Ohne rel (dofollow)
Der Standard und der Normalfall. Sie empfehlen die Zielseite und geben ein Stück Ihrer eigenen Relevanz weiter. Richtig für alle internen Links und für Quellen, zu denen Sie stehen.
Ein Link ist in HTML eine Zeile — und diese Zeile entscheidet mit darüber, ob Google die Zielseite als Empfehlung versteht, ob ein Screenreader sie ansagen kann und ob ein bezahlter Link als Werbung erkennbar ist. Hier tragen Sie Ziel und Linktext ein, wählen target und rel, sehen den Link sofort in der Vorschau und kopieren den fertigen Code.
Links wählen Sie eine Vorlage und füllen die Felder aus, rechts entstehen Code und Vorschau live mit. Zum Ausprobieren ist ein Beispiel einer erfundenen Firma vorausgefüllt.
Felder mit * braucht jeder Link. Leere Felder landen nicht im Code. Die Beispieldaten sind frei erfunden.
Extern mit https://, eigene Unterseite mit /leistungen/…, Sprungmarke mit #abschnitt, außerdem mailto: und tel:.
Der sichtbare Text. Benennen Sie das Thema der Zielseite, nicht die Handlung («hier klicken»).
Damit erkennt der Generator, ob der Link intern oder extern ist.
Nur nötig, wenn der sichtbare Text allein nicht reicht, etwa bei einem Link auf einem Symbol.
<a href="https://www.beispiel-handwerk.de/leistungen/heizungswartung" title="Leistungen: Heizungswartung">Heizungswartung in München</a>Lesen Sie weiter unter Heizungswartung in München — so sieht der Link im laufenden Text aus.
Die Vorschau übernimmt href, target, rel, title und aria-label; geöffnet wird der Link hier nicht, damit Ihre Eingaben erhalten bleiben. Ihre eigene CSS-Klasse wirkt erst auf Ihrer Seite.
Der Link ist vollständig
Ziel, Ankertext und Attribute passen zusammen. Fügen Sie den Code an die Stelle im Text ein, an die der Link gehört.
Was dieser Link für SEO bedeutet
Link steht — und die ganze Website?
Wir sehen uns Ihre interne Verlinkung an: welche Seiten niemand verlinkt, welche Ankertexte sich widersprechen und wo ausgehende Links eine Kennzeichnung brauchen.
Verlinkung prüfen lassenLieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp
Externe Seiten mit vollständiger Adresse ab https://, eigene Unterseiten als Pfad ab /, Sprungmarken mit #. So bleibt der Link auch dann gültig, wenn die Seite später unter www oder einer neuen Domain läuft.
Der sichtbare Text ist das stärkste Signal, das ein Link überträgt: Google liest daraus, worum es auf der Zielseite geht, Screenreader lesen ihn in der Linkliste vor. «Preise für Heizungswartung» statt «hier klicken».
Eigene Unterseiten bleiben im gleichen Tab. Fremde Seiten dürfen in einem neuen Tab aufgehen, dann gehört rel="noopener" dazu. Bezahlte Links bekommen sponsored, Links aus Kommentaren ugc.
Kopieren Sie den a-Tag an die Stelle im Text, an die der Link gehört — im HTML-Modus des Editors, nicht in die visuelle Ansicht. Danach einmal klicken: landet der Link dort, wo er soll, ohne Umleitung?
Der Standard und der Normalfall. Sie empfehlen die Zielseite und geben ein Stück Ihrer eigenen Relevanz weiter. Richtig für alle internen Links und für Quellen, zu denen Sie stehen.
Keine Empfehlung. Gedacht für Ziele, für die Sie nicht einstehen wollen, etwa einen Link in einem kritischen Beitrag. Für Google ist nofollow seit 2019 ein Hinweis, keine Anweisung — er darf dem Link trotzdem folgen.
Pflicht, sobald Geld, Ware oder ein Linktausch im Spiel ist: Werbung, Affiliate-Links, bezahlte Gastbeiträge. Nicht gekennzeichnete bezahlte Links gelten als Linkkauf und können die ganze Domain treffen.
Für Links, die nicht Sie eingetragen haben: Kommentare, Forenbeiträge, Gästebuch, Bewertungen. So trennen Sie fremde Einträge von Ihren eigenen Empfehlungen, ohne jeden Kommentar prüfen zu müssen.
Ein neuer Tab ist bei fremden Seiten, PDF und Formularen sinnvoll und bei eigenen Unterseiten störend: er nimmt dem Besucher den Zurück-Knopf. Ohne rel="noopener" kann die geöffnete Seite über window.opener auf Ihr Fenster zugreifen.
Die Zielseite erfährt nicht, woher der Besuch kam — er erscheint dort als Direktzugriff. Nützlich beim Verlassen geschützter Bereiche, aber Sie verschenken damit auch die Spur in der Statistik des Partners.
Gleicher Ankertext für verschiedene Ziele: wenn zehn Seiten mit «mehr erfahren» verlinkt sind, weiß weder Google noch der Besucher, welche gemeint ist.
Interne Links auf nofollow: das bremst nur die eigene Verlinkung. Die Empfehlung bleibt im Haus, es gibt nichts zu sparen.
Jeder Link in einem neuen Tab: auf dem Smartphone sammelt der Besucher so unbemerkt Tabs an und findet den Zurück-Weg nicht mehr.
Links auf Adressen, die weiterleiten: /seite wird zu /seite/ wird zu https://… — jeder Zwischenschritt kostet Ladezeit und verwässert das Signal. Verlinken Sie die Endadresse.
Bezahlte Links ohne Kennzeichnung: Werbung, Affiliate und Gastbeiträge brauchen sponsored. Das ist kein SEO-Detail, sondern eine Regel von Google und eine Frage der Kennzeichnungspflicht.
Ein Bild als einziger Link ohne alt-Text oder aria-label: der Link existiert, hat aber keinen lesbaren Namen — für Screenreader und für Google.
Welche Link-Art was bedeutet, erklären die Artikel Was ist ein Nofollow-Link? und Was ist interne Verlinkung? im Wiki-Lexikon. Wenn Verlinkung Teil einer größeren Suchmaschinenoptimierung werden soll, finden Sie unser Vorgehen unter SEO für Unternehmen.
Einzelne Links baut der Generator. Bei einem gewachsenen Webauftritt ist die eigentliche Frage eine andere: welche Seiten verlinkt niemand, welche Ankertexte widersprechen sich, welche Links zeigen ins Leere und welche ausgehenden Links brauchen eine Kennzeichnung. Das prüfen wir an Ihrer Website und zeigen, was zu tun ist.
Er baut aus Ihren Angaben den HTML-Code eines Links: href für das Ziel, den sichtbaren Ankertext und die Attribute title, target und rel. Sie müssen die Syntax nicht kennen und vergessen keine Anführungszeichen.
Ja. Sie brauchen kein Konto und keine E-Mail-Adresse. Der Code entsteht vollständig in Ihrem Browser, es werden keine Eingaben an einen Server geschickt oder gespeichert.
sponsored ist Pflicht, sobald für den Link bezahlt oder getauscht wurde: Werbung, Affiliate-Links, bezahlte Gastbeiträge. ugc gehört an Links aus Kommentaren und Foren. nofollow bleibt für Ziele, zu denen Sie bewusst keine Empfehlung aussprechen. Alles andere bleibt ohne rel.
Ohne noopener erhält die geöffnete Seite über window.opener einen Zugriff auf das Fenster, aus dem sie gestartet wurde, und kann es umleiten. Aktuelle Browser setzen den Schutz selbst, ältere nicht — deshalb schreibt man ihn hin.
Ein interner Link bleibt auf Ihrer Domain und verteilt Ihre eigene Relevanz zwischen Ihren Seiten; hier zählt vor allem ein eindeutiger Ankertext. Ein externer Link zeigt auf eine fremde Domain und gibt ein Stück Empfehlung ab — darum stellt sich dort die Frage nach rel.
In die HTML-Ansicht Ihres Editors, Baukastens oder CMS, an die Stelle im Text, an die der Link gehört. In der visuellen Ansicht würde der Code als Text erscheinen. In WordPress heißt der passende Block «Benutzerdefiniertes HTML».
Ein Ankertext, der das Thema der Zielseite benennt, ist für KI-Suchdienste dieselbe Hilfe wie für Google: er sagt, was hinter dem Link steht. Einen belegten Ranking-Vorteil gibt es dafür nicht, weniger Fehlzuordnungen aber schon.
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