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Leistungen · Webdesign

Webdesign in Nürnberg: eine Website für Kunden und für Bewerber

Eine Website soll meist zwei Dinge leisten: Kunden zur Anfrage bringen und Fachkräfte zur Bewerbung. Auf einer Startseite gewinnt dieses Rennen fast immer der Vertrieb, und die offene Stelle bleibt ein Satz unter „Aktuelles“. Diese Seite nimmt deshalb den zweiten Eingang zuerst, danach Umfang, Angebot und Pflege. Was wir anbieten, steht ganz unten.

SEODACH KI-Berater
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Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Zwei Leser, zwei Fragen

    Der Einkäufer will wissen, was Sie können. Die Werkzeugmacherin will wissen, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Eine Seite leistet beides selten.

  • Stellen werden maschinell gelesen

    Google for Jobs zeigt, was als Stellenanzeige ausgezeichnet ist. Ein PDF im Downloadbereich kommt dort nicht an, so gut der Text auch ist.

  • Beworben wird vom Telefon

    Wer abends auf dem Sofa sucht, lädt kein Anschreiben hoch. Ein kurzes Formular und ein Rückruf genügen für den Anfang.

Vom Satz unter „Aktuelles“ zum eigenen Bereich

Der Karriereteil entsteht nicht an einem Stück, er wächst in Stufen. Halten Sie beim Durchgehen fest, wo Ihre Website heute steht: Das ist schon die Hälfte eines Briefings.

  1. Ein Satz und eine Mailadresse

    „Wir suchen Verstärkung“ steht in einer Meldung, dazu „Bewerbungen an info@“. Gesucht wird nach Beruf und Ort; beides steht nirgends als Seitentitel. Und ein Postfach teilen sich jetzt Anfrage und Bewerbung.

  2. Je Stelle eine eigene Adresse

    Hier beginnt Struktur: eine Seite pro Stelle mit Titel, Ort, Umfang, Aufgaben und einem Menschen als Ansprechpartner. Diese Adresse lässt sich verschicken und verlinken.

  3. Die Anzeige wird maschinenlesbar

    Dieselben Angaben stehen zusätzlich als strukturierte Daten in der Seite (JobPosting). Erst damit kann Google for Jobs eine Stelle aufnehmen; ohne Auszeichnung bleibt sie eine gewöhnliche Unterseite. Dazu gehört ein Enddatum, damit die besetzte Stelle verschwindet.

  4. Die nächste Stelle entsteht im Haus

    Jetzt zählt, wer sie anlegt. In WordPress ist das eine Vorlage mit Pflichtfeldern, eine Rolle für die Verwaltung und eine Freigabe vor dem Veröffentlichen. Ohne Vorlage schreibt jede Anzeige jemand anders.

  5. Der zweite Eingang in der Navigation

    Zuletzt die Hauptnavigation: ein eigener Punkt für Karriere, ein eigener Einstieg von der Startseite, eigene Bilder, eigene Sprache. Ab hier bedient die Website zwei Zielgruppen, ohne sich dabei selbst im Weg zu stehen.

Was bei einem solchen Auftrag anfällt, und wer welchen Teil übernimmt

Ob Sie bei einer Internetagentur, einem Webdesigner oder einem Haus mit eigener Entwicklung anfragen: Diese Arbeiten fallen an und verteilen sich auf vier Zuständigkeiten — Struktur, Texte, Technik, Betrieb. Nicht enthalten sind üblicherweise der Fototermin bei Ihnen und die rechtliche Prüfung der Anzeigentexte.

Struktur: zwei Wege durch eine Website

Welche Seiten dem Kunden gehören, welche dem Bewerber, wo sich die Wege kreuzen und wie die Adressen heißen. Entschieden wird das vor dem Entwurf.

Texte: zwei Handschriften

Eine Leistungsseite überzeugt mit Nachweis, eine Stellenanzeige mit Alltag: Schicht, Werkzeug, Kollegen, Weg zur Arbeit. Dafür braucht es zwei Gespräche — Vertrieb und Werkstatt.

Technik: Vorlage, Auszeichnung, Formular

Eine Vorlage für Stellen, strukturierte Daten dazu, ein kurzes Formular mit Dateianhang und ein Weg, auf dem die Bewerbung bei der richtigen Person landet.

Bilder: Betrieb statt Bildagentur

Aufnahmen von Werkstatt, Lager, Büro und den Menschen darin, mit schriftlicher Freigabe der Abgebildeten. Dieser Posten wird am häufigsten übergangen.

Formulare, die jeder ausfüllen kann

Beschriftete Felder, Bedienung über die Tastatur, Fehlermeldungen in Worten statt in Rot. Für öffentliche Auftraggeber Pflicht, auf dem Telefon ein Unterschied.

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Betrieb: Stellen kommen und gehen

Eine besetzte Stelle muss verschwinden, eine neue in einer Stunde online sein. Wer das tut, mit welchem Zugang und in welcher Rolle, gehört in den Auftrag.

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Was im Angebot stehen muss, wenn die Website zwei Aufgaben hat

Angebote für eine Firmenwebsite sehen sich ähnlich, solange die zweite Zielgruppe darin nicht vorkommt. Fragen Sie diese Punkte bei jedem Anbieter gleich nach: Beim einen stehen Stellen mit einer Mengenangabe im Umfang, beim anderen erscheinen sie erst in der Rechnung.

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Steht die zweite Zielgruppe im Seitenplan?

Der Karriereteil gehört als eigener Posten hinein, mit Mengen: eine Übersicht, eine Vorlage für Stellen, die Zahl der Stellen zum Start. Steht dort nur „Website inkl. Unterseiten“, wird die Stellenseite ein Nachtrag — und die Vorlage fehlt ganz.

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Wer schreibt die Anzeigentexte?

Eine Stellenanzeige ist ein Text mit Rechtsfolgen: diskriminierungsfreie Formulierung, klare Angaben zu Umfang, Ort und Befristung. Im Angebot muss stehen, wer sie schreibt, wer gegenliest und wie viele Anzeigen enthalten sind. „Inhalte vom Kunden“ heißt: Sie schreiben.

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Wie werden die Stellen ausgezeichnet?

Lassen Sie sich zeigen, dass die Angaben einer Stelle auch als strukturierte Daten vorliegen und wie das Enddatum gesetzt wird. Wer Google for Jobs im Gespräch zusagt, benennt es im Angebot als Arbeit.

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Welche Rechte gelten für die Fotos?

Aufnahmen von Mitarbeitenden brauchen zwei Dinge: den Nutzungsumfang vom Fotografen und das Einverständnis der Abgebildeten, schriftlich und widerruflich. Beides gehört zum Posten Fotoproduktion. Fehlt es, hängt der Bereich an einer Zustimmung, die niemand nachweisen kann.

Was den Aufwand hier auseinandertreibt und was Sie bekommen, bevor Arbeit beginnt

Den Ausschlag gibt der Karriereteil, nicht die Seitenzahl. Eine Website mit einer offenen Stelle im Jahr und eine Website, auf der ständig mehrere Stellen an mehreren Orten laufen, sind technisch zwei verschiedene Aufträge — eine Summe wäre hier geraten. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, wie oft Sie ausschreiben und wer die Anzeigen heute einstellt, oder nehmen Sie das Erstgespräch: Sie erhalten einen Vorschlag für die Struktur beider Wege, den Umfang schriftlich und die Größenordnung, bevor Arbeit beginnt. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Wie oft Sie ausschreiben

Eine Stelle im Jahr trägt eine Unterseite, die jemand von Hand pflegt. Laufende Ausschreibungen brauchen Vorlage, Pflichtfelder, Enddatum und eine Übersicht, die sich selbst sortiert.

Wie viele Orte dazugehören

Ein einzelner Betrieb heißt: ein Ort in der Anzeige, fertig. Mehrere Filialen heißen: dieselbe Stelle an verschiedenen Adressen, jede mit eigener Seite und Auszeichnung, dazu eine Auswahl nach Ort.

Woher die Anzeigentexte kommen

Haben Sie Anzeigen, die schon Bewerbungen gebracht haben, werden sie geschärft und eingebaut. Soll jede neu entstehen — Gespräch in der Werkstatt, Entwurf, rechtliche Gegenlesung —, ist das eigene Arbeit.

Was an Bildmaterial vorliegt

Aufnahmen aus Werkstatt und Büro mit Freigabe werden sortiert und eingebaut. Gibt es nur Außenansichten und Gruppenbilder vom Betriebsfest, steht ein Fototermin davor, den Sie in Ihrer Umgebung beauftragen.

Wer die Stellen später einstellt

Bleibt das als Auftrag bei uns, fällt bei jeder Anzeige etwas an. Soll Ihre Verwaltung es selbst tun, kommen Vorlage, Rollen und Einweisung dazu: einmal mehr Arbeit, danach keine.

Welche Struktur trägt Ihre beiden Zielgruppen?

Ein kurzer Fragebogen zu Vorhaben, Stellen und Zeitrahmen. Daraus bauen wir ein kostenfreies Projektkonzept: Seitenplan für beide Wege, Umfang als Liste und eine Einschätzung der Größenordnung.

Frage 1 von 4

Was möchten Sie entwickeln lassen?

Wählen Sie den Projekttyp

Woran der Karriereteil im Alltag scheitert

Diese Muster haben eines gemeinsam: Jedes war einmal die schnellste Lösung. Bezahlt werden sie, wenn eine Stelle wirklich besetzt werden muss.

Die Anzeige als PDF

Das Dokument aus der Personalverwaltung wird hochgeladen und verlinkt. Für die Suche ist das eine Datei mit einem Namen: Beruf, Ort und Umfang stehen darin, nicht im Seitentitel.

Bewerbungen an info@

Eine Adresse für Anfragen, Rechnungen und Bewerbungen. Wer zuerst antwortet, entscheidet der Zufall, und niemand sieht, welche Anzeige Bewerbungen gebracht hat.

Menschen aus der Bilddatenbank

Lachende Fremde im Großraumbüro, dazu ein Satz über Wertschätzung. Wer in der Region arbeitet, erkennt auf diesem Bild keine Halle und keinen Beruf — genau das war seine Frage.

Die besetzte Stelle bleibt stehen

Ohne Enddatum läuft die Anzeige weiter und wird weiter angeklickt. Bewerbungen kommen auf eine Stelle, die es nicht mehr gibt; abgesagt wird mit einer Vorlage.

Karriere versteckt im Fußbereich

Der Link steht unten zwischen Impressum und Datenschutz. Wer über eine einzelne Anzeige hereinkommt, findet zurück zur Startseite und dort den Vertrieb — aber keine weitere Stelle.

So läuft das Projekt bei uns: von zwei Gesprächen bis zur ersten eigenen Anzeige

Sie sitzen in Nürnberg, unser Büro steht in München, geführt wird das Projekt remote: Video, Telefon, gemeinsames Board. Deutschsprachiges Team, Rechnung aus Deutschland. Kein Pendeln, kein Reisekostenaufschlag: Sie zahlen Arbeit, nicht Anfahrt. Auf Wunsch Termin bei uns im Büro in München.

  1. Zwei Gespräche statt einem

    1 Stunde

    Eines mit der Person, die verkauft, eines mit der Person, die einstellt. Danach wissen Sie, wo sich die beiden Wege trennen und wo sie sich treffen — auch ohne Auftrag. Kostenfrei.

  2. Seitenplan für beide Wege, eine Stelle vollständig

    14 Tage

    Sie sehen den Plan mit Seitennamen und Adressen, dazu eine Stelle durchgezogen: Anzeige, Auszeichnung, Formular, Empfänger. 14 Tage bis zum ersten Ergebnis — hier ist Umdenken günstig.

  3. Umsetzung auf einer Vorschau-Adresse

    2–6 Wochen

    Beide Bereiche entstehen parallel, auf dem Telefon geprüft, mit Formular, Pflichtangaben und Weiterleitungen. Freigaben notieren wir mit Datum und Namen.

  4. Start, Einweisung, erste eigene Stelle

    1 Tag

    Domain umstellen, alte Adressen weiterleiten. Danach legt Ihre Verwaltung die nächste Stelle selbst an, mit uns am Telefon und einer Aufzeichnung für die Nächste in der Rolle.

Website für Kunden und Bewerber: häufige Fragen

Eigene Karriereseite oder reicht eine Unterseite?

Das hängt daran, wie oft Sie ausschreiben. Bei einer Stelle im Jahr genügt eine Unterseite mit Aufgaben, Ort und einem benannten Ansprechpartner — wichtig ist allein die eigene Adresse. Laufen mehrere Stellen gleichzeitig, lohnt ein eigener Bereich: Übersicht, je Stelle eine Seite, eine Vorlage zum Anlegen. Eine eigene Domain nur für Stellen beginnt bei Google von vorn.

Wie kommen unsere Stellen in Google for Jobs?

Über die Auszeichnung der Seite. Google for Jobs liest strukturierte Daten vom Typ JobPosting: Titel, Beschreibung, Arbeitgeber, Ort, Art des Vertrags, Veröffentlichungs- und Enddatum. Jede Stelle braucht eine eigene, ohne Anmeldung erreichbare Adresse, und der Text muss zur Auszeichnung passen. Das ist Arbeit am Aufbau, keine Buchung: Die Aufnahme entscheidet Google, nicht der Anbieter.

Können wir eine Stelle selbst einstellen?

Ja, und an diesem Punkt rechnet sich der Bereich. In WordPress legen wir einen eigenen Inhaltstyp mit Pflichtfeldern an: Titel, Ort, Umfang, Einstiegstermin, Enddatum, Ansprechpartner. Die Verwaltung füllt das Formular aus und speichert — Seite, Übersicht und Auszeichnung entstehen daraus von selbst. Dazu gehören eine Rolle mit genau diesen Rechten und eine Freigabe vor dem Veröffentlichen.

Bewerbungen sind vertrauliche Unterlagen — wer hat im Projekt Zugriff darauf?

Niemand bei uns. Wir bauen den Weg, auf dem eine Bewerbung läuft, und legen fest, wohin sie geht: an ein Postfach Ihrer Personalstelle oder in das Programm, mit dem Sie Bewerbungen verwalten. Gelesen wird sie dort, getestet wird mit erfundenen Angaben. Geführt wird das Projekt remote, über Video und Telefon — gerade deshalb gehören Empfänger, Aufbewahrung und Löschfrist in den Auftrag.

Wie verhindern wir, dass Kunden auf der Karriereseite landen?

Über Benennung und Übergänge. Der Einstieg für Bewerber heißt „Karriere“ oder „Stellen“ und steht als eigener Punkt in der Navigation, nicht im Fußbereich; die Seiten für Kunden sprechen von Leistungen und Referenzen. Verwechselt wird ohnehin seltener die Startseite als die Suche: Wer Beruf, Ausbildung und Ort im Seitentitel führt, bekommt die passenden Besucher.

Fördermittel in Bayern: an wen wenden wir uns?

Für Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittlerer Betriebe führt Bayern den Digitalbonus Bayern. Beantragt wird er nicht zentral: Zuständig ist die Bezirksregierung Ihres Bezirks. Die Programme wechseln, dort erfahren Sie den aktuellen Stand. Von uns kommt der Umfang als Liste einzelner Posten, die sich einem Antrag beilegen lässt. Ob Geld fließt, entscheidet die Behörde.

Echte Fotos von Team und Werkstatt — wie entstehen die, wenn Ihr Büro in München steht?

Den Termin organisieren Sie, die Vorgaben kommen von uns. Beauftragt wird jemand in Ihrer Umgebung; vorher bekommen Sie eine Liste: welche Motive gebraucht werden, welche Ausschnitte die Vorlagen verlangen, welche Freigaben die abgebildeten Personen unterschreiben. Oft liegt mehr vor als gedacht — Aufnahmen vom letzten Betriebsfest wirken stärker als jedes Bild aus der Datenbank.

Nächster Schritt

Sagen Sie uns, wen Ihre Website als Nächstes überzeugen muss

Kunden, Bewerber oder beide — und wie viele Stellen im Jahr dazukommen. Daraus folgt der Seitenplan und aus ihm der Aufwand. Im Erstgespräch hören Sie, welcher Weg zuerst trägt und welchen Teil Sie sich vorerst sparen können.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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