist das mit der DSGVO vereinbar?

Ja, mit den üblichen Festlegungen. Die Verarbeitung läuft auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU, über den Auftragsverarbeitungsvertrag regeln wir Zwecke, Löschfristen und Unterauftragnehmer, und die Sprachmodelle werden mit Ihren Vorgängen nicht trainiert. Welche Felder ein Modell überhaupt zu sehen bekommt, legen wir je Thema fest.

Welche Frage beantwortet Ihr Service jede Woche zum zehnten Mal?

Bringen Sie drei echte Anfragen ins Erstgespräch mit – am besten eine einfache, eine ärgerliche und eine, bei der alle erst nachschauen müssen. Wir sagen Ihnen, welche davon sortiert und entworfen werden kann und welche bei Ihren Leuten bleibt.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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