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Leistungen · SEO

SEO-Agentur Berlin: einen Vertrag lesen, bevor Sie ihn unterschreiben

In Berlin liegen meist mehrere Angebote auf dem Tisch, und sie klingen alle ähnlich. Entschieden wird deshalb selten an der Leistungsbeschreibung, sondern an zwei Papieren: dem Vertrag und dem ersten Monatsbericht. Beginnen wir mit beiden – woraus die bezahlte Arbeit besteht, was schriftlich geregelt sein muss und welche Zahlen im Bericht etwas aussagen. Zu unserem eigenen Angebot kommen wir zuletzt.

SEODACH KI-Berater
online · antwortet sofort

Hallo! Ich bin der KI-Berater von SEODACH. Erzählen Sie kurz, wo es in Ihrem Unternehmen hakt, und ich skizziere Ihnen einen Plan.

  • Der Vertrag entscheidet mehr als der Satz

    Laufzeit, Kündigungsfrist und Eigentum an Texten und Zugängen bestimmen, was Ihnen am Ende gehört. Verhandelbar ist das nur vorher.

  • Nicht jede Zahl im Bericht ist ein Ergebnis

    Positionen zu selbst gewählten Wörtern und Einblendungen ohne Klicks lassen sich steigern, ohne dass eine einzige Anfrage mehr hereinkommt.

  • Platzierungen zu einem Datum sagt niemand zu

    Zusagen kann ein Anbieter den Umfang, die Frist und die Messung. Wer mehr verspricht, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat.

Woraus die bezahlte Monatsarbeit besteht und woran Sie jeden Posten erkennen

Eine Betreuung ist kein einzelner Handgriff, sondern mehrere Posten, die nebeneinanderlaufen. Zu jedem gehört ein Nachweis, den Sie ohne Fachwissen nachschlagen können.

01

Technik am Bestand

Indexierung, Weiterleitungen, Fehlerseiten, Ladezeit am Telefon. Nachweisbar als Liste geänderter Adressen mit Datum – nicht als Punkt „technische Optimierung“.

02

Seiten, die entstehen oder umgeschrieben werden

Jede Leistung braucht eine Adresse, auf der sie allein steht. Im Bericht gehören Seitenname und Adresse, damit Sie die Arbeit anklicken können.

03

Recherche, wonach Ihre Kunden fragen

Welche Formulierungen Suchende benutzen und welche davon Kaufabsicht tragen. Nachweis sind die Suchanfragen aus Ihrer Search Console, nicht eine Wortliste aus einem Werkzeug.

04

Verweise und Erwähnungen

Fachportale, Verbandsverzeichnisse, Partnerseiten. Jeder Verweis ist eine Adresse, die Sie öffnen können; wo Herkunft und Datum fehlen, fehlt die Prüfbarkeit.

05

Messung und Zuordnung

Formulare, Anrufe und Abschlüsse müssen der Seite zugeordnet sein, die sie gebracht hat. Ohne diesen Schritt bleibt jeder Erfolgsbericht eine Behauptung.

06

Abstimmung und Entscheidungen

Ein festes Monatsgespräch, dazu eine Liste offener Punkte mit Verantwortlichen. Das ist der Posten, der am häufigsten stillschweigend entfällt.

Wo solche Zusammenarbeiten regelmäßig kippen

Pauschale ohne vereinbarten Umfang

„Laufende Betreuung“ als einzige Zeile im Vertrag. Bleibt offen, wie viele Seiten, Berichte und Gespräche dazugehören, zahlen Sie Anwesenheit und streiten im vierten Monat über Erwartungen.

Zugänge laufen auf den Dienstleister

Search Console, Statistik und Redaktionssystem auf fremden Konten: Beim Wechsel verlieren Sie die Vorgeschichte, mit der sich die Arbeit der letzten Jahre überhaupt beurteilen lässt.

Niemand hat den Kündigungstag notiert

Jahresvertrag mit stiller Verlängerung, Frist drei Monate vorher. Wer den Termin nicht im Kalender hat, verlängert ein Jahr, über das längst entschieden war.

Der Bericht erklärt sich nur selbst

Kurven ohne Erklärung, Kennzahlen aus einem Werkzeug, das niemand sonst im Haus öffnen kann. Wer die Ausgabe vor einem Gremium vertreten muss, steht damit allein.

Die ersten Monate: was passiert und wann etwas davon zu sehen ist

Diese Reihenfolge ist kein Terminplan für Platzierungen, sondern eine Reihenfolge nach Wirkung pro Aufwand. Wichtig ist der Unterschied zwischen zwei Dingen: Umgesetztes können Sie sofort prüfen, Wirkung zeigt sich später und ungleichmäßig.

  1. Bestand und Zugänge

    Woche 1

    Welche Seiten es gibt, welche Google abgeholt hat, auf wessen Namen die Konten laufen. Fehlt ein Zugang, wird er zurückgeholt, bevor irgendetwas gemessen wird.

  2. Befund und schriftlicher Umfang

    14 Tage

    Technischer Befund, Suchanfragen, Wettbewerbslage. Daraus folgt eine Liste mit Reihenfolge und Aufwand – und daraus der Umfang, der in den Vertrag gehört.

  3. Technik zuerst

    2–6 Wochen

    Weiterleitungen, Doppelungen, Fehlerseiten, Tempo. Das ist der Teil mit der frühesten Rückmeldung: Abgeholte und gelesene Seiten lassen sich wenige Wochen später nachzählen.

  4. Inhalte im Takt

    parallel

    Seiten entstehen nach einem Gespräch mit der Person, die bei Ihnen verkauft. Erst erscheinen Einblendungen zu neuen Fragen, danach Klicks, dann Anfragen – in dieser Abfolge, nicht gleichzeitig.

  5. Bericht, Entscheidung, Korrektur

    danach

    Jeden Monat drei Angaben: umgesetzt, gemessen, als Nächstes geplant. Was nach mehreren Monaten nichts bewegt, wird beendet und nicht umbenannt.

Vertrag und Bericht: was nachprüfbar darin stehen muss

Diese Punkte kosten in der Verhandlung nichts und sparen im Streitfall Monate. Stellen Sie sie jedem Anbieter gleich – wo eine Antwort unbestimmt bleibt, entsteht später der Nachtrag.

Laufzeit und Kündigung

Üblich ist eine Erstlaufzeit von einem halben bis zu einem Jahr, danach monatlich kündbar. Das Gegenteil davon ist mehrjährige Bindung mit stiller Verlängerung: Prüfen Sie Frist, Form und Verlängerungsregel immer zusammen.

Umfang in Posten, nicht in Worten

Wie viele Seiten im Monat, welche Berichte, wie viele Gespräche, welche Reaktionszeit. Ohne Zahlen daneben haben Sie eine Absicht gekauft, keinen Umfang.

Wem Texte und Bilder gehören

Lassen Sie sich die Nutzungsrechte an allem geben, was für Sie geschrieben und gestaltet wird – ohne Befristung auf die Vertragsdauer. Sonst endet mit dem Vertrag auch das Recht am Text.

Auf wessen Namen die Konten laufen

Domain, Hosting, Redaktionssystem, Search Console, Statistik, Unternehmensprofil: alle auf Ihre Firma, der Dienstleister als Bearbeiter. Dieser Satz gehört in den Vertrag, nicht in eine Zusage am Telefon.

Was nach dem Ende übergeben wird

Veröffentlichte Seiten, Entwürfe, Datenbestand, Zugangsliste und eine Liste offener Punkte, in benannter Frist. Steht das drin, brauchen Sie es meist nie.

Zahlen, die nichts beweisen

Positionen zu selbst ausgewählten Wörtern, Einblendungen ohne Klicks, „Rankings verbessert“ ohne Angabe der Suchanfrage. Alle drei lassen sich steigern, während die Zahl der Anfragen gleich bleibt.

Zahlen, die etwas bedeuten

Klicks je Seite aus Ihrer Search Console, Anfragen je Seite, Anteil der Suchanfragen mit Kaufabsicht – und daneben die Liste des Umgesetzten mit Datum.

Was Ihren Monatsbetrag bewegt und welche Abrechnungsform dazu passt

Eine Monatspauschale ohne Befund wäre geraten: Es zählt, wie viele Anbieter um dieselben Suchanfragen stehen, wie viel an Ihrer Website im Weg liegt und wie viele Leistungen eine eigene Seite brauchen. Nennen Sie uns im Kontaktformular die Adresse Ihrer Website und Ihre wichtigste Leistung, oder nehmen Sie das kostenfreie Erstgespräch: Sie hören, welche Abrechnungsform zu Ihrem Fall passt. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Monatspauschale

Passt, wenn laufend gearbeitet wird und der Umfang als Posten festgeschrieben ist. Ohne diese Posten bezahlen Sie Bereitschaft: Das ist das Ende, an dem Pauschalen teuer werden.

Stundenkontingent

Passt, wenn Ihr Team selbst umsetzt und nur Befund, Vorgabe und Abnahme braucht. Soll dagegen jede Änderung über uns laufen, ist das Kontingent nach zwei Wochen aufgebraucht.

Abgegrenztes Projekt

Die richtige Form für Prüfung, Umbau oder die Begleitung eines Relaunch: Anfang, Ende, Ergebnis. In einem dichten Umfeld hält ein einmaliger Durchgang allerdings nicht, weil die anderen weiterarbeiten.

Zustand Ihres Systems

Lassen sich Titel, Adressen und Firmendaten einzeln pflegen, bleibt die Technik ein kurzer Posten. Baukasten mit Grenzen und Umbauten aus der Vergangenheit machen sie zum größten.

Zahl der Leistungen mit eigener Seite

Ein Betrieb mit einem Schwerpunkt braucht wenige Seiten und wenig Recherche. Ein Haus mit fünfzehn Leistungen und mehreren Zielgruppen braucht fünfzehn Texte – und jemanden, der sie fachlich beantworten kann.

Wo steht Ihre Firma in der Suche gerade?

Ein kurzer Durchgang zu Website, Anfragen und Wettbewerb. Danach wissen Sie, ob bei Ihnen zuerst die Technik, die Seiten oder die Messung dran ist – und welche Abrechnungsform dazu passt.

Frage 1 von 4

Woher kommen Ihre Anfragen heute überwiegend?

Wählen Sie die wichtigste Quelle

Unser Teil der Arbeit: Befund, Umfang, Bericht

Sie sitzen in Berlin, geführt wird die Arbeit remote: Befund, Seiten, Technik und Berichte entstehen am Bildschirm, abgestimmt per Video, Telefon und gemeinsamem Board. Das Büro steht in München, gearbeitet wird bundesweit. Für Wege zahlen Sie nichts, weil keine anfallen; ein Termin bei uns im Büro in München ist auf Wunsch möglich.

  1. Erstgespräch per Video

    1 Stunde

    Liegt ein Angebot vor, lesen wir es gemeinsam gegen die Punkte dieser Seite. Liegt keines vor, sehen wir uns Ihre Seiten und zwei Suchanfragen Ihrer Kunden an. Kostenfrei.

  2. Befund und Reihenfolge

    14 Tage

    Technik, vorhandene Seiten, Suchanfragen und Wettbewerb werden geprüft. Ergebnis ist eine nach Wirkung sortierte Liste – auch mit dem, was Sie selbst übernehmen können.

  3. Umfang schriftlich, dann Arbeit

    2–6 Wochen

    Posten, Frist, Berichtsform und Zugänge stehen vor dem Start im Vertrag. Danach wird umgesetzt statt empfohlen: Technik, Seiten, Messung.

  4. Bericht, den auch Ihr Vorstand liest

    Jeden Monat umgesetzte Arbeit mit Datum, Klicks und Anfragen je Seite aus Ihren eigenen Zugängen, dazu der nächste Schritt. Endet die Zusammenarbeit, bleibt alles bei Ihnen.

Was in Berlin typisch auf dem Tisch liegt, wenn ein Angebot geprüft wird

Schnell gewachsene Firmen und Gründungen, Verbände, Vereine und Stiftungen, Gesundheitswesen und Praxen, Handel und Gastgewerbe, dazu Beratung, Medien und Kreativwirtschaft und die Nähe zur Bundesverwaltung. Daraus ergeben sich drei Ausgangslagen, die in Berlin häufig sind – und eine Frage, deren Antwort davon abhängt, wie Sie verkaufen.

SEO in Berlin: häufige Fragen

Welche Laufzeit ist üblich – und was ist zu lang?

Verbreitet ist eine Erstlaufzeit von einem halben bis zu einem Jahr, weil Technik und neue Seiten Zeit brauchen, bevor sich etwas beurteilen lässt. Danach sollte monatlich kündbar sein. Kritisch ist nicht die Dauer allein, sondern ihre Kombination mit stiller Verlängerung und langer Frist: mehrjährige Bindung, eine Frist, die lange vor dem Vertragsende abläuft, Kündigung nur schriftlich. Lassen Sie sich die Verlängerungsregel zeigen und notieren Sie den letzten Kündigungstag direkt nach der Unterschrift im Kalender.

Wem gehören Texte, Daten und Zugänge, wenn wir kündigen?

Das muss im Vertrag stehen, sonst ist es Verhandlungssache im ungünstigsten Moment. Sinnvoll geregelt heißt: Nutzungsrechte an Texten, Bildern und Auswertungen liegen ohne Befristung bei Ihnen, veröffentlichte Seiten bleiben; Domain, Hosting, Redaktionssystem, Search Console und Statistik laufen auf Ihre Firma, der Dienstleister ist nur Bearbeiter. Dazu eine Übergabe in benannter Frist: Zugangsliste, Entwürfe, Datenbestand und eine Liste offener Punkte.

Können Sie Platz eins garantieren?

Nein, und seriös tut das niemand. Welchen Platz Google vergibt, entscheidet es bei jeder Suche neu – nach Gerät, Ort und Vorgeschichte des Suchenden; dieselbe Suchanfrage liefert im Nachbarbezirk ein anderes Bild. Zusagen lassen sich dagegen der Umfang der Arbeit, die Frist, die Messung in Ihren eigenen Zugängen und die Berichtsform. Das ist weniger Versprechen, aber es ist einklagbar.

Spielt es eine Rolle, wo der Dienstleister sitzt?

Für die Arbeit selbst nicht: Befund, Technik, Texte und Berichte entstehen am Bildschirm, und Ihre Kunden suchen in Berlin unabhängig davon, von welchem Schreibtisch aus die Seiten gepflegt werden. Unser Büro steht in München, betreut wird bundesweit. Einen Unterschied macht die Abstimmung – deshalb ein festes Monatsgespräch per Video, alles Schriftliche an einer Stelle. Einen Termin bei uns im Büro in München können Sie jederzeit wahrnehmen.

Woran sehen wir im Bericht, dass gearbeitet wurde?

An drei Dingen, die Sie selbst nachschlagen können: einer Liste des Umgesetzten mit Datum und anklickbaren Adressen, den Klicks und Suchanfragen je Seite aus Ihrer eigenen Search Console, und dem nächsten Schritt mit Begründung. Was wenig aussagt: Positionen zu selbst gewählten Wörtern, Einblendungen ohne Klicks und Kurven aus einem Werkzeug, in das nur der Anbieter sehen kann. Fragen Sie vor dem Start nach einem Beispielbericht.

Wann sollten wir die ersten Veränderungen sehen?

Technische Korrekturen melden sich am schnellsten zurück, weil Google die Seiten wieder vollständig liest – abgeholte Seiten und verschwundene Fehler lassen sich wenige Wochen später nachzählen. Neue Inhalte brauchen länger, und in einem dichten Umfeld wie Berlin ungleichmäßig lange. Die Reihenfolge ist dabei stabiler als der Kalender: erst Einblendungen zu neuen Fragen, dann Klicks, dann Anfragen. Ein Datum für eine Platzierung nennt Ihnen niemand belastbar.

Wer ist unser Ansprechpartner, und wie oft hören wir voneinander?

Eine benannte Person, kein Postfach, erreichbar per Telefon und Video. Fest verabredet ist ein Monatstermin zum Bericht; dazwischen liegen offene Punkte, Freigaben und Entwürfe an einer Stelle, sodass niemand Nachrichten durchsuchen muss. Dringendes läuft über das Telefon. Bei größeren Vorhaben kommt ein kurzer Wochentermin dazu – beides schreiben wir in den Umfang, damit es nicht vom Kalender abhängt.

Nächster Schritt

Lesen wir Ihr Angebot gegen diese Punkte

Schicken Sie uns ein vorliegendes Angebot, einen alten Vertrag oder einen Monatsbericht. Im Erstgespräch hören Sie, was darin fehlt, was es wert ist – und ob wir dafür der passende Anbieter sind.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

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