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Leistungen · Google-Bewertungen bekommen

Mehr Google-Bewertungen bekommen: im richtigen Moment fragen, statt hinterherzulaufen

Zufriedene Kunden schreiben selten von sich aus. Wir bauen die Bitte dort in Ihren Arbeitstag ein, wo der Kundenkontakt endet, und machen den Weg bis zum Sternefeld so kurz, dass er auf dem Telefon in Sekunden erledigt ist.

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Kundenprojekte in unseren Referenzen
10+ Jahre
am deutschen Markt
SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Der Moment schlägt die Erinnerung

    Gefragt wird, solange das Ergebnis vor dem Kunden steht: bei der Übergabe, an der Theke, beim Auschecken. Eine Woche später erinnert sich der Kunde an den Vorgang, aber nicht mehr an das Gefühl.

  • Ein Antippen bis zum Sternefeld

    Statt der langen Profiladresse bekommen Sie eine kurze Adresse und einen QR-Code. Beide führen direkt in das Eingabefeld, nicht auf eine Suchseite, auf der der Kunde Ihr Profil erst finden muss.

  • Keine Gegenleistung, keine Vorauswahl

    Gutscheine, Rabatte und Gewinnspiele für Sterne sind untersagt, und wer vorher nach der Zufriedenheit filtert und nur die Zufriedenen weiterschickt, verstößt genauso. Wir fragen alle Kunden gleich – daran ist die Bewertung später nicht angreifbar.

Vier Gründe, warum Betriebe deutlich weniger Sterne haben, als sie verdient hätten

Es fragt niemand

Am Empfang und auf der Baustelle ist unklar, ob man das überhaupt darf und wie man es sagt, ohne zu betteln. Also fragt niemand, und die Sache verläuft sich, obwohl der Kunde in diesem Augenblick gern zugestimmt hätte.

Der Weg ist eine Zumutung

Der Kunde soll Ihren Namen eingeben, zwischen zwei ähnlichen Einträgen wählen, nach unten wischen und dann das Feld finden. Auf dem Telefon bricht ein Teil genau hier ab, und zwar der Teil, der nur freundlich und nicht hartnäckig ist.

Gefragt wird per Sammelmail, Wochen später

Eine Rundmail an alle Adressen aus dem Vorjahr liest sich wie Werbung und wird wie Werbung behandelt. Ohne Bezug zum konkreten Vorgang fehlt der Grund, überhaupt zu antworten.

Jemand nimmt die gefährliche Abkürzung

Ein Kaffeegutschein für fünf Sterne, ein Tablett am Empfang, auf dem nur die Gutgelaunten landen, oder ein Dienstleister, der Sterne im Paket verkauft. Das kann zur Löschwelle führen, und Wettbewerber und Verbände mahnen genau so etwas ab.

Sechs Bausteine für einen Zufluss, der von allein hält

Das Ziel ist kein Stapel Sterne in einem Monat, sondern ein gleichmäßiger Zufluss mit Text. Dafür muss die Bitte Teil eines Ablaufs werden, den Ihre Leute auch an einem vollen Tag ausführen.

Kurzer Link und QR-Code

Wir hinterlegen den Bewertungsweg Ihres Profils als kurze Adresse und als QR-Code in druckbarer Auflösung. Damit versehen wir Rechnung, Lieferschein, Terminkarte, Übergabeprotokoll, Kassenbon und die Signatur Ihrer E-Mails.

Der Fragemoment für Ihr Geschäft

Die Werkstatt fragt bei der Fahrzeugübergabe, das Hotel beim Auschecken, der Fachhandel beim Bezahlen, das Dienstleistungsunternehmen am Tag der Abnahme. Wir suchen diesen einen Übergang in Ihrem Ablauf und hängen die Bitte genau dort auf.

Zwei Sätze zum Sagen, drei zum Schicken

Für den mündlichen Teil schreiben wir eine Sprechkarte: kurz, in Ihren Worten, ohne Werbesprech. Für den schriftlichen Teil eine Nachricht, die den Vorgang benennt, die Bitte einmal ausspricht und den Link anhängt – und die der Kunde auch ablehnen darf, ohne danach erinnert zu werden.

Durchsprache mit dem Personal und Rechtsrahmen auf einer Seite

In einer Viertelstunde gehen wir mit Ihren Leuten durch, wer wann fragt und wie man reagiert, wenn der Kunde nein sagt. Dazu bekommen Sie eine Seite, die erlaubt und untersagt trennt – damit nicht die Hilfsbereitschaft eines Einzelnen zum Problem für den Betrieb wird.

Zählen statt schätzen

Wir setzen die Zahl der abgeschlossenen Vorgänge neben die Zahl der neuen Rückmeldungen und sehen, welcher Kanal trägt: der mündliche, das Papier oder die Nachricht danach. Wo nichts ankommt, verschieben wir den Moment, bevor wir die Formulierung ändern.

Was nach dem Eingang passiert

Ein Zufluss ohne Antworten wirkt schnell wie ein Postfach, in das niemand sieht. Jede neue Rückmeldung bekommt deshalb eine Reaktion; wie das laufend organisiert wird, steht auf unserer Seite zum Bewertungsmanagement.

So gehen wir vor

Vier Schritte, bis die Bitte ohne Nachdenken läuft

  1. Ablauf aufnehmen

    2 Tage

    Wir fragen durch, wo bei Ihnen der Kundenkontakt endet, wer dann im Raum ist und welches Papier der Kunde in der Hand hält. Ohne diese drei Antworten ist jede Empfehlung geraten.

  2. Technik und Druckstücke

    1 Woche

    Kurzer Link, QR-Code, Aufkleber für die Theke, Karte für die Monteurtasche, Textvorlagen für Nachricht und Signatur. Alles geht einmal durch Ihre Freigabe, dann in den Druck.

  3. Durchsprache am Tresen

    1 Termin

    Fünfzehn Minuten mit denen, die wirklich fragen: einmal vorsagen, einmal nachsprechen, Karte an die Wand. Danach weiß jede Schicht, wie der Satz lautet.

  4. Vier Wochen nachhalten

    4 Wochen

    Wir lesen den Zufluss gegen die Zahl der Vorgänge und stellen nach: anderer Moment, andere Stelle auf dem Papier, kürzerer Satz. Erst wenn es vier Wochen von allein läuft, ist der Auftrag erledigt.

Abläufe im Betrieb sind unser Tagesgeschäft

  • 9
    Unternehmen auf unserer Plattform

    Deren Abläufe von der Anfrage bis zur Abnahme laufen über Software, die wir selbst bauen und betreiben. Eine Bitte in einen bestehenden Ablauf zu hängen, ist dieselbe Arbeit, nur kleiner.

  • 80 %
    weniger manuelle Arbeit bei Kunden

    So viel Handarbeit fällt im Schnitt weg, wenn wir einen wiederkehrenden Ablauf übernehmen. Deshalb bauen wir die Bitte als Handgriff, nicht als zusätzliche Aufgabe.

  • 120+
    betreute Kundenwebsites

    Auf ihnen liegen die Seiten, auf denen der Kunde landet, wenn er nach der Bewertung weiterklickt. Der Weg endet nicht im Profil.

Woher kommen Ihre Anfragen heute wirklich?

Vier Fragen, dann sehen wir, ob Sterne bei Ihnen der nächste Hebel sind oder ob zuerst etwas anderes fehlt. Sie bekommen einen Sichtbarkeits-Check mit den nächsten Schritten.

Frage 1 von 4

Woher kommen Ihre Anfragen heute überwiegend?

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Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Google-Bewertungen

Darf ich meine Kunden überhaupt um eine Bewertung bitten?

Ja. Das Bitten ist erlaubt, das Belohnen nicht. Sie dürfen nach dem Abschluss fragen, den Link mitgeben, einen QR-Code aufdrucken und einmal freundlich erinnern. Sobald für die Abgabe etwas fließt – Geld, Rabatt, Gutschein, Losnummer –, wird aus der Rückmeldung eine bezahlte Werbeaussage, und die darf nicht als unabhängige Kundenstimme erscheinen.

Was passiert, wenn wir einen Gutschein für Sterne ausgeben?

Zwei Dinge, unabhängig voneinander. Die Plattform kann die betroffenen Rückmeldungen entfernen oder das Profil einschränken, und zwar rückwirkend für den ganzen Zeitraum, nicht nur für den einzelnen Fall. Davon unabhängig ist es ein Wettbewerbsverstoß: Mitbewerber und Wettbewerbsverbände können abmahnen, und die Kosten dafür trägt der Betrieb. Beides ist gut dokumentiert, und beides lässt sich vermeiden, ohne auf Sterne zu verzichten.

Dürfen wir nur die zufriedenen Kunden fragen?

Nein, und das ist der häufigste Fehler in gut gemeinten Abläufen. Vorher nach der Zufriedenheit zu fragen und nur die Zufriedenen zum Profil weiterzuleiten, verzerrt das Bild bewusst – die Plattformen untersagen es, und im Wettbewerbsrecht ist es irreführend. Wir fragen alle gleich. Dass dabei eine mäßige Rückmeldung kommt, ist kein Unglück: Ein Bestand ohne jede Kritik wirkt auf Leser gemacht.

Wie viele Bewertungen pro Monat sind realistisch?

Das hängt an der Zahl Ihrer abgeschlossenen Vorgänge, an der Art des Kontakts und daran, wie konsequent gefragt wird. Eine fremde Zahl zu versprechen hilft Ihnen nicht, deshalb messen wir Ihre: Nach vier Wochen steht neben der Zahl der Vorgänge die Zahl der neuen Rückmeldungen, und daraus ergibt sich Ihre eigene Quote – die Grundlage, auf der sich dann überhaupt nachstellen lässt.

Dürfen Beschäftigte oder Angehörige eine Bewertung schreiben?

Nein. Rückmeldungen von eigenen Leuten, von Verwandten und von befreundeten Betrieben sind Eigenwerbung ohne Kennzeichnung, und sie fallen auf: gleiche Formulierungen, gleiche Zeitpunkte, Nutzerkonten ohne weitere Spuren. Entfernt werden sie im besten Fall; im schlechteren nimmt die Plattform den gesamten Bestand in Zweifel.

Können wir die Bewertung für den Kunden ausfüllen, wenn er sie uns diktiert?

Nein. Was aus Ihrem Haus heraus getippt wird, ist keine Kundenstimme, auch wenn der Kunde zustimmt – es stammt nicht von seinem Konto und nicht aus seiner Hand. Erlaubt und oft übersehen: Sie dürfen ihm das Schreiben leicht machen. Ein QR-Code auf dem Protokoll, zwei Stichpunkte, worüber er schreiben könnte, und Ruhe zum Tippen bringen mehr als jede Hilfe am Gerät.

Brauchen wir dafür ein Werkzeug oder eine Software?

Nein. Ein Link, ein QR-Code, ein festgelegter Moment und eine Sprechkarte reichen für die meisten Betriebe. Werkzeuge, die Erinnerungen verschicken, lohnen sich erst bei vielen Vorgängen pro Tag und lösen nie das, was in der Praxis fehlt: dass im entscheidenden Augenblick jemand den Satz sagt.

Wann endet bei Ihnen der Kundenkontakt?

Sagen Sie uns, wie ein Auftrag bei Ihnen ausgeht und wer dann beim Kunden steht. Im Erstgespräch nennen wir den Moment, an dem die Bitte hingehört, und was es kostet, den Ablauf einzurichten.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp

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