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Leistungen · KI-Assistent

KI-Assistent für Ihr Team, der Ihr Firmenwissen kennt

Ein KI-Assistent beantwortet Fragen Ihrer Mitarbeiter aus dem abgestimmten Firmenwissen – mit Quelle unter jeder Antwort. Entschieden wird von Menschen.

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Unternehmen mit KI im Einsatz
14 Tage
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SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Antwort mit Quelle

    Jede Auskunft nennt das Dokument, aus dem sie stammt, samt Stand. Ihr Team kann nachlesen, statt zu glauben.

  • Unterlagen bleiben im Haus

    Betrieb im deutschen Rechenzentrum oder auf Ihrer eigenen Hardware.

  • Eingerichtet je Abteilung

    Einkauf, Fertigung und Personal erreichen über den Assistenten nur die Unterlagen, für die sie berechtigt sind.

Das Wissen ist im Haus. Finden muss es jeder selbst.

Vier Ablagen, eine Frage

Die Liefervereinbarung steckt im Postfach, die gültige Preisliste im Laufwerk, die Montageanleitung in einem PDF, das niemand mehr pflegt. Wer die Auskunft braucht, sucht zwanzig Minuten – oder ruft jemanden an.

Der Neue fragt Kollegen

In den ersten Monaten läuft fast jede Frage über zwei oder drei erfahrene Köpfe. Die unterbrechen dafür ihre eigene Arbeit, und das Gelernte bleibt wieder nur in Köpfen.

Dieselbe Erklärung jeden Monat

Garantiefälle, Reisekosten, wer welchen Rabatt zusagen darf: Alles längst geregelt, trotzdem mündlich weitergegeben – und je nach Auskunftgeber ein wenig anders.

Schatten-KI im Betrieb

Gibt es intern kein Werkzeug, landen Angebote und Verträge in kostenlosen Diensten mit privatem Zugang. Das passiert heute schon, nur sieht es niemand.

Was der Assistent im Arbeitsalltag übernimmt

Sechs Aufgaben, die in jedem Betrieb anfallen und niemandem Freude machen. Der Assistent bereitet vor, Ihr Team prüft das Ergebnis und bringt es zu Ende.

Suchen und antworten

„Wie lange läuft die Gewährleistung bei diesem Bauteil?“ Die Auskunft kommt in Sekunden, mit Verweis auf den Vertragsabschnitt statt auf ein Gefühl.

Lange Unterlagen zusammenfassen

Ein Rahmenvertrag über vierzig Seiten, ein Mailverlauf über drei Monate: Der Assistent zieht heraus, worauf es für die nächste Entscheidung ankommt.

Entwürfe nach Ihren Mustern

Angebotstexte, Absagen, Besprechungsnotizen. Grundlage sind Ihre bestehenden Vorlagen und Ihr Ton, nicht die Allgemeinsprache eines Sprachmodells.

Übersetzen

Lieferantenschreiben auf Englisch, Montageberichte auf Polnisch: lesbar in der Sprache Ihrer Mitarbeiter, mit den Fachbegriffen Ihrer Branche.

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Amtssprache übersetzen

Bescheide, Normen und Versicherungsbedingungen in Sätze gebracht, die man ohne Jurastudium versteht – immer zusammen mit dem Originalabsatz.

Daten für die Eingabe vorbereiten

Angaben aus Bestellungen, Rechnungen und Formularen kommen geordnet an, damit das Abtippen in ERP oder CRM entfällt.

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Auf Zuruf, mitten in der Arbeit

Frage aus dem Vertrieb
  1. Dürfen wir einem Neukunden 30 Tage Zahlungsziel zusagen?
  2. AssistentNach Ihren Verkaufsbedingungen, Abschnitt 4.2, Stand: März 2026 – 14 Tage netto. 30 Tage nur mit Freigabe der Geschäftsführung. Soll ich den Abschnitt anzeigen?
  3. Ja. Und bitte zwei Sätze für die Antwortmail.
  4. AssistentEntwurf: „Gerne bieten wir Ihnen 14 Tage netto an. Ein längeres Zahlungsziel klären wir intern und melden uns bis morgen.“
  5. Entwurf liegt im Postfach – abgeschickt wird er von einem Menschen
Abgrenzung

KI-Assistent, KI-Mitarbeiter oder KI-Chatbot? Drei Rollen, klar getrennt

Die drei Begriffe werden im Markt durcheinander benutzt. Bei uns bezeichnen sie drei verschiedene Werkzeuge mit drei verschiedenen Adressaten.

Derselbe Arbeitstag, zwei Mal durchgespielt

Was sich im Alltag ändert, wenn Firmenwissen an einer Stelle liegt und abfragbar ist. Qualitativ beschrieben – wie viele Minuten es im Einzelfall sind, fällt in jedem Betrieb anders aus.

HeuteMit Assistent
Auskunft zur GewährleistungHeute: Drei Kollegen fragen, zwei davon sitzen im TerminMit Assistent: Eine Antwort mit Verweis auf den Vertragsabschnitt
Einarbeitung einer neuen KolleginHeute: Erfahrene Mitarbeiter erklären dasselbe zum fünften MalMit Assistent: Standardfragen gehen zuerst an den Assistenten, Menschen bleiben für die Ausnahmen
Rahmenvertrag über 40 SeitenHeute: Abends gelesen oder eben nicht gelesenMit Assistent: Zusammenfassung mit Seitenverweis, das Original danach gezielt aufgeschlagen
Dokument, das eine KI lesen sollHeute: In einen kostenlosen Dienst mit privatem Zugang kopiertMit Assistent: Im Werkzeug des Hauses bearbeitet, ohne Umweg über fremde Konten

Wo der Assistent aufhört und der Mensch anfängt

Grenzen sind kein Zusatz, sondern der Grund, warum ein solcher Assistent im Betrieb überhaupt eingesetzt werden darf.

Er verschickt nichts

Mails, Angebote und Nachrichten bleiben Entwürfe im Postfach. Den Versand löst eine Person aus, unterschrieben wird ohnehin nur von Menschen.

Entscheidungen bleiben bei Ihnen

Ob ein Rabatt gewährt, eine Bewerberin eingeladen oder eine Reklamation anerkannt wird, bleibt eine Entscheidung Ihres Teams. Er liefert die Grundlage dafür.

Zugriff nur auf Erlaubtes

Die Rechte kommen aus Ihrer Abteilungsstruktur. Personalakten bleiben im Personalwesen, auch wenn jemand aus dem Lager danach fragt.

Er belegt, was er sagt

Findet sich in der Wissensbasis kein Beleg, sagt er, dass er es nicht weiß, und gibt die Frage weiter. Quellenzwang ist der wirksamste Schutz gegen erfundene Antworten.

Das Denken bleibt beim Menschen

Wer fragt, muss die Antwort einordnen können. Deshalb schulen wir Ihr Team in kurzen Einheiten an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb.

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Ohne Zugriff nach außen, wenn Sie das wollen

Auf Wunsch arbeitet der Assistent ausschließlich mit Ihren Unterlagen.

Wo Modell und Wissensbasis liegen, bestimmen Sie

Der Assistent läuft in einem deutschen Rechenzentrum oder auf Hardware in Ihrem Haus. Wie eine Installation im eigenen Netz aussieht und welche Technik dazugehört, beschreibt unsere Seite zur lokalen KI.

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Einführung

Von der ersten Frageliste zum Assistenten im Einsatz

  1. Fragen sammeln, nicht Dokumente

    1 Woche

    Wir notieren mit Ihnen die zwanzig Fragen, die im Betrieb am häufigsten gestellt werden. Daraus ergibt sich, welche Unterlagen der Assistent wirklich braucht – und welche Ablage man sich sparen kann.

  2. Wissensbasis aufbauen

    1–2 Wochen

    Handbücher, Verträge, Preislisten und Protokolle werden aufbereitet und mit Stand und Fundstelle versehen. Veraltetes sortieren wir gemeinsam aus, statt es mitzuschleppen.

  3. Rechte je Abteilung festlegen

    Wer darf welche Unterlagen über den Assistenten erreichen, und wo endet der Zugriff? Diese Zuordnung entsteht vor dem ersten Einsatz, nicht nach dem ersten Zwischenfall.

  4. Pilot in einer Abteilung

    14 Tage

    Eine Abteilung arbeitet mit echten Fragen aus dem Tagesgeschäft. Nach 14 Tagen sehen Sie, welche Antworten getroffen haben und an welchen Stellen die Wissensbasis Lücken hat.

  5. Ausweiten und nachschärfen

    2–6 Wochen

    Fehlende Antworten ergänzen, Vorlagen verfeinern, die nächste Abteilung anbinden. Vom Start bis zum produktiven Einsatz sind es in der Regel 2–6 Wochen.

Sie meinen ChatGPT und Perplexity, die Ihr Unternehmen empfehlen sollen?

Dann geht es nicht um diese Leistung. Hier arbeitet ein Assistent nach innen, für Ihre Mitarbeiter. Dass die großen KI-Dienste nach außen Ihr Unternehmen nennen, wenn jemand nach Ihrer Branche fragt, ist ein eigenes Thema: KI-Sichtbarkeit.

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Welche Frage kostet Ihr Team jede Woche am meisten Zeit?

Vier Fragen zu Ihrem Betrieb, Ihrer Größe und Ihrer Erfahrung mit KI. Danach wissen Sie, welcher Bereich sich für den ersten Assistenten lohnt – kostenfrei und unverbindlich.

Häufige Fragen zum KI-Assistenten

Gibt es datenschutzrechtliche Probleme mit amerikanischen Anbietern?

Entscheidend ist nicht die Herkunft des Anbieters, sondern die Kombination aus Verarbeitungsort, Rechtsgrundlage und Vertrag. Bei kostenlosen Diensten fehlt genau das: kein Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Zusage zu Speicherort und Training. Deshalb richten wir Modell und Wissensbasis in einem deutschen Rechenzentrum oder auf Ihrer eigenen Hardware ein, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Wie die Installation im Haus aussieht, beschreibt unsere Seite zur lokalen KI.

Woher weiß der Assistent, was in unserer Firma gilt?

Aus einer Wissensbasis, die Sie bestücken: Handbücher, Verträge, Preislisten, Arbeitsanweisungen, Protokolle. Jede Antwort nennt die Fundstelle und den Stand des Dokuments. Ändert Ihr Team eine Unterlage, gilt ab diesem Moment die neue Fassung – ohne dass jemand den Assistenten neu einrichten muss.

Was passiert, wenn er etwas nicht weiß?

Dann sagt er das. Ohne Beleg in der Wissensbasis gibt er die Frage an die zuständige Person weiter, statt eine plausibel klingende Antwort zu bauen. Welche Fragen unbeantwortet blieben, steht in der Monatsauswertung – daraus wächst die Wissensbasis weiter.

Sieht jeder Mitarbeiter alle Dokumente?

Nein. Der Assistent arbeitet mit den Rechten derjenigen Person, die fragt. Was im Personalwesen liegt, bleibt dort; die Fertigung erreicht ihre Anweisungen und nicht die Kalkulation. Die Zuordnung legen Sie fest, bevor der Assistent in Betrieb geht.

Wie schnell arbeitet das Team mit dem Assistenten?

Die Pilotabteilung stellt vom ersten Tag an echte Fragen; belastbar beurteilen lassen sich die Antworten nach 14 Tagen. Bis alle vorgesehenen Abteilungen damit arbeiten, sind es meist 2–6 Wochen – abhängig davon, wie geordnet Ihre Unterlagen vorliegen. Den größeren Teil der Zeit kostet nicht die Technik, sondern das Aufräumen im Wissen.

Brauchen die Mitarbeiter eine Schulung?

Eine kurze. Bedienen lässt sich der Assistent wie ein Chatfenster; der Unterschied liegt im Fragenstellen und im Prüfen der Antwort. Dafür gibt es unsere Akademie: ein Kurs pro Rolle, mit Übungen an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb statt an Beispielen aus dem Lehrbuch.

Meinen Sie damit auch ChatGPT, das unsere Firma empfehlen soll?

Nein, das ist ein anderes Thema. Auf dieser Seite geht es um einen Assistenten, der nach innen für Ihre Mitarbeiter arbeitet. Wenn ChatGPT oder Perplexity Ihr Unternehmen nennen sollen, sobald jemand nach Ihrer Branche fragt, gehört das zur KI-Sichtbarkeit – eine eigene Leistung mit eigenen Maßnahmen.

Welche Frage beantworten Sie jede Woche zum dritten Mal?

Bringen Sie zwei oder drei solche Fragen ins Erstgespräch mit. Wir zeigen Ihnen, aus welchen Unterlagen ein Assistent sie beantworten würde, wer die Antwort prüft und wo Ihre Daten dabei liegen.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp

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