Neu: PultOS — Ihr Unternehmen auf einem Bildschirm • 74 fertige Integrationen • Server in Deutschland und der EU
Beratung vor dem Projekt

KI-Beratung für Unternehmen: zuerst die Entscheidung

Unsere KI-Beratung endet nicht mit einer Präsentation, sondern mit einer Entscheidung: welche Anwendungsfälle sich rechnen, welche Regeln dafür gelten und was zuerst dran ist.

11+
Unternehmen mit KI im Einsatz
10+ Jahre
Entwicklungserfahrung im Team
100 %
Server in Deutschland und der EU
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Entscheidung mit Rechenweg

    Volumen, Zeitaufwand, Fehlerkosten und Umsetzungsaufwand pro Anwendungsfall, jede Zahl mit offen genannter Annahme. Am Ende steht die Liste nach Euro sortiert, und jede Position lässt sich nachrechnen.

  • Drei Wege pro Fall im Vergleich

    Standardwerkzeug, Plattform oder eigene Entwicklung — je Fall ein Vergleich. Dass ein Fall liegen bleibt, ist ebenfalls ein Ergebnis.

  • Pflichten geklärt, bevor es losgeht

    KI-Governance, Datenwege nach DSGVO und die Schulungspflicht aus Artikel 4 des EU AI Act gehören in die Entscheidung, bevor der erste Euro gebunden ist.

Warum die KI-Entscheidung so lange liegen bleibt

Drei Angebote, drei verschiedene Wahrheiten

Jeder Anbieter empfiehlt, was er selbst verkauft: einmal eine Plattform, einmal Lizenzen, einmal eine Eigenentwicklung. Der AI Consultant im Termin rechnet dabei mit den Zahlen seines Hauses; eine Grundlage, auf der die Geschäftsführung die drei Angebote vergleichen könnte, liefert keiner mit.

Über die Reihenfolge entscheidet die Lautstärke

Der Vertrieb will einen Chatbot, die Buchhaltung die Belegerkennung, die Produktion eine Prognose. Welcher dieser Wünsche das meiste Geld freisetzt, hat niemand ausgerechnet — angefangen wird mit dem, der am lautesten fragt.

Pflichten bekannt, Zuständigkeit offen

Dass es Regeln gibt, ist angekommen: EU AI Act, DSGVO, Schulung der Nutzer. Wer sie im Haus erfüllt, welche Werkzeuge erlaubt sind und womit Sie das im Zweifel belegen, steht nirgends geschrieben.

Der Business Case ist geschätzt, nicht gerechnet

Lizenzkosten, Eigenanteil, möglicher Zuschuss, erhoffte Ersparnis — die Zahlen im Budgetantrag sind Schätzungen ohne Herleitung. Im Controlling hält das die erste Nachfrage nicht aus.

Was in der KI-Beratung enthalten ist

Wir arbeiten an Ihrer Entscheidung, nicht am Code: Was auf Folien überzeugt, muss im Mittelstand mit den Menschen funktionieren, die den Ablauf täglich machen. Diese sechs Teile liegen am Ende als Dokument vor und sind einzeln prüfbar.

Standortbestimmung und Reifegrad

Welche Daten liegen digital vor, welche Systeme sprechen miteinander, welche KI-Werkzeuge laufen längst unbemerkt? Ergebnis ist ein Reifegrad, der sich an Daten, Systemen und Beispielen belegen lässt.

Mehr erfahren

Anwendungsfälle nach Geld sortiert

Wir sammeln die Kandidaten aus allen Abteilungen und bewerten jeden einzeln: Häufigkeit, gebundene Stunden, Fehlerkosten, Datenlage, Umsetzungsaufwand. Danach gibt es eine Reihenfolge, über die man streiten kann — mit Zahlen.

Mehr erfahren

KI-Strategie und Roadmap

Welcher Fall wann, mit welchen Abhängigkeiten, welchem Verantwortlichen und welchem Entscheidungspunkt davor — eine Reihenfolge, die ein Projektleiter Woche für Woche abarbeiten kann.

Make or Buy je Anwendungsfall

Fertiges Werkzeug, Erweiterung Ihrer vorhandenen Software oder Eigenentwicklung: Wir stellen Lizenzkosten, Abhängigkeit vom Anbieter, Datenschutz und Aufwand gegenüber und nennen eine Empfehlung mit Begründung.

KI-Governance und Schulungspflicht

Nutzungsrichtlinie auf wenigen Seiten, Rollen und Freigaben je Anwendung, Einordnung der Datenwege nach DSGVO und die KI-Kompetenz der Beschäftigten, die Artikel 4 des EU AI Act verlangt — inklusive Nachweis.

Mehr erfahren

Wirtschaftlichkeit und Fördermittel

Je Fall eine Rechnung mit offengelegten Annahmen, dazu die Einordnung, ob ein Förderprogramm in Frage kommt und welche Unterlagen ein Antrag verlangt. Über die Bewilligung entscheidet die Förderstelle, nicht wir.

Mehr erfahren

Wie aus einem Wunsch eine Entscheidung wird

Jeder Kandidat läuft denselben Weg: aufnehmen, rechnen, entscheiden. Erst danach entsteht Aufwand — und zwar nur für die Fälle, die den Vergleich bestanden haben.

Ist-AufnahmeDaten, Systeme, Abläufe
Fall bewertenVolumen, Aufwand, Nutzen
Geschäftsführung entscheidetmit Rechnung und Regeln
Umsetzeneigene Lösung
KaufenStandardwerkzeug
Lassenbegründet gestrichen
Drei Ausgänge sind erlaubt. „Lassen“ ist der günstigste und kommt häufiger vor, als Anbieter zugeben.
Worauf wir uns stützen

Beratung aus Projekten, die wir selbst betreiben

  • 11+
    Unternehmen mit KI im Einsatz

    Vom Einzelunternehmen bis zum Mittelstand. Aus diesen Projekten stammen die Annahmen, mit denen wir Ihre Fälle rechnen.

  • 80 %
    weniger manuelle Routine

    Größenordnung der Entlastung bei Kunden, gemessen im Alltag, nachdem die priorisierten Abläufe angelaufen waren.

  • 9
    eigene Geschäftsbereiche

    Dieselben Fragen nach Reihenfolge, Regeln und Make or Buy haben wir vorher für uns selbst beantwortet.

  • 10+ Jahre
    Entwicklungserfahrung im Team

    Lange genug dabei, um ein Angebot an dem zu messen, was im Betrieb davon übrig bleibt. Das begrenzt die Zahl der schönen Folien.

So läuft die Beratung ab

  1. Standort aufnehmen

    Gespräche mit den Fachbereichen, Blick in die Systeme und auf die Datenlage. Wir schreiben auf, was wirklich passiert und welche KI-Werkzeuge bereits in Gebrauch sind — meist mehr, als die Geschäftsführung weiß.

  2. Fälle rechnen und sortieren

    Jeder Kandidat bekommt dieselbe Tabelle: Häufigkeit, gebundene Stunden, Fehlerkosten, Datenqualität, Aufwand. Fälle ohne tragfähige Rechnung streichen wir mit Begründung, damit die Diskussion in jedem Quartal dieselbe Grundlage hat.

  3. Regeln und Verantwortung festlegen

    Welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten nie hineingehören, wer Ergebnisse prüft und wer sie verantwortet. Dazu die Schulung der Beschäftigten nach Artikel 4 des EU AI Act, mit einer Dokumentation, die Sie vorlegen können.

  4. Entscheidung und Roadmap übergeben

    Sie erhalten die sortierte Liste, die Make-or-Buy-Empfehlung je Fall, den Kostenrahmen und die Governance-Grundlage. Ob wir danach umsetzen oder ein anderer Dienstleister, entscheiden Sie frei.

Wo bei Ihnen der größte Hebel liegen könnte

Vier Fragen zu Ihren Abläufen, zu Ihren bisherigen KI-Versuchen und zu den Hürden, die bisher bremsen. Danach ordnen wir die genannten Anwendungsfälle nach Hebel und Aufwand und bringen die erste Einschätzung samt Terminvorschlag ins Erstgespräch mit. Die belastbare Rechnung entsteht dort in der Beratung.

Häufige Fragen

KI-Beratung — was Sie wissen sollten

Was haben wir am Ende der Beratung in der Hand?

Ein Entscheidungsdokument: den belegten Reifegrad, die bewerteten Anwendungsfälle in einer Reihenfolge mit Rechnung je Fall, eine Make-or-Buy-Empfehlung mit Begründung, den Kostenrahmen und die Governance-Grundlage mit Rollen, Nutzungsrichtlinie und Schulungsnachweis. Alles so geschrieben, dass eine Geschäftsführung damit ein Budget beschließen und ein Projektleiter damit arbeiten kann.

Beraten Sie auch, wenn wir die Umsetzung nicht bei Ihnen beauftragen?

Ja. Die Beratung ist eine eigenständige Leistung und endet mit Ihrer Entscheidung. In der Roadmap steht auch dann, welcher Fall sich für ein fertiges Werkzeug eignet und welcher besser unangetastet bleibt. Wollen Sie die Umsetzung anschließend bei uns, finden Sie den Umfang auf der Seite zur KI-Umsetzung; darüber entscheiden Sie frei, wenn die Roadmap vorliegt.

Was kostet die Beratung und wie wird sie abgerechnet?

Der Aufwand richtet sich nach Umfang: Anzahl der Abteilungen, Zustand der Daten und wie viele Anwendungsfälle bewertet werden sollen. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit festem Leistungsumfang und Abnahmekriterien; unsere Sätze stehen offen auf unserer Preisseite unter seodach.de/preise. Im Erstgespräch selbst entstehen keine Kosten.

Was verlangt der EU AI Act von uns als Anwender?

Im Kern drei Dinge: Ihre KI-Anwendungen nach Risiko einordnen, Betroffene dort informieren, wo eine KI im Spiel ist, und dafür sorgen, dass die Personen, die KI beruflich nutzen, sie auch verstehen — die KI-Kompetenz aus Artikel 4. Wir ordnen Ihre Fälle ein, formulieren die Richtlinie und bauen den Schulungsnachweis auf. Eine Rechtsberatung im juristischen Sinn ersetzt das nicht; für die Prüfung von Verträgen arbeiten wir mit Ihrer Kanzlei zusammen.

Dürfen unsere Geschäftsdaten überhaupt in ein KI-Werkzeug?

Das hängt am Werkzeug und an der Art der Daten. Wir trennen in der Beratung personenbezogene Daten, Geschäftsgeheimnisse und unkritische Inhalte, halten je Anwendung fest, welchen Weg die Daten nehmen, und benennen die Werkzeuge, bei denen ein Auftragsverarbeitungsvertrag möglich ist und die Verarbeitung auf Servern in Deutschland und der EU läuft. Häufig verschwindet schon mit dieser Trennung das größte Risiko, noch bevor ein Werkzeug ausgewählt ist.

Wer führt die Beratung bei Ihnen durch?

Die Beratung machen die Menschen, die anschließend bauen und betreiben: Ihr KI-Berater ist bei uns ein Entwickler mit Erfahrung aus unseren eigenen KI-Systemen, dazu kommt je nach Thema jemand für Datenwege und Governance. Damit stammen die Aufwandszahlen von jemandem, der sie später selbst einhalten muss, und bei einer Umsetzung entfällt die Übergabe zwischen Berater und Entwickler. Empfohlen wird deshalb nur, was wir selbst umsetzen und im Betrieb halten können; verlangt ein Fall Spezialwissen von außen, benennen wir das im Erstgespräch. Von Ihrer Seite brauchen wir die Geschäftsführung für die Entscheidung und je Abteilung eine Person aus der Praxis, die den Vorgang selbst ausführt.

Gibt es Fördermittel für ein KI-Vorhaben im Mittelstand?

Für Digitalisierungsvorhaben existieren Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, in Bayern etwa der Digitalbonus. Wir ordnen ein, ob Ihr Vorhaben in die Bedingungen passt. Den Antrag stellen Sie selbst; wir liefern die Unterlagen, die das Programm verlangt, und die Reihenfolge von Antrag und Projektstart. Wer vor der Bewilligung mit dem Vorhaben beginnt, verliert in vielen Programmen den Zuschuss — deshalb steht dieser Punkt in der Roadmap vor dem ersten Arbeitspaket.

Welche KI-Entscheidung steht bei Ihnen gerade an?

Schreiben Sie uns, welche zwei KI-Vorhaben bei Ihnen auf dem Tisch liegen. Im Erstgespräch sagen wir, welches davon eine Rechnung verträgt und welche Regeln es vorher braucht.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp

Schreiben Sie uns per WhatsApp