Webdesign in Dresden: selbst bauen oder vergeben
In Dresden wird neben dem Anbieter auffällig häufig gleich das Selbermachen mitgesucht: Die Homepage könnten wir auch selbst erstellen. Deshalb steht hier kein Angebot am Anfang, sondern der Vergleich der drei Wege – Baukasten, fertige Vorlage, Vergabe an einen Anbieter – mit allem, was jeder davon an Zeit, Grenzen und späterem Umzug mitbringt. Was wir selbst machen, steht am Ende.
Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.
- Selbst bauen kostet Abende
Der Baukasten rechnet in Monatsbeträgen, Ihr Aufwand in Wochenenden. Wer beides zusammenlegt, entscheidet anders als nach der Preisliste.
- Der Umzug kommt später
Texte und Bilder nehmen Sie mit. Aufbau, Formulare und die gesammelte Auswertung bleiben im Werkzeug.
- Haftung bleibt beim Betreiber
Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit verantwortet, wer die Seite betreibt – nicht das Werkzeug.
Was eine Firmenwebsite an Arbeit mitbringt – unabhängig vom Werkzeug
Diese sechs Posten fallen in jedem der drei Wege an. Der Unterschied ist allein, wer sie erledigt: Sie selbst, eine fertige Vorlage oder ein Anbieter. Übersehen wird selten die Technik, sondern das, was davor und danach liegt.
Seitenplan vor dem Entwurf
Welche Seiten entstehen, wie sie heißen, welche Adresse jede bekommt. Baukästen fangen bei der Optik an – darum landen sieben Leistungen in einem Abschnitt, und keine wird gefunden.
Texte, die eine Antwort geben
Der Posten, an dem Selbstbau monatelang liegen bleibt. Eine leere Vorlage schreibt nichts; die Arbeit beginnt vor dem ersten Satz: Wonach entscheidet Ihr Kunde?
Bilder aus Ihrem Haus
Werkstatt, Labor, Küche, Belegschaft: Eigene Aufnahmen wirken stärker als jede Gestaltung. Stockbilder sind im Baukasten enthalten und deshalb überall zu sehen.
Rechtstexte und Barrierefreiheit
Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis müssen zu den eingebundenen Diensten passen. Ob Ihr Auftritt unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz fällt, klärt sich vor dem Entwurf.
Bedienbarkeit am Telefon
Keine verkleinerte Vorschau, sondern eine eigene Reihenfolge der Inhalte und ein Formular mit wenigen Feldern.
Pflege nach dem Start
Neue Leistung, neue Mitarbeiterin, geänderte Öffnungszeiten. Wer selbst gebaut hat, pflegt selbst – daran veralten die meisten Auftritte.
Baukasten, Vorlage oder Vergabe: womit Sie jeweils bezahlen
Alle drei Wege führen zu einer Seite, die funktioniert. Sie unterscheiden sich darin, was sie von Ihnen verlangen und wo sie später eng werden.
Wer baut, bezahlt mit Abenden
Im Baukasten erledigen Sie alles selbst, von der Struktur bis zum Formular. Eine fertige Vorlage nimmt Ihnen den Aufbau ab, die Texte nicht. Bei der Vergabe bleibt Ihr Teil das Zuliefern und Freigeben.
Wo es eng wird, merkt man spät
Solange Ihr Angebot auf eine Handvoll Seiten passt, trägt ein Baukasten. Kommt eine Seite je Leistung dazu, eine englische Fassung oder ein Formular für die Auftragsverwaltung, endet er an seinen Bausteinen.
Was sich mitnehmen lässt
Baukästen geben Texte und Bilder heraus, den Aufbau nicht: Struktur, Formulare und Auswertung bleiben im Werkzeug. Eine Vorlage im Redaktionssystem ziehen Sie mit Datenbank und Dateien komplett um.
Wessen Regeln gelten
Beim Baukasten bestimmt dessen Betreiber Preis, Funktionsumfang und Lebensdauer Ihres Tarifs; Ihre Adresse bleibt Ihnen, der Rest nicht. Bei der Vergabe hängen Sie am Anbieter – dagegen hilft Schriftliches über Zugänge und Dateien.
Haftung lässt sich nicht einkaufen
Der Generator erzeugt einen Standardtext, der zu Kartendienst, Buchungskalender und Auswertung passen muss. Verantwortlich bleiben Sie – ein Anbieter sagt Ihnen vorher, wofür.
Weg vom Baukasten, ohne Besucher zu verlieren
Beim Wechsel entstehen neue Adressen, und jede alte braucht ein Ziel. Fehlen die Weiterleitungen, bricht die Besucherzahl ein. Die Adressliste holen Sie aus dem laufenden Tarif – nach der Abschaltung ist sie fort.
Sechs Fragen an ein Angebot, die ohne Fachwissen zu stellen sind
Sie müssen nicht beurteilen können, ob ein Aufbau saubere Arbeit ist. Prüfen können Sie aber, ob ein Anbieter die Punkte benennt, die später Geld kosten.
Steht im Angebot, was Sie selbst liefern?
Texte, Bilder, Freigaben. Wer diesen Teil nicht benennt, hat ihn nicht eingeplant: Das Angebot wirkt günstig und wird teuer, sobald Ihr Anteil bremst.
Was passiert mit Ihrem jetzigen Auftritt?
Fragen Sie, wie viele Adressen er hat und wer die Weiterleitungen baut. Ein Angebot ohne diesen Punkt plant eine Seite, aber keinen Wechsel.
Auf welchem Unterbau entsteht die Seite?
Ein verbreitetes Redaktionssystem oder etwas Eigenes – nur das erste kann später jemand anderes pflegen. Fragen Sie, wer übernehmen könnte.
Wem gehören Adresse, Zugänge und Dateien?
Schriftlich und auf Ihren Namen, mit Zugangsliste nach dem Start. Es gibt Anbieter, die Kunden über fehlende Zugänge halten – das merkt man erst beim Abschied.
Können Sie nach der Einweisung selbst ändern?
Lassen Sie sich zeigen, wie eine Textänderung aussieht. Braucht es dafür jedes Mal einen Auftrag, kennen Sie die Folgekosten.
Was ist für die Zeit nach dem Start vereinbart?
Reaktionszeit, Kanal, Abrechnung kleiner Änderungen. Eine Betreuung ohne zugesagte Frist ist eine Rechnung ohne Zusage.
Vier Fehler, die beim Selbstbau am meisten kosten
Auf einen Export warten, den es nicht gibt
Der Wechsel ist beschlossen, dann zeigt sich: Herausgeben lassen sich Texte und Bilder, nicht der Aufbau. Formulareingänge und die Auswertung vergangener Jahre bleiben zurück.
Tarif gekündigt, Adressliste verloren
Die neue Seite steht, der alte Tarif läuft zum Monatsende aus – und mit ihm die Adressliste. Erst umziehen, dann kündigen.
Das Projekt neben dem Tagesgeschäft
Angefangen wird im Frühjahr, fertig wird nichts: Der Selbstbau konkurriert mit Aufträgen und verliert. Ein Starttermin im Kalender hilft mehr als jedes Werkzeug.
Rechtstexte erzeugt und nie wieder angesehen
Beim Start erstellt, danach kommen Kartendienst, Buchungskalender und Auswertung dazu – im Text steht davon nichts. Pflichtangaben gehören jährlich auf die Liste.
Warum hier keine Zahl steht – und was Sie stattdessen bekommen
Drei Wege kosten unterschiedlich viel, und derselbe Auftrag liegt bei zwei Betrieben weit auseinander: Es hängt daran, was vom alten Auftritt mitkommt und wer die Texte schreibt. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder nennen Sie Ihre Ausgangslage im Erstgespräch – zurück kommt eine Einschätzung der Größenordnung, ein Vorgehen und die Angabe, welchen Teil Sie selbst übernehmen können. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
Was vom alten Auftritt mitkommt
Liegen Texte, Bilder und eine Liste der Adressen gesammelt vor, ist das der schmale Fall. Steckt alles in einem Baukasten-Tarif, der nur Teile herausgibt, kommt Sammeln und Abtippen vor den Entwurf.
Leistungen mit eigener Seite
Ein Betrieb mit einem klaren Angebot braucht wenige Seiten. Wer für jede Leistung gefunden werden will, braucht je eine – mit Struktur und eigenen Texten.
Wer die Texte schreibt
Liefern Sie fertige Texte, bleibt unser Teil das Einsetzen. Beim leeren Blatt gehört ein Gespräch mit der Person dazu, die bei Ihnen verkauft.
Englische Fassung oder nur Deutsch
Eine Sprache ist der schmale Fall. Eine zweite bedeutet eigene Adressen, eigene Texte und eine Sprachauszeichnung, damit Suchmaschinen die Fassungen nicht als Dubletten lesen.
Baukasten, Vorlage oder Vergabe – was passt zu Ihrem Vorhaben?
Vier Fragen zu Vorhaben, Ausgangslage und Zeitrahmen. Danach bekommen Sie ein kostenfreies Projektkonzept: Umfang, Vorgehen und eine Einschätzung der Größenordnung.
Was möchten Sie entwickeln lassen?
So arbeiten wir, wenn Sie sich für die Vergabe entscheiden
Unser Büro steht in München, Sie sitzen in Dresden. Die Arbeit entsteht am Bildschirm, abgestimmt per Video, Telefon und gemeinsamem Board; auf Wunsch sehen wir uns bei uns im Büro in München. Anfahrt steht auf keiner Rechnung.
Erstgespräch per Video
1 StundeKostenfrei, eine Stunde. Wir sehen uns an, was Sie heute haben, und sagen, welcher der drei Wege passt – auch wenn das der Baukasten ist.
Seitenplan und Entwurf
14 Tage14 Tage bis zum ersten Ergebnis: ein Plan mit Seitennamen und Adressen, dazu Startseite und zwei Unterseiten als Entwurf. Geändert wird hier, nicht später.
Inhalte retten, Texte schreiben
2–6 WochenWas aus dem alten Auftritt zu holen ist, holen wir heraus, bevor etwas abgeschaltet wird. Die Texte entstehen nach einem Gespräch.
Start, Weiterleitungen, Einweisung
1 TagAdresse umstellen, jede alte Adresse auf ihr neues Ziel leiten, Einweisung per Video mit Aufzeichnung. Danach entscheiden Sie, wer pflegt – Zugänge und Dateien laufen auf Ihren Namen.
Was Auftraggeber in Dresden am häufigsten mitbringen
Die Branche entscheidet darüber, wo der Selbstbau endet. Zwei Ausgangslagen sind für Dresden typisch.
Technische Zulieferer mit englischer Fassung
Mikroelektronik und Halbleiterfertigung, dazu Maschinen- und Anlagenbau: Wer an Hersteller und Forschungsinstitute liefert, braucht neben der deutschen eine englische Fassung, Datenblätter zum Herunterladen und Ansprechpartner mit Durchwahl. Hier endet jeder Baukasten: Zwei Sprachen heißen zwei Adressbäume.
Forschungsnahe Gründungen, Gastgewerbe, Handwerk
Aus dem Hochschulumfeld kommen Gründungen, in denen eine Person alles selbst macht – dort ist der Baukasten am Anfang die ehrliche Antwort. Hotels, Gaststätten und Kulturbetriebe brauchen Termine und Öffnungszeiten, die stimmen; das ist Pflege, und Pflege übernimmt kein Werkzeug.
Webdesign Dresden: häufige Fragen
Arbeiten Sie für Betriebe in Dresden, ohne dort ein Büro zu haben?
Ja, das ist bei uns der Alltag. Das Büro steht in München, Auftraggeber sitzen in ganz Deutschland. Seitenplan, Entwurf, Texte und Umsetzung entstehen am Bildschirm; für diese Arbeit spielt die Entfernung keine Rolle. Deutschsprachiges Team, Rechnung aus Deutschland, Anfahrt auf keiner Position. Möchten Sie uns sehen, gern bei uns im Büro in München.
Wie läuft die Abstimmung, wenn wir uns nicht gegenübersitzen?
Ein kurzer Video-Termin pro Woche, immer am gleichen Tag. Dazwischen liegt alles an einer Stelle: der Entwurf auf einer Vorschau-Adresse, offene Punkte als Liste, Freigaben mit Datum. Sie sehen den Stand, ohne zu fragen. Wer selbst baut, hat diese Spur nicht.
Können wir die Seite hinterher selbst pflegen?
Ja, das ist der Normalfall. Wir bauen auf einem verbreiteten Redaktionssystem, damit Texte, Bilder und neue Unterseiten ohne uns änderbar sind. Zur Übergabe gehören eine Einweisung per Video mit Aufzeichnung und eine Zugangsliste auf Ihren Namen. Nur Updates und Sicherungen gehören in geübte Hände – sie fallen erst auf, wenn sie fehlen.
Wir haben eine Jimdo-Seite – was lässt sich davon mitnehmen?
Texte und Bilder in jedem Fall; sie sind oft besser als ihr Ruf. Nicht mitnehmen lassen sich Aufbau, Formulare und die gesammelte Auswertung – bei Wix, IONOS und den übrigen Baukästen genauso. Holen Sie die Liste Ihrer jetzigen Adressen, solange der Tarif läuft: Daraus entstehen die Weiterleitungen.
Reicht eine Vorlage, wenn wir sparen müssen?
Oft ja. Eine fertige Vorlage im Redaktionssystem mit Ihren Farben, Ihrem Zeichen und Ihren Bildern sieht ordentlich aus und lässt sich später umziehen – anders als ein Baukasten-Tarif. Gespart wird an der Gestaltung, nicht an Struktur und Texten: Die beiden entscheiden über Anfragen.
Wer haftet für Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit, wenn wir selbst bauen?
Sie als Betreiber, unabhängig vom Werkzeug. Ein Generator liefert einen Standardtext; passen muss er zu den Diensten, die Sie wirklich eingebunden haben – Kartendienst, Buchungskalender, Auswertung, Newsletter. Ob Ihr Auftritt unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz fällt, hängt an Rechtsform, Größe und Angebot; verbindlich beurteilt das eine Rechtsberatung.
Das könnte Sie auch interessieren
Die Leistung ohne Ortsbezug: Umfang schriftlich, Abnahme in Etappen, Übergabe mit Zugangsliste.
Derselbe Vergleich ausführlich, durchgerechnet am Beispiel eines Handwerksbetriebs.
Wo unsere Auftraggeber sitzen und wie die Abstimmung über Entfernung läuft.
Der Nachbar im Freistaat: Umfang, Kosten und Zeitplan eines ersten Projekts.
Woraus ein Website-Projekt besteht und woran ein belastbares Angebot zu erkennen ist.
Rechnen Sie Ihren Fall selbst durch, bevor Sie Angebote einholen.
Sagen Sie uns, was Sie selbst machen wollen
Daraus ergibt sich, welcher der drei Wege passt – und was ein späterer Wechsel bedeutet. Reicht für Ihr Vorhaben der Baukasten, hören Sie das genauso deutlich.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Lieber direkt sprechen? (0) 89 24 8853 444 WhatsApp
Begriffe aus dem Wiki-Lexikon