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Webdesign in Münster: wer die Website nach dem Start pflegt

Die Website steht – und dann? Wer darf Texte ändern, wer schreibt sie, wer stellt sie online, und wem fällt auf, dass im Impressum ein Name nicht mehr stimmt? Diese Seite nimmt deshalb nicht den Bau auseinander, sondern das Leben danach: Rollen im Redaktionssystem, Einweisung, Wartungsvertrag, Übergabe der Zugänge. Ein Angebot lesen Sie danach genauer – auch unseres.

SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Ein Zugang für alle ist keine Ersparnis

    Teilt sich das Haus einen Redaktionszugang, lässt sich später nicht sagen, wer welche Zeile geändert hat – und beim Austritt wandert dasselbe Passwort weiter.

  • Von einer Einweisung bleibt, was aufgeschrieben wurde

    Eine Stunde am Bildschirm ist in vier Wochen vergessen. Aufzeichnung und eine kurze Anleitung überstehen auch den nächsten Personalwechsel.

  • Veraltete Inhalte melden sich nicht

    Eine falsche Öffnungszeit, ein ausgeschiedener Ansprechpartner, eine Stellenanzeige von vorletztem Jahr: Dafür gibt es keine Fehlermeldung, nur einen Termin, an dem jemand nachsieht.

Was Sie eigentlich beauftragen – einschließlich der Wochen nach dem Start

Wer eine Internetagentur sucht, sucht selten eine einzelne Leistung, sondern ein Bündel: Konzept, Gestaltung, Technik, Texte, Start – und die Betreuung danach. Diese Posten gehören mit Mengen und Zuständigen ins Angebot. Der letzte fehlt am häufigsten, weil ihn beim Vergleich zweier Summen niemand sieht.

Konzept, Seitenplan, Adressen

Welche Seiten entstehen, wie sie heißen, unter welcher Adresse jede liegt. Fehlt dieser Schritt, beschreibt die Navigation später nicht Ihr Haus, sondern die Reihenfolge, in der Dinge dazukamen.

Texte, Pflichtangaben, Vorlagen für Wiederkehrendes

Wer schreibt, in welchem Umfang je Seite, und welche Seitentypen als Vorlage entstehen: Termin, Stelle, Standort, Beitrag. Vorlagen entscheiden, ob Ihre Redaktion eine Seite später in Minuten anlegt oder jedes Mal nachfragen muss.

Redaktionssystem mit Rollen, nicht nur mit Zugang

„Zugang inklusive“ heißt oft: ein Benutzer. Gebraucht werden getrennte Rechte für Schreiben, Prüfen und Veröffentlichen sowie eine Vertretung für den Urlaub.

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Betreuung ab dem Starttag

Aktualisierungen von System und Erweiterungen, Sicherungen samt geprüfter Rücksicherung, ein Meldeweg für Störungen, ein Kontingent für kleine Änderungen. Steht hier nichts, endet der Auftrag mit der Freigabe.

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Wie weit eine Selbstbezeichnung reicht

Webdesigner, Internetagentur, Digitalagentur: Die Wörter sagen etwas darüber, wie viele Gewerke unter einem Dach sitzen – Gestaltung allein oder auch Texte, Technik, Betrieb. Ein Leistungsumfang steckt in keinem von ihnen, und laufende Pflege gehört bei keinem automatisch dazu. Prüfbar wird es über die Liste der Arbeiten und die Frage, wer im vierten Monat noch zuständig ist.

Münsters Branchen – und wer dort die Website pflegt

Versicherungen und Finanzdienstleister, ein großes Hochschul- und Wissenschaftsumfeld, Verwaltung sowie kirchliche und soziale Träger, Einzelhandel und Gastgewerbe in einer Innenstadt, die zu Fuß und mit dem Fahrrad erschlossen wird, dazu Agrar- und Ernährungswirtschaft im Umland. Zwei Bilder wiederholen sich darin, und beide hängen weniger am Entwurf als an der Zuständigkeit für Inhalte.

Träger und Verbände, bei denen die Seite nebenbei läuft

In Verwaltung, kirchlichen und sozialen Trägern, Vereinen und Verbänden betreut die Website häufig eine Person, die daneben eine ganz andere Aufgabe hat. Dann entscheidet nicht das Können, sondern die Zeit: getrennte Rollen, eine kurze Anleitung und eine benannte Vertretung halten die Seite aktuell, wenn diese Person zwei Wochen fehlt. Für öffentliche Stellen und öffentlich finanzierte Einrichtungen gilt zusätzlich: Barrierefreiheit ist Pflicht, und zwar bei jeder neuen Seite.

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Betriebe, deren Inhalte an Terminen hängen

Einzelhandel, Gastgewerbe, Veranstaltungen und Beratungsangebote leben von Angaben mit Datum: Öffnungszeiten, Feiertage, Programm, Anmeldung, Preise der Saison. Diese Inhalte veralten leise und fallen zuerst Kunden auf, nicht dem Haus. Gebraucht werden Vorlagen statt Einzelstücke, eine Liste der Stellen, an denen ein Datum steht, und ein wiederkehrender Termin, an dem jemand sie durchgeht.

Wer darf was – die Rollen, die ein Redaktionssystem kennen sollte

Ein Redaktionssystem entlastet erst, wenn hinter jeder dieser Zeilen ein Name steht. Der schlechteste Fall ist ein Zugang, den alle benutzen: Dann ist niemand zuständig und gleichzeitig jeder verantwortlich.

Schreiben: wer Texte verfasst und wer die Fachsprache Ihres Hauses beherrscht
Prüfen: wer liest, bevor etwas sichtbar wird, und woran diese Person es misst
Veröffentlichen: wer live stellt; dieses Recht darf enger sein als das Schreiben
Aktualisieren: wer System und Erweiterungen auf Stand hält, Ihr Haus oder der Dienstleister
Rechtstexte: wer Impressum und Datenschutzhinweise nachliest, wenn sich etwas ändert
Zugänge: wer die Liste führt und sie am Tag eines Austritts anfasst
Vertretung: wer im Urlaub übernimmt, mit Zugang und nicht nur mit Auftrag

Woran Sie erkennen, dass ein Angebot nicht am Starttag endet

Wer eine Webdesign-Agentur beauftragt, vergleicht meist Entwürfe und Summen. Prüfbar wird ein Angebot über die Punkte, die sich auf die Zeit nach der Freigabe beziehen. Fehlt einer davon, ist das Angebot nicht günstiger – es hört nur früher auf.

01

Was nach der Freigabe noch Leistung ist

Aktualisierungen, Sicherungen, Überwachung, kleine Änderungen: je Posten eine Menge und ein Preis. „Support inklusive“ ist keine Angabe, weil niemand sagen kann, wann er aufgebraucht ist.

02

Welche Reaktionszeit für welchen Fall gilt

Eine nicht erreichbare Seite und ein Textwunsch sind zwei verschiedene Vorfälle. Gefragt sind beide Fristen, der Meldeweg und die Zeiten, in denen er besetzt ist – an Werktagen, über einen Verteiler mit Namen.

03

Wie die Einweisung abläuft und was von ihr bleibt

Ein Termin allein verfällt. Verlangen Sie die Aufzeichnung, eine Anleitung für die Handgriffe, die bei Ihnen täglich vorkommen, und einen zweiten Platz im Termin für die Vertretung.

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04

Wer zahlt, wenn eine Aktualisierung etwas zerlegt

Updates sind Routine, bis eine Erweiterung nicht mitkommt. Im Vertrag sollte stehen, wer prüft, wer zurückspielt und wessen Stunden das sind.

05

Was auf der Zugangsliste steht, wenn Sie wechseln

Nicht die Dateien entscheiden, sondern die Inhaberschaft: Domain beim Registrar, Hosting, Redaktionssystem, Mailkonten, Analysekonto, Lizenzen der Erweiterungen mit Laufzeit. Lassen Sie die Liste mit Inhaber je Zeile und einer Frist zusagen.

Stillstand ohne Ausfall: wie eine Website unbemerkt veraltet

Keiner dieser Punkte fällt am Starttag auf. Sie zeigen sich im zweiten Jahr – und meistens Ihren Kunden zuerst.

Ein Zugang, den alle kennen

Ein Benutzer, ein Passwort, das halbe Haus. Niemand kann sagen, wer welche Zeile geändert hat, Rechte lassen sich nicht abstufen, und beim Austritt müssten eigentlich alle neue Zugangsdaten bekommen.

Das Wissen ging mit der Person

Die Kollegin, die es konnte, hat gewechselt. Zugang unbekannt, Anleitung nie geschrieben, Aufzeichnung nicht gemacht. Danach bleibt die Seite stehen, und jede Änderung wird zum Auftrag – auch eine neue Telefonnummer.

Alte Angaben stehen weiter da

Öffnungszeiten vom letzten Winter, ein Ansprechpartner im Ruhestand, eine längst besetzte Stelle. Technisch ist alles in Ordnung, inhaltlich nicht – und die Website wirkt genau so sorgfältig wie ihr jüngster Eintrag.

Rechtstexte gelten als einmal erledigt

Impressum mit altem Geschäftsführer, Datenschutzhinweise ohne das neue Buchungswerkzeug, ein Einwilligungsbanner, das nichts mehr trifft. Verantwortlich bleibt Ihr Haus, auch wenn ein Dienstleister die Texte eingesetzt hat.

Was den Pflegeaufwand treibt – und was ein Monatspreis verschweigen würde

Pflegeaufwand lässt sich vorab nicht beziffern: Eine Seite mit stehenden Inhalten und einer eingewiesenen Person ist eine andere Arbeit als ein Auftritt, an dem Termine, Preise und Stellen wöchentlich wechseln und drei Abteilungen mitschreiben. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, wer bei Ihnen schreibt, prüft und veröffentlicht. Zurück kommt ein Vorschlag für Rollen und Pflegeweg, der Umfang schriftlich und die Größenordnung im Erstgespräch – Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Wie oft sich etwas ändert

Eine Seite, die vorstellt und erreichbar macht, wird selten angefasst. Hängen Öffnungszeiten, Programm, Preise und Stellen daran, entsteht ein wiederkehrender Takt – und der braucht einen Termin im Kalender, nicht guten Willen.

Wo die Hand am System liegt

Pflegen Sie selbst, zahlen Sie Einrichtung, Einweisung und Rollen einmal. Übernehmen wir die Pflege, zahlen Sie laufend für Arbeit, die dann auch jemand macht. Teuer wird die Mischung, in der beide Seiten denken, die andere sieht nach.

Wie viele Rechte getrennt werden müssen

Ein Mensch, der schreibt und selbst veröffentlicht, braucht eine Rolle. Schreiben, Prüfen und Veröffentlichen getrennt, dazu Vertretung und Gastzugänge, heißt Rollenmodell, Schulung und eine Stelle, die Rechte später ändern darf.

Was der Wartungsvertrag abdecken soll

Aktualisierungen und Sicherungen sind das eine Ende. Kommen geprüfte Rücksicherung, Überwachung, zugesagte Reaktionszeiten und ein Kontingent für Inhaltsänderungen hinzu, ist es ein anderer Vertrag – und der Unterschied ist Arbeit, nicht Papier.

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Wie der Bestand übergeben wird

Liegt eine gepflegte Zugangsliste vor, ist die Übernahme ein Abgleich. Müssen Domaininhaber, Hoster, Lizenzen und Mailkonten erst zusammengesucht werden, wird daraus Recherche vor der ersten Zeile Arbeit.

Wer pflegt Ihre Seite nach dem Start?

Ein kurzer Fragebogen zu Vorhaben, Stand und Zeitrahmen. Danach erhalten Sie ein kostenfreies Projektkonzept: Umfang als Liste, ein Vorschlag für Rollen und Pflegeweg, dazu die offenen Punkte.

Frage 1 von 4

Was möchten Sie entwickeln lassen?

Wählen Sie den Projekttyp

So übergeben wir eine Seite, die Sie danach selbst führen können

Sie sitzen in Münster, wir in München; abgestimmt wird per Video und Telefon, alles Laufende liegt auf einem gemeinsamen Board. Reisekosten stehen auf keiner unserer Rechnungen – bezahlt wird Arbeit. Deutschsprachiges Team, Rechnung aus Deutschland. Auf Wunsch Termin bei uns im Büro in München.

  1. Erstgespräch: wer schreibt, wer gibt frei

    1 Stunde

    Wir gehen durch, wer bei Ihnen Inhalte verfasst, wer prüft, wer veröffentlicht und wer im Urlaub übernimmt. Daraus entsteht das Rollenmodell, und Sie wissen danach, welche Punkte ein Angebot beantworten muss – auch wenn Sie anders vergeben. Kostenfrei.

  2. Umfang, Seitenplan, Vorlagen

    14 Tage

    Sie erhalten den Umfang als Liste mit Mengen, den Seitenplan und die Vorlagen, die Ihre Redaktion später wirklich bedient: Termin, Stelle, Standort, Beitrag. Parallel legen wir fest, welche Rollen das System kennt und wer sie ändern darf.

  3. Aufbau mit der Redaktion am Tisch

    2–6 Wochen

    Gebaut wird auf einer Vorschau-Adresse. Wer später pflegt, arbeitet schon dort mit: eine Seite anlegen, ein Bild tauschen, einen Termin eintragen. Was dabei hakt, ändern wir an der Oberfläche statt in der Anleitung.

  4. Start, Einweisung, Zugangsliste

    1 Tag

    Domain umstellen, alte Adressen weiterleiten, Einweisung per Video mit Aufzeichnung und einer Anleitung für die häufigsten Handgriffe. Zum Start bekommen Sie die Zugangsliste mit Inhaber je Zeile. Ob Sie die Pflege selbst führen oder wir sie übernehmen, entscheiden Sie dann.

Pflege, Rollen und Wartungsvertrag: häufige Fragen

Können wir die Seite nach dem Start selbst pflegen?

Ja, und für Texte, Bilder, Termine und Stellen ist das meist der kürzere Weg. Drei Dinge entscheiden, ob es im Alltag trägt: eine Oberfläche, die nur zeigt, was Ihre Leute brauchen; Vorlagen für wiederkehrende Seitentypen; und eine benannte Person mit Vertretung. Technik bleibt ausgenommen: Aktualisierungen, Sicherungen und Überwachung gehören in einen Vertrag und nicht in die Freizeit einer Kollegin.

Was gehört in einen Wartungsvertrag?

Aktualisierungen von System und Erweiterungen in einem verabredeten Rhythmus. Sicherungen samt einer geprüften Rücksicherung, denn eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung. Überwachung der Erreichbarkeit. Ein Meldeweg mit Reaktionszeit, getrennt für Störung und Änderungswunsch. Ein Kontingent für kleine Inhaltsänderungen samt Preis für alles darüber. Dazu die Festlegung, wer prüft und zahlt, wenn eine Aktualisierung etwas beschädigt, sowie Kündigungsfrist und Zugangsliste für den Fall eines Wechsels.

Wie oft muss eine Website überhaupt angefasst werden?

Technisch regelmäßig, inhaltlich nach Anlass. Für System und Erweiterungen gilt ein verabredeter Rhythmus, dazu Sicherheitsmeldungen, die nicht warten. Inhaltlich hilft eine Liste der Stellen, an denen ein Datum, ein Preis oder ein Name steht: Öffnungszeiten, Feiertage, Programm, Team, Stellen, Pflichtangaben. Diese Liste gehen Sie in einem festen Termin durch – nicht, weil etwas kaputt ist, sondern weil nichts meldet, dass es veraltet.

Lässt sich eine Einweisung per Video so geben, dass im Haus etwas davon bleibt?

Ja, und zuverlässiger als ein Termin bei Ihnen, weil ein geteilter Bildschirm sich aufzeichnen lässt. Eingewiesen wird an Ihren echten Inhalten, nicht an einem Beispiel, und Sie klicken selbst. Danach haben Sie die Aufzeichnung und eine kurze Anleitung für die Handgriffe, die bei Ihnen täglich vorkommen. Nehmen zwei Personen teil, ist die Vertretung mitgeschult. Unser Büro steht in München; für eine Einweisung spielt die Entfernung keine Rolle.

Was passiert, wenn die Person geht, die die Seite betreut hat?

Dann zeigt sich, ob vorgearbeitet wurde. Vier Dinge machen aus dem Wechsel eine Übergabe statt einer Rekonstruktion: eine Zugangsliste mit Inhaber je Zeile, getrennte Rollen statt eines Sammelzugangs, die Aufzeichnung der Einweisung und eine benannte Vertretung, die schon einmal selbst veröffentlicht hat. Fehlt das, beginnt die Suche bei Registrar, Hoster und früherem Dienstleister.

Wer haftet für Impressum und Datenschutzhinweise, wenn wir die Texte selbst schreiben?

Verantwortlich ist, wer die Website betreibt, also Ihr Haus – unabhängig davon, wer die Texte eingesetzt hat. Wir richten die Seiten ein und sagen, welche Werkzeuge auf Ihrer Seite eine Erwähnung brauchen: Formular, Terminbuchung, Karte, Analyse, Schriften von außen. Beurteilen muss das Ihre Rechtsberatung; eine Rechtsauskunft ist dieser Absatz nicht. Praktisch hilft ein Prüftermin im Kalender, sobald ein neues Werkzeug auf der Seite landet.

Wen erreichen wir bei einer Störung, wenn Ihre Leute nicht in Münster sitzen?

Einen benannten Meldeweg mit zugesagter Reaktionszeit an Werktagen, keine Nummer, die jemand privat mitnimmt. Störungen laufen getrennt von Änderungswünschen, damit eine nicht erreichbare Seite nicht in einer Sammelliste landet. Alles Laufende liegt an einer Stelle: Aufgabenliste, Freigaben mit Datum, Zugangsliste. Es zählt, dass ein zweiter Name darunter steht, wenn der erste im Urlaub ist.

Nächster Schritt

Sagen Sie uns, wer die Seite danach in der Hand hat

Zwei Absätze genügen: wer bei Ihnen schreibt, wer freigibt und wie oft sich Inhalte ändern. Sie hören, welches Rollenmodell dazu passt und was in Ihren Wartungsvertrag gehört.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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