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IT-Ausschreibungen für Softwarehäuser

IT-Ausschreibungen für Individualsoftware, Webprojekte und Betrieb finden, Unterlagen lesen und vor der Arbeit wissen, ob Sie geeignet sind.

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angebundene Quellen (Stand August 2026)
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Ausschlussgründe, die zuerst geprüft werden
10+
Jahre Entwicklungserfahrung im Team
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Von IT-Leuten kalibriert

    Das Bewertungsraster ist bei der Prüfung von Verfahren für unser eigenes Softwarehaus entstanden.

  • Zertifikate früh erkannt

    ISO 27001, C5 oder Prüfberichte stehen oft tief in den Unterlagen. Die Software findet sie zuerst.

  • Lizenzhandel aussortiert

    Wo eigentlich ein fertiges Produkt gekauft wird, sagt Ihnen das Urteil, bevor jemand liest.

Warum IT-Firmen bei öffentlichen Aufträgen oft nicht mitbieten

Software heißt oft Lizenzkauf

Hinter vielen Titeln mit „Software“ steckt der Kauf fertiger Lizenzen über einen Händler. Für ein Entwicklungsteam ist da nichts zu holen.

Umsatzschwellen in Millionenhöhe

Rahmenverträge verlangen oft einen Mindestumsatz bis zum Doppelten des Auftragswerts, bei großen Volumen schnell Millionen. Das steht selten in der Bekanntmachung.

Sicherheitsnachweise, die Monate dauern

Eine Zertifizierung nach ISO 27001 lässt sich bis zur Angebotsfrist nicht nachholen. Wer das spät merkt, hat umsonst gelesen.

Referenzen aus der Verwaltung

Manche Auftraggeber wollen vergleichbare Projekte für Behörden sehen. Gute Referenzen aus der Wirtschaft zählen dann nur halb.

Öffentliche IT-Ausschreibungen: was TenderDach für Sie liest

Für IT-Dienstleistungen ist die Vorauswahl am weitesten: Das Raster unterscheidet zwischen Umsetzung, Produktkauf und reiner Beratung.

Softwareentwicklung und Webprojekte

Fachanwendungen, Portale, Relaunches, Content-Management-Systeme, Schnittstellen. Hier passt das Raster am genauesten.

Betrieb, Hosting und Wartung

Verträge über Betrieb und Weiterentwicklung bestehender Systeme, häufig als mehrjähriger Rahmenvertrag mit Losen.

KI und Automatisierung

Chat-Assistenten, Dokumentenverarbeitung, Prozessautomatisierung in der Verwaltung – ein wachsender Teil der IT-Vergaben.

Preis gegen Qualität

Die Software liest, wie stark Konzept und Qualität gegenüber dem Preis zählen. Reine Preisvergaben für IT-Leistungen sind oft auf einen Händler zugeschnitten.

Beratung erkannt, nicht verwechselt

Gutachten und reine Konzeptstudien werden als Beratung gekennzeichnet. Ob Sie die anbieten wollen, legen Sie im Profil fest.

Marketing und Webdesign

Auch Agenturleistungen wie Webdesign oder Kampagnen werden öffentlich vergeben. Die Suche erfasst sie, das Raster passen wir für Agenturen an.

Woher die Verfahren kommen – und woher nicht

Zu den Quellen: Die Datenbank ist breit, aber nicht vollständig. Das hier sollten Sie wissen, bevor Sie andere Abos kündigen.

TED und Bekanntmachungsservice

Verfahren oberhalb der EU-Schwellenwerte erscheinen im EU-Amtsblatt TED, nationale Bekanntmachungen im Bekanntmachungsservice unter oeffentlichevergabe.de. Beide fragen wir täglich ab.

Bund und Länder

evergabe-online.de für Bundesbehörden sowie Landesportale, unter anderem aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Hessen, Brandenburg und Berlin.

Kommerzielle Plattformen

Ein Teil der Verfahren kommt über kommerzielle Vergabemarktplätze, auf denen viele Kommunen veröffentlichen.

Was fehlt

Einzelne Plattformen mit Pflichtregistrierung als Bieter lesen wir derzeit nicht aus, ebenso spezialisierte IT-Ausschreibungsdienste. Die Vorauswahl startet mit Suchbegriffen; ein Verfahren mit ganz ungewöhnlichem Titel kann durchrutschen.

Ausschreibungen zur Digitalisierung: unter welchen Titeln sie laufen

Ausschreibung Digitalisierung: unter welchen Titeln sie veröffentlicht wird

Wer nach dem Wort „Digitalisierung“ sucht, findet einen Bruchteil der Verfahren. Verwaltungen schreiben dieselbe Sache unter sehr verschiedenen Titeln aus – deshalb arbeitet die Vorauswahl mit Leistungsbeschreibung und Vergabeklassen, nicht mit einem Suchwort.

Wie der Titel wirklich lautet

„Einführung eines Fachverfahrens“, „Weiterentwicklung des Bürgerportals“, „Beschaffung einer Softwarelösung für …“, „Dienstleistungen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes“. Das Wort Digitalisierung steht oft nur in der Begründung, nie im Betreff.

Was dahinter steckt – und was nicht

Hinter solchen Titeln steckt Entwicklung, Einführung oder Betrieb. Nicht gemeint sind Breitbandausbau, Hardwarebeschaffung und Schulungen für Beschäftigte – drei Felder, die bei einer Wortsuche jede Trefferliste füllen und für ein Entwicklungsteam leer sind.

Lose lesen, nicht Gesamtvolumen

Große Digitalisierungsvorhaben werden in Lose geteilt: Konzept, Umsetzung, Betrieb, Schulung. Ein Verfahren über mehrere Millionen kann ein Los enthalten, das zu einem Team von fünf Entwicklern passt. Entscheidend ist das Los, nicht die Zahl in der Bekanntmachung.

Wer solche Verfahren ausschreibt

Kommunen und Landkreise, Landesbehörden, Hochschulen, Kammern sowie kommunale IT-Dienstleister, die für mehrere Verwaltungen einkaufen. Letztere veröffentlichen die größten Rahmenverträge – und sind der Weg, über den kleinere Häuser an öffentliche Projekte kommen.

Vom Leistungsprofil zur ersten Auswahl

  1. Leistungen beschreiben

    Welche Technologien, Projektgrößen und Rollen Sie übernehmen, ob Sie auch Betrieb und Hosting anbieten und welche Zertifikate vorliegen.

  2. Referenzen hinterlegen

    Abgeschlossene Projekte mit Auftraggeber, Zeitraum und Umfang. Die Software prüft später, ob sie zu den geforderten Referenzen passen.

  3. Laufende Verfahren prüfen

    Wir legen das Profil an die aktuellen IT-Vergaben in der Datenbank und gehen die Urteile mit Ihnen durch.

  4. Täglich weitermachen

    Neue Verfahren werden an jedem Werktag gelesen. Für die, die Sie angehen, bereitet die Software die Formblätter vor.

Finden ist das eine, abgeben das andere

Wie viele Angebote wollen Sie im Jahr abgeben, und wer schreibt bei Ihnen das Konzept? Daran hängt der Aufwand, nicht an einer Zeile in einer Liste. Drei Fragen zu Schwerpunkt, Phase Ihres Unternehmens und Eile stehen im Kurzcheck, dann kommen Terminvorschläge, Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen; was die Recherche für Ihr Profil kostet, sagen wir im Erstgespräch.

Lose statt Gesamtvolumen

Ein einzelnes Los für ein Team von fünf Entwicklern ist die schmale Rechnung. Konzept, Umsetzung und Betrieb in einem Rahmenvertrag sind die große.

Allein oder mit Partner

Wer Referenzen aus der Verwaltung vorlegen kann, bietet allein. Fehlt eine, kommen Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe dazu, und das ist Abstimmung mit Dritten.

Zahl Ihrer Angebote

Wer im Jahr zwei Angebote abgibt, zahlt vor allem für die Vorauswahl. Wer wöchentlich bietet, braucht Formblätter, Konzeptteile und Fristenführung im Takt.

Wie stark Qualität zählt

Reine Preisvergaben sortieren wir aus, das kostet wenig. Verfahren mit hoch gewichtetem Konzept verlangen Textarbeit entlang der Zuschlagskriterien des Auftraggebers.

Welche Fragen haben Sie?

Drei kurze Fragen zu Ihrem Vorhaben. Danach bereiten wir Ihre Beratung vor und kommen mit einer ersten Einschätzung ins Gespräch.

Frage 1 von 3

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Häufige Fragen zu IT-Ausschreibungen

Was kostet die Recherche?

Die Konditionen richten sich danach, wie viele Verfahren im Monat zu Ihrem Profil passen. Deshalb sehen Sie zuerst die passenden Ausschreibungen aus der laufenden Datenbank und erhalten danach ein Angebot.

Wo werden IT-Aufträge der öffentlichen Hand veröffentlicht?

Oberhalb der EU-Schwellenwerte im EU-Amtsblatt TED, darunter auf den Vergabeplattformen von Bund, Ländern und Kommunen sowie im Bekanntmachungsservice unter oeffentlichevergabe.de. Dieselbe Ausschreibung steht häufig auf mehreren Portalen.

Lohnen sich öffentliche Aufträge für kleine Softwarefirmen?

Oft ja. Das Vergaberecht verlangt grundsätzlich, Aufträge in Lose zu teilen, damit auch kleine und mittlere Unternehmen mitbieten können. Viele Verfahren lassen eine Eigenerklärung statt teurer Nachweise zu. Entscheidend ist, die Verfahren mit hohen Umsatz- oder Zertifikatshürden früh auszusortieren.

Was mache ich, wenn mir eine Referenz fehlt?

Dann kommt eine Bietergemeinschaft oder die Eignungsleihe bei einem Partner in Frage. Die Software markiert solche Verfahren als „passt mit Partner“ und nennt die fehlende Anforderung. Einen Partner vermitteln wir nicht.

Nutzen Sie TenderDach selbst?

Ja. Wir prüfen damit Verfahren für unser eigenes Softwarehaus. Aus dieser Arbeit stammen das Bewertungsraster und seine Ausschlussgründe.

Prüfen Sie auch die Vertragsbedingungen rechtlich?

Nein. Vertragsentwürfe wie die EVB-IT gehören zu den Unterlagen, die Sie selbst oder Ihre Kanzlei für Vergabe- und IT-Recht prüfen. Die Software bewertet Eignung, Leistungsumfang und Wertung, keine Vertragsrisiken.

Wo finde ich Ausschreibungen zur Digitalisierung?

Auf denselben Plattformen wie alle anderen Verfahren – nur selten unter diesem Wort. Verwaltungen schreiben solche Vorhaben als Fachverfahren, Portal, Onlinezugangsgesetz-Umsetzung oder Softwarebeschaffung aus, und das Wort Digitalisierung steht höchstens in der Begründung. Deshalb sucht TenderDach über die Leistungsbeschreibung und die Vergabeklassen statt über ein Schlagwort und trennt dabei Entwicklung von Hardwarekauf, Breitbandausbau und Schulungen.

Welche IT-Vergaben passen zu Ihrem Team?

Schicken Sie uns Ihr Leistungsprofil. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen laufende Verfahren, bei denen Sie die Eignung erfüllen, und solche, bei denen nicht.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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