SEO-Software im Vergleich – und wann eine Agentur günstiger ist
Sistrix, Semrush, Ahrefs, Seobility und kostenlose Werkzeuge eingeordnet, dazu die Rechnung Tool gegen Agentur

Inhaltsverzeichnis
- SEO-Software im Vergleich: die bekannten Werkzeuge
- Werkzeuge für Betriebe mit Standort
- Kostenlose SEO-Tools: vier Werkzeuge für die Grundprüfung
- Bevor Sie anfangen: Was Sie eigentlich wissen wollen
- 1. Google Search Console: Ihre wichtigste Datenquelle
- 2. PageSpeed Insights: Wie schnell ist Ihre Seite wirklich?
- 3. Test für Rich-Suchergebnisse: Versteht Google Ihre Inhalte?
- 4. Screaming Frog SEO Spider (kostenlose Version): Die Website als Ganzes prüfen
- Eine Prüfroutine für einen Nachmittag
- Was kostenlose Tools nicht leisten
- SEO-Tool oder Agentur: wann eine Agentur günstiger ist
- Wann Sie Unterstützung holen sollten
- Häufige Fragen
SEO-Software kostet je nach Umfang nichts bis mehrere hundert Euro im Monat. Für die Grundprüfung einer Firmenwebsite reichen kostenlose Werkzeuge wie die Google Search Console. Profi-Tools wie Sistrix, Semrush oder Ahrefs zeigen zusätzlich Wettbewerber, Suchvolumen und Links. Ob sich ein Abo lohnt oder eine Agentur am Ende günstiger ist, entscheidet vor allem Ihre eigene Zeit.
Dieser Vergleich ordnet die bekannten Werkzeuge ein, zeigt, was Sie mit kostenlosen Tools an einem Nachmittag selbst prüfen, und rechnet durch, ab wann eine Agentur die günstigere Wahl ist. Wir verkaufen keine SEO-Software und sind an keinen Anbieter gebunden; mit mehreren dieser Tools arbeiten wir selbst täglich.
SEO-Software im Vergleich: die bekannten Werkzeuge
Die Tabelle zeigt Schwerpunkt und Preisklasse der Einstiegstarife. Konkrete Beträge nennen wir bewusst nicht: Die Anbieter ändern ihre Tarife regelmäßig, maßgeblich ist immer die aktuelle Preisseite des Herstellers. Alle Angaben netto, Stand Oktober 2026.
| Werkzeug | Schwerpunkt | Preisklasse Einstieg | Passt zu |
|---|---|---|---|
| Google Search Console | eigene Daten direkt aus der Google-Suche | kostenlos | jedem Unternehmen mit Website |
| Screaming Frog SEO Spider | technischer Crawl der ganzen Website | kostenlos bis 500 URLs, sonst Jahreslizenz | Technik-Prüfung, Relaunch |
| Seobility | Onpage-Prüfung, Rankings, einfache Bedienung | kostenlose Basisversion, Bezahltarif zweistellig pro Monat | kleinen Unternehmen, die selbst prüfen |
| SE Ranking | Rankings, Wettbewerb, Audit in einem Paket | zweistellig pro Monat | Selbermachern mit kleinem Budget |
| Sistrix | Sichtbarkeitsindex, starke Daten für Deutschland | dreistellig pro Monat | Marketingteams und Agenturen im DACH-Raum |
| Semrush | Keywords, Wettbewerb, Werbung, Inhalte | dreistellig pro Monat | Teams, die SEO und Anzeigen zusammen planen |
| Ahrefs | Linkdaten, Keywords, Wettbewerb | eingeschränkt zweistellig, voller Umfang dreistellig pro Monat | Link- und Wettbewerbsanalyse |
Welches das beste SEO-Tool ist, lässt sich nur an Ihrer Aufgabe beantworten. Für deutsche Suchanfragen haben Sistrix und Seobility, beides Anbieter aus Deutschland, oft die passendere Datenbasis. Wer international arbeitet oder viel mit Linkdaten rechnet, landet eher bei Semrush oder Ahrefs. Ein Profi-Abo lohnt sich erst, wenn jemand die Daten jede Woche auswertet und daraus Arbeit ableitet. Sonst bezahlen Sie für Diagramme, die niemand öffnet.
Werkzeuge für Betriebe mit Standort
Für ein Unternehmen mit Kunden aus der Umgebung zählen andere Fragen: Stimmen Name, Adresse und Telefonnummer überall? Wie sichtbar ist das Unternehmensprofil in den Karten, Straße für Straße? Wie entwickeln sich die Bewertungen? Werkzeuge wie Localo messen Kartenpositionen und gibt Hinweise zum Profil, Plattformen wie Uberall verwalten Einträge in vielen Verzeichnissen gleichzeitig und richten sich eher an Ketten mit vielen Filialen.
Für einen einzelnen Standort reichen oft das Unternehmensprofil selbst, die Search Console und eine feste Routine. Was dazugehört, zeigt unsere Local-SEO-Checkliste; wie wir die lokale Suche für Betriebe betreuen, steht unter Local SEO.
Kostenlose SEO-Tools: vier Werkzeuge für die Grundprüfung
Für einen ersten, ehrlichen Blick auf Ihre Website brauchen Sie kein Abo. Die wichtigsten Fragen lassen sich mit kostenlosen SEO-Tools beantworten: Findet Google Ihre Seiten überhaupt? Lädt die Website schnell genug? Versteht die Suchmaschine, was auf den Seiten steht? Und bei welchen Suchbegriffen tauchen Sie schon heute auf? Die folgenden vier Werkzeuge decken das ab: Google Search Console, PageSpeed Insights, der Test für Rich-Suchergebnisse und die kostenlose Version des Screaming Frog SEO Spider.
Bevor Sie anfangen: Was Sie eigentlich wissen wollen
Viele Unternehmer öffnen ein SEO-Tool, sehen hundert rote und gelbe Hinweise und schließen es wieder. Das liegt selten an den Tools, sondern an der fehlenden Frage. Legen Sie deshalb vorher fest, was Sie herausfinden möchten. Drei Fragen reichen für den Anfang:
- Sichtbarkeit: Bei welchen Suchanfragen erscheint meine Website, und wie oft wird sie angeklickt?
- Technik: Kann Google alle wichtigen Seiten lesen und in den Index aufnehmen?
- Nutzererlebnis: Lädt die Seite auf dem Smartphone schnell und stabil?
Jedes der folgenden Tools beantwortet mindestens eine dieser Fragen. Zusammen ergeben sie eine solide Grundprüfung, die Sie an einem Nachmittag schaffen.
1. Google Search Console: Ihre wichtigste Datenquelle
Die Google Search Console ist das einzige Werkzeug, das Ihnen zeigt, wie Google selbst Ihre Website sieht. Alle anderen Tools schätzen oder simulieren, die Search Console liefert Daten direkt aus der Google-Suche. Sie ist kostenlos, Sie brauchen nur ein Google-Konto und müssen nachweisen, dass Ihnen die Domain gehört, etwa über einen DNS-Eintrag.
Wo Sie zuerst hinschauen
- Leistung: Hier sehen Sie Klicks, Impressionen, Klickrate und durchschnittliche Position, aufgeschlüsselt nach Suchanfragen und Seiten. Sortieren Sie nach Impressionen: Suchbegriffe mit vielen Einblendungen, aber wenigen Klicks sind oft die schnellste Chance. Meist hilft dort schon ein besserer Seitentitel oder eine klarere Beschreibung.
- Seiten (Indexierung): Welche URLs sind im Index, welche nicht, und warum? Einträge wie „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“ oder „Duplikat ohne vom Nutzer ausgewählte kanonische Seite“ zeigen, wo Google mit Ihrer Website hadert.
- URL-Prüfung: Geben Sie eine einzelne Adresse ein und sehen Sie, ob sie im Index ist, wann Google sie zuletzt abgerufen hat und wie die Seite für den Googlebot aussieht.
- Sitemaps: Reichen Sie Ihre XML-Sitemap ein und prüfen Sie, ob Google sie fehlerfrei lesen kann.
Typischer Befund bei kleinen Websites
Häufig liegt die Leistungsseite, mit der ein Betrieb eigentlich Geld verdient, gar nicht im Index. Oder sie rankt für einen Begriff, den niemand sucht, während die Kunden ganz andere Wörter verwenden. Beides sehen Sie in der Search Console in wenigen Minuten. Mehr zu den Grundlagen lesen Sie im Lexikon unter Indexierung und Crawlability.
2. PageSpeed Insights: Wie schnell ist Ihre Seite wirklich?
PageSpeed Insights ist ein kostenloser Test von Google. Sie geben eine URL ein und bekommen zwei Arten von Daten:
- Felddaten: echte Messwerte von Chrome-Nutzern der letzten 28 Tage, sofern Ihre Seite genug Besucher hat. Diese Werte zählen für die Bewertung der Core Web Vitals.
- Labordaten: eine simulierte Messung mit Lighthouse, die bei jedem Test neu läuft. Sie eignet sich, um Ursachen zu finden, schwankt aber von Durchlauf zu Durchlauf.
Die drei Werte, die zählen
- LCP (Largest Contentful Paint): Wann ist das größte Element sichtbar, meist das Titelbild? Gut sind bis zu 2,5 Sekunden.
- INP (Interaction to Next Paint): Wie schnell reagiert die Seite auf Klicks und Eingaben? Gut sind bis zu 200 Millisekunden.
- CLS (Cumulative Layout Shift): Springt der Inhalt beim Laden? Gut ist ein Wert bis 0,1.
Testen Sie immer die mobile Ansicht zuerst. Die meisten Ihrer Besucher kommen vermutlich vom Smartphone, und dort sind die Werte fast immer schlechter. Die häufigsten Ursachen auf Firmenwebsites sind zu große Bilder, zu viele eingebundene Skripte (Chat-Widgets, Tracking, Schriftarten) und ein langsamer Server. Die Gesamtpunktzahl von 0 bis 100 ist dabei zweitrangig. Wichtiger ist, ob die drei Werte im grünen Bereich liegen.
3. Test für Rich-Suchergebnisse: Versteht Google Ihre Inhalte?
Mit strukturierten Daten beschreiben Sie Google in maschinenlesbarer Form, was auf einer Seite steht: Firmenname, Adresse und Öffnungszeiten, Fragen und Antworten, Veranstaltungen oder Produkte. Der Test für Rich-Suchergebnisse zeigt, ob diese Auszeichnung fehlerfrei ist und für welche erweiterten Darstellungen in der Suche die Seite in Frage kommt.
So gehen Sie vor:
- Startseite und eine wichtige Leistungsseite testen.
- Prüfen, ob Ihr Unternehmen als Organisation oder lokales Unternehmen erkannt wird.
- Fehler (rot) zuerst beheben, Warnungen (gelb) danach bewerten. Nicht jede Warnung ist ein Problem.
Fehlen strukturierte Daten ganz, ist das kein Weltuntergang. Für lokale Betriebe lohnt sich die Auszeichnung aber fast immer, weil sie die Angaben zu Firma, Standort und Kontakt eindeutig macht. Für die reine Syntaxprüfung ohne Google-Bezug gibt es zusätzlich den Schema Markup Validator.
4. Screaming Frog SEO Spider (kostenlose Version): Die Website als Ganzes prüfen
Die bisherigen Tools prüfen einzelne Seiten oder zeigen Googles Sicht. Ein Crawler geht einen Schritt weiter: Er folgt allen Links Ihrer Website wie eine Suchmaschine und listet jede gefundene Adresse mit ihren Eigenschaften auf. Der Screaming Frog SEO Spider ist ein Programm für Windows, macOS und Linux. Die kostenlose Version crawlt bis zu 500 URLs, für die meisten Websites kleiner Unternehmen reicht das.
Was Sie damit finden
- Kaputte Links: interne Links auf Seiten, die einen 404-Fehler liefern. Mehr dazu unter Broken Link.
- Weiterleitungsketten: Links, die über mehrere Umleitungen laufen, statt direkt auf das Ziel zu zeigen.
- Doppelte oder fehlende Titel und Beschreibungen: Seiten mit identischem Title-Tag konkurrieren miteinander. Fehlende Meta-Tags überlassen Google die Formulierung.
- Überschriftenstruktur: Seiten ohne H1 oder mit mehreren H1.
- Blockierte Seiten: URLs, die über robots.txt oder ein noindex ausgeschlossen sind, obwohl sie gefunden werden sollen.
Exportieren Sie die Ergebnisse als Tabelle und filtern Sie nach Statuscode und Seitentitel. So haben Sie in einer halben Stunde eine Liste mit konkreten Baustellen.
Eine Prüfroutine für einen Nachmittag
Wenn Sie die vier Tools kombinieren, ergibt sich eine einfache Reihenfolge:
- Search Console, Bereich Seiten: Sind die wichtigsten Seiten im Index? Wenn nicht, zuerst dort ansetzen. Alles andere ist zweitrangig, solange Google die Seite nicht zeigt.
- Screaming Frog: Kaputte Links, Weiterleitungsketten und doppelte Titel finden und beheben.
- PageSpeed Insights: Startseite und zwei Leistungsseiten mobil testen, die größten Bremsen notieren.
- Test für Rich-Suchergebnisse: Firmenangaben und FAQ-Auszeichnung prüfen.
- Search Console, Bereich Leistung: Suchbegriffe mit vielen Impressionen und wenigen Klicks heraussuchen und Titel und Beschreibung der zugehörigen Seiten überarbeiten.
Wiederholen Sie Schritt 5 einmal im Monat. Die Search Console speichert Daten für 16 Monate, so sehen Sie auch, ob Ihre Änderungen gewirkt haben.
Was kostenlose Tools nicht leisten
Kostenlose Werkzeuge zeigen Ihnen Ihre eigene Website sehr genau. Was sie kaum zeigen, ist der Markt drumherum: Welche Begriffe suchen Ihre Kunden, für die Sie noch gar keine Seite haben? Welche Wettbewerber stehen vor Ihnen, und warum? Welche Links zeigen auf Ihre Website? Dafür braucht es kostenpflichtige Datenbanken und vor allem Erfahrung in der Bewertung.
Dazu kommt die Priorisierung. Ein Crawler meldet bei fast jeder Website Dutzende Hinweise. Welche davon Ihren Umsatz betreffen und welche kosmetisch sind, steht in keinem Tool. Ein SEO-Audit durch Fachleute sortiert genau das: erst die Fehler, die Anfragen kosten, dann der Rest.
Und schließlich die Umsetzung. Ein langsamer Server, ein veraltetes Theme oder eine unklare Seitenstruktur lassen sich selten mit einem Klick beheben. Oft ist ein Umbau oder ein Blick auf die typischen SEO-Fehler der richtige nächste Schritt.
SEO-Tool oder Agentur: wann eine Agentur günstiger ist
Der Preis einer Lizenz ist selten der größte Posten. Teurer ist die Zeit, die jemand in Auswertung und Umsetzung steckt. Ein Rechenbeispiel mit runden Annahmen, die Sie durch Ihre eigenen Zahlen ersetzen:
| Posten pro Monat | Software selbst nutzen | Agentur beauftragen |
|---|---|---|
| Lizenz | zweistellig bis dreistellig | bei der Agentur enthalten |
| Eigene Arbeitszeit | 8 Stunden für Auswertung, Texte und Korrekturen | 1–2 Stunden für Abstimmung und Freigaben |
| Interne Kosten bei 60 € pro Stunde | 480 € | 60–120 € |
| Betreuung | keine | bei Local SEO typischerweise 300–1.000 € |
Bei einem einzelnen Standort liegen beide Wege damit oft näher beieinander, als die Lizenzpreise vermuten lassen. Die Agentur wird günstiger, wenn Ihre Stunden teuer sind, wenn die Einarbeitung erst noch ansteht oder wenn Korrekturen am Ende doch beim Webentwickler landen. Die Software lohnt sich, wenn im Team jemand Freude an Zahlen hat und regelmäßig Zeit dafür bekommt. Ihr Budget für eine Betreuung schätzen Sie mit dem SEO-Kosten-Rechner, die üblichen Preise erklärt der Ratgeber Was kostet eine SEO-Agentur?.
Es gibt auch einen Zwischenweg: einmal ein SEO-Audit von Fachleuten mit einer Liste, was zuerst zu tun ist, und danach selbst weiterarbeiten, mit kostenlosen Tools oder einem günstigen Abo. So zahlen Sie für die Erfahrung einmal und nicht jeden Monat.
Wann Sie Unterstützung holen sollten
Holen Sie sich Hilfe, wenn Sie nach der Prüfung eine lange Liste haben, aber nicht wissen, wo Sie anfangen sollen. Oder wenn Ihre wichtigsten Seiten trotz aller Korrekturen nicht im Index landen. Oder wenn die Website zwar gefunden wird, aber keine Anfragen bringt. Im letzten Fall liegt das Problem meist nicht in der Technik, sondern im Angebot und in der Seitenstruktur.
Als SEO-Agentur aus München arbeiten wir mit genau diesen Werkzeugen und legen Ihnen die Zahlen aus Ihrer eigenen Search Console offen, damit Sie jederzeit sehen, was sich bewegt. Wenn Sie zusätzlich wissen möchten, ob ChatGPT und die KI-Antworten von Google Ihr Unternehmen nennen, lesen Sie unseren Beitrag zu AI Overviews in der Google-Suche oder werfen Sie einen Blick auf unsere Leistung KI-Sichtbarkeit.
Häufige Fragen
Welches SEO-Tool ist das beste?
Das hängt von der Aufgabe ab. Für die eigene Website ist die Google Search Console unverzichtbar und kostenlos. Für Wettbewerb und Sichtbarkeit in Deutschland ist Sistrix verbreitet, für Linkdaten Ahrefs, für SEO und Anzeigen zusammen Semrush. Kleine Unternehmen kommen mit Seobility oder SE Ranking oft günstiger aus.
Lohnt sich ein kostenpflichtiges SEO-Tool für ein kleines Unternehmen?
Nur, wenn jemand die Daten regelmäßig auswertet und Zeit für die Umsetzung hat. Für die Grundprüfung reichen kostenlose Werkzeuge. Ein Abo ohne feste Routine ist meist das teuerste Werkzeug im Betrieb.
Ersetzt ein SEO-Tool die Agentur?
Es ersetzt die Messung, nicht die Bewertung und die Umsetzung. Ein Tool meldet Hunderte Hinweise; welche davon Anfragen kosten, muss jemand entscheiden. Genau dafür ist ein SEO-Audit gedacht, das Sie danach selbst oder mit uns abarbeiten.
Sie möchten wissen, welche SEO-Software zu Ihrem Betrieb passt und was der Betrieb kostet? Auswahl, Einrichtung und laufende Pflege stehen auf unserer Seite SEO-Software. Wenn Sie zuerst den Stand Ihrer Website wissen wollen, liefert das SEO-Audit einen Maßnahmenplan mit Reihenfolge. Oder vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch, wir schauen gemeinsam auf Ihre Daten.
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