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Leistungen · SEO-Software

SEO-Software für den Mittelstand: ausgewählt, eingerichtet, betrieben

SEO-Tools liefern Zahlen. Wir wählen die passenden Werkzeuge aus, richten sie ein und machen aus den Zahlen konkrete Aufgaben.

100 %
unserer Server stehen in Deutschland
120+
betreute Kundenwebsites
10+
Jahre Erfahrung im Markt
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Erst die Frage, dann das Werkzeug

    Wir empfehlen nur, was eine Frage beantwortet, die Sie wirklich haben. An keinen Anbieter gebunden, an keine Provision.

  • Betrieb in Deutschland

    Messung, Berichte und Zugänge liegen auf unseren Servern in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag.

  • Zahlen mit Konsequenz

    Jeden Monat lesen wir die Werte und benennen die nächsten drei Aufgaben für Ihre Website.

Viele Anbieter, viele Versprechen und am Ende keine Entscheidung

Die Vergleichslisten widersprechen sich

Jede Übersicht der besten SEO-Tools stellt einen anderen Anbieter nach vorn. Ein Teil dieser Listen wird über Partnerprogramme bezahlt, dabei steht das selten.

Vier Tools, vier Sichtbarkeitswerte

Jeder Anbieter rechnet mit eigener Begriffsliste und eigener Formel. Ohne festgelegtes Set sind die Kurven weder vergleichbar noch erklärbar.

Großes Paket, offene Grundlagen

Das Abo läuft im höchsten Tarif, aber die Search Console ist nicht je Domain eingerichtet. Deren Daten sind nach sechzehn Monaten weg und nicht nachholbar.

Der Wert sinkt – und dann?

Im Bericht steht ein Minus. Was daraus am Montag für die Website folgt, steht nirgends. Diese Übersetzung leistet keine Lizenz.

Sieben Kategorien von SEO-Software und was jede davon kann

Der Markt wirkt unübersichtlich, weil sehr verschiedene Produkte denselben Namen tragen. Diese Einteilung beantwortet die eigentliche Frage: Welche Art von Werkzeug löst Ihr Problem – und welche nicht?

Für jede Website

Rank-Tracking und Sichtbarkeitsindex

Positionen zu einem festen Begriffsset, täglich oder wöchentlich, dazu ein Indexwert über alle Begriffe. Zeigt den Verlauf, taugt aber nicht als Nachweis für Umsatz.

Für jede Website

Crawler für die Technik

Ruft Ihre Website ab wie eine Suchmaschine: Statuscodes, Weiterleitungsketten, Titel, Canonicals, interne Verlinkung. Findet Fehler zuverlässig und sortiert sie nicht.

Ab einigen tausend Seiten

Logfile-Analyse

Zeigt, welche Adressen die Bots von Suchmaschinen und KI-Diensten tatsächlich abrufen und welche sie übergehen. Lohnt sich ab einigen tausend Seiten.

Als Richtung

Begriffs- und Inhaltswerkzeuge

Suchvolumen, verwandte Fragen, Lücken gegenüber dem Wettbewerb. Schätzungen aus Modellen, keine Messwerte – als Richtung brauchbar, als Zusage nicht.

Pflicht

Google Search Console

Kostenfrei und trotzdem Pflicht: echte Klicks, Impressionen und Indexierungsmeldungen direkt von Google. Kein Ersatz für die übrigen Kategorien, aber die Grundlage darunter.

Jung

Messung in KI-Antworten

Prüft, ob Ihr Name in Antworten von ChatGPT, Perplexity oder der KI-Übersicht vorkommt und welche Quelle dabei zitiert wird. Junges Feld, Werte schwanken stark.

Nur bei mehreren Quellen

Berichte und Dashboards

Führt mehrere Quellen in einer Ansicht zusammen. Spart das Zusammentragen, beantwortet aber keine Frage, die vorher niemand gestellt hat.

Was kein Tool für Sie übernimmt

Werkzeuge messen und melden. Was eine Software leistet und wo die Arbeit beginnt, die sie Ihnen nicht abnimmt, vergleichen wir auf der Seite zur Local-SEO-Betreuung.

Ursache statt Symptom

Ein Einbruch kann vom Relaunch kommen, von einer robots.txt, von einem Wettbewerber oder von einer veränderten Ergebnisseite. Diese Unterscheidung ist Handarbeit.

Mehr erfahren

Geschäftlicher Zusammenhang

Welche Suchbegriffe zu Aufträgen führen und welche nur Besucher bringen, weiß Ihr Vertrieb – keine Volumenschätzung.

Vor und nach der Einrichtung

Was Sie danach schwarz auf weiß sehen

Keine Prognose, sondern der Zustand Ihres Messaufbaus. Links der Stand, den wir bei neuen Kunden am häufigsten vorfinden, rechts das Ergebnis der Einrichtung.

Vorgefundener StandNach der Einrichtung
BegriffssetVorgefundener Stand: Jedes Werkzeug beobachtet eine eigene Liste, Verläufe passen nicht zueinanderNach der Einrichtung: Ein abgestimmtes Set je Leistung und Region, in jedem Bericht dasselbe
Search ConsoleVorgefundener Stand: Eine Property für alles, Inhaberschaft beim früheren DienstleisterNach der Einrichtung: Property je Domain und Verzeichnis, Inhaberschaft bei Ihnen, Daten laufend gesichert
TechnikprüfungVorgefundener Stand: Einmaliger Export mit mehreren hundert Zeilen, abgelegt und nie wieder geöffnetNach der Einrichtung: Geplanter Crawl mit Schwellenwerten, Meldung nur bei echten Abweichungen
Sichtbarkeit in KI-AntwortenVorgefundener Stand: Nicht gemessen, Einschätzung nach GefühlNach der Einrichtung: Regelmäßig gemessen, Ergebnis im Monatsbericht
MonatsberichtVorgefundener Stand: Rohdaten aus dem Werkzeug, die Deutung bleibt offenNach der Einrichtung: Eine Seite mit Werten, erklärten Ursachen und den nächsten drei Aufgaben

In vier Schritten zum laufenden Messaufbau

Die ersten belastbaren Werte stehen nach 14 Tagen bereit. Bis alles produktiv läuft, rechnen wir je nach Größe der Website mit zwei bis sechs Wochen.

  1. Bestand aufnehmen

    3–5 Tage

    Welche Lizenzen laufen, wer hat welchen Zugang, welche Fragen soll die Messung beantworten. Häufig fällt hier schon ein Abo weg, das niemand mehr nutzt.

  2. Auswählen und einrichten

    1–2 Wochen

    Wir legen das Begriffsset fest, richten Rank-Tracking, Crawler und Search Console je Domain ein und verbinden sie mit unserer Auswertung.

  3. Ausgangslage festhalten

    14 Tage

    Klicks, Impressionen, Technikbefunde und Nennungen in KI-Antworten halten wir als Startwert fest. Ohne diesen Schritt ist Fortschritt später nicht belegbar.

  4. Betreiben und übersetzen

    laufend

    Monatlich lesen wir die Werte, prüfen Auffälligkeiten nach und übergeben eine kurze Liste mit Aufgaben – samt Begründung, woran Sie den Fortschritt messen.

SEO-Software aus Deutschland: wo Ihre Daten liegen

Messung, Auswertung und Berichte laufen auf unseren Servern in Deutschland. Den Auftragsverarbeitungsvertrag schließen wir, bevor wir den ersten Zugang anlegen.

  • Hosting in Deutschland: 100 % unserer Server stehen hier
  • AVV nach DSGVO vor dem ersten Zugriff auf Ihre Systeme
  • Properties und Konten laufen auf Ihren Namen; bei der laufenden Betreuung bringen wir die Werkzeuge mit

Welche Zahl fehlt Ihnen heute?

Vier kurze Fragen zu Ihrer Website, Ihrem Einzugsgebiet und Ihren Anfragen. Danach sehen Sie, welche Messung bei Ihnen zuerst fehlt und welches Werkzeug diese Lücke am schnellsten schließt. Zusagen zu Platzierungen gibt es darin nicht.

Häufige Fragen zu Auswahl und Betrieb

Welche SEO-Software brauchen wir wirklich?

Das entscheiden Größe der Website und Art der Nachfrage. Für einen Betrieb mit dreißig Seiten und festem Einzugsgebiet genügen Search Console, ein schlankes Rank-Tracking und ein monatlicher Crawl. Ab einigen tausend Adressen, mehreren Sprachen oder einem Shop kommen Logfile-Analyse und ein eigener Bericht dazu.

Reicht die Google Search Console nicht aus?

Weiter, als viele denken: echte Klicks, Impressionen und Indexierungsmeldungen, kostenfrei. Zwei Grenzen hat sie. Die Daten reichen nur sechzehn Monate zurück, und über Wettbewerber sagen sie nichts. Wer längere Verläufe und einen Vergleich braucht, ergänzt sie – ersetzt sie nie.

Verkaufen Sie Software oder Lizenzen?

Nein. Wir sind an keinen Anbieter gebunden und bekommen für Empfehlungen keine Provision. Unsere Arbeit ist die Auswahl, die Einrichtung, der Betrieb und das Lesen der Zahlen. Bei dieser Leistung laufen die Lizenzen auf Ihren Namen – Sie behalten Konten und Verlaufsdaten auch nach einem Wechsel. Übernehmen wir die laufende Betreuung, bringen wir die Werkzeuge mit; welches Modell für Sie günstiger ist, rechnen wir im Erstgespräch durch.

Können wir unsere vorhandenen Lizenzen weiternutzen?

In der Regel ja, und wir fangen genau damit an: Wir ordnen die laufenden Verträge den Fragen zu, die Sie beantworten wollen. Doppeltes wird gekündigt, Fehlendes ergänzt. Oft empfehlen wir danach nichts Neues, sondern richten das Vorhandene sauber ein.

Wo liegen die Daten, mit denen Sie arbeiten?

Auswertung, Berichte und Verlaufsdaten liegen auf unseren Servern in Deutschland, der Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO steht vor dem ersten Zugriff. Zugänge laufen auf Ihre Konten – bei einem Wechsel des Dienstleisters bleibt alles bei Ihnen.

Brauchen wir ein eigenes Werkzeug für die Sichtbarkeit in KI-Antworten?

Ein eigenes Abo lohnt sich für die meisten noch nicht: Die Angebote sind jung, die Werte schwanken. Gemessen werden sollte trotzdem, sonst bleibt offen, ob ChatGPT und die KI-Übersicht Ihr Unternehmen kennen. Wir nutzen dafür eine eigene Abfrage über einen festen Fragenkatalog – mehr dazu auf der Seite zur Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen.

Wer liest die Berichte und was passiert damit?

Wir, bevor Sie sie bekommen. Sie erhalten eine Seite statt eines Datenbergs: was sich verändert hat, woran es lag und welche drei Aufgaben als Nächstes anstehen. Weicht ein Wert ohne erkennbaren Grund ab, schreiben wir genau das hin, statt eine Erklärung zu erfinden.

Welche Tools passen zu Ihrer Website?

Schicken Sie uns Ihre Adresse und die Abos, die bei Ihnen laufen. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen, was davon bleiben kann, was fehlt und womit wir anfangen würden. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.

Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp

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