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Leistungen · Programm für den Mittelstand

Digitalisierung im Mittelstand: ein Programm, keine Projektliste

Digitalisierung im Mittelstand gelingt als Programm mit Reihenfolge, nicht als Sammlung einzelner Projekte. Wir nehmen Ihre Abteilungen auf und legen fest, welcher Bereich zuerst umgestellt wird. Dann besetzen wir die Rollen im Haus und vereinbaren je Abteilung eine Zahl, an der Sie das Ergebnis der ersten Etappe ablesen.

10+ Jahre
am deutschen Markt
74
fertige Integrationen
80 %
weniger Handarbeit bei Kunden
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Reihenfolge statt Parallelbaustellen

    Ein Bereich wird fertig, bevor der nächste anfängt. Welcher zuerst kommt, entscheidet die gemessene Wirkung, nicht die Lautstärke der Abteilung.

  • Rollen im Haus benannt

    Je Abteilung ein Keyuser mit Entscheidungsrecht. Planung und Weisungen liegen bei unserem Projektleiter, die Abnahme nach vereinbarten Kriterien bei Ihnen.

  • Ergebnis je Abteilung messbar

    Vor der Umstellung erheben wir Durchlaufzeit, Liegezeit und Nacharbeit. Nach der Etappe steht die neue Zahl daneben, aus dem System statt aus dem Gefühl.

Woran es in Häusern mit mehreren Abteilungen hängt

Der Pilot läuft, die Fläche wartet

Eine Abteilung arbeitet seit einem Jahr im neuen Werkzeug, die übrigen tippen weiter in Tabellen. Was der Pilot gewonnen hat, geht an der nächsten Übergabe wieder verloren.

Zwischen den Abteilungen liegt eine Tabelle

Vertrieb, Produktion und Buchhaltung haben jeweils ihr System. Verbunden sind sie über eine Exportdatei, die montags jemand pflegt und freitags niemand prüft.

Jeder Bereich digitalisiert für sich

Drei Abteilungen, drei Anbieter, drei Verträge. Zwei Werkzeuge können dasselbe, bezahlt werden beide, und keines kennt die Kundennummer des anderen.

Der Fortschritt lässt sich nicht belegen

Die Gesellschafterrunde fragt, was das Geld gebracht hat. Es gibt Rechnungen und Screenshots, aber keinen Ausgangswert, gegen den jemand rechnen könnte.

Was zur Digitalisierung im Mittelstand wirklich gehört

Ein Programm besteht aus Etappen, und jede Etappe endet mit etwas, das im Alltag benutzt wird. Diese sechs Teile durchlaufen wir in jedem Haus mit mehreren Abteilungen.

Reihenfolge der Bereiche festlegen

Jeder Bereich bekommt zwei Werte: Stunden Handarbeit pro Monat und Risiko bei Stillstand. Sortiert wird danach, nicht nach Dringlichkeit im Postfach des Geschäftsführers.

Erste Etappe bauen und einführen

Ein abgegrenzter Ablauf geht produktiv, mit Schulung der betroffenen Gruppe und Begleitung am Arbeitsplatz in der ersten Woche. Danach beginnt der zweite Bereich.

Übergaben zwischen Abteilungen schließen

Dort, wo heute exportiert und wieder eingetippt wird, entsteht eine Schnittstelle. Für gängige Programme liegt sie als einer von 74 fertigen Bausteinen bereit.

Rollen im Haus besetzen

Je Abteilung ein Keyuser mit Entscheidungsrecht, eine Person für die Freigabe, ein fester Termin pro Woche. Ohne diese drei hängt jede Etappe am Projektleiter.

Messpunkte je Abteilung setzen

Durchlaufzeit eines Vorgangs, Liegezeit an der Übergabe, Zahl der Nacharbeiten im Monat. Die Werte werden vor der Umstellung erhoben, sonst gibt es später keinen Vergleich.

Betrieb und nächste Etappe

Was läuft, braucht Betreuung: Störungen, Änderungen, neue Felder. Wir übernehmen den Betrieb oder übergeben ihn dokumentiert an Ihr Team und schneiden die nächste Etappe.

Belege

Was eine Etappe verändert hat

Ergebnisse aus Kundenprojekten. Jede Zahl hat einen Ausgangswert, der vor der Umstellung erhoben wurde.

40 Std. → 0
Vor der Etappe
Ein Reisemagazin hielt wiederkehrende Arbeit und Vorab-Anfragen mit Zuruf und Listen zusammen, 40 Stunden im Monat.
Nach der Etappe
Die Routine läuft im System, KI beantwortet 73 % der Vorab-Anfragen, die Conversion stieg um 31 %.
−70 %
Vor der Etappe
Bei der Mietplattform Longstayz lag die Pflege der Objekte in der Hand einzelner Personen.
Nach der Etappe
Rund 70 % weniger Handarbeit; die Pflege folgt Regeln statt Zuständigkeiten im Kopf.
+47 %
Vor der Etappe
OneDayTours in Lissabon verkaufte vor allem über Vermittler und pflegte jede Sprachfassung des Angebots von Hand.
Nach der Etappe
47 % mehr Direktbuchungen, 68 % weniger Pflegeaufwand, Angebot in 14 Sprachen.
80 %
Vor der Etappe
Quer durch die Projekte: Daten wanderten zwischen den Abteilungen als Export und wurden erneut eingetippt.
Nach der Etappe
Rund 80 % weniger Handarbeit bei den Kunden, deren Abläufe wir übernommen haben.

Zahlen der jeweiligen Kunden, nach der Umstellung gemessen.

So läuft das Programm bei Ihnen

  1. Bereiche aufnehmen

    1–2 Wochen

    Wir sprechen mit den Menschen, die die Abläufe täglich machen. Je Bereich notieren wir: Mengen pro Monat, Zeit je Vorgang, beteiligte Programme und die Ausnahmen, die niemand im Handbuch findet.

  2. Reihenfolge beschließen

    1 Termin

    Alle Bereiche liegen mit Aufwand, Wirkung und Risiko auf einer Seite. Die Geschäftsführung beschließt, welcher zuerst umgestellt wird und welcher bewusst wartet; beides steht danach schriftlich fest.

  3. Erste Etappe liefern

    2–6 Wochen

    Der Ablauf wird gebaut und läuft parallel zur Handarbeit, bis beide Ergebnisse übereinstimmen. Dann geht er mit Schulung in den Alltag, und die Abnahme erfolgt nach den Kriterien aus dem Angebot.

  4. Messen und weiterbauen

    je Etappe

    Nach jeder Etappe stellen wir die Messpunkte neben die Ausgangswerte und berichten an die Geschäftsführung. Danach entscheiden Sie, welcher Bereich als nächster dran ist.

Digitalisierung im Mittelstand: was den Umfang des Programms bestimmt

Eine Zahl vorab wäre geraten: gerechnet wird in Bereichen, Übergaben und Ausnahmen, und wie viele davon zusammenkommen, zeigt erst die Aufnahme. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie den Vorschlag für die erste Etappe mit Umfang, Aufwand und Abnahmekriterien schriftlich, Antwort innerhalb eines Werktags. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, welche zwei Abteilungen bei Ihnen am häufigsten aneinander vorbeiarbeiten.

Zahl der beteiligten Bereiche

Zwei Abteilungen mit einer Übergabe sind der schmale Fall. Vertrieb, Lager, Produktion, Service und Buchhaltung gleichzeitig verlangen für jedes Paar eine eigene Absprache.

Erste Etappe oder ganze Fläche

Ein abgegrenzter Ablauf zuerst bleibt überschaubar und trägt sich allein. Alle Standorte in einem Zug heben den Aufwand stärker als die Zahl der Standorte, weil jede örtliche Ausnahme mitkommt.

Zustand der vorhandenen Programme

Hat Ihr System eine dokumentierte Schnittstelle, ist die Verbindung ein Baustein. Fehlt sie beim Hersteller, wird der Weg gebaut und jede Änderung einzeln geprüft.

Wie viel Ihr Haus selbst trägt

Stehen Keyuser und ein Entscheider mit festen Terminen bereit, bleibt das Programm schmal. Übernehmen wir Abstimmung, Schulung und Dokumentation vollständig, wächst es.

Freigaben und Nachweispflichten

Ein Ablauf ohne Prüfkette bleibt klein. Müssen Schritte je Abteilung freigegeben und Änderungen nachweisbar protokolliert werden, wächst jede Maske und jeder Bericht.

Welcher Bereich steht bei Ihnen zuerst an?

Vier Fragen zu Ihren Abteilungen, Mengen und Programmen. Das Ergebnis nennt den Bereich mit dem größten Hebel und den Ablauf, mit dem eine erste Etappe sinnvoll beginnt.

Frage 1 von 4

Welchen Bereich möchten Sie automatisieren?

Wählen Sie den wichtigsten Bereich
Häufige Fragen

Fragen zum Programm

Für welche Unternehmensgröße ist das Programm gedacht?

Für Häuser mit etwa 50 bis 250 Mitarbeitenden, mehreren Abteilungen und mindestens zwei Systemen, die sich nicht kennen. Ein Kleinbetrieb oder ein KMU mit zwanzig Beschäftigten braucht keinen Etappenplan über mehrere Quartale, sondern einen einzelnen automatisierten Ablauf.

Wie unterscheidet sich das vom Digitalisierungs-Check?

Der Check ist die Standortbestimmung: rund zwei Stunden Gespräche, danach eine Karte mit Reihenfolge und Zahlen. Das Programm ist die Umsetzung danach, mit Etappen, Rollen, Messpunkten und Betrieb. Viele beginnen mit dem Check und entscheiden erst dann, mit wem sie umsetzen.

Und was ist der Unterschied zur IT-Strategie?

Die Strategie beantwortet, welche Systeme bleiben und welche gehen, und endet mit einer Entscheidungsvorlage für Geschäftsführung und Gesellschafter. Das Programm beginnt, wenn diese Entscheidung gefallen ist, und bringt sie Etappe für Etappe in den Arbeitsalltag der Abteilungen.

Müssen wir unsere Systeme austauschen?

In der Regel nicht. Wir arbeiten an den Übergaben zwischen den Programmen, die Sie schon bezahlen. Ein Austausch kommt zur Sprache, wenn ein Programm gar keine Schnittstelle hat oder der Hersteller die Pflege eingestellt hat.

Wie viel Zeit kostet das Programm unser Team?

Je Etappe rechnen wir mit einem festen Termin pro Woche für die Keyuser der betroffenen Abteilung und zwei bis drei Stunden Prüfung bei der Abnahme. Planung und Weisungen liegen bei unserem Projektleiter, die Abnahme nach den vereinbarten Kriterien bei Ihnen.

Was passiert, wenn eine Abteilung nicht mitzieht?

Dann wird sie nicht die erste Etappe. Wir stellen keinen Bereich gegen seinen Willen um, weil der Ablauf danach umgangen wird. Stattdessen beginnen wir dort, wo Keyuser und Leitung mitarbeiten, und zeigen das Ergebnis im Haus; das überzeugt verlässlicher als eine Anweisung.

Woran sehen wir, dass das Programm wirkt?

An den Messpunkten, die vor der Umstellung erhoben wurden: Durchlaufzeit eines Vorgangs, Liegezeit an der Übergabe, Zahl der Nacharbeiten im Monat. Die Werte kommen aus den Systemen und stehen nach jeder Etappe im Bericht an die Geschäftsführung.

Welche zwei Abteilungen arbeiten bei Ihnen aneinander vorbei?

Nennen Sie uns die Übergabe, die am häufigsten klemmt. Im Erstgespräch ordnen wir ein, ob eine erste Etappe genügt oder ein Programm über mehrere Bereiche sinnvoll ist.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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