Headless Commerce: das Backend bleibt austauschbar
Wir bauen Ihr Frontend – die Seite, die Kunden sehen – als eigene Anwendung und binden Shop, Inhalte und Warenwirtschaft dahinter an.
- 10+ Jahre
- Entwicklungserfahrung im Team
- 30+
- abgeschlossene Softwareprojekte
- 100 %
- Server in Deutschland und der EU
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Ein Teil wechselt, nicht alles
Shop, CMS und Warenwirtschaft hängen an Schnittstellen. Tauschen Sie eines aus, bleibt die Oberfläche stehen.
- Gerendert auf dem Server
Die Seite kommt fertig beim Browser an. Suchmaschinen lesen HTML, nicht ein leeres Gerüst.
- Rechte am Quellcode
Das Frontend ist ein Werk mit Abnahmekriterien. Nach Zahlung gehören Code und Dokumentation Ihnen.
Vier Stellen, an denen ein gekoppelter Shop bremst
Jede Änderung geht durch das Template
Die Verkaufsseite steckt im Theme des Shopsystems. Eine neue Produktstrecke heißt: Erweiterung suchen, Theme-Update abwarten, Kompromiss akzeptieren.
Zweiter Kanal, zweite Pflege
Website, Händlerbereich und Marktplatz-Export sollen dieselben Preise und Texte zeigen. Heute pflegt jemand sie dreimal und vergisst die dritte Stelle.
Sprachen entstehen als Kopien
Jede Sprachversion ist eine kopierte Seite statt ein Feld am selben Produkt. Nach dem dritten Markt weiß niemand mehr, welcher Stand gilt.
Plattformwechsel heißt Totalumbau
Weil Darstellung und Shoplogik verwachsen sind, kostet ein Wechsel des Shopsystems auch die ganze Oberfläche – samt Risiko für die Sichtbarkeit.
Was wir für Headless Commerce liefern
Sechs Bausteine. Welche davon Ihr Vorhaben braucht, entscheiden wir im Erstgespräch anhand Ihrer Kanäle, Sprachen und Systeme.
Verkaufs-Frontend mit Nuxt und Vue
Kategorie, Produkt, Suche, Warenkorb und Kasse als eigene Anwendung. Gerendert auf dem Server, damit die erste Ansicht schnell steht und Suchmaschinen etwas zu lesen haben.
API-Anbindung an Ihr Shopsystem
Warenkorb, Preise, Bestände und Bestellungen bleiben im Shop-Backend. Das Frontend fragt sie über REST oder GraphQL ab.
Mehr erfahrenInhalte aus einem Redaktionssystem
Produkttexte, Ratgeber und Landingpages kommen aus einem Headless CMS. Die Redaktion veröffentlicht, ohne auf Entwicklung zu warten.
Mehr erfahrenWarenwirtschaft im Takt
Artikel, Preisstaffeln und Lagerstände laufen aus Ihrer Warenwirtschaft ins Frontend. Grundlage sind 74 fertige Integrationen.
Mehr erfahrenMehrere Sprachen und Länder
Sprache, Währung und Steuerlogik hängen am selben Datensatz statt an kopierten Seiten. Ein neuer Markt wird eine Konfiguration, kein Relaunch.
Tempo nach Messwerten
Wir legen fest, was vorab erzeugt wird und was live aus dem Backend kommt, und messen das Ergebnis gegen die Core Web Vitals.
Mehr erfahrenWie der entkoppelte Aufbau zusammenhängt
Links die Kanäle, in der Mitte Ihr Frontend, rechts die Systeme mit den Daten. Jede Verbindung ist ein Schnittstellenvertrag – ein Kasten lässt sich tauschen.
Worauf dieser Aufbau bei uns steht
- 30+abgeschlossene Softwareprojekte
Portale, Rechner und Fachanwendungen mit Nuxt, Vue und Node.js. Dieselbe Technik tragen wir in den entkoppelten Handelsaufbau.
- 74fertige Integrationen
Vorhandene Anbindungen an Shop-, Buchhaltungs- und Warenwirtschaftssysteme. Fehlt eine, bauen wir sie als Schnittstelle dazu.
- 120+betreute Kundenwebsites
Betrieb, Updates und Messwerte sind bei uns Teil der Leistung und nicht die Nacharbeit nach dem Start.
- 100 %Server in Deutschland und der EU
Frontend und Zwischenspeicher laufen auf Servern in Deutschland und der EU. Den Auftragsverarbeitungsvertrag erhalten Sie zum Vertrag.
Wann sich Headless nicht lohnt
Diesen Teil sagen wir vor dem Angebot, nicht danach. In vier Fällen ist ein klassischer Shop die wirtschaftlichere Wahl – dann empfehlen wir ihn.
Ein Kanal, eine Sprache, wenige Artikel
Verkaufen Sie in einem Land über eine Website, zahlen Sie für Freiheit, die Sie nicht nutzen. Ein gepflegtes Standardsystem ist günstiger und schneller online.
Mehr erfahrenFür die Pflege ist niemand eingeplant
Ein eigenes Frontend ist Software und braucht Updates. Steht im Haus kein Budget dafür und auch kein Dienstleister bereit, veraltet die Oberfläche schneller als jedes Theme.
Das Geschäft lebt von Erweiterungen
Läuft Ihr Shop über ein Dutzend Plugins für Versand, Bewertungen und Buchhaltung, bauen Sie diese Funktionen im entkoppelten Frontend neu. Das kostet mehr, als es einbringt.
Mehr erfahrenDer Engpass liegt woanders
Fehlende Nachfrage, dünne Produktdaten oder lange Lieferzeiten löst keine Architektur. Dann arbeiten wir zuerst an Sichtbarkeit und Daten, nicht am Aufbau.
Mehr erfahrenSo gehen wir vor
Bestandsaufnahme der Kanäle und Systeme
Wir schreiben auf, welche Kanäle Sie bedienen, welche Sprachen dazukommen sollen und welches System Preise, Bestände und Texte führt. Ergebnis ist eine Liste der Schnittstellen mit Datenrichtung.
Schnittstellen vertraglich festlegen
Pro Verbindung steht schriftlich, welche Felder fließen, wie oft sie aktualisiert werden und was bei einem Ausfall gilt. Diese Zusagen werden später die Abnahmekriterien.
Frontend bauen und messen
Wir entwickeln in Etappen und stellen Kategorie, Produkt und Kasse zuerst fertig. Ladezeit messen wir gegen die Core Web Vitals, bevor weitere Seitentypen folgen.
Umschalten und betreiben
Weiterleitungen, Parallelbetrieb und Rückfallebene sind vor dem Start beschrieben. Danach übernehmen wir auf Wunsch Betrieb, Updates und Weiterentwicklung.
Passt Headless Commerce zu Ihrem Handel?
Vier Fragen zu Vorhaben, Phase, Startzeitpunkt und Budget. Daraus entsteht ein kostenfreies Projektkonzept: Umfang der Entkopplung, Etappen und Kostenrahmen.
Was Entscheider vor der Entkopplung wissen wollen
Was ist Headless Commerce in einem Satz?
Verkaufsoberfläche und Shop-Backend sind zwei getrennte Programme, die über eine Schnittstelle miteinander sprechen. Der Shop rechnet Warenkorb, Preise und Bestellung, das Frontend entscheidet allein über Darstellung und Ablauf.
Wie unterscheidet sich Composable Commerce davon?
Headless trennt zunächst nur Oberfläche und Shop. Composable Commerce geht weiter: Suche, Kasse, Zahlungsarten und Produktdaten sind einzelne Dienste, die man wie Bauteile austauscht. Mehr Teile bedeuten mehr Freiheit und mehr Betriebsaufwand – deshalb fangen wir klein an und erweitern nur dort, wo ein Dienst wirklich im Weg steht.
Woran erkennen wir, ob die API unseres Shops für ein eigenes Frontend reicht?
An vier Punkten, und die prüfen wir vor dem Angebot. Erstens der Umfang: Liefert die Schnittstelle Katalog, Preise, Bestände, Warenkorb und Bestellung – oder endet sie beim Katalog? Zweitens die Logik: Lassen sich Staffelpreise, Steuern und Sprachen abfragen, oder stecken sie im Template? Drittens das Verhalten unter Last: Antwortzeiten und die erlaubte Zahl der Abfragen pro Minute. Viertens die Unterlagen: Dokumentation und ein Testzugang, an dem wir einen Prototyp gegen Ihre echten Daten stellen können. Fehlt davon zu viel, sagen wir es vor dem Angebot: Dann braucht es eine Zwischenschicht, die die Lücken füllt, oder der klassische Shop bleibt die günstigere Wahl.
Wird die Seite in Suchmaschinen schlechter sichtbar?
Nur, wenn das Frontend seine Inhalte erst im Browser nachlädt. Wir rendern auf dem Server: Titel, Texte und strukturierte Daten stehen im HTML der Antwort. Die Weiterleitungen der alten Adressen planen wir vor dem Umschalten.
Was gehört zum ersten Abschnitt, was zum Betrieb danach?
Im ersten Abschnitt stecken: die Schnittstellenliste mit Abnahmekriterien, die Seitentypen Kategorie, Produkt, Suche, Warenkorb und Kasse, die Anbindung an Shop-Backend und Redaktionssystem, die Weiterleitungen der alten Adressen, eine Messung gegen die Core Web Vitals und die Übergabe mit Quellcode, Build-Anleitung und Zugängen. Danach bleibt das Frontend Software im Betrieb: Updates der Bibliotheken, Sicherheitsmeldungen, Überwachung von Schnittstellen und Ladezeit, Sicherungen, neue Seitentypen und Nacharbeit, wenn Ihr Shop-Backend seine API ändert. Diesen Teil übernehmen wir als eigenen Vertrag mit vereinbarter Reaktionszeit, oder Ihr Team übernimmt ihn – eingeplant werden muss er in jedem Fall.
Was kostet ein entkoppelter Aufbau?
Der Preis hängt an der Zahl der Schnittstellen, Sprachen und Seitentypen. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot als Werkvertrag mit abgegrenztem Leistungsumfang und Abnahmekriterien; die Grundlagen stehen auf der Seite Preise.
Wie lange dauert es bis zum Start?
Für einen ersten produktiven Abschnitt – Kategorie, Produkt und Kasse an einem Shop-Backend – rechnen wir mit 2–6 Wochen bis zum Start. Weitere Kanäle und Sprachen kommen danach in Etappen dazu. Den verbindlichen Zeitplan bekommen Sie nach der Anforderungsanalyse, sobald Umfang und Abnahmekriterien stehen – vorher wäre jeder Termin geraten.
Haben Sie Referenzen für Headless Commerce?
Nein, und wir erfinden auch keine. Wir führen keinen Kunden mit entkoppeltem Shop als Referenz und sind weder Partner noch zertifizierter Dienstleister eines Shopherstellers. Was wir mitbringen, ist die Technik darunter: Individualsoftware und Webanwendungen mit Nuxt, Vue und Node.js, 30+ abgeschlossene Softwareprojekte und 74 fertige Integrationen. Beurteilen Sie uns deshalb am Stack und am Vertrag: Schnittstellenliste, Abnahmekriterien und Zeitplan bekommen Sie schriftlich, bevor eine größere Entscheidung fällt.
Wem gehört das Frontend am Ende?
Ihnen. Sie erhalten Quellcode, Dokumentation und Zugänge. Wollen Sie später selbst weiterentwickeln oder den Dienstleister wechseln, nehmen Sie alles mit.
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Wenn der Shop mit Bestand, Staffelpreisen und ERP rechnen muss.
Welcher Kanal wartet heute auf Ihre Preise?
Nennen Sie uns Ihre Kanäle, Sprachen und Systeme. Im Erstgespräch sagen wir, ob sich die Entkopplung rechnet – und wenn nicht, welchen klassischen Weg wir empfehlen.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
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